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Elijah Carter
File No.CHI-E-770
DistrictChicago
StatusSearching
Age24 y/o
OccupationContent Creator
-> random stuff on tik tok and instagram. sometimes live on twitch
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ClassUpper Class
AffiliationThe Inner Circle
OriginChicago
FaceclaimYessin Karim
01
Personality+
Charakter Traits:
charmant, aufmerksam, humorvoll, spontan, neugierig, impulsiv, sozial, loyal, sensibel, ehrgeizig, unruhig, offen wirkend, emotional vorsichtig, leicht überfordert mit Nähe, selbstironisch, intelligent, anpassungsfähig, manchmal stur, oft nachdenklich, schlecht darin um Hilfe zu bitten
Character Infirmation
Elijah ist jemand, der auf Menschen erstmal sehr offen und leicht wirkt. Er redet schnell mit anderen, kann sich gut anpassen und schafft es meistens sofort, eine angenehme Stimmung zu erzeugen. Gleichzeitig merkt man relativ schnell, dass er vieles eher mit Humor überspielt, bevor er ehrlich zeigt, wie es ihm wirklich geht. Er ist aufmerksam, merkt sich kleine Dinge und hört oft besser zu, als man es von ihm erwartet. Trotz seines lockeren Auftretens ist er emotional vorsichtiger geworden und lässt nur wenige Menschen wirklich nah an sich ran. Elijah kann impulsiv sein, vor allem wenn er sich eingeengt oder unter Druck gesetzt fühlt, hat aber gleichzeitig eine sehr loyale und sensible Seite, die er meistens nur den Menschen zeigt, denen er komplett vertraut.
charmant, aufmerksam, humorvoll, spontan, neugierig, impulsiv, sozial, loyal, sensibel, ehrgeizig, unruhig, offen wirkend, emotional vorsichtig, leicht überfordert mit Nähe, selbstironisch, intelligent, anpassungsfähig, manchmal stur, oft nachdenklich, schlecht darin um Hilfe zu bitten
Character Infirmation
Elijah ist jemand, der auf Menschen erstmal sehr offen und leicht wirkt. Er redet schnell mit anderen, kann sich gut anpassen und schafft es meistens sofort, eine angenehme Stimmung zu erzeugen. Gleichzeitig merkt man relativ schnell, dass er vieles eher mit Humor überspielt, bevor er ehrlich zeigt, wie es ihm wirklich geht. Er ist aufmerksam, merkt sich kleine Dinge und hört oft besser zu, als man es von ihm erwartet. Trotz seines lockeren Auftretens ist er emotional vorsichtiger geworden und lässt nur wenige Menschen wirklich nah an sich ran. Elijah kann impulsiv sein, vor allem wenn er sich eingeengt oder unter Druck gesetzt fühlt, hat aber gleichzeitig eine sehr loyale und sensible Seite, die er meistens nur den Menschen zeigt, denen er komplett vertraut.
02
Criminal Record+
Nicht wirklich
03
Storyline+
Elijah Carter wurde in Chicago geboren, in eine Familie in der Geld nie eine Rolle spielte. Aufmerksamkeit dagegen schon. Seine Mutter Vivien Carter gehörte damals zu den ersten großen Internetpersönlichkeiten der USA. Nicht diese sterile Influencer-Welt von heute, sondern früher, als Menschen noch das Gefühl hatten jemandem wirklich beim Leben zuzusehen. Sie filmte ihren Alltag, ihre Schwangerschaft, Reisen, Streitigkeiten, Familienmomente. Und als Elijah geboren wurde, wurde er automatisch Teil davon. Es gibt kaum eine Phase seiner Kindheit, die nicht irgendwo im Internet existiert. Millionen Menschen sahen dabei zu, wie er laufen lernte, wie er seine ersten Worte sprach oder mitten in Livestreams irgendwelche Fragen stellte, die seine Mutter regelmäßig zum Lachen brachten. Online nannten ihn fast alle nur „little Eli“. Der Junge mit den großen braunen Augen und diesem schiefen Grinsen, das meistens bedeutete, dass er gleich irgendeinen Unsinn machte. Und genau das mochten die Menschen an ihm. Elijah war kein perfekt inszeniertes Kind. Stattdessen war er laut, chaotisch und viel zu neugierig für die Welt, in der er aufwuchs. Während andere Kinder geschniegelt vor der Kamera saßen, rannte Elijah mit aufgeschlagenen Knien durchs Bild, unterbrach Interviews seiner Mutter oder stellte mitten beim Essen Fragen, die meist unangebracht waren. Für ihn selbst war das alles normal. Kameras gehörten zu seinem Alltag wie bei anderen Fotos fürs private Familienalbum. Wenn seine Mutter das Handy hob, lächelte er automatisch. Wenn Menschen ihn auf der Straße erkannten, dachte er lange das wäre einfach bei jedem Kind so. Erst später verstand er, dass andere Kinder nicht mit Kommentaren über ihr Aussehen, ihre Stimme oder ihre Persönlichkeit groß wurden. Sein Vater Jonathan war das komplette Gegenteil seiner Mutter. Ruhig, kontrolliert und deutlich schwerer greifbar. Er arbeitete in der Finanzwelt, trug immer perfekt sitzende Anzüge und wirkte oft wie jemand, der jedes Problem rational lösen konnte. Trotzdem liebte Elijah ihn sehr und sein Vater war einer der wenigen Menschen, bei denen er nie das Gefühl hatte, performen zu müssen. Trotz allem war Elijahs Kindheit nicht unglücklich. Im Gegenteil, denn seine Eltern liebten ihn sehr. Vielleicht auf unterschiedliche Arten, aber nie halbherzig. Seine Mutter zeigte ihre Liebe laut, offen und manchmal fast zu viel, sein Vater eher in kleinen Dingen. Er brachte Elijah morgens selbst zur Schule, wenn er in Chicago war, erklärte ihm Börsenkurse wie anderen Kindern Fußballregeln und ließ ihn Abends länger wach bleiben, damit sie zusammen alte Filme schauen konnten. Mit elf Jahren bekam Elijah die Diagnose Morbus Crohn. Dieselbe Krankheit, die auch sein Vater hatte. Anfangs verstand Elijah gar nicht richtig, was das bedeutete. Er wusste nur, dass andere Kinder nicht plötzlich tagelang Bauchschmerzen hatten oder mitten im Unterricht Kreislaufprobleme bekamen. Dass Krankenhausbesuche normal wurden. Medikamente auch. Die Krankheit war nie lebensbedrohlich, aber sie veränderte trotzdem vieles. Elijah lernte früh, Beschwerden herunterzuspielen und selbst wenn es ihm schlecht ging, lächelte er weiter. Vielleicht, weil er seine Eltern nicht zusätzlich belasten wollte. Als Elijah dreizehn Jahre alt war, änderte sich alles. Seine Mutter bekam Krebs und anfangs glaubten alle noch, dass sie es schaffen würde. Vivien war immer präsent gewesen, voller Energie und selbst während der ersten Behandlungen machte sie Witze, filmte kleine Momente für Freunde oder versuchte Elijah einzureden, dass alles okay werden würde. Aber irgendwann konnte niemand mehr so tun, als wäre es nur eine schwere Phase. Elijah erinnert sich heute kaum an konkrete Gespräche aus dieser Zeit. Mehr an Gefühle. Das Summen der Geräte im Krankenhaus. Wie dünn seine Mutter plötzlich geworden war. Wie sie irgendwann zu schwach war, um ein langes Gespräch mit ihm zu führen. Er erinnert sich vor allem daran, wie hilflos sein Vater wirkte. Zum ersten Mal in seinem Leben sah Elijah diesen Mann nicht kontrolliert oder stark, sondern einfach nur verzweifelt. Vivien starb wenige Monate später und mit ihr verschwand plötzlich alles, was Elijahs Leben bis dahin ausgemacht hatte. Es gab niemanden mehr, der die Kamera auf ihn richtete und die Accounts wurden stillgelegt. Keine Videos mehr, keine Bilder, keine Interviews. Für die Öffentlichkeit verschwand „little Eli“ praktisch über Nacht. Für Elijah selbst fühlte es sich an, als wäre die Welt einfach weitergelaufen, obwohl seine eigene stehen geblieben war. Die Jahre danach waren schwer. Es war schwer morgens aufzustehen. Schwer in Räume zu gehen, in denen überall Erinnerungen an seine Mutter hingen. Sein Vater arbeitete plötzlich noch mehr als vorher. Nicht, weil ihm Elijah egal gewesen war, sondern weil Arbeit das Einzige war das ihn irgendwie funktionstüchtig hielt. Elijah veränderte sich in dieser Zeit ebenfalls stark. Früher war er offen gewesen, ständig am Reden, immer mitten im Geschehen. Jetzt zog er sich immer häufiger zurück, antwortete knapper, wurde schnell gereizt und ließ kaum noch Menschen richtig an sich ran. Er wusste einfach selbst nicht mehr genau, wohin mit sich selbst. Trotzdem funktionierte er nach außen weiterhin gut. Gute Noten, höfliches Auftreten. Genau das machte es für viele schwer zu verstehen, wie schlecht es ihm teilweise wirklich ging. Mit fünfzehn begann er auf seine ersten Partys mit älteren Freunden zu gehen. Erst kleine Hauspartys von Mitschülern, später größere Feiern mit älteren Jugendlichen aus dieser reichen Chicagoer Szene. Dort trank er zum ersten Mal Alkohol. Nicht sofort exzessiv oder komplett außer Kontrolle. Es war eher ein schleichender Prozess, welcher nicht sofort bemerkt wurde. Mit sechzehn Jahren lernte er auch Menschen kennen, die bis heute an seiner Seite sind. Freunde, die ihn nachts aus Bars nach Hause brachten, wenn er wieder über den Durst getrunken hatte. Leute, die mit ihm stundenlang durch Chicago fuhren, weil Elijah nachts oft nicht schlafen konnte. Menschen, bei denen er nicht „little Eli“ oder irgendein Influencer war, sondern einfach nur Elijah. Und genau diese Leute waren wahrscheinlich der Grund, warum er nie komplett abgestürzt ist. Mit neunzehn Jahren tauchte Elijah wieder online auf. Nach fast sechs Jahren völliger Stille. Kein großes Comebackvideo. Keine Erklärung. Kein emotionales Statement. Nur ein Bild mit schlechter Qualität, zerzausten Haar und einem schwarzen, knittrigen Shirt, welches eigentlich schon längst in die Wäsche gehört hätte und der Caption 'guess who's back'. Mehr brauchte es nicht. Innerhalb weniger Stunden war sein Name wieder überall zu lesen. Menschen erkannten ihn sofort wieder. Dieses ehemalige Internetkind war plötzlich erwachsen geworden, männlicher und attraktiver. Und das Internet liebte genau das. Die Zahlen schossen hoch, Marken meldeten sich, Paparazzi standen plötzlich wieder vor Restaurants oder Events. Für viele war Elijah ein perfektes Comeback, welches für viele nicht auf ihrer Bingokarte stand. Für ihn selbst fühlte es sich manchmal eher an, als würde er langsam wieder in etwas hineingezogen werden, bei dem er nie wirklich freiwillig ein Teil gewesen war und dennoch nahm er all das in Kauf. Über Kontakte seines Vaters kam er schließlich zu seinem ersten Management. Anfangs wirkte alles aufregend. Shootings in Los Angeles. Kampagnen. Reisen. Fashion Weeks und Elijah gewöhnte sich schnell wieder daran, gesehen zu werden. Hinter den Kulissen wurde allerdings vieles kompliziert. Das Management kontrollierte so gut wie alles. Welche Beziehungen öffentlich wurden. Welche Streitigkeiten Aufmerksamkeit brachten. Welche Version von Elijah verkauft werden sollte. In dieser Zeit hatte er auch seine erste richtige Beziehung. Sie war älter als er und arbeitete bei einem Shooting, bei dem sie sich kennenlernten. Für Elijah war sie wahrscheinlich die erste Person seit Jahren, bei der er wirklich das Gefühl hatte, einfach nur er selbst sein zu können. Als die Beziehung später auseinander ging und private Dinge über ihn plötzlich online auftauchten, traf ihn das härter, als er nach außen jemals gezeigt hätte. Danach fiel es ihm schwer, Menschen wirklich zu vertrauen. Mit einundzwanzig Jahren kündigte er schließlich seinen Vertrag und schloss sich kurz darauf The Inner Circle an, in der Hoffnung alles würde besser werden. Dort lernte er auch seine heutige Fake-Freundin Marlee kennen. Die Beziehung begann als reine PR-Idee. Zwei bekannte Gesichter, perfekte Außenwirkung, gute Zahlen. Privat wurde daraus allerdings nie wirklich Liebe. Dafür verstanden sie sich auf eine andere Art viel zu gut. Irgendwann vertraute sie ihm an, dass sie sich wahrscheinlich mehr zu Frauen hingezogen fühlte als zu Männern und Elijah war einer der wenigen Menschen, bei denen sie nie Angst haben musste dafür verurteilt zu werden. Heute spielen sie ihre Rollen nach außen trotzdem perfekt. Gemeinsame Bilder, Interviews, Events. Das Internet liebt ihre Beziehung. Hinter den Kameras sitzen sie dagegen oft einfach zusammen irgendwo auf dem Balkon vom Inner Circle Haus, reden über ihre Familien oder machen sich über absurde Gerüchte lustig. Elijah wirkt auf viele Menschen charmant, spontan, offen. Einer dieser Menschen, die jeden Raum sofort einnehmen können, ohne sich wirklich Mühe zu geben. Aber wer ihn länger kennt, merkt schnell, dass vieles davon ein selbstentworfener Mechanismus ist. Elijah hat sein ganzes Leben damit verbracht, sich uns sein Auftreten zu perfektionieren. Erwartungen zu erfüllen. Menschen eine Version von sich zu zeigen, die einfacher zu lieben ist als die echte. Doch die Menschen, welche ihm wirklich nahe stehen wissen, dass in ihm mehr kaputt ist, als es auf den ersten Blick scheint.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
3. Person
Preferred Writing Style
Chat und Novel
Preferred Post Style
Private Chats, Szenen, Gästebücher und was es nicht sonst noch so gibt
Wanted Handling
Von niemanden direkt, aber das Forengesuch zu The Inner Circle
Writing Sample
Nein
05
Connections+
Generell alles was ihr bis dato zu bieten habt. Ich weiß ihr seid noch ein kleiner Kreis, aber das soll mich nicht davon abhalten bei euch mitzumachen. Gebt mir was ihr bieten könnt, vielleicht ja bereits beste Freundin oder bester Freund.
06
Sticky Note+
Ich bin ready für euch 
character introductionopen for connections




