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Piper Alba
File No.CHI-P-653
DistrictChicago
StatusSearching
Age23 Jahre
OccupationGelernte Krankenschwester / Medizin Studentin
ClassLower Class
AffiliationSigma Kappa Delta
OriginChicago
FaceclaimPayton Ramolla
01
Personality+
ehrgeizig, aufmerksam, loyal bis zur selbstaufgabe, emotional verschlossen, schlagfertig, überfordert, feinfühlig, misstrauisch, chaotisch ordentlich, intelligent, stur, anpassungsfähig, schnell genervt, beschützend, nachts oft rastlos, schwer aus der ruhe zu bringen, aber wenn dann richtig, schlecht darin um hilfe zu bitten, wirkt kühler als sie eigentlich ist, merkt sich kleinigkeiten über menschen, verdrängt probleme lieber als darüber zu reden
mag nächtliche autofahrten durch chicago, billigen diner-kaffee, überfüllte bars in denen niemand auf sie achtet, alte playlists, den geruch von krankenhausfluren kurz vor schichtbeginn, silbernen schmuck, ehrliche menschen, regentage, rauchen auf feuertreppen obwohl sie aufgehört hat, lipgloss und oversized hoodies, spontane nächte mit ihren freunden, menschen die ruhig bleiben wenn alles eskaliert, körperliche nähe ohne viele worte
hasst kontrollverlust, aggressive männer, mitleid, stille nach streits, anrufe ihres vaters, das gefühl benutzt zu werden, zu teure restaurants, fake-freundlichkeit, menschen aus reichen familien die armut romantisieren, sich abhängig zu fühlen, wenn jemand ihre sachen anfasst, schlaflose nächte vor prüfungen, krankenhausalarme nach einer langen schicht, das wort „familie“, wenn callum unangekündigt auftaucht, und den blick im spiegel wenn sie merkt, dass sie langsam anfängt wie ihr vater zu werden
mag nächtliche autofahrten durch chicago, billigen diner-kaffee, überfüllte bars in denen niemand auf sie achtet, alte playlists, den geruch von krankenhausfluren kurz vor schichtbeginn, silbernen schmuck, ehrliche menschen, regentage, rauchen auf feuertreppen obwohl sie aufgehört hat, lipgloss und oversized hoodies, spontane nächte mit ihren freunden, menschen die ruhig bleiben wenn alles eskaliert, körperliche nähe ohne viele worte
hasst kontrollverlust, aggressive männer, mitleid, stille nach streits, anrufe ihres vaters, das gefühl benutzt zu werden, zu teure restaurants, fake-freundlichkeit, menschen aus reichen familien die armut romantisieren, sich abhängig zu fühlen, wenn jemand ihre sachen anfasst, schlaflose nächte vor prüfungen, krankenhausalarme nach einer langen schicht, das wort „familie“, wenn callum unangekündigt auftaucht, und den blick im spiegel wenn sie merkt, dass sie langsam anfängt wie ihr vater zu werden
02
Criminal Record+
Sie hat Schulden gemacht um das Studium beginnen zu können, sie zahlt auch die Schulden ihres Dads ab, sie klaut hin und wieder Medikamente aus dem Krankenhaus, lässt Befunde und Berichte verschwinden denn die Verbindung sie dazu 'drängt'
03
Storyline+
Piper Alba kam in Chicago zur Welt, während draußen ein Sturm gegen die Fenster des Saint Anthony Hospital schlug und ihr Vater Santino Alba zum ersten Mal in seinem Leben so aussah, als hätte ihm jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Ihre Mutter Amber starb wenige Stunden nach der Geburt, und obwohl niemand es jemals laut sagte, hing dieser Satz seitdem wie Schimmel in den Wänden der Alba-Wohnung. Nicht du bist schuld, sagten ihre Geschwister später manchmal. Aber ihr Vater sah sie nie lange genug an, damit Piper es glauben konnte. Santino war kein Mann, der schlug, wenn Nachbarn hinhören konnten. Er war leiser als das. Kälter. Er vergaß Geburtstage, aber nie, wie viel Geld Piper ihn damals gekostet hatte. Er nannte Piper mija {Tochter} , wenn er etwas brauchte, und gar nichts, wenn sie weinte. Ihre älteren Geschwister versuchten auf ihre eigene Art, sie davor zu schützen. Mateo, der Älteste, wurde viel zu früh der Mann im Haus und verschwand trotzdem irgendwann in Schichten, Nebenjobs und Wut. Alina war die Schwester, die Piper die Haare flocht, wenn Santino wieder tagelang kein Wort mit ihr sprach, oder sorgte dafür das Piper einigermaßen Ordentlich zur Schule kam. Und Nico, nur ein paar Jahre älter als Piper, war ihr Komplize, ihr Schatten, derjenige, der sie mit zwölf nachts aus der Küche zog, wenn ihr Vater betrunken am Tisch saß und alte Fotos von Amber ansah nachdem er vollkommen die Kontrolle Verloren hatte. Was nicht nur einmal das Jugendfürsorge ins Haus brachte. Aber Santino war Charmant genug und hatte die Kinder genug im Griff um nicht weiter Aufmerksamkeit zu erregen. Sie wuchsen in Armut auf, nicht diese Romantisierte Armut. Es war keine schöne Traurigkeit. Es waren Mahnungen auf der Ablage, kaputte Heizungen, Secondhand-Schuhe, Rechnungen, die unter Magneten am Kühlschrank klebten, bis niemand sie mehr ansehen wollte. Piper lernte früh, ruhig zu sein. Leise essen, leise duschen, leise durch den Flur, sich leise in den Schlaf weinen. Gleichzeitig lernte sie, dass sie nützlich sein musste, um bleiben zu dürfen. Als Teenager passte sie auf Kinder aus der Nachbarschaft auf, trug Einkäufe für alte Frauen hoch, putzte in einer Praxis nach Feierabend und gab Santino fast alles ab, was sie verdiente. Er nahm es Wortlos. Er nahm es wie etwas, das ihm ohnehin zustand. Und dennoch war Piper eine gute Schülerin. Nicht wirklich übertrieben gut oder so das es auffällt sondern dieser gute durchschnitt. Später, als Piper ihre Ausbildung zur Krankenschwester begann, sagte er nur, dass wenigstens eine von ihnen endlich einen Beruf habe, der nicht komplett wertlos sei. Es traf sie trotzdem. Vielleicht gerade deswegen, weil sie sich insgeheim gewünscht hatte, dass er stolz war. Ihre besten Freunde wurden zu dem, was Familie bei ihr nie ganz leisten konnte. Jules Navarro, ihr bester Freund seit der Highschool, kannte sie schon, als sie noch zu große Hoodies trug und so tat, als würde sie nichts treffen. Er arbeitete inzwischen in einer Bar in Pilsen, hatte immer Pflaster in der Jackentasche und eine Art, Piper anzusehen, als würde er nur darauf warten das sie zusammenbrach. Amara Wells, ihre beste Freundin, war das genaue gegenteil. Sie sagte was sie dachte egal wie Hässlich die Wahrheit auch sein mochte. Amara studiert Journalismus, kannte jede halbseidene Geschichte in Chicago, bevor sie offiziell passierte, und sagte Piper regelmäßig, dass sie aufhören müsse, ihren Vater wie eine offene Rechnung zu behandeln. Piper lachte dann meistens nur. Kurz. Trocken. Als wäre das alles halb so schlimm. War es nicht. Vor ein paar Monaten machte sie ihre Ausbildung fertig. Zum ersten Mal hatte sie etwas in der Hand, das nur ihr gehörte. Eine Zukunft, vielleicht. Ein kleines Zimmer, das sie sich leisten konnte. Ein Job im Krankenhaus. Schichten, müde Füße, Kaffee aus Automaten, Hände, die wussten, was zu tun war, selbst wenn ihr Kopf längst irgendwo anders war. Und dann kam Sigma Kappa Delta. Nicht als großes Angebot. Eher wie eine Tür, die jemand einen Spalt offen ließ. Es war XY, ein Mitglied der Verbindung, die Piper nach einer Nachtschicht ansprach. Sie kannte Pipers Namen, wusste von ihren Noten, von ihrem Wunsch Medizin zu studieren, von den unbezahlbaren Gebühren, von Santinos Schulden. Piper hätte misstrauischer sein müssen. War sie auch. Nur nicht genug. Drei Monate später gehörte sie offiziell dazu. Sigma Kappa Delta zahlte, half, regelte. Die Uni, Kontakte, ein Zimmer im Verbindungshaus, das sauberer war als alles, was Piper früher kannte. Niemand sagte Schuld. Sie nannten es Förderung. Unterstützung. Eine Chance. Aber Piper verstand schnell, dass Chancen in diesen Kreisen keine Geschenke waren. Man bekam sie nicht, man unterschrieb sie mit dem eigenen Namen, auch wenn kein Papier auf dem Tisch lag. Für die Verbindung war sie nicht nur das Mädchen aus Chicago mit den guten Noten und dem traurigen Familienhintergrund. Sie war Zugang. Zum Krankenhaus. Zu Schränken, Räumen, Dienstplänen, Medikamenten, kleinen Dingen, die im System verschwanden, wenn man wusste, wo man nicht hinsehen durfte. Beim ersten Mal nahm sie nur etwas mit, das niemand sofort vermissen würde. Ihre Hände zitterten so stark, dass sie sich im Personalbad einschloss und zehn Minuten lang auf die Seife starrte. Danach überwies sie Santino Geld, weil seine Heizung angeblich kaputt war. Später sah sie auf Instagram, dass er in einer Bar in Little Village saß, ein Glas vor sich, ihr Geld vermutlich schon halb weg. Piper schrieb nichts. Sie legte das Handy nur umgedreht auf den Tisch und lernte weiter Anatomie, bis die Buchstaben verschwammen. Ihr Ex, Callum Reyes, machte es nicht leichter. Sie beide hatten sich im Krankenhaus kennengelernt. Er war Patient sie Krankenschwester. Die Beziehung ging nicht sehr tief, jedenfalls nicht von ihrer Seite aus. Die Trennung lag kaum sechs Wochen zurück. Er war nicht böse im offensichtlichen Sinn. Das wäre einfacher gewesen. Callum war charmant, geduldig, aber immer nur wenn andere zusahen. Er kannte ihre Schichten, ihre Lieblingszigarettenmarke, obwohl sie behauptete, nicht wirklich zu rauchen, und die Stellen, an denen sie einknickte, wie er sie manipulieren konnte. Seit dem Ende tauchte er immer wieder auf. Vor dem Krankenhaus. Vor der Uni. Einmal vor dem Verbindungshaus, was Piper mehr Angst machte, als sie zugab. Er sagte, er mache sich Sorgen. Vielleicht stimmte das sogar. Vielleicht war Sorge bei ihm nur ein anderes Wort für Besitz. Piper wusste es nicht mehr. Sie wusste nur, dass er sie ansah, als wäre sie ihm etwas schuldig. Und sie war es leid, jedem etwas schuldig zu sein. In der Verbindung lernte sie schnell, dass niemand dort unschuldig war. Piper passte nicht richtig hinein, aber genau das machte sie interessant. Sie war nicht beeindruckt genug, nicht dankbar genug, aber kaputt genug, um nicht leicht händelbar zu sein. Trotzdem blieb sie. Wegen der Uni. Wegen des Geldes. Wegen Santino. Wegen dem kleinen, hässlichen Teil in ihr, der wissen wollte, wie weit sie kommen konnte, wenn sie einmal nicht diejenige war, die zurücksteckte. Und vielleicht auch, weil Sigma Kappa Delta ihr zum ersten Mal das Gefühl gab, dass ihre Kälte nicht nur Überleben war, sondern ein Talent. Und es gab eben auch diese Ausnahmen in der Verbinung die sie trotz der kurzen Zeit irgendwie zu schätzen wusste.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
3 Person
Preferred Writing Style
Chat & Novel
Preferred Post Style
Ich schreibe überall gerne. Egal ob GB , Szene oder Chat
Wanted Handling
Ja das Forengesuche nach Mitglieder für die Studentenverbindung
Writing Sample
Weiß ich nicht genau?
05
Connections+
Einmal alles queer Beet. Alles in meiner Story ist anpassbar wenn jemand Potential für eine Verbindung sieht. Super wäre natürlich direkt die beste Freundin und der beste Freund, aber dafür wird ggf. auch Gesuche geschrieben. Der Ex Freund oder kleinere Flirts wären auch denkbar. Kontakte aus dem Krankenhaus, ob nun als Patient oder wie auch immer. Ansonsten freue ich mich einfach über jede Idee 
06
Sticky Note+
Ich freu mich auf euch 
character introductionopen for connections



