WELCOME, GUEST.
Chicago is waiting for your story.
WHO'S ONLINE
Loading members...
CHICAGO, IL
--°Chicago weather
0
Guests
0
Threads
0
Posts
Startseite
#1

new in town · looking for connections
Killian Vale
File No.CHI-KV-614
DistrictChicago
StatusSearching
Age33 Jahre
OccupationHead of Security & Operations Coordinator at The Privé
Former Occupation
Club Security / Bouncer
ClassUpper Class (today)
Formerly Middle Class (childhood)
AffiliationThe Privé
OriginBorn in Texas, raised in Chicago, Illinois.
FaceclaimFabien Tietjen
01
Personality
+
Killian wirkt auf die meisten Menschen ruhig, kontrolliert und beinahe einschüchternd. Er gehört zu den Personen, die einen Raum betreten und sofort Präsenz ausstrahlen, ohne laut werden zu müssen. Er spricht wenig, beobachtet dafür umso mehr und analysiert Menschen oft innerhalb weniger Sekunden. Durch seine Vergangenheit hat er gelernt, Emotionen kaum sichtbar werden zu lassen, weshalb er auf viele distanziert oder sogar kalt wirkt. Vertrauen schenkt er nur sehr selten und wenn doch, dann loyal . Gerade den wenigen Menschen, die ihm wirklich etwas bedeuten, gegenüber entwickelt er eine fast schon gefährliche Beschützermentalität.

Trotz seiner kontrollierten Art trägt Killian eine konstante innere Unruhe mit sich herum. Schuldgefühle, Verlustängste und Erinnerungen an seine Zeit im Gefängnis begleiten ihn bis heute, auch wenn er niemals offen darüber sprechen würde. Er funktioniert selbst unter extremem Druck, verliert selten die Kontrolle und besitzt eine Geduld, die auf andere oft bedrohlich wirkt. Gleichzeitig kann er brutal werden, sobald jemand eine Grenze überschreitet oder Menschen verletzt, die unter seinem Schutz stehen. Schwäche zeigt er nur ungern, weshalb er Probleme lieber mit sich selbst ausmacht, bis sie ihn innerlich auffressen.

Er liebt Orte, an denen ihn niemand stört. Regen, leere Straßen, Rooftops über der Stadt oder dunkle Bars mit gedämpfter Musik gehören zu den wenigen Dingen, bei denen er wirklich abschalten kann. Whiskey, schwarzer Kaffee und Zigarren sind für ihn weniger Genuss als Gewohnheit geworden. Außerdem schätzt er Loyalität und Ehrlichkeit mehr als alles andere, weil Verrat für ihn etwas ist, das sich niemals vergessen lässt.

Menschen, die laut, arrogant oder aufgesetzt wirken, kann Killian nur schwer ertragen. Ebenso wenig Chaos, Kontrollverlust oder Personen, die ihre Macht ausnutzen. Polizeisirenen, enge Räume und Fragen über seine Vergangenheit lösen bis heute etwas Dunkles in ihm aus. Noch schlimmer empfindet er allerdings Mitleid, denn er hasst nichts mehr, als von anderen als gebrochener Mensch angesehen zu werden.
02
Criminal Record
+
Krimineller Hintergrund:
Killian geriet nach dem Umzug nach Chicago schon früh an die falschen Menschen und rutschte als Jugendlicher immer tiefer in kriminelle Kreise ab. Mit sechzehn war er an einem schweren Raubüberfall beteiligt, der eskalierte und ihn schließlich für mehrere Jahre ins Gefängnis brachte. Die Zeit dort prägte ihn stark und machte aus ihm einen kontrollierten, misstrauischen und gefährlich berechnenden Menschen.

Heutige Tätigkeit:
Heute arbeitet Killian in einer hohen Position innerhalb von The Privé. Was einst als einfacher Security-Job begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer bedeutenden Rolle innerhalb des Netzwerks. Inzwischen koordiniert er Sicherheitsstrukturen, interne Abläufe und diskrete Angelegenheiten im Hintergrund. Zusätzlich fungiert er als verdeckte Verbindung zur Studentenverbindung und übernimmt dort organisatorische sowie strategische Aufgaben.
03
Storyline
+
Ich heiße Killian Vale. Dreiunddreißig Jahre alt. Und wenn du mich heute im Privé stehen siehst – geschniegelt im schwarzen Hemd, ruhig, kontrolliert, immer mit einem Auge auf alles – würdest du vermutlich nicht glauben, dass ich mal der Junge war, von dem alle gesagt haben, er würde entweder früh sterben oder im Knast enden. Wobei sie mit einem von beidem recht behalten haben. Ich wurde in einem kleinen Ort außerhalb von Houston geboren. Mein Vater, Ronan Vale, arbeitete damals in einer Werkstatt, meine Mutter Elyra in einem Diner an der Hauptstraße. Wir waren keine arme Familie. Keine reiche auch nicht. Einfach normal. Mittelklasse. Ein kleines Haus mit knarrender Veranda, Footballspiele am Wochenende und Grillabende im Sommer. Ich hatte eine ältere Schwester namens Nyra und einen kleinen Bruder namens Cassian. Früher dachte ich ehrlich, das würde für immer so bleiben. Meine Schulzeit war nicht wirklich bedeutend, ganz im Gegenteil man würde sie vermutlich als durch und durch Durchschnittlich bezeichnen. So auch meine Leistungen in der Schule, ich war nicht wirklich ein Überflieger aber meine Mum hat immer drauf geachtet das meine hausaufgaben gemacht waren und ich Ordentlich gekleidet in der Schule erschien. Als ich zwölf war, änderte sich alles. Mein Vater verlor seinen Job, weil die Werkstatt dichtmachte. Schulden stapelten sich plötzlich überall in unserem Haus. Meine Eltern stritten nachts in der Küche, wenn sie dachten, wir würden schlafen. Ich hörte trotzdem jedes Wort. Irgendwann zog mein Vater die Reißleine und wir gingen nach Chicago. Angeblich für einen Neuanfang. Aber Chicago war kein Neuanfang. Chicago war ein Absturz. Wir landeten in einer Gegend, in der du sehr schnell lernst, dass niemand auf dich wartet. Dass Freundlichkeit Schwäche bedeutete und dass Gewalt oft die schnellste Sprache war, die Menschen verstanden. Ich war zwölf, wütend und verloren. Genau die Art Junge, die von den falschen Leuten eingesammelt wird. Mit vierzehn hing ich fast jeden Abend draußen rum. Mit Leuten wie Zephyr , Malek und Soren . Jungs, die älter waren als ich und sich benahmen, als würden sie die Welt kontrollieren. Ich wollte dazugehören. Wollte irgendwo wichtig sein. Zuhause war ich längst nur noch ein weiterer Grund für Stress. Meine Mum versuchte noch, mich zurückzuholen. Sie blieb nachts wach, wartete auf mich auf dem Sofa. Fragte mich, ob ich gegessen hatte. Ob alles okay war. Aber ich wurde jedes Jahr härter und abweisender. Mit fünfzehn verkaufte ich zum ersten Mal Drogen. Mit sechzehn hielt ich zum ersten Mal eine Waffe in der Hand. Und mit sechzehn zerstörte ich mein eigenes Leben. Der Raubüberfall war nicht mal mein Plan gewesen. Zumindest rede ich mir das manchmal ein. Eigentlich sollte es nur Einschüchterung sein. Schnell rein, Geld holen, raus. Niemand verletzt. So hatte Zephyr es gesagt. Aber solche Geschichten enden nie so. Der Besitzer wehrte sich. Malek verlor die Nerven. Es fielen Schüsse. Ich erinnere mich noch an das Geräusch. Nicht laut wie in Filmen. Eher dumpf. Real. Zu real. Als die Polizei kam, rannten alle. Ich nicht schnell und weit genug. Ich wurde verurteilt. Jugendhaft. Mehrere Jahre. Und Gefängnis verändert dich nicht auf die Weise, wie Menschen denken. Du kommst da nicht geläutert raus wie in irgendwelchen schlechten Dramen. Du lernst nur, deine Gefühle tief genug zu vergraben, damit niemand sie gegen dich benutzen kann. Die ersten Monate dort war ich permanent voller Angst. Ich war jung, schmächtig und viel zu impulsiv. Angst riechen Menschen dort sofort. Also lernte ich schnell. Lernte zu schweigen. Lernte zuzuschlagen, bevor es jemand anderes tat. Lernte, Menschen zu lesen, bevor sie überhaupt den Mund aufmachten. Aber dort traf ich auch jemanden, der mein Leben später retten würde. Kael Duvall. Er arbeitete damals für eine Organisation, die Resozialisierungsprogramme betreute. Die meisten dort sahen uns an wie verlorene Fälle. Kael nicht. Er sprach mit mir, als wäre ich noch ein Mensch. Nicht nur eine Akte. Er fragte mich irgendwann einmal: „Willst du dein Leben kontrollieren oder weiter zulassen, dass andere es für dich tun?“ Ich hasste diese Frage. Weil ich keine Antwort darauf hatte. Als ich entlassen wurde, war ich zweiundzwanzig. Meine Mutter war inzwischen krank geworden. Mein Vater trank mehr als er sprach. Nyra hatte den Kontakt zu uns fast komplett abgebrochen und Cassian kannte mich kaum noch. Ich kam nach Hause und hatte das Gefühl, in meinem eigenen Leben ein Fremder zu sein. Niemand wollte einen Ex-Häftling einstellen. Niemand außer The Privé. Damals wusste ich noch nicht, was The Privé wirklich war. Für Außenstehende war es nur ein luxuriöser Club mit den falschen Gerüchten im Hintergrund. Schöne Menschen. Teure Drinks. Geheimnisse hinter verschlossenen Türen. Kael verschaffte mir dort eine Chance. Ich fing unten an. Security. Türsteher. Der Mann, der Probleme beseitigte, bevor sie eskalierten. Und ich war verdammt gut darin. Weil ich Gewalt verstand. Weil ich Menschen verstand. Weil ich sofort erkannte, wenn jemand log, nervös wurde oder Gefahr bedeutete. Mit den Jahren arbeitete ich mich immer weiter hoch. Ich lernte Diskretion. Organisation. Kontrolle. Im Privé geht es nie nur um das, was sichtbar ist. Die wichtigsten Dinge passieren hinter den Kulissen. Informationen. Kontakte. Einfluss. Und irgendwann war ich mittendrin. Heute koordiniere ich einen großen Teil der internen Abläufe. Sicherheitsstrukturen. Transporte. Diskrete Treffen. Krisenmanagement. Dinge, über die niemand offiziell spricht. Gleichzeitig halte ich die Verbindung zur Studentenverbindung aufrecht, die eng mit dem Netzwerk des Privé verflochten ist. Nicht offensichtlich. Nie offiziell. Aber genug, um Informationen, Personen und Interessen miteinander zu verbinden. Viele dort kennen mich nur als den ruhigen Mann im Hintergrund. Was sie nicht wissen ist, dass ich jeden einzelnen Tag gegen die Person kämpfe, die ich früher war. Ich habe Narben davongetragen. Sichtbare und unsichtbare. Die Tattoos an meinem Hals verdecken einige davon. Andere sitzen tiefer. Gefängnis nimmt dir etwas. Jahre später merkst du plötzlich, dass du nicht mehr richtig schlafen kannst. Dass du automatisch jede Tür im Raum im Blick behältst. Dass du Menschen selten wirklich vertraust. Beziehungen waren deshalb nie einfach für mich. Ich hatte Frauen in meinem Leben. Einige bedeuteten mir sogar etwas. Aber Nähe fühlte sich für mich lange wie Gefahr an. Die einzige Person, die es wirklich schaffte, hinter meine Mauern zu sehen, war Morina Ardelle. Sie arbeitete zeitweise ebenfalls für The Privé. Zwischen uns war nie etwas Einfach. Eher dieses gefährliche Spioel zwischen zwei Menschen, die sich wahrscheinlich gegenseitig zerstören könnten und trotzdem immer wieder zueinander finden. Meine Mutter starb vor drei Jahren. Das war der Moment, in dem ich endgültig begriff, dass Zeit nichts heilt. Mein Vater und ich reden inzwischen wieder miteinander. Vorsichtig. Brüchig. Aber wir versuchen es wenigstens. Cassian arbeitet mittlerweile selbst in Chicago und Nyra schreibt mir manchmal Nachrichten an Feiertagen. Mehr Familie fühlt sich für uns oft nicht möglich an.
04
Writing Preferences & Wanted Handling
+
Perspective
3 Person
Preferred Writing Style
Chat & Noval
Preferred Post Style
Überall ein bisschen
Wanted Handling
Ja das Foren Gesuche nach Mitglieder von The Prive
Writing Sample
Ich denke nicht?
05
Connections
+
Für Killian lassen sich vor allem Verbindungen suchen, die mit seiner Vergangenheit, seiner heutigen Position im Privé oder seinem schwierigen Charakter spielen. Möglich wären alte Bekanntschaften aus Chicago, frühere kriminelle Kontakte, ehemalige Zellengenossen oder Menschen, die wissen, was damals wirklich passiert ist. Ebenso spannend wären Personen aus dem Umfeld des Privé, Mitglieder der Studentenverbindung, diskrete Geschäftspartner, Rivalen oder Menschen, denen er einmal geholfen hat. Auch komplizierte Affären, frühere Freundschaften, verlorene Kontakte aus Texas oder jemand, der versucht, hinter seine kontrollierte Fassade zu blicken, würden gut zu ihm passen. Besonders interessant wären Verbindungen, die seine Loyalität testen, ihn mit alten Fehlern konfrontieren oder ihn wieder in Muster ziehen, von denen er sich eigentlich längst lösen wollte.
06
Sticky Note
+
Hat lange gedauert aber hier bin ich nun
character introductionopen for connections

#2

Hello Killian, tolle Story hast du da mitgebracht und ich habe auch direkt eine kleine Idee im Schlepptau, bei der wir uns mal zusammen setzen könnten. Da ich zu den Studenten gehöre und du zu The Privé, könnte man hier eine richtig gute Verbindung schaffen. Vielleicht haben die beiden sich ganz unabhängig davon mal kennen gelernt oder vielleicht auch aus deiner Sicht nicht ganz so zufällig. Ich könnte mir hier ein On-Off-Ding vorstellen, was toxisches, wobei Killian sie ganz gut auf für Zwecke von The Privé ausnutzen könnte, natürlich nicht offensichtlich, sondern eher unbemerkt. Es ist ein regelrechtes Auf und ab, das dachte ich mir, aber das könnten wir auch genauer noch so besprechen. Ich muss nur dazu sagen, dass das kein Pairing Angebot sein soll, sondern eher deine und meine Story, bzw. den Playverlauf etwas upgraden könnte - ich stehe auf Drama. Ich hoffe du hast verstanden was ich damit meine und nun rede ich nicht weiter um den heißen Brei, sondern verlinke dir unsere Member. Hab ein wenig Geduld, in Ordnung? Und noch einen schönen Sonntag.

love and out, tj.

@Zury Reeve @Kehlani Delaney @Dash Reeve @Dante Reeve @Irin Thorne @Zaya Vance @Lanea King @Elijah Carter @Maaret Virtanen @Piper Alba @Theodore Levin Scott Moreau @Graham Elliot Brooks @Asher Sullivan @Avaia Montclair @Aiden Sullivan @Linnea Castillo


#3

hey

Ich würde dir, eine ehrliche und absolut loyale Freundschaft anbieten, mit meiner lieben Maaret. Durch ihren älteren Adoptivbruder Damon, kam vielleicht damals der Kontakt zustande. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Killian - wenn er mal abschalten will, zu Maaret in ihr kleines süßes Hotel kommt. Dort warten dann ein guter finnischer Blaubeerkuchen und viel warmherzige finnische Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit so wie, seine Ruhe. Nur so, ein kleiner Gedanke von meiner Seites aus.







#4

Hey Kilian,

Ich könnte mir vorstellen, dass Lanea und Killian sich über das Privé kennengelernt haben. Anfangs wahrscheinlich eher oberflächlich, weil sie durch Events, Influencer-Partys und diese ganzen High-Society-Kreise immer wieder dort auftaucht. Killian wäre für sie erst einfach nur „der ruhige Typ im Hintergrund“ gewesen, der alles beobachtet und sich von niemandem beeindrucken lässt — was Lanea gleichzeitig genervt und neugierig gemacht hätte. Mit der Zeit könnte daraus dann eine echt ehrliche Freundschaft geworden sein. Killian wäre einer der wenigen Menschen, bei denen Lanea nicht dauerhaft performen oder die perfekte Influencerin spielen muss. Er durchschaut ihre Spielchen wahrscheinlich sowieso sofort, sagt dazu aber meistens weniger, als andere es tun würden. Genau das würde sie an ihm mögen. Andersrum bringt Lanea dafür wahrscheinlich regelmäßig Chaos in sein Leben, nervt ihn mit ihren spontanen Ideen oder taucht nachts unangekündigt im Privé auf, weil sie mal wieder nicht schlafen kann oder ihr Kopf zu laut ist. Ich glaube, die beiden hätten dieses typische „komplette Gegensätze, die trotzdem irgendwie funktionieren“-Ding.

Wir sehen uns Lovelyn ♡

P.S: Nice Ava, hat meine PB schon persönlich getroffen *_*

#5

Hallo du da,

ich hätte die Idee, dass du mein Cousin vielleicht bist? Ob mütterlicher oder väterlicher Seits, könnten wir ja dann noch schauen. Ich denke die beiden könnten von Ding her schon gut harmonieren. Vielleicht ist er ja auch lange die Person gewesen, die so ihre Bezugsperson war, auch wenn ich glaube, dass dein Charakter nicht so der friedlichste ist, nachdem ich deine Story gelesen habe. Aber das soll ja kein Hindernis sein, denn jeder hat ja so die ein oder andere Person, bei der man etwas anders ist. Aber genug geschwafelt, melde dich einfach bei Interesse.

- Zury

[style=margin-right: 5px;]
#6

Ich glaube ich muss dich mal vor den ganzen Weibern hier retten. (Nichts gegen euch Mädels! )

Falls du jemanden brauchst der sich um dein Auto kümmert, würde ich mich und @Dash Reeve einfach mal in den Raum werfen. Wir besitzen eine eigene Werkstatt und dadurch könnte man irgendwie in Kontakt gekommen sein. Je nachdem könnte sich daraus ja sogar eine 'Freundschaft' entwickelt haben, vielleicht passt es ja. Wenn nicht, bin ich nie hier gewesen und wünsche dir noch einen schönen Tag und eine gute Zeit. (cool)

#7

Hey Killian, i like your name!

Kleines Angebot meinerseits: Avaias Vater soll bei The Privé sein, auch ein hohes Tier, was Avaia selbst aber nicht weiß. Ich hatte gerade die Idee, dass er dich angeheuert haben könnte, mich ein wenig im Auge zu behalten und vielleicht auch etwas auf diese Seite zu ziehen. Da Avaia jede Art von Aufmerksamkeit mit Handkuss nimmt, wird das vermutlich leichtes Spiel für dich sein. Ich habe noch einige Gedanken dazu, jedoch würde ich dir die gerne mal unter 4 Augen sagen.

Toodles, A.

#8

Nabend Leute

Die Woche war lang und ich hatte kaum Zeit.
Morgen melde ich mich nochmal Ausführlich bei euch und komme dann auch in die Bewerbung.

#9

good morning!

Ich bin noch als Gast hier unterwegs und spiele ein paar Ideen durch, wie sich mein Charakter gut mit dem Plot und den vorhandenen Gruppierungen verbinden ließe. Meine letzte Idee war es, dass er zu The Privé gehören soll und als Drogenlieferant das Cloud Nine an die Studentenverbindung liefern würde, damit die es dann als Dealer weiterverteilen. Und wie gut, dass ich hier nochmal durch die Schmieden gestöbert habe, denn dadurch sehe ich noch rechtzeitig, dass sich unsere Ideen etwas überschneiden.

Anstatt meine Idee direkt zu verwerfen, wollte ich einfach mal nachfragen, ob wir da nicht vielleicht sogar eine Verbindung schaffen könnten. Ich finde deine Vorstellung von Killian super interessant und ich glaube, zwischen unseren Charakteren könnte sich sehr gut eine Freundschaft entwickelt haben. Mein konkreter Vorschlag wäre, dass mein Charakter (Rio) schon seit einigen Jahren für The Privé arbeitet (wenn es zeitlich passt, könnte sogar Killian ihn da mit reingezogen haben?) und inzwischen im Teilbereich des Drogenhandels einen Kontakt zur Studentenverbindung darstellt. Gerne auch unter Anweisung von Killian, der dann immer noch als Koordinator für die Gesamtheit der Geschäfte mit der Verbindung verantwortlich wäre! Rio passt eigentlich nicht zum Bild von The Privé, aber genau deswegen könnte er ausgesucht worden sein. Man würde ihn nie mit The Privé in Verbindung bringen und für die Studenten wäre er nur irgendein Drogenlieferant, der einen Deal mit den Obersten aus der Verbindung gemacht hat.

Ich hatte heute erst einen Kaffee, aber ich hoffe, ich konnte meine Idee trotzdem irgendwie verständlich rüberbringen. Könntest du dir das vorstellen? Wenn nicht, ist das natürlich kein Ding, dann findet sich da auch eine andere Lösung - aber versuchen wollte ich es einfach mal.

#10

Sorry Leute das ich euch so lange hab warten lassen aber wie gestern schon erwähnt war die Woche doch vollgepackter als ich vermutet habe.
Aber ich bin durchaus Positiv überrascht wie viele und gute Angebote ich bekommen habe von euch. Das ist richtig nice. Ich gehe einfach mal der Reihe nach, bevor ich gleich weiter in die Bewerbung gehe.

@Taylor Jordan Brooks - Also deine Idee hört sich sehr Interessant an. Vor allem auch das du direkt sagst das es kein Pairing Angebot ist sondern mehr dazu dient die Storys weiter zu treiben. Genau nach solchen Verbindungen suche ich. Ich sage schonmal Vorsichtig ja zu deinen Angebot und Intern schauen wir, wie wir zueinander finden ja? Immerhin muss bei sowas ja auch die Chemie stimmen. Aber ich bin mir sicher wir bekommen da etwas zusammen.

@Maaret Virtanen - ich glaube bei so viel Warmherzigkeit und co wird mein guter Killian direkt überfordert sein. Emotionen sind ja nicht so sein Ding. Aber zu einen guten Blaubeerkuchen sagt er sicherlich nicht nein. Wenn du mit seiner Schweigsamen Art zurecht kommst, spricht nichts gegen eine Bekanntschaft.

@Lanea King - bist du sicher das du Chaos in Killians Leben bringst und nicht eher anders herum? Ich finde deine Idee ganz Interessant und komme auf jeden Fall auch Intern auf dich zu. Da besprechen wir uns am besten wie wir zueinander stehen. Immerhin ist Killian nun auch kein wirklich leichter Charakter. Aber ich bin mir sicher auch wir beide finden da zusammen

@Zury Reeve - ich habe in der anderen Schmiede { ja ich Oute mich mal als Stalker} gesehen das du der Dame auch den Posten einer Cousine Angeboten hattest? Da müssten wir mal besprechen von welcher Seite aus die Cousine ist und dann schauen wir mal ob wir das zusammen bekommen. Aber ich schreib dich am besten einfach Intern an alright?

@Dante Reeve - na endlich mal ein Kerl, dein Angebot ist sowas von angenommen. Dir ist klar das ich niemand anderes dann mehr an meine Babys lasse oder? Eine Freundschaft klingt gut, ich melde mich auch bei dir Intern.

@Avaia Montclair - noch ein kleines 'Spielzeug' auf das ich aufpassen soll? Gar kein Problem ich glaube so eine kleine Blondine fehlt mir noch in meiner Sammlung. Ich komme auch auf dich Intern zu und dann besprechen wir die Einzelheiten. Ich hoffe dein Dad bezahlt gut

Und am Schluss @Rio - ich finde deine Idee sehr Interessant und ich glaube wirklich das sich das gut Verbinden lässt. Auch das Killian Rio mit in Boot geholt hat und die beiden schon eine längere Zeit eine engere Freundschaft zueinander pflegen. Da müssten wir einfach Zeitlich nur schauen das sich das gut einreiht. Mit zweiundzwanzig bekam er dort nach seiner Haftstrafe durch Kael seine erste Chance im Security-Bereich. Anfangs war er nur dafür zuständig, Probleme im Club zu regeln und gewisse Gäste im Auge zu behalten, doch durch seine Loyalität, seine Diskretion und seine Fähigkeit, Menschen zu lesen, arbeitete er sich über die Jahre immer weiter nach oben. Wenn die beiden sich in dieser Zeit auch kennengelernt haben und Angefreundet haben, würde das Zeitlich gut zusammen passen. Ich bin gespannt auf deine Storyline und wir lesen und dann spätestens auf der anderen Seite, oder in deiner Schmiede, falls du in diese gehst.

Also ich mache mich im lauf des Abends nun auf den Weg zu euch in die Bewerbung. Ich freue mich auf euch und danke nochmal für die ganzen Angebote

disconnected CHICAGO MAILBOX Mitglieder Online 6