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Killian Vale
File No.CHI-KV-614
DistrictChicago
StatusSearching
Age33 Jahre
OccupationHead of Security & Operations Coordinator at The Privé
Former Occupation
Club Security / Bouncer
Former Occupation
Club Security / Bouncer
ClassUpper Class (today)
Formerly Middle Class (childhood)
Formerly Middle Class (childhood)
AffiliationThe Privé
OriginBorn in Texas, raised in Chicago, Illinois.
FaceclaimFabien Tietjen
01
Personality+
Killian wirkt auf die meisten Menschen ruhig, kontrolliert und beinahe einschüchternd. Er gehört zu den Personen, die einen Raum betreten und sofort Präsenz ausstrahlen, ohne laut werden zu müssen. Er spricht wenig, beobachtet dafür umso mehr und analysiert Menschen oft innerhalb weniger Sekunden. Durch seine Vergangenheit hat er gelernt, Emotionen kaum sichtbar werden zu lassen, weshalb er auf viele distanziert oder sogar kalt wirkt. Vertrauen schenkt er nur sehr selten und wenn doch, dann loyal . Gerade den wenigen Menschen, die ihm wirklich etwas bedeuten, gegenüber entwickelt er eine fast schon gefährliche Beschützermentalität.
Trotz seiner kontrollierten Art trägt Killian eine konstante innere Unruhe mit sich herum. Schuldgefühle, Verlustängste und Erinnerungen an seine Zeit im Gefängnis begleiten ihn bis heute, auch wenn er niemals offen darüber sprechen würde. Er funktioniert selbst unter extremem Druck, verliert selten die Kontrolle und besitzt eine Geduld, die auf andere oft bedrohlich wirkt. Gleichzeitig kann er brutal werden, sobald jemand eine Grenze überschreitet oder Menschen verletzt, die unter seinem Schutz stehen. Schwäche zeigt er nur ungern, weshalb er Probleme lieber mit sich selbst ausmacht, bis sie ihn innerlich auffressen.
Er liebt Orte, an denen ihn niemand stört. Regen, leere Straßen, Rooftops über der Stadt oder dunkle Bars mit gedämpfter Musik gehören zu den wenigen Dingen, bei denen er wirklich abschalten kann. Whiskey, schwarzer Kaffee und Zigarren sind für ihn weniger Genuss als Gewohnheit geworden. Außerdem schätzt er Loyalität und Ehrlichkeit mehr als alles andere, weil Verrat für ihn etwas ist, das sich niemals vergessen lässt.
Menschen, die laut, arrogant oder aufgesetzt wirken, kann Killian nur schwer ertragen. Ebenso wenig Chaos, Kontrollverlust oder Personen, die ihre Macht ausnutzen. Polizeisirenen, enge Räume und Fragen über seine Vergangenheit lösen bis heute etwas Dunkles in ihm aus. Noch schlimmer empfindet er allerdings Mitleid, denn er hasst nichts mehr, als von anderen als gebrochener Mensch angesehen zu werden.
Trotz seiner kontrollierten Art trägt Killian eine konstante innere Unruhe mit sich herum. Schuldgefühle, Verlustängste und Erinnerungen an seine Zeit im Gefängnis begleiten ihn bis heute, auch wenn er niemals offen darüber sprechen würde. Er funktioniert selbst unter extremem Druck, verliert selten die Kontrolle und besitzt eine Geduld, die auf andere oft bedrohlich wirkt. Gleichzeitig kann er brutal werden, sobald jemand eine Grenze überschreitet oder Menschen verletzt, die unter seinem Schutz stehen. Schwäche zeigt er nur ungern, weshalb er Probleme lieber mit sich selbst ausmacht, bis sie ihn innerlich auffressen.
Er liebt Orte, an denen ihn niemand stört. Regen, leere Straßen, Rooftops über der Stadt oder dunkle Bars mit gedämpfter Musik gehören zu den wenigen Dingen, bei denen er wirklich abschalten kann. Whiskey, schwarzer Kaffee und Zigarren sind für ihn weniger Genuss als Gewohnheit geworden. Außerdem schätzt er Loyalität und Ehrlichkeit mehr als alles andere, weil Verrat für ihn etwas ist, das sich niemals vergessen lässt.
Menschen, die laut, arrogant oder aufgesetzt wirken, kann Killian nur schwer ertragen. Ebenso wenig Chaos, Kontrollverlust oder Personen, die ihre Macht ausnutzen. Polizeisirenen, enge Räume und Fragen über seine Vergangenheit lösen bis heute etwas Dunkles in ihm aus. Noch schlimmer empfindet er allerdings Mitleid, denn er hasst nichts mehr, als von anderen als gebrochener Mensch angesehen zu werden.
02
Criminal Record+
Krimineller Hintergrund:
Killian geriet nach dem Umzug nach Chicago schon früh an die falschen Menschen und rutschte als Jugendlicher immer tiefer in kriminelle Kreise ab. Mit sechzehn war er an einem schweren Raubüberfall beteiligt, der eskalierte und ihn schließlich für mehrere Jahre ins Gefängnis brachte. Die Zeit dort prägte ihn stark und machte aus ihm einen kontrollierten, misstrauischen und gefährlich berechnenden Menschen.
Heutige Tätigkeit:
Heute arbeitet Killian in einer hohen Position innerhalb von The Privé. Was einst als einfacher Security-Job begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer bedeutenden Rolle innerhalb des Netzwerks. Inzwischen koordiniert er Sicherheitsstrukturen, interne Abläufe und diskrete Angelegenheiten im Hintergrund. Zusätzlich fungiert er als verdeckte Verbindung zur Studentenverbindung und übernimmt dort organisatorische sowie strategische Aufgaben.
Killian geriet nach dem Umzug nach Chicago schon früh an die falschen Menschen und rutschte als Jugendlicher immer tiefer in kriminelle Kreise ab. Mit sechzehn war er an einem schweren Raubüberfall beteiligt, der eskalierte und ihn schließlich für mehrere Jahre ins Gefängnis brachte. Die Zeit dort prägte ihn stark und machte aus ihm einen kontrollierten, misstrauischen und gefährlich berechnenden Menschen.
Heutige Tätigkeit:
Heute arbeitet Killian in einer hohen Position innerhalb von The Privé. Was einst als einfacher Security-Job begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer bedeutenden Rolle innerhalb des Netzwerks. Inzwischen koordiniert er Sicherheitsstrukturen, interne Abläufe und diskrete Angelegenheiten im Hintergrund. Zusätzlich fungiert er als verdeckte Verbindung zur Studentenverbindung und übernimmt dort organisatorische sowie strategische Aufgaben.
03
Storyline+
Ich heiße Killian Vale. Dreiunddreißig Jahre alt. Und wenn du mich heute im Privé stehen siehst – geschniegelt im schwarzen Hemd, ruhig, kontrolliert, immer mit einem Auge auf alles – würdest du vermutlich nicht glauben, dass ich mal der Junge war, von dem alle gesagt haben, er würde entweder früh sterben oder im Knast enden. Wobei sie mit einem von beidem recht behalten haben. Ich wurde in einem kleinen Ort außerhalb von Houston geboren. Mein Vater, Ronan Vale, arbeitete damals in einer Werkstatt, meine Mutter Elyra in einem Diner an der Hauptstraße. Wir waren keine arme Familie. Keine reiche auch nicht. Einfach normal. Mittelklasse. Ein kleines Haus mit knarrender Veranda, Footballspiele am Wochenende und Grillabende im Sommer. Ich hatte eine ältere Schwester namens Nyra und einen kleinen Bruder namens Cassian. Früher dachte ich ehrlich, das würde für immer so bleiben. Meine Schulzeit war nicht wirklich bedeutend, ganz im Gegenteil man würde sie vermutlich als durch und durch Durchschnittlich bezeichnen. So auch meine Leistungen in der Schule, ich war nicht wirklich ein Überflieger aber meine Mum hat immer drauf geachtet das meine hausaufgaben gemacht waren und ich Ordentlich gekleidet in der Schule erschien. Als ich zwölf war, änderte sich alles. Mein Vater verlor seinen Job, weil die Werkstatt dichtmachte. Schulden stapelten sich plötzlich überall in unserem Haus. Meine Eltern stritten nachts in der Küche, wenn sie dachten, wir würden schlafen. Ich hörte trotzdem jedes Wort. Irgendwann zog mein Vater die Reißleine und wir gingen nach Chicago. Angeblich für einen Neuanfang. Aber Chicago war kein Neuanfang. Chicago war ein Absturz. Wir landeten in einer Gegend, in der du sehr schnell lernst, dass niemand auf dich wartet. Dass Freundlichkeit Schwäche bedeutete und dass Gewalt oft die schnellste Sprache war, die Menschen verstanden. Ich war zwölf, wütend und verloren. Genau die Art Junge, die von den falschen Leuten eingesammelt wird. Mit vierzehn hing ich fast jeden Abend draußen rum. Mit Leuten wie Zephyr , Malek und Soren . Jungs, die älter waren als ich und sich benahmen, als würden sie die Welt kontrollieren. Ich wollte dazugehören. Wollte irgendwo wichtig sein. Zuhause war ich längst nur noch ein weiterer Grund für Stress. Meine Mum versuchte noch, mich zurückzuholen. Sie blieb nachts wach, wartete auf mich auf dem Sofa. Fragte mich, ob ich gegessen hatte. Ob alles okay war. Aber ich wurde jedes Jahr härter und abweisender. Mit fünfzehn verkaufte ich zum ersten Mal Drogen. Mit sechzehn hielt ich zum ersten Mal eine Waffe in der Hand. Und mit sechzehn zerstörte ich mein eigenes Leben. Der Raubüberfall war nicht mal mein Plan gewesen. Zumindest rede ich mir das manchmal ein. Eigentlich sollte es nur Einschüchterung sein. Schnell rein, Geld holen, raus. Niemand verletzt. So hatte Zephyr es gesagt. Aber solche Geschichten enden nie so. Der Besitzer wehrte sich. Malek verlor die Nerven. Es fielen Schüsse. Ich erinnere mich noch an das Geräusch. Nicht laut wie in Filmen. Eher dumpf. Real. Zu real. Als die Polizei kam, rannten alle. Ich nicht schnell und weit genug. Ich wurde verurteilt. Jugendhaft. Mehrere Jahre. Und Gefängnis verändert dich nicht auf die Weise, wie Menschen denken. Du kommst da nicht geläutert raus wie in irgendwelchen schlechten Dramen. Du lernst nur, deine Gefühle tief genug zu vergraben, damit niemand sie gegen dich benutzen kann. Die ersten Monate dort war ich permanent voller Angst. Ich war jung, schmächtig und viel zu impulsiv. Angst riechen Menschen dort sofort. Also lernte ich schnell. Lernte zu schweigen. Lernte zuzuschlagen, bevor es jemand anderes tat. Lernte, Menschen zu lesen, bevor sie überhaupt den Mund aufmachten. Aber dort traf ich auch jemanden, der mein Leben später retten würde. Kael Duvall. Er arbeitete damals für eine Organisation, die Resozialisierungsprogramme betreute. Die meisten dort sahen uns an wie verlorene Fälle. Kael nicht. Er sprach mit mir, als wäre ich noch ein Mensch. Nicht nur eine Akte. Er fragte mich irgendwann einmal: „Willst du dein Leben kontrollieren oder weiter zulassen, dass andere es für dich tun?“ Ich hasste diese Frage. Weil ich keine Antwort darauf hatte. Als ich entlassen wurde, war ich zweiundzwanzig. Meine Mutter war inzwischen krank geworden. Mein Vater trank mehr als er sprach. Nyra hatte den Kontakt zu uns fast komplett abgebrochen und Cassian kannte mich kaum noch. Ich kam nach Hause und hatte das Gefühl, in meinem eigenen Leben ein Fremder zu sein. Niemand wollte einen Ex-Häftling einstellen. Niemand außer The Privé. Damals wusste ich noch nicht, was The Privé wirklich war. Für Außenstehende war es nur ein luxuriöser Club mit den falschen Gerüchten im Hintergrund. Schöne Menschen. Teure Drinks. Geheimnisse hinter verschlossenen Türen. Kael verschaffte mir dort eine Chance. Ich fing unten an. Security. Türsteher. Der Mann, der Probleme beseitigte, bevor sie eskalierten. Und ich war verdammt gut darin. Weil ich Gewalt verstand. Weil ich Menschen verstand. Weil ich sofort erkannte, wenn jemand log, nervös wurde oder Gefahr bedeutete. Mit den Jahren arbeitete ich mich immer weiter hoch. Ich lernte Diskretion. Organisation. Kontrolle. Im Privé geht es nie nur um das, was sichtbar ist. Die wichtigsten Dinge passieren hinter den Kulissen. Informationen. Kontakte. Einfluss. Und irgendwann war ich mittendrin. Heute koordiniere ich einen großen Teil der internen Abläufe. Sicherheitsstrukturen. Transporte. Diskrete Treffen. Krisenmanagement. Dinge, über die niemand offiziell spricht. Gleichzeitig halte ich die Verbindung zur Studentenverbindung aufrecht, die eng mit dem Netzwerk des Privé verflochten ist. Nicht offensichtlich. Nie offiziell. Aber genug, um Informationen, Personen und Interessen miteinander zu verbinden. Viele dort kennen mich nur als den ruhigen Mann im Hintergrund. Was sie nicht wissen ist, dass ich jeden einzelnen Tag gegen die Person kämpfe, die ich früher war. Ich habe Narben davongetragen. Sichtbare und unsichtbare. Die Tattoos an meinem Hals verdecken einige davon. Andere sitzen tiefer. Gefängnis nimmt dir etwas. Jahre später merkst du plötzlich, dass du nicht mehr richtig schlafen kannst. Dass du automatisch jede Tür im Raum im Blick behältst. Dass du Menschen selten wirklich vertraust. Beziehungen waren deshalb nie einfach für mich. Ich hatte Frauen in meinem Leben. Einige bedeuteten mir sogar etwas. Aber Nähe fühlte sich für mich lange wie Gefahr an. Die einzige Person, die es wirklich schaffte, hinter meine Mauern zu sehen, war Morina Ardelle. Sie arbeitete zeitweise ebenfalls für The Privé. Zwischen uns war nie etwas Einfach. Eher dieses gefährliche Spioel zwischen zwei Menschen, die sich wahrscheinlich gegenseitig zerstören könnten und trotzdem immer wieder zueinander finden. Meine Mutter starb vor drei Jahren. Das war der Moment, in dem ich endgültig begriff, dass Zeit nichts heilt. Mein Vater und ich reden inzwischen wieder miteinander. Vorsichtig. Brüchig. Aber wir versuchen es wenigstens. Cassian arbeitet mittlerweile selbst in Chicago und Nyra schreibt mir manchmal Nachrichten an Feiertagen. Mehr Familie fühlt sich für uns oft nicht möglich an.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
3 Person
Preferred Writing Style
Chat & Noval
Preferred Post Style
Überall ein bisschen
Wanted Handling
Ja das Foren Gesuche nach Mitglieder von The Prive
Writing Sample
Ich denke nicht?
05
Connections+
Für Killian lassen sich vor allem Verbindungen suchen, die mit seiner Vergangenheit, seiner heutigen Position im Privé oder seinem schwierigen Charakter spielen. Möglich wären alte Bekanntschaften aus Chicago, frühere kriminelle Kontakte, ehemalige Zellengenossen oder Menschen, die wissen, was damals wirklich passiert ist. Ebenso spannend wären Personen aus dem Umfeld des Privé, Mitglieder der Studentenverbindung, diskrete Geschäftspartner, Rivalen oder Menschen, denen er einmal geholfen hat. Auch komplizierte Affären, frühere Freundschaften, verlorene Kontakte aus Texas oder jemand, der versucht, hinter seine kontrollierte Fassade zu blicken, würden gut zu ihm passen. Besonders interessant wären Verbindungen, die seine Loyalität testen, ihn mit alten Fehlern konfrontieren oder ihn wieder in Muster ziehen, von denen er sich eigentlich längst lösen wollte.
06
Sticky Note+
Hat lange gedauert aber hier bin ich nun 
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