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Maeve Hayes
File No.CHI-M-462
DistrictChicago
StatusSearching
Age20
OccupationStudium Commercial Photography / Rezeptionistin?
ClassMiddle
AffiliationPrivé ?
OriginChicago
FaceclaimElla Bright
01
Personality+
ruhig, beobachtend, sensibel für Stimmungen, nachdenklich, eher zurückhaltend, früher offen und impulsiv, heute deutlich vorsichtiger
wirkt ruhig und kontrolliert, manchmal leicht distanziert oder abwesend, hält eher Abstand in Gruppen, freundlich aber nicht sofort warm, lächelt eher selten spontan, eher situationsabhängig
Stärken:
sehr gute Beobachtungsgabe, merkt Details bei Menschen sofort, zuverlässig im Job, ruhig in Stresssituationen nach außen, kreativ,
Schwächen:
Misstrauen, braucht lange um zu vertrauen, vermeidet Konflikte, zieht sich schnell zurück wenn es emotional wird, wirkt oft zu angespannt/aufmerksam, schwer loszulassen von Kontrolle
Trigger / Verhalten nach Trauma:
keine Partys, kein Alkohol in unsicheren Situationen, starke Raum- und Fluchtweg-Checks, unwohl bei Kontrollverlust oder Gedränge, körperliche Anspannung in bestimmten Situationen
Geheimnisse:
spricht kaum über das, was mit 18 passiert ist, lässt nur sehr wenige Menschen wirklich nah an sich ran, wirkt nach außen stabiler als sie sich innerlich oft fühlt
wirkt ruhig und kontrolliert, manchmal leicht distanziert oder abwesend, hält eher Abstand in Gruppen, freundlich aber nicht sofort warm, lächelt eher selten spontan, eher situationsabhängig
Stärken:
sehr gute Beobachtungsgabe, merkt Details bei Menschen sofort, zuverlässig im Job, ruhig in Stresssituationen nach außen, kreativ,
Schwächen:
Misstrauen, braucht lange um zu vertrauen, vermeidet Konflikte, zieht sich schnell zurück wenn es emotional wird, wirkt oft zu angespannt/aufmerksam, schwer loszulassen von Kontrolle
Trigger / Verhalten nach Trauma:
keine Partys, kein Alkohol in unsicheren Situationen, starke Raum- und Fluchtweg-Checks, unwohl bei Kontrollverlust oder Gedränge, körperliche Anspannung in bestimmten Situationen
Geheimnisse:
spricht kaum über das, was mit 18 passiert ist, lässt nur sehr wenige Menschen wirklich nah an sich ran, wirkt nach außen stabiler als sie sich innerlich oft fühlt
02
Criminal Record+
Nein
03
Storyline+
Ich bin Maeve Hayes, 20, aus Chicago. Und ehrlich ich weiß nie so richtig wie ich das erzählen soll ohne dass es sich anhört wie so ein Steckbrief oder irgendwas aus dem Internet. Weil so fühlt es sich nicht an. Mein Leben ist nicht so sauber sortiert wie dieser Satz.
Ich bin hier aufgewachsen. Gleiche Stadt, gleiche Straßen, gleiche Ecken wo man als Kind rumgehangen hat und dachte das ist die ganze Welt. Meine Eltern sind okay, wirklich, nichts Drama mäßiges. Meine Mutter hat viel gearbeitet und war oft einfach müde wenn sie heimkam, mein Vater eher ruhig, so ein Typ der nicht viel sagt aber da ist. Ich bin Einzelkind, also war ich halt meistens mit mir selbst beschäftigt oder draußen oder bei Freunden.
Und ich hatte wirklich viele Freunde früher. Also nicht dieses "ich kenne Leute" sondern richtige Leute, mit denen ich jeden Tag geschrieben hab, mit denen ich nach der Schule irgendwo hingegangen bin, einfach so dieses normale Teenager Ding. Ich war auch nicht so verschlossen oder so, eher offen eigentlich. Ich hab viel gelacht, war schnell dabei, hab nicht so viel nachgedacht bevor ich irgendwo mit reingerutscht bin. Fotografie war da schon mein Ding, aber eher so nebenbei, Kamera immer dabei, Leute nerven mit Bildern, sowas halt.
Ich hab viel Zeit mit meiner Clique verbracht. Wir waren überall in Chicago unterwegs, Downtown, irgendwelche kleinen Diner, einfach rumlaufen nachts, Musik hören, reden über nichts und gleichzeitig über alles. Ich war nicht die stille in der Ecke, eher mittendrin.
Und dann kam ich mit 18 auf diese Party.
Ich will da jetzt kein großes Ding draus machen, weil es am Anfang auch nicht so gewirkt hat. Einfach Party halt. Viele Leute, Alkohol, Musik zu laut, dieses typische Chaos. Ich war mit Leuten da die ich kannte. Oder dachte ich kannte sie. Und irgendwann ist es halt so verschwommen geworden. Nicht komplett weg, aber so Lücken halt. Und dieses Gefühl danach, das man nicht richtig greifen kann aber das einfach bleibt.
Ich hab jemanden kennengelernt oder eher wieder gesehen, jemand aus dem erweiterten Kreis. Kein Fremder im klassischen Sinn. Wir haben geredet, gelacht, es war nichts, was sich komisch angefühlt hat. Irgendwann hat er gefragt, ob ich noch mit hoch will, einfach nur kurz raus aus dem Lärm, reden, so dieses typische Ding.
Ich bin mitgegangen.
Und das ist der Teil, den ich heute noch in meinem Kopf hin und her drehe, obwohl ich weiß, dass es nichts ändert. Weil in meinem Kopf gab es diesen Moment, wo ich eigentlich schon gemerkt habe, dass ich nicht wirklich will, weiterzugehen. Nicht so. Ich hab das sogar gesagt. Nicht laut, eher so ein "eigentlich lieber nicht" oder "ich glaub ich geh wieder runter".
Und genau da hätte es aufhören müssen. Aber es hat nicht aufgehört.
Er hat nicht direkt reagiert wie jemand, der hört was du sagst. Es wurde übergangen, so getan als wäre es nicht wirklich ein Nein, eher Unsicherheit oder Spiel oder irgendwas dazwischen. Und ich bin erst noch geblieben, weil man sich einredet, dass es gleich wieder normal wird.
Ist es aber nicht geworden.
Irgendwann war klar, dass ich gehen will. Richtig gehen. Und ich hab es wieder gesagt. Klarer diesmal. Aber da war dieser Moment schon weg, wo Worte noch gereicht hätten... Wir hatten Sex.. Oder... Vielmehr.. Er.
Was passiert ist danach hat mir nicht nur diese Nacht kaputt gemacht, sondern auch dieses Grundgefühl von Sicherheit. Dieses einfache "ich bin okay hier"... Das war danach nicht mehr da.
Ich hab danach nicht sofort verstanden, was das eigentlich war. Am Anfang war es nur Verwirrung, Scham, dieses "ich hab das falsch eingeschätzt" obwohl ein Teil von mir genau wusste, dass das nicht stimmt. Und trotzdem redet dein Kopf dir sowas ein, weil es einfacher ist als die Wahrheit.
Danach wurde viel geredet, aber nicht richtig hingeschaut. Viel von "Missverständnis", viel von "beide Seiten", viel von Dingen, die sich angehört haben, als würde man versuchen etwas zu glätten, das nicht glatt ist.
Der Unterschied ist, dass mein Leben danach einfach weiterging, aber ich nicht mehr so wie vorher. Ich bin weiter zur Schule gegangen, hab meine Freunde gesehen, hab gelacht, hab getan als wäre alles normal. Und gleichzeitig hat sich alles verändert.
Seitdem bin ich vorsichtiger. Ich geh nicht mehr einfach auf alles drauf los wie früher. Ich geh nicht auf Partys. Gar nicht. Alkohol nur wenn ich mich wirklich safe fühle und selbst dann bin ich schnell wieder raus. Ich mag keine Situationen wo ich nicht weiß wie ich da rauskomme wenn ich raus will.
Ich check automatisch Räume. Wo Türen sind, wer hinter mir steht, sowas halt. Ich denke nicht drüber nach, das passiert einfach. Früher hätte ich darüber gelacht wahrscheinlich, jetzt ist es einfach normal geworden für mich.
Mit meinen Freunden ist es gemischt. Ein paar sind noch da, wirklich echte. Aber ich bin nicht mehr diese Person die überall sofort dabei ist. Ich sag öfter nein. Ich geh früher. Ich bin nicht mehr so dieses "immer überall dabei" Ding. Manche Freundschaften sind dadurch anders geworden, nicht schlecht unbedingt, einfach ruhiger.
Ich studiere jetzt Fotografie. Und das passt irgendwie zu mir, auch wenn ich es damals nicht so bewusst entschieden hab wie man denkt. Ich wollte einfach was machen wo ich beobachten kann. Menschen, Momente, Licht, keine Ahnung. Ich bin jetzt im zweiten Jahr und ich mag es, aber es ist auch manchmal weird weil ich merke wie anders ich Dinge sehe im Vergleich zu früher.
Meine Fotos sind oft ruhig. Menschen ohne dass sie merken dass sie fotografiert werden. Räume, Schatten, sowas. Ich glaube ich halte Sachen fest ohne selbst zu nah dran zu sein.
Ich bin nicht kaputt oder sowas. Ich bin einfach anders als früher. Weniger naiv vielleicht. Mehr wach. Mehr am checken. Und manchmal vermisse ich die Version von mir die einfach reingesprungen ist in alles ohne nachzudenken.
Aber gleichzeitig bin ich immer noch ich. Ich geh zur Uni, ich arbeite, ich treffe Leute. Nur halt nicht mehr so blind wie früher.
Ich bin hier aufgewachsen. Gleiche Stadt, gleiche Straßen, gleiche Ecken wo man als Kind rumgehangen hat und dachte das ist die ganze Welt. Meine Eltern sind okay, wirklich, nichts Drama mäßiges. Meine Mutter hat viel gearbeitet und war oft einfach müde wenn sie heimkam, mein Vater eher ruhig, so ein Typ der nicht viel sagt aber da ist. Ich bin Einzelkind, also war ich halt meistens mit mir selbst beschäftigt oder draußen oder bei Freunden.
Und ich hatte wirklich viele Freunde früher. Also nicht dieses "ich kenne Leute" sondern richtige Leute, mit denen ich jeden Tag geschrieben hab, mit denen ich nach der Schule irgendwo hingegangen bin, einfach so dieses normale Teenager Ding. Ich war auch nicht so verschlossen oder so, eher offen eigentlich. Ich hab viel gelacht, war schnell dabei, hab nicht so viel nachgedacht bevor ich irgendwo mit reingerutscht bin. Fotografie war da schon mein Ding, aber eher so nebenbei, Kamera immer dabei, Leute nerven mit Bildern, sowas halt.
Ich hab viel Zeit mit meiner Clique verbracht. Wir waren überall in Chicago unterwegs, Downtown, irgendwelche kleinen Diner, einfach rumlaufen nachts, Musik hören, reden über nichts und gleichzeitig über alles. Ich war nicht die stille in der Ecke, eher mittendrin.
Und dann kam ich mit 18 auf diese Party.
Ich will da jetzt kein großes Ding draus machen, weil es am Anfang auch nicht so gewirkt hat. Einfach Party halt. Viele Leute, Alkohol, Musik zu laut, dieses typische Chaos. Ich war mit Leuten da die ich kannte. Oder dachte ich kannte sie. Und irgendwann ist es halt so verschwommen geworden. Nicht komplett weg, aber so Lücken halt. Und dieses Gefühl danach, das man nicht richtig greifen kann aber das einfach bleibt.
Ich hab jemanden kennengelernt oder eher wieder gesehen, jemand aus dem erweiterten Kreis. Kein Fremder im klassischen Sinn. Wir haben geredet, gelacht, es war nichts, was sich komisch angefühlt hat. Irgendwann hat er gefragt, ob ich noch mit hoch will, einfach nur kurz raus aus dem Lärm, reden, so dieses typische Ding.
Ich bin mitgegangen.
Und das ist der Teil, den ich heute noch in meinem Kopf hin und her drehe, obwohl ich weiß, dass es nichts ändert. Weil in meinem Kopf gab es diesen Moment, wo ich eigentlich schon gemerkt habe, dass ich nicht wirklich will, weiterzugehen. Nicht so. Ich hab das sogar gesagt. Nicht laut, eher so ein "eigentlich lieber nicht" oder "ich glaub ich geh wieder runter".
Und genau da hätte es aufhören müssen. Aber es hat nicht aufgehört.
Er hat nicht direkt reagiert wie jemand, der hört was du sagst. Es wurde übergangen, so getan als wäre es nicht wirklich ein Nein, eher Unsicherheit oder Spiel oder irgendwas dazwischen. Und ich bin erst noch geblieben, weil man sich einredet, dass es gleich wieder normal wird.
Ist es aber nicht geworden.
Irgendwann war klar, dass ich gehen will. Richtig gehen. Und ich hab es wieder gesagt. Klarer diesmal. Aber da war dieser Moment schon weg, wo Worte noch gereicht hätten... Wir hatten Sex.. Oder... Vielmehr.. Er.
Was passiert ist danach hat mir nicht nur diese Nacht kaputt gemacht, sondern auch dieses Grundgefühl von Sicherheit. Dieses einfache "ich bin okay hier"... Das war danach nicht mehr da.
Ich hab danach nicht sofort verstanden, was das eigentlich war. Am Anfang war es nur Verwirrung, Scham, dieses "ich hab das falsch eingeschätzt" obwohl ein Teil von mir genau wusste, dass das nicht stimmt. Und trotzdem redet dein Kopf dir sowas ein, weil es einfacher ist als die Wahrheit.
Danach wurde viel geredet, aber nicht richtig hingeschaut. Viel von "Missverständnis", viel von "beide Seiten", viel von Dingen, die sich angehört haben, als würde man versuchen etwas zu glätten, das nicht glatt ist.
Der Unterschied ist, dass mein Leben danach einfach weiterging, aber ich nicht mehr so wie vorher. Ich bin weiter zur Schule gegangen, hab meine Freunde gesehen, hab gelacht, hab getan als wäre alles normal. Und gleichzeitig hat sich alles verändert.
Seitdem bin ich vorsichtiger. Ich geh nicht mehr einfach auf alles drauf los wie früher. Ich geh nicht auf Partys. Gar nicht. Alkohol nur wenn ich mich wirklich safe fühle und selbst dann bin ich schnell wieder raus. Ich mag keine Situationen wo ich nicht weiß wie ich da rauskomme wenn ich raus will.
Ich check automatisch Räume. Wo Türen sind, wer hinter mir steht, sowas halt. Ich denke nicht drüber nach, das passiert einfach. Früher hätte ich darüber gelacht wahrscheinlich, jetzt ist es einfach normal geworden für mich.
Mit meinen Freunden ist es gemischt. Ein paar sind noch da, wirklich echte. Aber ich bin nicht mehr diese Person die überall sofort dabei ist. Ich sag öfter nein. Ich geh früher. Ich bin nicht mehr so dieses "immer überall dabei" Ding. Manche Freundschaften sind dadurch anders geworden, nicht schlecht unbedingt, einfach ruhiger.
Ich studiere jetzt Fotografie. Und das passt irgendwie zu mir, auch wenn ich es damals nicht so bewusst entschieden hab wie man denkt. Ich wollte einfach was machen wo ich beobachten kann. Menschen, Momente, Licht, keine Ahnung. Ich bin jetzt im zweiten Jahr und ich mag es, aber es ist auch manchmal weird weil ich merke wie anders ich Dinge sehe im Vergleich zu früher.
Meine Fotos sind oft ruhig. Menschen ohne dass sie merken dass sie fotografiert werden. Räume, Schatten, sowas. Ich glaube ich halte Sachen fest ohne selbst zu nah dran zu sein.
Ich bin nicht kaputt oder sowas. Ich bin einfach anders als früher. Weniger naiv vielleicht. Mehr wach. Mehr am checken. Und manchmal vermisse ich die Version von mir die einfach reingesprungen ist in alles ohne nachzudenken.
Aber gleichzeitig bin ich immer noch ich. Ich geh zur Uni, ich arbeite, ich treffe Leute. Nur halt nicht mehr so blind wie früher.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
both
Preferred Writing Style
Chat
Preferred Post Style
Chats / Scene / GB
Wanted Handling
Nein
Writing Sample
05
Connections+
Freunde: Vielleicht ein/e best/e Freund/in seit der Kindheit? Freunde, die sie erst "danach" kennen lernt? Studienfreunde? Nachbarschaftsfreunde?
Crush: Nen Crush? Aber sie ist mega ängstlich und vorsichtig?
Ich dachte daran, dass sie vielleicht Rezeptionisten im Privé sein könnte? Und dadurch auch Menschen kennen lernt? :)
Your Ideas - Ich bin offen :)
Crush: Nen Crush? Aber sie ist mega ängstlich und vorsichtig?
Ich dachte daran, dass sie vielleicht Rezeptionisten im Privé sein könnte? Und dadurch auch Menschen kennen lernt? :)
Your Ideas - Ich bin offen :)
06
Sticky Note+
Ich bin eine sehr offene und kommunikative PB, mit der man super gut Plotten kann und ich Fan bin von Drama, egal wie weit. Das macht FK-Town aus, daher liebe ich es (haha). Daher habt ihr mit mir als PB eine dramatische, die aber niemals IP mit PB verbindet. Daher dürft ihr hier gerne auch mal "drüber" sein.
Ansonsten . Love 4 all <3
Ansonsten . Love 4 all <3
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