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Alea Rhodes
File No.CHI-AR-817
DistrictChicago
StatusSearching
Age26 y/o
OccupationJura Studentin
Classbetween middle and upper class
Affiliation-
OriginChicago
FaceclaimKendall Jenner
01
Personality+
Alea Rhodes ist jemand, der das Leben lieber erlebt, statt es bis ins kleinste Detail zu planen. Sie ist neugierig, offen und liebt es, neue Menschen, Kulturen und Orte kennenzulernen. Durch ihre Reisen hat sie gelernt, sich schnell an neue Situationen anzupassen und überall irgendwie ihren Platz zu finden. Besonders Sprachen faszinieren sie, weil sie darin mehr sieht als nur Worte.
Sie wirkt oft selbstbewusst, locker und unkompliziert, versteckt hinter ihrem Humor und ihrer spontanen Art aber auch Unsicherheiten. Alea ist freiheitsliebend und hasst es, wenn andere versuchen, ihr vorzuschreiben, wie sie ihr Leben zu führen hat. Genau deshalb gerät sie besonders mit ihrem Vater oft aneinander.
Trotz ihres manchmal chaotischen Lebensstils ist sie loyal, herzlich und für die Menschen, die ihr wichtig sind, immer da. Sie liebt das Großstadtleben, lange Nächte, spontane Abenteuer und alles, was sich nach Freiheit anfühlt. Gleichzeitig steckt sie aber an einem Punkt im Leben fest, an dem sie selbst noch nicht genau weiß, wer sie eigentlich sein möchte oder welchen Weg sie am Ende wirklich gehen will.
Sie wirkt oft selbstbewusst, locker und unkompliziert, versteckt hinter ihrem Humor und ihrer spontanen Art aber auch Unsicherheiten. Alea ist freiheitsliebend und hasst es, wenn andere versuchen, ihr vorzuschreiben, wie sie ihr Leben zu führen hat. Genau deshalb gerät sie besonders mit ihrem Vater oft aneinander.
Trotz ihres manchmal chaotischen Lebensstils ist sie loyal, herzlich und für die Menschen, die ihr wichtig sind, immer da. Sie liebt das Großstadtleben, lange Nächte, spontane Abenteuer und alles, was sich nach Freiheit anfühlt. Gleichzeitig steckt sie aber an einem Punkt im Leben fest, an dem sie selbst noch nicht genau weiß, wer sie eigentlich sein möchte oder welchen Weg sie am Ende wirklich gehen will.
02
Criminal Record+
-
03
Storyline+
Wisst ihr, was passiert, wenn man mit mehreren Sprachen aufwächst? Ehrlich gesagt gar nicht mal so viel. Man kann irgendwann einfach zwischen mehreren Sprachen wechseln, ohne groß darüber nachzudenken. Praktisch ist es definitiv, besonders wenn man irgendwo auf der Welt landet und wenigstens versteht, was um einen herum passiert. Vielleicht macht es einen auch offener gegenüber anderen Kulturen. Vielleicht aber auch nicht. Wer weiß das schon so genau? Fakt ist jedenfalls: Alea Rhodes wurde im Mai 1998 an einem überraschend warmen Frühlingstag in Chicago geboren. Genauer gesagt auf der North Side, wo es eigentlich nie wirklich ruhig wird. Und wenn man ehrlich ist, war sie eher ungeplant. Ihre Mutter war damals schließlich schon fast vierzig und hatte andere Dinge im Kopf, als nochmal komplett von vorne anzufangen. Eigentlich hoffte man eher darauf, endlich Ruhe vor hormonellen Katastrophen zu haben, statt plötzlich wieder Windeln kaufen zu müssen. Am Anfang hielt man die Schwangerschaft sogar wirklich für die Wechseljahre, bis der Bauch eben anfing zu wachsen und irgendwann klar wurde, dass das wohl doch eher ein Baby als Hormone waren. Überraschung. Noch ein Kind.
Trotzdem hatte Alea eine ziemlich schöne Kindheit. Ihr fehlte es nie wirklich an etwas. Naja, außer an einem Hund. Den Wunsch konnte sie ihren Eltern jahrelang vorjammern, bekommen hat sie trotzdem nie einen. Wahrscheinlich hatten die Angst, noch mehr Chaos im Haus zu haben. Alea durfte vieles. Vielleicht auch deshalb, weil der Fokus nicht ständig auf ihr lag. Ihre große Schwester Alice war schließlich sieben Jahre älter und hatte längst andere Interessen, während Alea noch überzeugt davon war, dass Barbie spielen eine absolut ernstzunehmende Tagesaufgabe war. Die beiden waren komplett unterschiedlich. Alea wollte morgens um sechs Uhr unbedingt ihrer Schwester die Haare bürsten, was sie selbst für eine fantastische Idee hielt. Alice dagegen eher weniger. Während die große Schwester lernen, Musik hören oder einfach ihre Ruhe haben wollte, stand Alea daneben und wollte Aufmerksamkeit. Am besten sofort. Trotzdem hing sie ständig an Alices Fersen. Anfangs war ihre Schwester ihr absolutes Idol. Alles, was Alice machte, war automatisch cool. Das führte unter anderem dazu, dass Alea viel zu früh angefangen hatte, heimlich Make-up auszuprobieren. Sehr zum Leidwesen ihrer Schwester, wenn mal wieder ein fingergroßes Loch in einer teuren Lidschattenpalette fehlte.
Oft saß Alea einfach daneben, wenn Alice Hausaufgaben machte oder lernte, und genau deshalb fiel ihr Schule später erstaunlich leicht. Sie sprach von klein auf fließend Englisch und Italienisch, was vieles einfacher machte. Sprache faszinierte sie schon früh. Während andere in der Highschool irgendwelche Clubs belegten, entschied Alea sich irgendwann spontan dafür, Russisch zu lernen, einfach weil sie fand, dass das irgendwann bestimmt mal nützlich sein könnte. Typisch Alea eben. Ein bisschen impulsiv, aber immer neugierig. Nach der Highschool hatte sie trotzdem absolut keinen Plan, wohin mit ihrem Leben. Seit ihrem sechzehnten Lebensjahr jobbte sie in den Ferien überall dort, wo man eben schnell Geld verdienen konnte. Cafés, kleine Boutiquen, Veranstaltungen, eigentlich alles Mögliche. Aber eine wirkliche Vorstellung davon, welchen Weg sie später einschlagen wollte, hatte sie nie.
Und genau deshalb verschwand sie mit neunzehn erstmal aus Chicago. Nicht komplett natürlich, aber sie zog los, reiste durch die Welt und tauchte für fast drei Jahre mehr oder weniger ab. Ihre Eltern unterstützten sie finanziell, zumindest größtenteils. Das Geld war da und Alea wusste auch, dass sie verdammt privilegiert war. Denn seien wir ehrlich: Die paar Nebenjobs allein hätten diese Reisen niemals finanziert. Trotzdem arbeitete sie sich durch unterschiedlichste Länder, lernte Menschen kennen, nahm spontane Jobs an und sammelte Erfahrungen, die sie wahrscheinlich nie wieder vergessen würde. Sie lebte zeitweise bei Gastfamilien, arbeitete in Bars, half in kleinen Hotels aus oder schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch. Und obwohl nicht immer alles perfekt lief, liebte Alea diese Zeit. Natürlich gab es auch Dinge, die sie dabei über sich selbst lernte. Zum Beispiel, dass Zelten absolut nichts für sie war. Wirklich gar nichts. Sie verstand bis heute nicht, wie Menschen freiwillig auf harten Böden schlafen konnten, während ihnen nachts irgendein Insekt ins Gesicht flog.
Großstädte dagegen? Genau ihr Ding. Lichter, Menschen, Musik, spontane Nächte und viel zu laute Partys fühlten sich für sie nach Zuhause an. Alea war schon immer jemand gewesen, der das Leben lieber mitten im Chaos genoss, statt irgendwo auf dem Land absolute Ruhe zu haben. Auch wenn sie Tiere liebte. Und ja, sie probierte sich aus. In ziemlich vielen Dingen sogar. Partys mochte sie schon immer. Ein bisschen Alkohol, manchmal Gras dazu und plötzlich fühlte sich die Welt leicht an. Definitiv nichts, was ihr Vater jemals erfahren sollte.
Trotz all der Freiheit kam irgendwann aber der Punkt, an dem sie zurück nach Chicago musste. Nicht nur, weil ihr Vater langsam Druck machte, sondern auch, weil Alea selbst wusste, dass dieses Leben nicht ewig funktionieren konnte. Also kam sie zurück. Sie fand eine schöne Wohnung in der Stadt und war eigentlich fest entschlossen, endlich zu studieren. Nur gab es da ein kleines Problem: ihre Eltern, oder genauer gesagt ihr Vater, hatten ziemlich klare Vorstellungen davon, was eine vernünftige Zukunft bedeutete. Medizin. Jura. Vielleicht Mode. Irgendetwas mit Status, Geld und Sicherheit.
Alea dagegen wollte Linguistik studieren. Sprachen hatten sie schon immer fasziniert. Die Menschen dahinter, die Kulturen, die Art, wie Worte komplett unterschiedliche Bedeutungen tragen konnten. Genau das liebte sie. Nach all den Reisen fühlte sich dieser Studiengang endlich nach etwas an, das wirklich zu ihr passte. Nur sah ihr Vater darin absolut keine Zukunft. Immer wieder gab es Diskussionen darüber, was sie „damit später überhaupt machen“ wolle. Dass Karrierechancen damit begrenzt wären und sie sich damit nur unnötig Steine in den Weg legen würde.
Und je öfter diese Gespräche stattfanden, desto schwieriger wurde es. Denn Alea stand plötzlich vor einer Entscheidung. Ging sie den sicheren Weg, den ihre Familie für sie ausgesucht hatte, inklusive finanzieller Unterstützung und einem stabilen Leben? Oder hörte sie endlich auf sich selbst und riskierte damit vielleicht alles? Nach ihrer Reise hatte sie schließlich nicht genug Geld angespart, um komplett alleine über die Runden zu kommen. Wohnung, Studium und Alltag in Chicago kosteten schließlich genug. Und so fühlte es sich irgendwann fast so an, als hätte sie gar keine wirkliche Wahl mehr.
Trotzdem hatte Alea eine ziemlich schöne Kindheit. Ihr fehlte es nie wirklich an etwas. Naja, außer an einem Hund. Den Wunsch konnte sie ihren Eltern jahrelang vorjammern, bekommen hat sie trotzdem nie einen. Wahrscheinlich hatten die Angst, noch mehr Chaos im Haus zu haben. Alea durfte vieles. Vielleicht auch deshalb, weil der Fokus nicht ständig auf ihr lag. Ihre große Schwester Alice war schließlich sieben Jahre älter und hatte längst andere Interessen, während Alea noch überzeugt davon war, dass Barbie spielen eine absolut ernstzunehmende Tagesaufgabe war. Die beiden waren komplett unterschiedlich. Alea wollte morgens um sechs Uhr unbedingt ihrer Schwester die Haare bürsten, was sie selbst für eine fantastische Idee hielt. Alice dagegen eher weniger. Während die große Schwester lernen, Musik hören oder einfach ihre Ruhe haben wollte, stand Alea daneben und wollte Aufmerksamkeit. Am besten sofort. Trotzdem hing sie ständig an Alices Fersen. Anfangs war ihre Schwester ihr absolutes Idol. Alles, was Alice machte, war automatisch cool. Das führte unter anderem dazu, dass Alea viel zu früh angefangen hatte, heimlich Make-up auszuprobieren. Sehr zum Leidwesen ihrer Schwester, wenn mal wieder ein fingergroßes Loch in einer teuren Lidschattenpalette fehlte.
Oft saß Alea einfach daneben, wenn Alice Hausaufgaben machte oder lernte, und genau deshalb fiel ihr Schule später erstaunlich leicht. Sie sprach von klein auf fließend Englisch und Italienisch, was vieles einfacher machte. Sprache faszinierte sie schon früh. Während andere in der Highschool irgendwelche Clubs belegten, entschied Alea sich irgendwann spontan dafür, Russisch zu lernen, einfach weil sie fand, dass das irgendwann bestimmt mal nützlich sein könnte. Typisch Alea eben. Ein bisschen impulsiv, aber immer neugierig. Nach der Highschool hatte sie trotzdem absolut keinen Plan, wohin mit ihrem Leben. Seit ihrem sechzehnten Lebensjahr jobbte sie in den Ferien überall dort, wo man eben schnell Geld verdienen konnte. Cafés, kleine Boutiquen, Veranstaltungen, eigentlich alles Mögliche. Aber eine wirkliche Vorstellung davon, welchen Weg sie später einschlagen wollte, hatte sie nie.
Und genau deshalb verschwand sie mit neunzehn erstmal aus Chicago. Nicht komplett natürlich, aber sie zog los, reiste durch die Welt und tauchte für fast drei Jahre mehr oder weniger ab. Ihre Eltern unterstützten sie finanziell, zumindest größtenteils. Das Geld war da und Alea wusste auch, dass sie verdammt privilegiert war. Denn seien wir ehrlich: Die paar Nebenjobs allein hätten diese Reisen niemals finanziert. Trotzdem arbeitete sie sich durch unterschiedlichste Länder, lernte Menschen kennen, nahm spontane Jobs an und sammelte Erfahrungen, die sie wahrscheinlich nie wieder vergessen würde. Sie lebte zeitweise bei Gastfamilien, arbeitete in Bars, half in kleinen Hotels aus oder schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch. Und obwohl nicht immer alles perfekt lief, liebte Alea diese Zeit. Natürlich gab es auch Dinge, die sie dabei über sich selbst lernte. Zum Beispiel, dass Zelten absolut nichts für sie war. Wirklich gar nichts. Sie verstand bis heute nicht, wie Menschen freiwillig auf harten Böden schlafen konnten, während ihnen nachts irgendein Insekt ins Gesicht flog.
Großstädte dagegen? Genau ihr Ding. Lichter, Menschen, Musik, spontane Nächte und viel zu laute Partys fühlten sich für sie nach Zuhause an. Alea war schon immer jemand gewesen, der das Leben lieber mitten im Chaos genoss, statt irgendwo auf dem Land absolute Ruhe zu haben. Auch wenn sie Tiere liebte. Und ja, sie probierte sich aus. In ziemlich vielen Dingen sogar. Partys mochte sie schon immer. Ein bisschen Alkohol, manchmal Gras dazu und plötzlich fühlte sich die Welt leicht an. Definitiv nichts, was ihr Vater jemals erfahren sollte.
Trotz all der Freiheit kam irgendwann aber der Punkt, an dem sie zurück nach Chicago musste. Nicht nur, weil ihr Vater langsam Druck machte, sondern auch, weil Alea selbst wusste, dass dieses Leben nicht ewig funktionieren konnte. Also kam sie zurück. Sie fand eine schöne Wohnung in der Stadt und war eigentlich fest entschlossen, endlich zu studieren. Nur gab es da ein kleines Problem: ihre Eltern, oder genauer gesagt ihr Vater, hatten ziemlich klare Vorstellungen davon, was eine vernünftige Zukunft bedeutete. Medizin. Jura. Vielleicht Mode. Irgendetwas mit Status, Geld und Sicherheit.
Alea dagegen wollte Linguistik studieren. Sprachen hatten sie schon immer fasziniert. Die Menschen dahinter, die Kulturen, die Art, wie Worte komplett unterschiedliche Bedeutungen tragen konnten. Genau das liebte sie. Nach all den Reisen fühlte sich dieser Studiengang endlich nach etwas an, das wirklich zu ihr passte. Nur sah ihr Vater darin absolut keine Zukunft. Immer wieder gab es Diskussionen darüber, was sie „damit später überhaupt machen“ wolle. Dass Karrierechancen damit begrenzt wären und sie sich damit nur unnötig Steine in den Weg legen würde.
Und je öfter diese Gespräche stattfanden, desto schwieriger wurde es. Denn Alea stand plötzlich vor einer Entscheidung. Ging sie den sicheren Weg, den ihre Familie für sie ausgesucht hatte, inklusive finanzieller Unterstützung und einem stabilen Leben? Oder hörte sie endlich auf sich selbst und riskierte damit vielleicht alles? Nach ihrer Reise hatte sie schließlich nicht genug Geld angespart, um komplett alleine über die Runden zu kommen. Wohnung, Studium und Alltag in Chicago kosteten schließlich genug. Und so fühlte es sich irgendwann fast so an, als hätte sie gar keine wirkliche Wahl mehr.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
3rd person
Preferred Writing Style
I prefer chat, but I can do both.
Preferred Post Style
ich liebe GBs, je nach dem wie ich gecatcht bin, kann man mich für alles begeistern :D
Wanted Handling
Nein ~ Nicht das ist wüsste :) Wenn jemand findet, dass wie zu irgendwas passt... go for it. :)
Writing Sample
05
Connections+
♥ Freunde... wer benötigt sie nicht? Gerne auch beste Freunde?
♥ Feinde ....Jeder hat sie... und wer liebt den Spice nicht?
♥ Affäre, ones, das was noch kommt... vergangenes... Jeder hat doch seine Geschichte... oder?
♥ Familie? Es muss nicht die Schwester sein. Aber wie sieht es aus mit einer Cousine oder Cousin?
♥ Weitere Vorschläge? Immer her damit :D
♥ Feinde ....Jeder hat sie... und wer liebt den Spice nicht?
♥ Affäre, ones, das was noch kommt... vergangenes... Jeder hat doch seine Geschichte... oder?
♥ Familie? Es muss nicht die Schwester sein. Aber wie sieht es aus mit einer Cousine oder Cousin?
♥ Weitere Vorschläge? Immer her damit :D
06
Sticky Note+
If you're happy and you know it, clap your hands. 
character introductionopen for connections




