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Grizz Buckowski
File No.CHI-GB-664
DistrictChicago
StatusSearching
Age55
OccupationDetective beim Chicago Police Department (CPD) – Major Crimes Unit / Narcotics
ClassMiddleclass
AffiliationChicago Police Department
OriginSouth Side, Chicago
FaceclaimJefferey Dean Morgen - komme ihn abholen
01
Personality+
Unerschütterlich | Raufbold | Cholerisch | Zynisch | Egoistisch | Dickköpfig | Genusssüchtig | Spielsüchtig | Autoritätshasser | Abgebrüht | Skrupellos | Dominant | Unberechenbar | Manipulativ | Einschüchternd | Instinktscharf | Triebgesteuert | Schmerzfrei | Ungezähmt | Brutal | Gewieft | Unhöflich | Misstrauisch | Reizbar | Aufsässig | Unbeugsam | Genussgierig | Charismatisch | Abgewitzt | Lustvoll | Hemmungslos | Jagdfreudig | Begehrlich | Triebstark | Offenherzig | Unverkrampft | Abenteuerlustig | Leidenschaftlich | Beschützerisch
02
Criminal Record+
Grizz hält seine eigene Westentasche nicht sauber, und seine Akte beim CPD ist nur deshalb weiß, weil er weiß, wie man Beweise frisst. Er nimmt seit Jahrzehnten Schmiergelder von den Werkstätten und Kneipen der South Side, um wegzusehen, wenn dort illegale Pokerrunden oder Hehlerei laufen. Wenn ihm ein Drecksack zu dumm kommt, fälscht er ohne mit der Wimper zu zucken Beweismittel, platziert Drogen im Handschuhfach oder erpresst Geständnisse mit dem Schlagstock. Er arbeitet regelmäßig mit Informanten aus dem tiefsten Untergrund zusammen, drückt bei deren kriminellen Geschäften beide Augen zu und nutzt sein Dienstgehen, um Schulden aus seiner eigenen Spielsucht in Form von "Polizeischutz" oder Insider-Infos verdammt schmerzfrei zu begleichen.
03
Storyline+
Grizz erblickte das Licht der Welt nicht in einer sterilen Privatklinik, sondern in einem heruntergekommenen Viertel der South Side von Chicago. Aufgewachsen zwischen Fabrikschloten, dem Gestank von billigem Diesel und dem permanenten Lärm der Hochbahn. Sein Vater schuftete sich in den Schlachthöfen den Buckel krumm und soff abends den Schmerz weg; seine Mutter versuchte irgendwie, die fünfköpfige Brut durchzubringen. Luxus gab es nicht, dafür jede Menge Lektionen auf dem harten Asphalt. Grizz lernte früh, dass derjenige, der zuerst zuschlägt, selten derjenige ist, der am Ende blutend im Dreck liegt. Schule war für ihn nur Nebensache, die echte Ausbildung bekam er auf der Straße. Er klaute Zigaretten, lieferte sich Revierkämpfe mit den Nachbarskids und entwickelte diesen unbändigen, egoistischen Überlebensinstinkt, den er bis heute nicht abgelegt hat.
Niemand in seinem Viertel hätte je gedacht, dass Grizz mal eine Marke tragen würde. Wahrscheinlicher war die Zelle in Cook County. Doch mit Anfang zwanzig stand er vor der Wahl: Entweder er landet wegen einer eskalierten Schlägerei im Knast, oder er nutzt seine Fäuste für die andere Seite. Er entschied sich für das geringere Übel und ging zur Polizeiakademie. Die Uniform war ihm von Tag eins an zu eng, die Paragraphen zu trocken. Aber als er erst mal die Straßen von Chicago im Streifenwagen abfuhr, merkte er, dass die Marke ihm eine verdammt mächtige Waffe in die Hand gab: die offizielle Erlaubnis, den Abschaum der Stadt aufzumischen. Er war kein Musterschüler, kein Diplomat. Er stieg auf, weil er dorthin ging, wo die feinen Kollegen sich die Hände nicht schmutzig machen wollten. Er holte die Geständnisse aus den Kellern, er kannte die Informanten in den dunkelsten Kneipen. Schließlich landete er da, wo er hingehörte: Major Crimes und Narcotics.
Die Jahre im Dienst machten Grizz nicht weicher, nur zynischer. Er sah die Stadt verkommen, sah, wie die korrupten Bosse sich freikauften, während die kleinen Dealer weggesperrt wurden. Er begriff schnell, wie das System lief, und passte sich an. Grizz wurde zu dem ungehobelten Bastard, den das CPD heute gleichermaßen fürchtet und braucht. Er fing an, Schmiergelder zu nehmen – nicht um reich zu werden, sondern um sich das Leben zu finanzieren, das er verdammt noch mal genießen wollte. Was er bar auf die Kralle bekam, wanderte sofort in illegale Pokerrunden oder floss schmerzfrei durch seine Kehle.
Er entwickelte einen unstillbaren Hunger auf das Leben: harter Bourbon, fettes Essen und eine endlose Reihe von Affären. Grizz schläft selten allein. Er hat in fast jedem Bezirk der Stadt eine andere Frau sitzen – von der abgebrühten Barkeeperin seiner Stammkneipe über geschiedene Zeuginnen, die Trost suchen, bis hin zur verheirateten Ehefrau seines ungeliebten Captains. Er bindet sich nicht, er verspricht nichts, aber sein rauer Charme zieht Frauen wie ein Magnet an. Frauen sind für ihn Ablenkung, Triebfeder und die einzige Möglichkeit, das Adrenalin der Straße für ein paar Stunden zu vergessen.
Doch hinter all dem Dreck und der Aggressivität verbirgt er eine Schwachstelle, die er wie ein Staatsgeheimnis hütet: Wenn es um wehrlose, alte Leute aus seinem alten Viertel geht, oder um hungernde Straßenhunde, teilt er stillschweigend sein Geld. Er ist der Typ, der einen verflohten Streuner mit teurem Filetsteak füttert, während er dem Tier droht, es abzuknallen, wenn es ihm zu nahe kommt.
Jetzt, mit 55 Jahren, hat Grizz diesen verfluchten neuen Fall auf dem Tisch liegen. Er wurde ihm von der Chefetage direkt vor die Füße gerotzt, weil in den Nobelvierteln zu viele reiche Bengel an dieser neuen Edel-Droge namens Cloud Nine verrecken. Offiziell soll er die Quelle trockenlegen. Inoffiziell lautet die Ansage von oben: „Mach keinen Ärger, schnapp dir ein paar kleine Fische von der Straße und lass die großen Tiere in Ruhe.“ Sie dachten, der alte Grizz würde das Spielchen mitspielen und die Sache diskret im Sand verlaufen lassen.
Sie hätten es besser wissen müssen.
Grizz lässt sich verdammt noch mal nicht vorschreiben, wem er an die Gurgel gehen darf. Er hat sich in die Sache verbissen. Er scheißt auf Durchsuchungsbeschlüsse, klatscht Dealer in dunklen Gassen gegen die Wand, bis sie singen, und treibt Gefallen ein. Jede Spur führt ihn näher an ein unsichtbares Netz namens The Privé. Er weiß noch nicht, wer dieser anonyme Mister X an der Spitze ist, aber Grizz hat Blut geleckt. Er ermittelt jetzt auf eigene Rechnung weiter, völlig schmerzfrei. Er hat vor, die Mauern dieser sauberen Privé-Welt eigenhändig einzureißen – und sei es nur, um den arroganten Bastarden dort oben zu beweisen, dass ihr ganzes Geld sie nicht vor einem dreckigen Cop von der South Side schützt.
Niemand in seinem Viertel hätte je gedacht, dass Grizz mal eine Marke tragen würde. Wahrscheinlicher war die Zelle in Cook County. Doch mit Anfang zwanzig stand er vor der Wahl: Entweder er landet wegen einer eskalierten Schlägerei im Knast, oder er nutzt seine Fäuste für die andere Seite. Er entschied sich für das geringere Übel und ging zur Polizeiakademie. Die Uniform war ihm von Tag eins an zu eng, die Paragraphen zu trocken. Aber als er erst mal die Straßen von Chicago im Streifenwagen abfuhr, merkte er, dass die Marke ihm eine verdammt mächtige Waffe in die Hand gab: die offizielle Erlaubnis, den Abschaum der Stadt aufzumischen. Er war kein Musterschüler, kein Diplomat. Er stieg auf, weil er dorthin ging, wo die feinen Kollegen sich die Hände nicht schmutzig machen wollten. Er holte die Geständnisse aus den Kellern, er kannte die Informanten in den dunkelsten Kneipen. Schließlich landete er da, wo er hingehörte: Major Crimes und Narcotics.
Die Jahre im Dienst machten Grizz nicht weicher, nur zynischer. Er sah die Stadt verkommen, sah, wie die korrupten Bosse sich freikauften, während die kleinen Dealer weggesperrt wurden. Er begriff schnell, wie das System lief, und passte sich an. Grizz wurde zu dem ungehobelten Bastard, den das CPD heute gleichermaßen fürchtet und braucht. Er fing an, Schmiergelder zu nehmen – nicht um reich zu werden, sondern um sich das Leben zu finanzieren, das er verdammt noch mal genießen wollte. Was er bar auf die Kralle bekam, wanderte sofort in illegale Pokerrunden oder floss schmerzfrei durch seine Kehle.
Er entwickelte einen unstillbaren Hunger auf das Leben: harter Bourbon, fettes Essen und eine endlose Reihe von Affären. Grizz schläft selten allein. Er hat in fast jedem Bezirk der Stadt eine andere Frau sitzen – von der abgebrühten Barkeeperin seiner Stammkneipe über geschiedene Zeuginnen, die Trost suchen, bis hin zur verheirateten Ehefrau seines ungeliebten Captains. Er bindet sich nicht, er verspricht nichts, aber sein rauer Charme zieht Frauen wie ein Magnet an. Frauen sind für ihn Ablenkung, Triebfeder und die einzige Möglichkeit, das Adrenalin der Straße für ein paar Stunden zu vergessen.
Doch hinter all dem Dreck und der Aggressivität verbirgt er eine Schwachstelle, die er wie ein Staatsgeheimnis hütet: Wenn es um wehrlose, alte Leute aus seinem alten Viertel geht, oder um hungernde Straßenhunde, teilt er stillschweigend sein Geld. Er ist der Typ, der einen verflohten Streuner mit teurem Filetsteak füttert, während er dem Tier droht, es abzuknallen, wenn es ihm zu nahe kommt.
Jetzt, mit 55 Jahren, hat Grizz diesen verfluchten neuen Fall auf dem Tisch liegen. Er wurde ihm von der Chefetage direkt vor die Füße gerotzt, weil in den Nobelvierteln zu viele reiche Bengel an dieser neuen Edel-Droge namens Cloud Nine verrecken. Offiziell soll er die Quelle trockenlegen. Inoffiziell lautet die Ansage von oben: „Mach keinen Ärger, schnapp dir ein paar kleine Fische von der Straße und lass die großen Tiere in Ruhe.“ Sie dachten, der alte Grizz würde das Spielchen mitspielen und die Sache diskret im Sand verlaufen lassen.
Sie hätten es besser wissen müssen.
Grizz lässt sich verdammt noch mal nicht vorschreiben, wem er an die Gurgel gehen darf. Er hat sich in die Sache verbissen. Er scheißt auf Durchsuchungsbeschlüsse, klatscht Dealer in dunklen Gassen gegen die Wand, bis sie singen, und treibt Gefallen ein. Jede Spur führt ihn näher an ein unsichtbares Netz namens The Privé. Er weiß noch nicht, wer dieser anonyme Mister X an der Spitze ist, aber Grizz hat Blut geleckt. Er ermittelt jetzt auf eigene Rechnung weiter, völlig schmerzfrei. Er hat vor, die Mauern dieser sauberen Privé-Welt eigenhändig einzureißen – und sei es nur, um den arroganten Bastarden dort oben zu beweisen, dass ihr ganzes Geld sie nicht vor einem dreckigen Cop von der South Side schützt.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
3rd person
Preferred Writing Style
Chat style / Novel
Preferred Post Style
Private chats / Guestbooks / Scenes
Wanted Handling
/
Writing Sample
/
05
Connections+
Ob Affären & ONS, Feinde & Neider, Freunde & Saufkumpanen, Schwachstellen & nervige Ex, seine Kinder & Nachbarn oder doch was ganz anderes ... ich und Grizz sind absolut offen!
06
Sticky Note+
Grizz ist ein spezieller Charakter. Ein korrupter Bastard durch und durch, aber er ist kein eiskalter Psychopath. Der Typ hat Schwachstellen für die Schwachen, teilt stillschweigend sein Geld und macht jeden Dreck mit, ohne direkt dichtzumachen.
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