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Saint Meliya Belluci
File No.CHI-SM-641
DistrictChicago
StatusSearching
Age23 Jahre alt
OccupationContent Creator & Voice Actor | Student
ClassUpper class { formerly lower class }
AffiliationGood question? :D
OriginTexas
FaceclaimMika Abdalla
01
Personality+
Es tut mir jetzt schon leid für den wall of text, aber irgendwie bin ich ein "bisschen" eskaliert. xD
CHARAKTERZÜGE
Saint ist nicht die Art Mensch, bei der man sofort merkt, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Im Gegenteil. Die meisten würden sie als warmherzig, charmant und beinahe sonnig beschreiben. Sie lacht viel, macht Komplimente, merkt sich Kleinigkeiten über andere Menschen und besitzt dieses Talent, jemanden innerhalb weniger Minuten das Gefühl zu geben, wichtig zu sein. Sie ist die Freundin, die nachts ans Handy geht. Die Person, die sich an Geburtstage erinnert. Diejenige, die Streit schlichtet, bevor er eskaliert. Doch genau das ist ihre größte Schutzmauer. Saint hat früh gelernt, dass Menschen weniger Fragen stellen, wenn man lächelt. Also wurde aus dem Lächeln irgendwann eine zweite Haut. Sie spielt das „einfache glückliche Mädchen“ so überzeugend, dass viele niemals merken würden, wie erschöpft sie eigentlich ist. Sie kann kaum ertragen, wenn Menschen ihretwegen traurig, wütend oder enttäuscht sind. Deshalb verbiegt sie sich oft für andere, sagt selten nein und versucht ständig die Stimmung im Raum zu kontrollieren. Harmonie bedeutet für sie Sicherheit. Alleinsein ist gefährlich für sie. Denn sobald niemand mehr da ist, fällt die Maske Stück für Stück auseinander.
Hinter ihrer freundlichen Art steckt jemand, der permanent überdenkt:
→ ob sie genug ist
→ ob etwas in ihr „falsch“ ist
→ ob sie irgendwann genauso wird wie ihre Mutter
Je schlechter es ihr geht, desto perfekter wird ihre Fassade.
AUFTRETEN
Saint wirkt wie jemand, den man automatisch mögen möchte. Sie trägt meistens weiche Farben, elegante Kleidung, glänzenden Schmuck und dieses mühelose „clean girl“-Auftreten, das online perfekt funktioniert. Ihre Social-Media-Präsenz lebt von Ästhetik: gemütliche Cafébilder, Bücherstapel, spontane Lacher, nächtliche Recording-Sessions und kleine Einblicke in ihr scheinbar wunderschönes Leben.
In echt ist sie noch charmanter. Sie berührt Menschen oft beim Reden leicht am Arm, hält intensiven Blickkontakt und schenkt anderen ihre volle Aufmerksamkeit. Dadurch fühlen sich Gespräche mit ihr unglaublich persönlich an — fast intim.
Ihre Stimme ist weich, ruhig und emotional — genau die Art Stimme, die man stundenlang hören könnte. Deshalb funktionieren ihre Hörbücher so gut. Sie spricht Dark Romance nicht einfach ein, sie fühlt jede einzelne Zeile beinahe erschreckend echt.
Und obwohl Saint oft dieses süße, freundliche „Girl Next Door“-Image ausstrahlt, liebt sie es gleichzeitig, mit ihrem Auftreten zu spielen. Besonders beim Feiern oder auf Events trägt sie gerne selbstbewusste, figurbetonte Kleidung:
→ enge Kleider
→ tiefe Rückenausschnitte
→ hohe Schuhe
→ dunkles Make-up
→ luxuriöse Stoffe und Schmuck
Dann wirkt sie plötzlich weniger wie das liebe Mädchen von Social Media und mehr wie jemand, der genau weiß, welchen Eindruck sie hinterlässt. Saint genießt die Aufmerksamkeit — solange sie selbst kontrollieren kann, wie viel Menschen wirklich von ihr sehen.
Trotzdem gibt es Momente, in denen ihre Maske kurz verrutscht:
→ wenn jemand sie anschreit
→ wenn plötzlich Chaos entsteht
→ wenn sie sich beobachtet fühlt
→ oder wenn Menschen über psychische Krankheiten sprechen
Dann wird sie still. Viel zu still. Und manchmal schaut Saint Menschen einen Tick zu lange an, als würde sie versuchen herauszufinden, was wirklich in ihren Köpfen vorgeht.
STÄRKEN
Emotionale Intelligenz
Saint merkt sofort, wenn sich die Stimmung eines Menschen verändert. Sie erkennt Unsicherheiten, schlechte Lügen und unausgesprochene Gefühle oft schneller als andere. Dadurch wirkt sie unglaublich verständnisvoll — manchmal fast schon zu aufmerksam.
Anpassungsfähigkeit
Sie hat gelernt, sich jeder Umgebung anzupassen. Ob luxuriöse Charity-Events der Bellucis, chaotische Uni-Projekte oder ihre Online-Welt — Saint weiß genau, welche Version von sich andere sehen wollen.
Kreativität
Storytelling liegt ihr im Blut. Sie kann Gefühle verkaufen, Atmosphären erschaffen und Menschen mit ihrer Stimme komplett in andere Welten ziehen. Besonders ihre Dark-Romance-Hörbücher leben davon, wie echt sie Emotionen transportiert.
Charmant & sozial
Saint kann praktisch mit jedem umgehen. Sie besitzt eine natürliche Wärme, die Menschen schnell vertrauen lässt. Selbst wenn sie innerlich komplett überfordert ist, schafft sie es nach außen freundlich, ruhig und präsent zu bleiben.
Belastbarkeit
Nach allem, was sie erlebt hat, funktioniert Saint erstaunlich gut. Sie macht weiter, selbst wenn sie längst am Ende ist. Genau das bewundern viele an ihr — auch wenn es gleichzeitig ungesund ist.
Beobachtungsgabe
Sie achtet auf Kleinigkeiten:
→ veränderte Tonlagen
→ nervöse Bewegungen
→ bestimmte Wörter
→ kleine Gewohnheiten
Menschen unterschätzen oft, wie viel Saint tatsächlich wahrnimmt.
SCHWÄCHEN
People Pleaser
Saint kann kaum nein sagen. Sie definiert ihren eigenen Wert darüber, gebraucht und gemocht zu werden. Deshalb ignoriert sie oft ihre eigenen Grenzen, bis sie emotional zusammenbricht.
Verlustangst
Wenn ihr jemand wichtig wird, entwickelt sie schnell eine fast obsessive Angst davor, verlassen zu werden. Sie kontrolliert dann unbewusst Situationen oder klammert sich emotional stärker an Menschen, als gesund wäre.
Verdrängung
Saint spricht nie ehrlich darüber, wie schlecht es ihr wirklich geht. Stattdessen lächelt sie, macht Witze oder lenkt Gespräche auf andere Menschen um
.
Schlafprobleme
Sie schläft schlecht und oft zu wenig. Besonders nach Albträumen verbringt sie Nächte damit, ziellos durch Social Media zu scrollen oder stundenlang Hörbuchskripte aufzunehmen.
Kontrollzwang
Saint braucht Struktur. Chaos macht sie nervös. Sie plant alles durch, kontrolliert mehrfach Türen, Termine oder Nachrichten und bekommt schnell Panik, wenn Dinge unerwartet eskalieren.
Identitätsprobleme
Ein Teil von ihr weiß bis heute nicht, wer sie eigentlich ist:
→ Saint Belluci — die perfekte Tochter?
→ Oder Saint Bouchier — die Tochter einer Mörderin?
GEHEIMNISSE
Die Geburtstagsbriefe
Jedes Jahr erhält Saint einen Brief von ihrer Mutter aus der psychiatrischen Einrichtung. Und jedes Jahr behauptet sie, ihn ungeöffnet wegzuwerfen. In Wahrheit hebt sie jeden einzelnen auf. Versteckt in einer alten Box unter ihrem Bett. Ungelesen.
Die Panikattacken
Niemand weiß, wie schlimm ihre Angstzustände wirklich sind. Online wirkt Saint perfekt — aber manchmal sitzt sie nachts stundenlang auf dem Badezimmerboden, weil ihr Herz rast und sie überzeugt ist, langsam den Verstand zu verlieren. Danach lädt sie wieder ein lächelndes TikTok hoch.
Ihre Obsession mit True Crime
Saint konsumiert obsessiv True-Crime-Inhalte. Podcasts. Polizeiberichte. Dokumentationen. Offiziell findet sie „die Psychologie dahinter spannend“.
In Wahrheit sucht sie ständig nach Antworten auf dieselbe Frage:
→ Werden Monster geboren oder erschaffen?
Der falsche Nachname
Saint hasst es, wenn Menschen ihren alten Namen Bouchier erfahren. Nicht nur wegen ihrer Mutter. Sondern weil sie manchmal das Gefühl hat, dass „Saint Belluci“ nur eine Rolle ist, die sie so lange gespielt hat, bis niemand mehr bemerkt, dass darunter eigentlich jemand komplett kaputt ist.
Die Sprachaufnahmen
An schlechten Tagen nimmt Saint stundenlang Voice Notes auf, spricht mit sich selbst oder liest düstere Texte ein, die niemals veröffentlicht werden. Einige davon klingen erschreckend emotionslos. Fast kalt. Sie löscht sie immer sofort danach.
Das Geheimnis mit der Nähe
Niemand würde vermuten, dass Saint noch Jungfrau ist. Nicht mit ihrem Aussehen. Nicht mit ihrer Stimme. Und erst recht nicht wegen der Art, wie sie Dark Romance spricht — als hätte sie jede einzelne Emotion selbst erlebt.
Online gehen Menschen automatisch davon aus, dass sie erfahren, selbstbewusst und vermutlich ständig von Männern umgeben ist. Saint lässt diese Vorstellungen einfach stehen, weil sie einfacher sind als die Wahrheit.
Die Wahrheit ist:
Saint hat panische Angst davor, jemandem sich wirklich nahe zu fühlen.
Körperliche Nähe macht sie nervös, sobald sie zu intim wird. Nicht, weil sie niemanden attraktiv findet — sondern weil sie Kontrolle verliert, sobald jemand ihr emotional zu nahe kommt. Sie verbindet Liebe unbewusst mit Besessenheit, Abhängigkeit und Schmerz.
Deshalb endet fast alles vorher:
→ sie zieht sich zurück
→ findet Ausreden
→ arbeitet plötzlich „zu viel“
→ oder datet Menschen, die emotional ohnehin unerreichbar sind
Manchmal fragt sie sich selbst, ob etwas mit ihr nicht stimmt. Nur wenige wissen überhaupt, dass sie noch nie wirklich jemanden an sich herangelassen hat. Und Saint würde lieber sterben, als zuzugeben, wie verletzlich sie dieses Thema macht.
Besonders, weil sie insgeheim Angst hat, dass jemand irgendwann merkt:
Hinter all der perfekten Fassade steckt eigentlich nur ein Mädchen, das nie gelernt hat, wie man geliebt wird, ohne dabei Angst zu haben.
CHARAKTERZÜGE
Saint ist nicht die Art Mensch, bei der man sofort merkt, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Im Gegenteil. Die meisten würden sie als warmherzig, charmant und beinahe sonnig beschreiben. Sie lacht viel, macht Komplimente, merkt sich Kleinigkeiten über andere Menschen und besitzt dieses Talent, jemanden innerhalb weniger Minuten das Gefühl zu geben, wichtig zu sein. Sie ist die Freundin, die nachts ans Handy geht. Die Person, die sich an Geburtstage erinnert. Diejenige, die Streit schlichtet, bevor er eskaliert. Doch genau das ist ihre größte Schutzmauer. Saint hat früh gelernt, dass Menschen weniger Fragen stellen, wenn man lächelt. Also wurde aus dem Lächeln irgendwann eine zweite Haut. Sie spielt das „einfache glückliche Mädchen“ so überzeugend, dass viele niemals merken würden, wie erschöpft sie eigentlich ist. Sie kann kaum ertragen, wenn Menschen ihretwegen traurig, wütend oder enttäuscht sind. Deshalb verbiegt sie sich oft für andere, sagt selten nein und versucht ständig die Stimmung im Raum zu kontrollieren. Harmonie bedeutet für sie Sicherheit. Alleinsein ist gefährlich für sie. Denn sobald niemand mehr da ist, fällt die Maske Stück für Stück auseinander.
Hinter ihrer freundlichen Art steckt jemand, der permanent überdenkt:
→ ob sie genug ist
→ ob etwas in ihr „falsch“ ist
→ ob sie irgendwann genauso wird wie ihre Mutter
Je schlechter es ihr geht, desto perfekter wird ihre Fassade.
AUFTRETEN
Saint wirkt wie jemand, den man automatisch mögen möchte. Sie trägt meistens weiche Farben, elegante Kleidung, glänzenden Schmuck und dieses mühelose „clean girl“-Auftreten, das online perfekt funktioniert. Ihre Social-Media-Präsenz lebt von Ästhetik: gemütliche Cafébilder, Bücherstapel, spontane Lacher, nächtliche Recording-Sessions und kleine Einblicke in ihr scheinbar wunderschönes Leben.
In echt ist sie noch charmanter. Sie berührt Menschen oft beim Reden leicht am Arm, hält intensiven Blickkontakt und schenkt anderen ihre volle Aufmerksamkeit. Dadurch fühlen sich Gespräche mit ihr unglaublich persönlich an — fast intim.
Ihre Stimme ist weich, ruhig und emotional — genau die Art Stimme, die man stundenlang hören könnte. Deshalb funktionieren ihre Hörbücher so gut. Sie spricht Dark Romance nicht einfach ein, sie fühlt jede einzelne Zeile beinahe erschreckend echt.
Und obwohl Saint oft dieses süße, freundliche „Girl Next Door“-Image ausstrahlt, liebt sie es gleichzeitig, mit ihrem Auftreten zu spielen. Besonders beim Feiern oder auf Events trägt sie gerne selbstbewusste, figurbetonte Kleidung:
→ enge Kleider
→ tiefe Rückenausschnitte
→ hohe Schuhe
→ dunkles Make-up
→ luxuriöse Stoffe und Schmuck
Dann wirkt sie plötzlich weniger wie das liebe Mädchen von Social Media und mehr wie jemand, der genau weiß, welchen Eindruck sie hinterlässt. Saint genießt die Aufmerksamkeit — solange sie selbst kontrollieren kann, wie viel Menschen wirklich von ihr sehen.
Trotzdem gibt es Momente, in denen ihre Maske kurz verrutscht:
→ wenn jemand sie anschreit
→ wenn plötzlich Chaos entsteht
→ wenn sie sich beobachtet fühlt
→ oder wenn Menschen über psychische Krankheiten sprechen
Dann wird sie still. Viel zu still. Und manchmal schaut Saint Menschen einen Tick zu lange an, als würde sie versuchen herauszufinden, was wirklich in ihren Köpfen vorgeht.
STÄRKEN
Emotionale Intelligenz
Saint merkt sofort, wenn sich die Stimmung eines Menschen verändert. Sie erkennt Unsicherheiten, schlechte Lügen und unausgesprochene Gefühle oft schneller als andere. Dadurch wirkt sie unglaublich verständnisvoll — manchmal fast schon zu aufmerksam.
Anpassungsfähigkeit
Sie hat gelernt, sich jeder Umgebung anzupassen. Ob luxuriöse Charity-Events der Bellucis, chaotische Uni-Projekte oder ihre Online-Welt — Saint weiß genau, welche Version von sich andere sehen wollen.
Kreativität
Storytelling liegt ihr im Blut. Sie kann Gefühle verkaufen, Atmosphären erschaffen und Menschen mit ihrer Stimme komplett in andere Welten ziehen. Besonders ihre Dark-Romance-Hörbücher leben davon, wie echt sie Emotionen transportiert.
Charmant & sozial
Saint kann praktisch mit jedem umgehen. Sie besitzt eine natürliche Wärme, die Menschen schnell vertrauen lässt. Selbst wenn sie innerlich komplett überfordert ist, schafft sie es nach außen freundlich, ruhig und präsent zu bleiben.
Belastbarkeit
Nach allem, was sie erlebt hat, funktioniert Saint erstaunlich gut. Sie macht weiter, selbst wenn sie längst am Ende ist. Genau das bewundern viele an ihr — auch wenn es gleichzeitig ungesund ist.
Beobachtungsgabe
Sie achtet auf Kleinigkeiten:
→ veränderte Tonlagen
→ nervöse Bewegungen
→ bestimmte Wörter
→ kleine Gewohnheiten
Menschen unterschätzen oft, wie viel Saint tatsächlich wahrnimmt.
SCHWÄCHEN
People Pleaser
Saint kann kaum nein sagen. Sie definiert ihren eigenen Wert darüber, gebraucht und gemocht zu werden. Deshalb ignoriert sie oft ihre eigenen Grenzen, bis sie emotional zusammenbricht.
Verlustangst
Wenn ihr jemand wichtig wird, entwickelt sie schnell eine fast obsessive Angst davor, verlassen zu werden. Sie kontrolliert dann unbewusst Situationen oder klammert sich emotional stärker an Menschen, als gesund wäre.
Verdrängung
Saint spricht nie ehrlich darüber, wie schlecht es ihr wirklich geht. Stattdessen lächelt sie, macht Witze oder lenkt Gespräche auf andere Menschen um
.
Schlafprobleme
Sie schläft schlecht und oft zu wenig. Besonders nach Albträumen verbringt sie Nächte damit, ziellos durch Social Media zu scrollen oder stundenlang Hörbuchskripte aufzunehmen.
Kontrollzwang
Saint braucht Struktur. Chaos macht sie nervös. Sie plant alles durch, kontrolliert mehrfach Türen, Termine oder Nachrichten und bekommt schnell Panik, wenn Dinge unerwartet eskalieren.
Identitätsprobleme
Ein Teil von ihr weiß bis heute nicht, wer sie eigentlich ist:
→ Saint Belluci — die perfekte Tochter?
→ Oder Saint Bouchier — die Tochter einer Mörderin?
GEHEIMNISSE
Die Geburtstagsbriefe
Jedes Jahr erhält Saint einen Brief von ihrer Mutter aus der psychiatrischen Einrichtung. Und jedes Jahr behauptet sie, ihn ungeöffnet wegzuwerfen. In Wahrheit hebt sie jeden einzelnen auf. Versteckt in einer alten Box unter ihrem Bett. Ungelesen.
Die Panikattacken
Niemand weiß, wie schlimm ihre Angstzustände wirklich sind. Online wirkt Saint perfekt — aber manchmal sitzt sie nachts stundenlang auf dem Badezimmerboden, weil ihr Herz rast und sie überzeugt ist, langsam den Verstand zu verlieren. Danach lädt sie wieder ein lächelndes TikTok hoch.
Ihre Obsession mit True Crime
Saint konsumiert obsessiv True-Crime-Inhalte. Podcasts. Polizeiberichte. Dokumentationen. Offiziell findet sie „die Psychologie dahinter spannend“.
In Wahrheit sucht sie ständig nach Antworten auf dieselbe Frage:
→ Werden Monster geboren oder erschaffen?
Der falsche Nachname
Saint hasst es, wenn Menschen ihren alten Namen Bouchier erfahren. Nicht nur wegen ihrer Mutter. Sondern weil sie manchmal das Gefühl hat, dass „Saint Belluci“ nur eine Rolle ist, die sie so lange gespielt hat, bis niemand mehr bemerkt, dass darunter eigentlich jemand komplett kaputt ist.
Die Sprachaufnahmen
An schlechten Tagen nimmt Saint stundenlang Voice Notes auf, spricht mit sich selbst oder liest düstere Texte ein, die niemals veröffentlicht werden. Einige davon klingen erschreckend emotionslos. Fast kalt. Sie löscht sie immer sofort danach.
Das Geheimnis mit der Nähe
Niemand würde vermuten, dass Saint noch Jungfrau ist. Nicht mit ihrem Aussehen. Nicht mit ihrer Stimme. Und erst recht nicht wegen der Art, wie sie Dark Romance spricht — als hätte sie jede einzelne Emotion selbst erlebt.
Online gehen Menschen automatisch davon aus, dass sie erfahren, selbstbewusst und vermutlich ständig von Männern umgeben ist. Saint lässt diese Vorstellungen einfach stehen, weil sie einfacher sind als die Wahrheit.
Die Wahrheit ist:
Saint hat panische Angst davor, jemandem sich wirklich nahe zu fühlen.
Körperliche Nähe macht sie nervös, sobald sie zu intim wird. Nicht, weil sie niemanden attraktiv findet — sondern weil sie Kontrolle verliert, sobald jemand ihr emotional zu nahe kommt. Sie verbindet Liebe unbewusst mit Besessenheit, Abhängigkeit und Schmerz.
Deshalb endet fast alles vorher:
→ sie zieht sich zurück
→ findet Ausreden
→ arbeitet plötzlich „zu viel“
→ oder datet Menschen, die emotional ohnehin unerreichbar sind
Manchmal fragt sie sich selbst, ob etwas mit ihr nicht stimmt. Nur wenige wissen überhaupt, dass sie noch nie wirklich jemanden an sich herangelassen hat. Und Saint würde lieber sterben, als zuzugeben, wie verletzlich sie dieses Thema macht.
Besonders, weil sie insgeheim Angst hat, dass jemand irgendwann merkt:
Hinter all der perfekten Fassade steckt eigentlich nur ein Mädchen, das nie gelernt hat, wie man geliebt wird, ohne dabei Angst zu haben.
02
Criminal Record+
GERÜCHT ÜBER SAINT BELLUCI
„Sie datet heimlich ältere Männer.“
Weil Saint oft auf luxuriösen Events auftaucht und ein sehr elegantes Auftreten hat, kursieren ständig Gerüchte darüber, dass sie angeblich etwas mit älteren reichen Männern hätte oder ihre Karriere dadurch unterstützt wurde.
Was niemand weiß:
Die meisten Männer machen ihr eher Angst, sobald sie ihr emotional zu nahe kommen.
„Sie datet heimlich ältere Männer.“
Weil Saint oft auf luxuriösen Events auftaucht und ein sehr elegantes Auftreten hat, kursieren ständig Gerüchte darüber, dass sie angeblich etwas mit älteren reichen Männern hätte oder ihre Karriere dadurch unterstützt wurde.
Was niemand weiß:
Die meisten Männer machen ihr eher Angst, sobald sie ihr emotional zu nahe kommen.
03
Storyline+
Saint Meliya Belluci wurde in Texas geboren — weit entfernt von Luxus, Einfluss oder dem Leben, das ihr Nachname heute vermuten lässt.
Ihre Mutter Magnolia Bouchier war eine einfache junge Frau aus schwierigen Verhältnissen, die in einem kleinen Diner arbeitete, um irgendwie über die Runden zu kommen. Dort lernte sie Francesco Belluci kennen. Reich. Charmant. Verheiratet.
Es hätte nie mehr werden sollen als eine kurze Affäre. Doch Magnolia wurde schwanger. Anstatt Francesco davon zu erzählen, verschwand sie zurück nach Texas auf die kleine Farm ihrer Eltern. Dort kam Saint zur Welt und verbrachte ihre ersten Lebensjahre zwischen staubigen Straßen, alten Scheunen und dem Gefühl, irgendwie immer zu viel Verantwortung für ihr Alter tragen zu müssen.
Denn ihre Mutter war krank. Nicht die Art Krankheit, die man offen sehen konnte — sondern etwas Dunkleres. Magnolia litt unter schweren Wahnvorstellungen und einer extremen Hypochondrie. Immer wieder war sie überzeugt, ihre Tochter sei sterbenskrank. Sie zwang Saint zu Untersuchungen, Medikamenten und ständiger Überwachung.
Eigentlich waren es Saints Großeltern, die sie großzogen. Sie waren die einzigen Menschen, bei denen sie sich sicher fühlte. Bis zu dem Unfall.
Saint war gerade neun Jahre alt, als das Auto ihrer Großeltern verunglückte. Ihre Großeltern hatten eigentlich vorgehabt, Magnolia in eine psychiatrische Einrichtung bringen zu lassen, damit Saint endlich ein normales Leben führen konnte. Saint selbst überlebte nur knapp. Danach verlor Magnolia endgültig den Bezug zur Realität.
Sie entwickelte die fixe Vorstellung, Saint würde langsam sterben und nur sie könne ihre Tochter retten. Irgendwann begann sie Männer zu entführen — überzeugt davon, deren „Nährstoffe“ würden Saint am Leben erhalten. Als das FBI und die Polizei Magnolia schließlich festnahmen, wurde der Fall landesweit bekannt und Saint plötzlich „die Tochter der Serienmörderin“.
Für kurze Zeit verschwand sie im Pflegesystem, bis man schließlich ihren leiblichen Vater fand: Francesco Belluci.
Mit zehn Jahren wurde Saint aus einem Leben voller Staub, Trauma und Polizeisirenen direkt in die luxuriöse Welt der Bellucis gebracht. Chicago fühlte sich an wie ein fremder Planet. Olivia Belluci, Francescos Ehefrau, hätte allen Grund gehabt, Saint zu hassen. Stattdessen versuchte sie, dem verstörten Kind Stabilität zu geben. Auch Aurora und Silvano, ihre beiden älteren Halbgeschwister, behandelten sie nie wie einen Fehler ihres Vaters, sondern wie echte Familie.
Und trotzdem blieb Saint immer das Mädchen mit der Vergangenheit.
Gerade die ersten Jahre in Chicago waren schwerer, als sie jemals zugeben würde. In der High School fühlte sie sich oft wie eine Fremde zwischen reichen Kindern, Designerklamotten und perfekten Familien. Anfangs sprach sie kaum, hatte Panik davor, dass jemand ihre Vergangenheit herausfinden könnte und versuchte verzweifelt dazuzugehören. Also begann sie Stück für Stück, sich selbst neu zu erschaffen.
Sie wurde freundlicher. Offener. Hübscher. Perfekter.
Saint lernte schnell, dass Menschen weniger Fragen stellten, wenn man lächelte. Sie trat Cheerleading bei, engagierte sich bei Schulprojekten und wurde mit der Zeit genau das Mädchen, das jeder mochte. Niemand hätte gedacht, dass hinter ihrem perfekten Auftreten jemand steckte, der nachts kaum schlafen konnte.
Während der High School begann sie außerdem erstmals anonym Content hochzuladen — kleine Lifestyle-Videos, Voiceovers und eingesprochene Texte. Besonders ihre Stimme zog schnell Aufmerksamkeit auf sich. Es war das erste Mal, dass Saint das Gefühl hatte, etwas kontrollieren zu können: wie Menschen sie wahrnahmen.
Nach ihrem Abschluss entschied sie sich für ein Studium in Medien- & Kommunikationspsychologie. Dort beschäftigt sie sich unter anderem mit digitaler Kommunikation, Social-Media-Wirkung, Markenaufbau und der psychologischen Wirkung von Sprache und Medien. Das Studium passt perfekt zu ihrer Karriere als Content Creatorin und Synchronsprecherin — aber vermutlich auch zu ihrer Angewohnheit, Menschen ständig analysieren zu wollen.
Mit den Jahren kamen Kooperationen, Reichweite und schließlich ihre Arbeit als Sprecherin für Hörbücher dazu. Besonders Dark Romance machte sie erfolgreich — vielleicht, weil sie toxische Emotionen besser verstand als andere.
Heute kennen Millionen Menschen Saint Belluci. Das hübsche Mädchen mit der sanften Stimme. Das freundliche Lächeln. Die perfekte Ästhetik.
Niemand sieht die schlaflosen Nächte. Die Angst vor dem eigenen Kopf. Oder die Tatsache, dass Saint bis heute nicht weiß, ob Wahnsinn vererbbar ist.
Und manchmal, wenn sie nachts allein ist, hört sie die Stimme ihrer Mutter noch immer sagen: „Ich wollte dich doch nur retten.“
Ihre Mutter Magnolia Bouchier war eine einfache junge Frau aus schwierigen Verhältnissen, die in einem kleinen Diner arbeitete, um irgendwie über die Runden zu kommen. Dort lernte sie Francesco Belluci kennen. Reich. Charmant. Verheiratet.
Es hätte nie mehr werden sollen als eine kurze Affäre. Doch Magnolia wurde schwanger. Anstatt Francesco davon zu erzählen, verschwand sie zurück nach Texas auf die kleine Farm ihrer Eltern. Dort kam Saint zur Welt und verbrachte ihre ersten Lebensjahre zwischen staubigen Straßen, alten Scheunen und dem Gefühl, irgendwie immer zu viel Verantwortung für ihr Alter tragen zu müssen.
Denn ihre Mutter war krank. Nicht die Art Krankheit, die man offen sehen konnte — sondern etwas Dunkleres. Magnolia litt unter schweren Wahnvorstellungen und einer extremen Hypochondrie. Immer wieder war sie überzeugt, ihre Tochter sei sterbenskrank. Sie zwang Saint zu Untersuchungen, Medikamenten und ständiger Überwachung.
Eigentlich waren es Saints Großeltern, die sie großzogen. Sie waren die einzigen Menschen, bei denen sie sich sicher fühlte. Bis zu dem Unfall.
Saint war gerade neun Jahre alt, als das Auto ihrer Großeltern verunglückte. Ihre Großeltern hatten eigentlich vorgehabt, Magnolia in eine psychiatrische Einrichtung bringen zu lassen, damit Saint endlich ein normales Leben führen konnte. Saint selbst überlebte nur knapp. Danach verlor Magnolia endgültig den Bezug zur Realität.
Sie entwickelte die fixe Vorstellung, Saint würde langsam sterben und nur sie könne ihre Tochter retten. Irgendwann begann sie Männer zu entführen — überzeugt davon, deren „Nährstoffe“ würden Saint am Leben erhalten. Als das FBI und die Polizei Magnolia schließlich festnahmen, wurde der Fall landesweit bekannt und Saint plötzlich „die Tochter der Serienmörderin“.
Für kurze Zeit verschwand sie im Pflegesystem, bis man schließlich ihren leiblichen Vater fand: Francesco Belluci.
Mit zehn Jahren wurde Saint aus einem Leben voller Staub, Trauma und Polizeisirenen direkt in die luxuriöse Welt der Bellucis gebracht. Chicago fühlte sich an wie ein fremder Planet. Olivia Belluci, Francescos Ehefrau, hätte allen Grund gehabt, Saint zu hassen. Stattdessen versuchte sie, dem verstörten Kind Stabilität zu geben. Auch Aurora und Silvano, ihre beiden älteren Halbgeschwister, behandelten sie nie wie einen Fehler ihres Vaters, sondern wie echte Familie.
Und trotzdem blieb Saint immer das Mädchen mit der Vergangenheit.
Gerade die ersten Jahre in Chicago waren schwerer, als sie jemals zugeben würde. In der High School fühlte sie sich oft wie eine Fremde zwischen reichen Kindern, Designerklamotten und perfekten Familien. Anfangs sprach sie kaum, hatte Panik davor, dass jemand ihre Vergangenheit herausfinden könnte und versuchte verzweifelt dazuzugehören. Also begann sie Stück für Stück, sich selbst neu zu erschaffen.
Sie wurde freundlicher. Offener. Hübscher. Perfekter.
Saint lernte schnell, dass Menschen weniger Fragen stellten, wenn man lächelte. Sie trat Cheerleading bei, engagierte sich bei Schulprojekten und wurde mit der Zeit genau das Mädchen, das jeder mochte. Niemand hätte gedacht, dass hinter ihrem perfekten Auftreten jemand steckte, der nachts kaum schlafen konnte.
Während der High School begann sie außerdem erstmals anonym Content hochzuladen — kleine Lifestyle-Videos, Voiceovers und eingesprochene Texte. Besonders ihre Stimme zog schnell Aufmerksamkeit auf sich. Es war das erste Mal, dass Saint das Gefühl hatte, etwas kontrollieren zu können: wie Menschen sie wahrnahmen.
Nach ihrem Abschluss entschied sie sich für ein Studium in Medien- & Kommunikationspsychologie. Dort beschäftigt sie sich unter anderem mit digitaler Kommunikation, Social-Media-Wirkung, Markenaufbau und der psychologischen Wirkung von Sprache und Medien. Das Studium passt perfekt zu ihrer Karriere als Content Creatorin und Synchronsprecherin — aber vermutlich auch zu ihrer Angewohnheit, Menschen ständig analysieren zu wollen.
Mit den Jahren kamen Kooperationen, Reichweite und schließlich ihre Arbeit als Sprecherin für Hörbücher dazu. Besonders Dark Romance machte sie erfolgreich — vielleicht, weil sie toxische Emotionen besser verstand als andere.
Heute kennen Millionen Menschen Saint Belluci. Das hübsche Mädchen mit der sanften Stimme. Das freundliche Lächeln. Die perfekte Ästhetik.
Niemand sieht die schlaflosen Nächte. Die Angst vor dem eigenen Kopf. Oder die Tatsache, dass Saint bis heute nicht weiß, ob Wahnsinn vererbbar ist.
Und manchmal, wenn sie nachts allein ist, hört sie die Stimme ihrer Mutter noch immer sagen: „Ich wollte dich doch nur retten.“
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
both
Preferred Writing Style
chat and novel style
Preferred Post Style
privat chats, scenes and gb
Wanted Handling
nope
Writing Sample
nope
05
Connections+
Einmal bitte alles von A bis Z! Ich bin offen für jede Schandtaten. *-*
Aber hier sind paar Vorschläge von mir:
→ Beste Freundin seit Teenagerzeiten
→ Bester Freund seit Teenagerzeiten
→ Uni-Freundesgruppe
→ Creator-Freundschaften
→ Jemand, der ihre Fassade durchschaut
→ Toxic Attraction mit gefährlicher Dynamik
→ Slow Burn Person, die ihr Sicherheit gibt
→ Andere Influencerin mit unterschwelliger Konkurrenz
→ Person, die ihre Vergangenheit herausfindet
→ Online-Hater & Gossip Accounts
→ Therapeut
→ Dark-Romance-Autor/in, mit dem sie arbeitet
→ Manager/in für ihre Karriere
→ Alte Bekanntschaft aus Texas, die „Saint Bouchier“ kennt
Aber hier sind paar Vorschläge von mir:
→ Beste Freundin seit Teenagerzeiten
→ Bester Freund seit Teenagerzeiten
→ Uni-Freundesgruppe
→ Creator-Freundschaften
→ Jemand, der ihre Fassade durchschaut
→ Toxic Attraction mit gefährlicher Dynamik
→ Slow Burn Person, die ihr Sicherheit gibt
→ Andere Influencerin mit unterschwelliger Konkurrenz
→ Person, die ihre Vergangenheit herausfindet
→ Online-Hater & Gossip Accounts
→ Therapeut
→ Dark-Romance-Autor/in, mit dem sie arbeitet
→ Manager/in für ihre Karriere
→ Alte Bekanntschaft aus Texas, die „Saint Bouchier“ kennt
06
Sticky Note+
Ufff, ich muss gestehen, dass ich wirklich lange gebraucht habe. So viel habe ich, glaube ich, noch nie geschrieben. :'D
Es tut mir auch leid für den Gast, der gerne Mika Abdalla haben wollte... Ich habe geschaut, ob ich ein anderes passendes Gesicht finde, aber nichts gefunden. Ich habe mich einfach zu sehr auf Mika versteift. >.< Ich hoffe, man nimmt mir das nicht krumm...
Ansonsten hoffe ich auch sehr, dass ich hier mit Saint Anschluss finde. Immerhin ist ihre Story doch nicht ganz so einfach.
Es tut mir auch leid für den Gast, der gerne Mika Abdalla haben wollte... Ich habe geschaut, ob ich ein anderes passendes Gesicht finde, aber nichts gefunden. Ich habe mich einfach zu sehr auf Mika versteift. >.< Ich hoffe, man nimmt mir das nicht krumm...
Ansonsten hoffe ich auch sehr, dass ich hier mit Saint Anschluss finde. Immerhin ist ihre Story doch nicht ganz so einfach.
character introductionopen for connections




