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#1

new in town · looking for connections
7High (Park Seon-Woo)
File No.CHI-7(-292
DistrictChicago
StatusSearching
Age27 Years
OccupationContent Creator & Modedesigner
ClassOberschicht
AffiliationPrivé
OriginSouch Side, Chicago (geb. in Seoul, Korea)
FaceclaimJungkook aka JK (für mich reserviert)
01
Personality
+
Was den Meisten an 7High als erstes auffällt, ist, dass der Junge verdammt nochmal talentiert in so ziemlich allem ist, was er tut. Er ist sportlich, unheimlich kreativ, musikalisch, strukturiert und organisiert. Er beweist, dass man aus Scheiße Gold machen kann. Dass man es selbst aus der South Side an die Spitze schafft, wenn man sich den Arsch aufreißt. Und obwohl er sich mittlerweile dank seiner Arbeit bei Social Media und an den Laufstegen der Welt zu den erfolgreichen Leuten zählen kann, ist er dennoch bodenständig geblieben. Familie und Freunde gehen ihm über alles, tiefgründige Gespräche sind ihm mehr wert als Follower und schnelle Reichweite und mit seinem Geld hilft er den Menschen aus seinem Viertel. Denn trotz seines Reichtums lebt 7High noch immer in dem Haus in der South Side, in dem er aufgewachsen ist.
02
Criminal Record
+
In Seon-Woo's Akte findet man eine Vorstrafe wegen körperliche Gewalt, für sie er 120 Stunden ehrenamtliche Arbeit in einem Pflegeheim ableisten musste. Ein Überbleibsel aus einer Zeit, in der er und seine Freunde den ein oder anderen Scheiß zusammen angestellt haben. Kleinere Delikte wie Diebstahl und Sachbeschädigungen fielen unter die Altersgrenze, für die man belangt werden konnte, weshalb diese es nie in seine Akte schafften. Heute jedoch weiß Seon-Woo, was richtig und was falsch ist, sowie, dass er mit seiner Reichweite eine gewisse Vorbildfunktion hat.
03
Storyline
+
„Du willst meine Meinung hören? Nun… es stimmt, was man sagt. Man kann selbst aus Scheiße Geld machen. Ich meine, nimm mich als Beispiel. Ein Typ aus der South Side, der gerade mal einen High School Abschluss vorweisen konnte, heute aber mit den großen Nummern unserer Gesellschaft bei irgendwelchen fancy Wohltätigkeits-Galen am selben Tisch sitzt und sich über Business und Kooperationen unterhält. Ich sag’s dir, die Welt geht vor die Hunde und wir alle sehen Beifall klatschend dabei zu…“

Wie sagt man so schön? Du kannst einen Kerl aus der South Side bekommen, die South Side aber nicht aus den? Auf Park Seon-Woo trifft diese Aussage zu. Wobei das nicht so ganz stimmt, denn der 27 Jährige hat gar nicht vor, seinem Viertel den Rücken zu kehren, obwohl er seit einigen Jahren bereits die finanziellen Möglichkeiten dafür hatte. Anders als zu der Zeit, in der in dieser Ecke der Welt gelandet ist. Aber lasst uns von vorne beginnen. Lasst mich euch erzählen, was für ein Typ Mensch Seon-Woo ist. Danach liegt es an euch, was ihr über ihn denkt.

Geboren wurde Park Seon-Woo in Seoul, Korea. Seine Eltern Park Ji-Hoon und Park In-Sang hatten sich immer ein Kind gewünscht. Trotz ihrer eher bescheidenen Lebensverhältnisse hatten sie versucht, Nachwuchs zu bekommen und waren unheimlich Glücklich, als es endlich klappte. Klar, es würde finanziell noch enger werden aber Familienglück stand beiden an erster Stelle. Zumindest so lange, bis sie erfuhren, dass sie Zwillinge erwarteten. Doppeltes Babyglück? Nein, eher die Erkenntnis, dass zwei weitere Mäuler zu stopfen finanziell nicht machbar war. Als die Zwillinge also geboren wurden, fassten die Eltern den Entschluss, eines der Kinder zur Adoption frei zu geben. Auf dass es ein besseres Leben bekommen würde, als es das bei ihnen hätte. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass es am Ende Seon-Woo traf, der an ein amerikanisches Ehepaar ging, welches sich schon seit Jahren ein Kind gewünscht und sich deswegen für eine Adoption im Ausland entschieden hatte. So kam es, dass Park Seon-Woo den Namen Baker erhielt und von Seoul nach Chicago zog. Er war damals zu klein, um die Unterschiede zwischen sich und seinen Eltern zu bemerkte. Dass er anders aussah als sie. Dass es Menschen gab, welche die kleine Familie auf dem Spielplatz manchmal komisch ansahen. Er war doch noch ein kleines Kind. Wie hätte er es verstehen sollen?

Im Alter von gerade einmal 7 Jahren, mittlerweile hatten ihm seine Eltern erklärt, wieso er anders war als sie und seine Freunde – ein Fakt, mit dem er damals gut umzugehen können schien -, wurde Seon-Woo’s Heile Welt aus den Angeln gerissen. Hatte er sich bis dahin immer geborgen und geliebt gefühlt, nahm ein schwerer Autounfall ihm zum zweiten Mal seine Eltern. Er, der selbst mit im Wagen gesessen hatte, überlegte mir einigen Prellungen und einem gebrochenem Arm. Seine Eltern waren weg. Was blieb war die Leere, die sie hinterließen, sowie eine Posttraumatische Belastungsstörung, die unter anderem für Schlafprobleme, Panikattacken und Schweigsamkeit verantwortlich war. Seon-Woo kapselte sich ab, verarbeitete den Verlust seiner Eltern in einer auf Kinder-Traumata abgestimmten Therapie und wurde zudem in ein Heim gesteckt, da es keine nahen Verwandten gab, die ihn hätten nehmen können. Das Leben im Heim war hart. Zu viele Kinder, zu wenig Betreuer und nie hatte man seine Ruhe. Seon-Woo’s Entwicklung litt darunter, sodass eine seiner Betreuerinnen beschloss, kurzerhand die Pflegschaft für ihn zu beantragen. July Miller nahm Seon-Woo im Alter von 10 Jahren bei sich auf. Zusammen mit ihrem Mann Daniel und ihren beiden gemeinsamen Kindern, bot sie ihm ein familiäres Umfeld, in dem Seon-Woo langsam zur Ruhe kam. Die South Side wurde sein Zuhause. Dort, wo er anfangs auf Grund seines Aussehens auffiel, lernte er schnell, sich zu behaupten und auch durchzusetzen. Notfalls prügelte er sich auch, wenn es sein musste. July und Daniel hatten es nicht leicht mit ihm und doch blieben sie immer ruhig. Gespräche, statt Gewalt oder erhobene Stimmen waren der Schlüssel, um bei dem gebürtigen Asiaten durchzudringen.

In der High School fühlte sich Seon-Woo wohl. Er war im Football-Team, hatte Freunde an seiner Seite und im Unterricht bewegte er sich irgendwo im Mittelfeld. Gut genug, um Football spielen zu können und seine Pflegeeltern leistungstechnisch nicht völlig zu enttäuschen. Mit 14 Jahren erhielt er nach einem gelungenen Football-Spiel sogar den Namen 7High, der sich unter anderem aus seiner Trikot-Nummer ableitete. Ein Name, der hängen bleiben sollte und den er auf sein erstes Instagram-Profil übertrug, welches er mit 16 Jahren erstellte. Damals dokumentierte er auf Social Media lediglich seinen Teenager-Alltag. Postete dumme Aktionen, die er mit seinen Freunden fabrizierte. Irgendwann fing er an, Videos darüber hochzuladen, wie er aus Second Hand-Klamotten seinen eigenen Style kreierte. Plötzlich fing er neben seinen Teilzeitjobs im Supermarkt oder in der Frittenbude an, Klamotten zu entwerfen, die im Internet gut ankamen. Die Follower-Zahlen stiegen und seinen Durchbruch erreichte 7High, als er im Abschlussjahr an einem ‚Next Generation‘ Modedesign-Wettbewerb teilnahm. Bis dato hatte er mal hier, mal da ein paar seiner Klamotten auf der Straße verkauft, doch mit dem Preisgeld ermöglichte sich eine neue Chance. Er setzte sich mit Daniel zusammen, arbeitete ein Konzept aus und eröffnete mit gerade einmal 19 Jahren seinen ersten eigenen, wenn auch kleinen, Shop auf der South Side, wo er seine Einzelstücke anbot und gegebenenfalls auch einen Kundenwunsch annahm. Reich wurde Seon-Woo davon nicht. All das fand immerhin auf der South Side statt, wo es schwer war, businessmäßig wirklich durchstarten zu können.

Wieder war es Social Media gewesen, was ihm quasi über Nacht zum großen Erfolg verhalf. Quasi über Nacht wurde sein neuester Beitrag – in dem er Klamotten nicht mehr aufwertete, sondern zum ersten Mal völlig alleine designt und auch geschneidert hatte – fast 1 Million mal geteilt. Die kommentarspalte wurde vor Lob und Anfragen überhäuft. Plötzlich wollte jeder wissen, wo man seine Klamotten zu kaufen bekäme und Seon-Woo stand plötzlich vor einem neuen Problem. Wie sollte er all die Nachfragen nur bedienen? Mit nicht mal 21 Jahren verbrachte er also die meiste Zeit des Tages damit, in der Garage seiner Pflegeeltern Klamotten zu produzieren, die er dann in immer noch kleinen Mengen in seinem Laden verkaufte, vor dem sich bald lange Schlangen bildeten. Mit 22 Jahren war er endlich soweit und schaffte die Zusammenarbeit mit eine Produktionsfirma, die bereit war, die Kleidung nach seinem Maßstab zu produzieren. Seon-Woo schloss seinen kleinen Laden, investierte mit Hilfe seiner Pflegeeltern in einen größeren Store und hob zudem die Preise der Kleidungsstücke an, die ihm dennoch aus den Händen gerissen wurden. Das Geschäft lief und auch Social Media wurde ein Selbstläufer. Seine Follower wurden täglich mehr, als sogar ein Musiker mit Seon-Woo zusammen arbeiten und dessen Klamotten in seinem seiner Musik-Videos tragen wollte.

Ein Wendepunkt im Leben des gebürtigen Koreaners. Plötzlich ging es darum, Kontakte zu knüpfen, seine Marke voran zu bringen. Sehen und Gesehen werden. Mit 24 Jahren war Seon-Woo ganz oben angekommen. Finanziell abgesichert und beruflich angekommen, gab es für den Jungen Baker nur noch eine Sache, die er unbedingt tun wollte. Etwas, was ihm schon lange auf der Seele gebrannt, über die er aber nie gesprochen hatte. Er wollte seine leiblichen Eltern finden. Da er mittlerweile erwachsen war, stand ihm die Info der Adoptionsagentur zur Verfügung. Er buchte sich also einen Flug nach Seoul, Korea und verbrachte 2 Monate dort auf der Suche nach seinen Eltern. Tatsächlich fand er sie sogar und das Widersehen wurde emotionaler, als er es sich hätte vorstellen können. Denn anders als er befürchtet hatte, freuten sich seine Eltern darüber, dass er ‚nach Hause gefunden hatte‘. Trotz Sprachbarrieren schafften sie es, zu kommunizieren und Seon-Woo erfuhr, wieso ihn seine Eltern damals weg gegeben hatten. Sie schwer sie all die Jahre mit der Schuld gelebt haben und dass er einen Zwillingsbruder habe, den er natürlich auch noch kennen lernte. Er verbrachte einige Wochen mit seiner Familie, lernte die Kultur, sowie die Stadt kennen, in der er geboren wurde und begann, die koreanische Sprache zu lernen. Dann jedoch musste er zurück in die USA. Mit dem Versprechen im Gepäck, dass sie sich auf jeden Fall wieder sehen würden.

Heute, mit 27 Jahren, steht Seon-Woo – der bereits wieder seinen Geburtsnamen, Park, angenommen hat – mit beiden Beinen fest im Leben. Er lebt noch immer bei seinen Pflegeeltern auf der South Side, obwohl er sich längst was Eigenes leisten könnte. Der Kontakt zu seiner Familie in Korea wird gehalten, sodass er beinahe täglich mit ihnen telefoniert oder Face timet. Er besucht sie mehrmals im Jahr, wobei sein Bruder immer wieder erwähnt, wie gerne er zu Seon-Woo in die USA kommen und bei ihm leben würde. Ein Punkt, an dem Seon-Woo daran arbeitet, ihn umzusetzen. Beruflich und auch privat läuft es gut. Anscheinend so gut, dass er vor kurzem eine Einladung zu The Privé erhalten hat. Nichts ahnend, wer sich dahinter verbirgt oder wieso ausgerechnet er ausgesucht wurde, beschließt Seon-Woo, sich das Ganze zumindest einmal anzuschauen. [tbc…]
04
Writing Preferences & Wanted Handling
+
Perspective
3. Person
Preferred Writing Style
Sowohl *...*-Stil, als auch Romanstil
Preferred Post Style
Chats, GBs, Nebenplays
Wanted Handling
Nope
Writing Sample
---
05
Connections
+
Ihr habt es bis hier her geschafft? Cool! Dann kommen wir zum eigentlichen Thema:

Gesucht werden Freunde. Ganz gleich ob aus der Kindheit (bester Freund), der High School Zeit oder neue Freundschaften, die er in den letzten Jahren geschlossen ha. (0/5)

Außerdem suche ich Kontakte, die Seon-Woo in den letzten Jahren geknüpft hat. Seien es andere Content Creator, Leute aus der Modebranche wie Models und Co oder einfach Leute, mit denen man sich auf bestimmten Events vernetzt hat. (0/3)

Ein Ex darf sich auch finden, sollte da Interesse bestehen. Die Beziehung wäre dann jedoch mindestens 1 Jahr her und man hat sich dann sicher wegen entgegengesetzter Zukunftspläne, Kleinigkeiten oder dergleichen getrennt. Seon-Woo ist zumindest niemand, der untreu ist. Da könnte man aber zusammen überlegen. Auch, in wie weit man seit dem im Kontakt geblieben ist. (0/1)

Ihr wohnt in der South Side? Wenn ja, dann meldet euch. Nachbarn aus dem Viertel sind sehr gerne gesehen. An der South Side ist man wie eine eingeschworene Gemeinschaft. Manchmal hasst man sich, manchmal liebt man sich aber wenn es drauf ankommt, hält die South Side immer zusammen! (0/10)
06
Sticky Note
+
So... was bleibt mir noch zu sagen? Ich freue mich über jeden, der Lust auf eine Verbindung hat und sich deshalb hier her verirrt. Ich bin immer offen für Vorschläge, tüftle gerne gemeinsam was aus und bin echt für jeden Scheiß zu haben. Keine Idee ist zu verrückt, sage ich immer. Also traut euch ruhig. :)
character introductionopen for connections

#2

Einen wunderschönen

Ist dir auch so warm wie mir? Ich bin am zerfließen und der Sommer kommt erst noch
Also ich bin auch Content Creator, zwar ein bisschen Jünger wie du aber das soll uns ja auch erstmal nicht stören. Könnte mir vorstellen das wir hin und wieder zusammen Content gedreht haben, immerhin Wäscht eine Hand die andere in dieser Szene.
Aber das können wir Intern bequatschen richtig?
Ich rufe dir nun erst einmal die anderen her und bin gespannt was wird

@Zury Reeve @Kehlani Delaney @Dash Reeve @Dante Reeve @Irin Thorne @Zaya Vance @Lanea King @Elijah Carter @Maaret Virtanen @Piper Alba @Theodore Levin Scott Moreau @Graham Elliot Brooks @Asher Sullivan @Avaia Montclair @Aiden Sullivan @Linnea Castillo @Marco Bellini @Camille Mavis Prescott @Jackson Brown @Levi Withlock @Lilith Moreno @Maeve Hayes @Alea Rhodes @Reagan Delcassian @Killian Vale @Rio Guerrero @Valentina de Vere @Rue Winslow @Grizz Buckowski @Noa Soleil Wells @Harrison Carter @Saint Belluci @Matteo Castillo


-Noah

#3

Nabend

Ich habe zwar nicht genau rauslesen können für was genau dich The Privé anwirbt, einfach nur als 'Gesicht'? Um Werbung für den Club oder für den Country Club zu machen?
Egal in welche Richtung es dann am Ende gehen sollte, könnte ich mir gut vorstellen das Killian da ein Auge auf 7High haben soll.
Alles weitere kann man im Laufe des Plays herausfinden, ob die beiden sich nun verstehen oder nicht.
{Und sollten Drogen auch eine Rolle spielen oder in Verlauf dazu kommen lege ich dir auch gerne den Kontakt zu @Rio Guerrero }

Greetz Killian

#4

hello, ich gehöre zwar nicht direkt zu The Privé, sondern bin eher so ein kleines Anhängsel von @Rio Guerrero und @Killian Vale. Ich habs mir nicht wirklich ausgesucht, aber tun wir einfach mal so, okay? Ich verticke quasi die Drogen die durch The Privé in den Umlauf kommen sollen und vielleicht sind wir uns da irgendwie über den Weg gelaufen? Ich könnte mir auch vorstellen, dass wir uns ziemlich gut verstehen und vielleicht können wir den beiden ja mal zusammen auf die Nerven gehen. Aber ich verstecke mich dann hinter dir, wenn der Geduldsfaden reißt!

- Rue

#5


Hey, Leute!

Sorry, ich habe bis eben noch die Sonne genossen und muss gleich noch kochen.
Allerdings wollte ich mich schon mal schnell zu Wort melden.

@Killian:

Als Werbegesicht? Das könnte sehr gut passen, ja.
Wäre also eine Möglichkeit. Ich fände es auf jeden Fall interessant, einen 'Schatten' zu haben und zu sehen, wie sich die Zwei verstehen.
Wir können uns diesbezüglich gerne intern zusammen setzten.

@Rue:

Nun, mit Drogen hatte Seon-Woo bisher nichts am Hut.
An der South Side hat er oft genug gesehen, was diese mit den Leuten anstellen.
Andererseits sollte man niemals nie sagen, richtig?
Wer weiß, was noch geschieht und eine Beegegnung kann ja auch so gerne zu Stande kommen.
Und was dein 'hinter dir verstecken' angeht, nur zu; ich hab zwar kein wirklich breites Kreuz aber passt schon.
Du bist ja auch ein kleines, zierliches Ding.

Bis nachher, 7High

#6

Wenn sich @Noah Brooklyn Jones anbietet, werfe ich mich auch direkt in den Ring. Ich bin auch Content Creator, kenne mich da auch ziemlich gut aus, also falls du noch eine Freundschaft suchst, here we are. (cool)

#7


Heeeey!

Sorry, @Noah , du bist mir doch glatt durchgerutscht.

Natürlich nehme ich die Angebote von dir und @Elijah gerne an.
Alter spielt da für mich absolut keine Rolle und Elijah, die Freundschaft nehme ich auch sehr gerne.

Gerne auch bei dir, wenn du magst, Noah.

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