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Rowan Miller
File No.CHI-R-392
DistrictChicago
StatusSearching
Age29 years
OccupationBarkeeperin | Privatfotografin | Diebin
Classlower to middle
Affiliationfreie Kriminelle
OriginSt. Louis
FaceclaimMelissa Barrera
01
Personality+
Rowan ist ein sehr offener Charakter. Sie spricht das aus, was sie denkt, ohne sich dafür zu interessieren, wie sich ihr Gegenüber damit fühlt. Sie lässt sich keine Vorschriften machen und schlägt gerne mal über die Stränge. Sie hat keine Angst vor Konsequenzen. Rowan ist aber auch eine sehr loyale und gute Freundin. Wenn ihr jemand wichtig ist, würde sie ohne mit der Wimper zu zucken für diese Person durchs Feuer gehen. Rowan ist stur und hat ihren ganz eigenen Kopf. Was sie will, nimmt sie sich. Ihre größte Stärke ist ihr Charisma und ihr Humor. Außerdem ist sie unheimlich intelligent. In ihrem Jungendalter wurde bei ihr eine Hochbegabung festgestellt.
02
Criminal Record+
Vorbestraft wegen Drogenkonsum und unerlaubten Fahrens.
03
Storyline+
Der 23. Dezember 1996. Montag. Zwischen ausgebrannten Zigarettenstummeln und von Fett durchtrieften Pizzakartons machte ein kleines Mädchen ihren ersten Atemzüge außerhalb des Mutterleibes. Das Kind war das Resultat einer verhängnisvollen Nacht zweier völlig Fremder. Man wusch das Neugeborene, wickelte es in Laken, ohne es auch nur ein einziges Mal die Wärme seiner Mutter spüren zu lassen. Das Baby war nicht gewollt und selbst, wenn es dies wäre, dann gab es niemanden, der für die Kosten aufkommen konnte. Am Morgen des 24. Aprils verkaufte man das Kind an ein junges Paar und verschwendete von nun an keinen einzigen Gedanken mehr daran.
Rowan, wie das Paar ihr frisch gekauftes Kind nannte, wuchs in einem kleinen Häuschen inmitten von St. Louis auf. Ihre selbst ernannten Eltern kümmerten sich gut um das junge Mädchen. Ihr fehlte es an nichts, weder an Materiellem, noch an Zuneigung. Enisa und Archer liebten das Kind wie ihr eigenes, vielleicht sogar ein bisschen mehr. Es war beinahe so, als erdrückten sie Rowan mit ihrer Liebe und Geschenken, während sie ihr leibliches Kind kaum beachteten. Was zunächst wie der Traum eines jeden Kindes klingt, sollte sich zu einem nie endenden Alptraum entwickeln. Die Leine, die zwischen Rowan und ihren Eltern lag, verkürzte sich, je älter die Brünette wurde. Schon bald wurde die Schule zu ihrem einzigen Rückzugsort, doch auch diesen schaffte man es ihr letztendlich zu nehmen. Das Handeln des Ehepaars war keinesfalls auf böse Absichten zurückzuführen. Es war viel eher so, dass die beiden nur das Beste für ihr Kind wollten. Die besten Noten, die besten Freunde. Es sollte keine Störfaktoren in Rowans Werdegang geben. Dafür sorgten sie um jeden Preis. Kaum einer vermochte es sich vorzustellen, wie es Zuhause aussah, als Enisa zum ersten Mal den Gestank von altem Zigarettenrauch an der Jacke ihrer Tochter roch. Noch schlimmer: Der Abend, an dem Rowan angetrunken von einer Party heim kam; eine ganze Stunde später, als vereinbart. Je mehr Fehltritte sich die Teenagerin erlaubte, desto strenger wurden die Bedingungen ihrer Eltern. Und je mehr Regeln man Rowan vorgab, desto mehr Wege fand sie, gegen diese zu verstoßen. Es war wie ein ewiger Teufelskreis. Eine Trotzreaktion jagte die Nächste, ohne Aussicht auf Unterbrechung. Rowan wurde zu dem Typ Teenager, den ihre Eltern immer gefürchtet hatten. Ein Kind, das Alkohol trank, Zigaretten rauchte, sich Nachts in der Stadt herumtrieb, Zeit mit älteren Jungs verbrachte. Und in ihrem Zorn merkte sie nicht einmal, in welch eine Gefahr sie sich selbst damit stetig brachte.
Den Wendepunkt erreichte sie in ihrem Achtzehnten Lebensjahr, als die Schülerin die Fotografie für sich entdeckte. Zunächst waren es bloß Bilder für ihren Tumblr-Account, doch ihr Interesse daran wurde unermüdlich. Rowan sparte 5 Monate lang ihr Taschengeld und kaufte sich davon eine Kamera. Von diesem Moment an sah man sie niemals mehr ohne. Sie schloss die Highschool ab und bewarb sich in einigen Fotostudios der Stadt um eine Ausbildungsstelle. Wider Erwarten bot man ihr tatsächlich eine Stelle an.
Fotografin war keineswegs ein Beruf, den sich Enisa und Archer für ihr Kind ausgesucht hatten. Sie waren nicht begeistert und das ließen sie die Brünette Tag für Tag spüren. Es war, als würde ihr Martyrium niemals ein Ende finden, was immer Rowan auch tat. Dass sie genau in dieser Zeit auf Hinweise zu ihrer Adoption stieß, machte die Sache bloß komplizierter. Rowan entschied sich dazu, ihrem Verdacht auf den Grund zu gehen und ihre vermeintlichen Eltern schließlich mit ihren Erkenntnissen zu konfrontieren. Sie war nicht einmal das leibliche Kind der beiden und man hatte nie auch nur Anstalten gemacht, ihr dies zu sagen. Augenblick sah sie das Ehepaar als 'Fremde' an, die ihr in ihren Augen bloß das Leben zerstörten. Schlimmer jedoch traf sie die Erkenntnis, dass ihre leibliche Mutter sie verstoßen hatte. Das Gefühl von Wertlosigkeit war neu und manifestierte sich dennoch. In ihrer Wut sah Rowan nur noch eine Möglichkeit: Aus St. Louis zu verschwinden. Dieser Stadt den Rücken zu zu kehren und nie wieder auch nur einen einzigen Blick zurück wagen.
Ihren Plan geheim zu halten fiel ihr schwerer, als gedacht und die Zeit, die sie im Haus ihrer Eltern verbrachte , wirkte nun noch viel schlimmer, als zuvor. Dennoch hielt Rowan an ihrem Plan fest. Zwei Jahre lang sparte sie jeden möglichen Dollar für ihre Flucht. Zwei Jahre, in denen sie der Gedanke daran, bald endlich frei zu sein, mit Hoffnung erfüllte. Und dann war es soweit. Die Reifen eines Sportwagens quietschten ohrenbetäubend laut, ehe sie vor dem Haus der Stroud's zum Stehen kamen. Die 20 Jährige kletterte, mit einem Rucksack auf ihrem Rücken und einer Tasche in ihrer Hand, aus ihrem Fenster im ersten Stock und sprang in den Garten hinab. Sie kletterte über den hohen Zaun, sprang in das Auto und was für immer aus St. Louis verschwunden.
Ihr Weg führte sie nach Chicago, wo sie sich zunächst in einem kleinen Motel einquartierte, bis sie einen neuen Job und ein Apartment gefunden hatte. Und es gab bisher keinen Moment in ihrem Leben, der sich besser angefühlt hatte, als der Tag, an dem sie in ihrem eigenen Apartment saß und auf die Straßen von Chicago hinabsah, wissend, dass es da niemanden mehr gab, der ihr Vorschriften machte. Neben ihren Job als Barkeeperin, verdiente sie sich ein wenig Geld durch private Fotografien. Ihre Haupteinnahmen generierte sie jedoch durch ihr Talent, andere Leute zu bestehlen und dabei nicht aufzufallen.
Rowan, wie das Paar ihr frisch gekauftes Kind nannte, wuchs in einem kleinen Häuschen inmitten von St. Louis auf. Ihre selbst ernannten Eltern kümmerten sich gut um das junge Mädchen. Ihr fehlte es an nichts, weder an Materiellem, noch an Zuneigung. Enisa und Archer liebten das Kind wie ihr eigenes, vielleicht sogar ein bisschen mehr. Es war beinahe so, als erdrückten sie Rowan mit ihrer Liebe und Geschenken, während sie ihr leibliches Kind kaum beachteten. Was zunächst wie der Traum eines jeden Kindes klingt, sollte sich zu einem nie endenden Alptraum entwickeln. Die Leine, die zwischen Rowan und ihren Eltern lag, verkürzte sich, je älter die Brünette wurde. Schon bald wurde die Schule zu ihrem einzigen Rückzugsort, doch auch diesen schaffte man es ihr letztendlich zu nehmen. Das Handeln des Ehepaars war keinesfalls auf böse Absichten zurückzuführen. Es war viel eher so, dass die beiden nur das Beste für ihr Kind wollten. Die besten Noten, die besten Freunde. Es sollte keine Störfaktoren in Rowans Werdegang geben. Dafür sorgten sie um jeden Preis. Kaum einer vermochte es sich vorzustellen, wie es Zuhause aussah, als Enisa zum ersten Mal den Gestank von altem Zigarettenrauch an der Jacke ihrer Tochter roch. Noch schlimmer: Der Abend, an dem Rowan angetrunken von einer Party heim kam; eine ganze Stunde später, als vereinbart. Je mehr Fehltritte sich die Teenagerin erlaubte, desto strenger wurden die Bedingungen ihrer Eltern. Und je mehr Regeln man Rowan vorgab, desto mehr Wege fand sie, gegen diese zu verstoßen. Es war wie ein ewiger Teufelskreis. Eine Trotzreaktion jagte die Nächste, ohne Aussicht auf Unterbrechung. Rowan wurde zu dem Typ Teenager, den ihre Eltern immer gefürchtet hatten. Ein Kind, das Alkohol trank, Zigaretten rauchte, sich Nachts in der Stadt herumtrieb, Zeit mit älteren Jungs verbrachte. Und in ihrem Zorn merkte sie nicht einmal, in welch eine Gefahr sie sich selbst damit stetig brachte.
Den Wendepunkt erreichte sie in ihrem Achtzehnten Lebensjahr, als die Schülerin die Fotografie für sich entdeckte. Zunächst waren es bloß Bilder für ihren Tumblr-Account, doch ihr Interesse daran wurde unermüdlich. Rowan sparte 5 Monate lang ihr Taschengeld und kaufte sich davon eine Kamera. Von diesem Moment an sah man sie niemals mehr ohne. Sie schloss die Highschool ab und bewarb sich in einigen Fotostudios der Stadt um eine Ausbildungsstelle. Wider Erwarten bot man ihr tatsächlich eine Stelle an.
Fotografin war keineswegs ein Beruf, den sich Enisa und Archer für ihr Kind ausgesucht hatten. Sie waren nicht begeistert und das ließen sie die Brünette Tag für Tag spüren. Es war, als würde ihr Martyrium niemals ein Ende finden, was immer Rowan auch tat. Dass sie genau in dieser Zeit auf Hinweise zu ihrer Adoption stieß, machte die Sache bloß komplizierter. Rowan entschied sich dazu, ihrem Verdacht auf den Grund zu gehen und ihre vermeintlichen Eltern schließlich mit ihren Erkenntnissen zu konfrontieren. Sie war nicht einmal das leibliche Kind der beiden und man hatte nie auch nur Anstalten gemacht, ihr dies zu sagen. Augenblick sah sie das Ehepaar als 'Fremde' an, die ihr in ihren Augen bloß das Leben zerstörten. Schlimmer jedoch traf sie die Erkenntnis, dass ihre leibliche Mutter sie verstoßen hatte. Das Gefühl von Wertlosigkeit war neu und manifestierte sich dennoch. In ihrer Wut sah Rowan nur noch eine Möglichkeit: Aus St. Louis zu verschwinden. Dieser Stadt den Rücken zu zu kehren und nie wieder auch nur einen einzigen Blick zurück wagen.
Ihren Plan geheim zu halten fiel ihr schwerer, als gedacht und die Zeit, die sie im Haus ihrer Eltern verbrachte , wirkte nun noch viel schlimmer, als zuvor. Dennoch hielt Rowan an ihrem Plan fest. Zwei Jahre lang sparte sie jeden möglichen Dollar für ihre Flucht. Zwei Jahre, in denen sie der Gedanke daran, bald endlich frei zu sein, mit Hoffnung erfüllte. Und dann war es soweit. Die Reifen eines Sportwagens quietschten ohrenbetäubend laut, ehe sie vor dem Haus der Stroud's zum Stehen kamen. Die 20 Jährige kletterte, mit einem Rucksack auf ihrem Rücken und einer Tasche in ihrer Hand, aus ihrem Fenster im ersten Stock und sprang in den Garten hinab. Sie kletterte über den hohen Zaun, sprang in das Auto und was für immer aus St. Louis verschwunden.
Ihr Weg führte sie nach Chicago, wo sie sich zunächst in einem kleinen Motel einquartierte, bis sie einen neuen Job und ein Apartment gefunden hatte. Und es gab bisher keinen Moment in ihrem Leben, der sich besser angefühlt hatte, als der Tag, an dem sie in ihrem eigenen Apartment saß und auf die Straßen von Chicago hinabsah, wissend, dass es da niemanden mehr gab, der ihr Vorschriften machte. Neben ihren Job als Barkeeperin, verdiente sie sich ein wenig Geld durch private Fotografien. Ihre Haupteinnahmen generierte sie jedoch durch ihr Talent, andere Leute zu bestehlen und dabei nicht aufzufallen.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
3rd person, but both possible
Preferred Writing Style
novel style preferred
Preferred Post Style
private chats, guestbooks & scenes
Wanted Handling
none
Writing Sample
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05
Connections+
Ich suche vor allem nach Freunden und Feinden. Aber auch Arbeitskollegen und Nachbarn sind gerne gesehen. Vielleicht findet sich auch ein(e) Ex-partner(in), Fling, ONs etc.[b] Familiärer Anschluss[/b] ist sowohl leiblich, als auch durch die Adoptivfamilie möglich.
06
Sticky Note+
Ich hoffe es finden sich ein paar Menschen, die mich aufnehmen möchten 
Ich bin auf jeden Fall zu jeder Schandtat bereit!
Ich bin auf jeden Fall zu jeder Schandtat bereit!
character introductionopen for connections




