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Weston Rhys Calloway
File No.CHI-W-390
DistrictChicago
StatusSearching
Age26 y/o
Occupationehemaliger Eishockey-Star, heute Trainer der Nachwuchsmannschaft der Chicago Blackhawks
ClassUpper Class
Affiliationnone {-maybe the privé, wenn dann allerdings nur mit familiärer Verbindung oder ehemals, er selbst ist nicht in diese Geschäfte involviert.
OriginChicago
FaceclaimStephen Kalyn {-already waiting for me
01
Personality+
Ambitioniert – Wenn Weston sich etwas in den Kopf gesetzt hat, braucht man entweder sehr gute Argumente oder höhere Gewalt, um ihn davon abzubringen.
Charismatisch – Schafft es irgendwie, selbst Menschen für sich zu gewinnen, die ihn nach den ersten fünf Minuten eigentlich unsympathisch finden wollten.
Schlagfertig – Hat auf fast alles eine Antwort und meistens kommt sie schneller, als es seinem Gegenüber lieb ist.
Loyal – Würde für seine Freunde durchs Feuer gehen und ihnen hinterher wahrscheinlich noch einen dummen Spruch drücken.
Beschützend – Wer zu seinem inneren Kreis gehört, bekommt einen ziemlich engagierten persönlichen Bodyguard gratis dazu.
Selbstbewusst – Weiß genau, was er kann, und hat selten ein Problem damit, andere daran zu erinnern.
Humorvoll – Nimmt das Leben selten zu ernst und sorgt dafür, dass andere es auch nicht tun.
Gerechtigkeitsbewusst – Hat ein großes Problem mit Menschen, die ihre Macht ausnutzen oder andere respektlos behandeln.
Impulsiv – Denkt oft erst nach der Aktion darüber nach, ob die Idee wirklich gut war.
Überheblich – Sein gesundes Selbstbewusstsein überschreitet gelegentlich die Grenze zur Arroganz, zumindest laut allen anderen.
Hitzköpfig – Bleibt meistens entspannt, bis jemand die falsche Person angreift – dann wird's unangenehm.
Konkurrenzorientiert – Macht aus allem einen Wettbewerb, selbst wenn es nie einer war.
Provokant – Kann es einfach nicht lassen, Leute mit frechen Kommentaren oder einem Grinsen herauszufordern.
Risikofreudig – Die Worte „Das klingt nach einer schlechten Idee“ motivieren ihn oft mehr, als sie sollten.
Flirtfreudig – Flirtet oft aus Spaß, manchmal aus Interesse und gelegentlich einfach, weil er gelangweilt ist.
Neckisch – Zeigt Zuneigung bevorzugt durch Sticheleien und freche Kommentare.
Verlässlich – Kann man nachts um drei anrufen, sollte sich aber darauf einstellen, dafür später aufgezogen zu werden.
Große Klappe, großes Herz – Macht es den Leuten schwer, ihn ernst zu nehmen, bis sie merken, wie viel ihm seine Lieblingsmenschen tatsächlich bedeuten.
Charismatisch – Schafft es irgendwie, selbst Menschen für sich zu gewinnen, die ihn nach den ersten fünf Minuten eigentlich unsympathisch finden wollten.
Schlagfertig – Hat auf fast alles eine Antwort und meistens kommt sie schneller, als es seinem Gegenüber lieb ist.
Loyal – Würde für seine Freunde durchs Feuer gehen und ihnen hinterher wahrscheinlich noch einen dummen Spruch drücken.
Beschützend – Wer zu seinem inneren Kreis gehört, bekommt einen ziemlich engagierten persönlichen Bodyguard gratis dazu.
Selbstbewusst – Weiß genau, was er kann, und hat selten ein Problem damit, andere daran zu erinnern.
Humorvoll – Nimmt das Leben selten zu ernst und sorgt dafür, dass andere es auch nicht tun.
Gerechtigkeitsbewusst – Hat ein großes Problem mit Menschen, die ihre Macht ausnutzen oder andere respektlos behandeln.
Impulsiv – Denkt oft erst nach der Aktion darüber nach, ob die Idee wirklich gut war.
Überheblich – Sein gesundes Selbstbewusstsein überschreitet gelegentlich die Grenze zur Arroganz, zumindest laut allen anderen.
Hitzköpfig – Bleibt meistens entspannt, bis jemand die falsche Person angreift – dann wird's unangenehm.
Konkurrenzorientiert – Macht aus allem einen Wettbewerb, selbst wenn es nie einer war.
Provokant – Kann es einfach nicht lassen, Leute mit frechen Kommentaren oder einem Grinsen herauszufordern.
Risikofreudig – Die Worte „Das klingt nach einer schlechten Idee“ motivieren ihn oft mehr, als sie sollten.
Flirtfreudig – Flirtet oft aus Spaß, manchmal aus Interesse und gelegentlich einfach, weil er gelangweilt ist.
Neckisch – Zeigt Zuneigung bevorzugt durch Sticheleien und freche Kommentare.
Verlässlich – Kann man nachts um drei anrufen, sollte sich aber darauf einstellen, dafür später aufgezogen zu werden.
Große Klappe, großes Herz – Macht es den Leuten schwer, ihn ernst zu nehmen, bis sie merken, wie viel ihm seine Lieblingsmenschen tatsächlich bedeuten.
02
Criminal Record+
none
03
Storyline+
Weston Rhys Calloway wurde in Chicago geboren – und zwar in die Art von Familie, bei der der Nachname allein schon einige Türen öffnete. Die Calloways gehörten seit Jahren zur gesellschaftlichen Elite der Stadt. Sein Vater und seine Mutter waren beide erfolgreiche Anwälte mit exzellentem Ruf, regelmäßig auf Galas anzutreffen und in den besseren Kreisen Chicagos bekannt. Trotzdem war das Calloway-Anwesen nie einer dieser kalten Orte voller Dienstpersonal und emotionaler Distanz. Im Gegenteil. Seine Eltern waren herzlich, bodenständig und legten großen Wert darauf, dass ihre Kinder lernten, Menschen nach ihrem Charakter und nicht nach ihrem Kontostand zu beurteilen.
Weston wuchs gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester auf, die von Anfang an sein ganzer Stolz war. Während andere große Brüder ihre Geschwister als lästige Anhängsel betrachteten, war Weston der Erste, der sich mit ihr auf den Wohnzimmerboden setzte, ihr Fahrradfahren beibrachte oder ihr erklärte, warum Jungs in ihrem Alter meistens Idioten waren. Daran sollte sich auch Jahre später nichts ändern.
Schon als kleiner Junge stand Weston auf dem Eis. Was zunächst als harmloses Hobby begann, entwickelte sich schnell zu einer Leidenschaft. Während andere Kinder samstags ausschliefen, verbrachte er seine Morgenstunden in eiskalten Hallen. Seine Eltern unterstützten ihn dabei, solange die Schule nicht darunter litt – was bei Weston überraschenderweise nie ein Problem war. Er war intelligent genug, um mit minimalem Aufwand gute Noten zu schreiben, und charmant genug, um sich notfalls aus Schwierigkeiten herauszureden.
Auf der High School und später an der Universität wurde er schnell zu einer bekannten Figur. Nicht nur wegen seines Talents auf dem Eis, sondern auch wegen seines Auftretens. Weston hatte die unangenehme Angewohnheit, überall Freunde zu finden, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben und dabei auch noch verdammt gut auszusehen. Er war der Typ, der jede Party kannte, auf jeder Gästeliste stand und trotzdem irgendwie mit den Hausmeistern genauso gut auskam wie mit den Dekanen.
Sein Liebesleben war dabei legendär. Oder berüchtigt. Je nachdem, wen man fragte.
Weston selbst bezeichnete sich gerne als die „the rollercoaster“ - als erlebnisreiche Achterbahn vieler Frauen, die nach einer heißen, rasanten Fahrt schnell wieder aussteigen. Allerdings war er niemals unehrlich. Jede Frau, mit der er ausging, wusste genau, woran sie bei ihm war.
Während sein Privatleben florierte, entwickelte sich auch seine Eishockeykarriere rasant. Als Verteidiger gehörte er bereits an der Universität zu den besten Spielern seiner Altersklasse. Schnell wurden Scouts auf ihn aufmerksam. Als schließlich die Chicago Blackhawks anklopften, musste er keine Sekunde überlegen.
Innerhalb weniger Jahre wurde Weston zu einem bekannten Namen in der NHL. Die Fans liebten seine risikoreiche Spielweise, seine Interviews voller Selbstironie und sein Talent, selbst nach einer Niederlage noch einen lockeren Kommentar abzugeben. Seine Karriere erreichte ihren Höhepunkt, als er als einer der jüngsten Verteidiger der Liga gemeinsam mit den Blackhawks den Stanley Cup gewann.
Es hätte der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte werden sollen.
Doch das Leben hatte andere Pläne.
Kurz nach seinem größten Triumph änderte sich alles. Während eines hitzigen Spiels geriet Weston mit einem langjährigen Rivalen aneinander. Eine Sekunde Unachtsamkeit reichte aus. Der gegnerische Spieler rammte ihn mit voller Wucht gegen die Bande. Was folgte, waren Schreie, Stille und schließlich Blaulicht.
Genickbruch. Schulterbruch.
Für viele hätte dieser Moment das Ende bedeutet.
Für Weston zunächst nicht.
Die Rehabilitation zog sich über Monate. Schmerz wurde zu einem festen Bestandteil seines Alltags. Die Ärzte schafften es, ihn wieder auf die Beine zu bringen, doch seine Schulter sollte nie wieder vollständig heilen. Jeder Schuss, jeder Check und jede Bewegung erinnerten ihn daran.
Dennoch verschwieg er die Wahrheit.
Er wollte zurück aufs Eis. Koste es, was es wolle.
Während dieser Zeit lernte er Cloud Nine kennen.
Anfangs war es nur eine Möglichkeit, die Schmerzen auszublenden. Eine kleine Hilfe. Ein kurzfristiger Ausweg. Doch mit jedem Tag wurde es einfacher, die Realität zu vergessen. Die Schmerzen verschwanden. Die Zweifel verschwanden. Die Angst verschwand.
Und Weston spielte besser als je zuvor.
Zumindest glaubte er das.
Die Droge gab ihm das Gefühl, unbesiegbar zu sein. Glücklicher. Stärker. Schneller. Sie ließ ihn vergessen, dass sein Körper längst begann, gegen ihn zu arbeiten.
Bis die NHL einen routinemäßigen Drogentest durchführte.
Und Weston durchfiel.
Der Absturz erfolgte schneller, als sein Aufstieg jemals gewesen war.
Innerhalb weniger Tage war der gefeierte Stanley-Cup-Sieger nicht mehr als eine Schlagzeile. Sponsoren sprangen ab. Medien stürzten sich auf die Geschichte. Fans diskutierten über Enttäuschung und Verrat.
Zum ersten Mal in seinem Leben konnte Weston sich nicht mit einem charmanten Grinsen aus der Situation retten.
Doch obwohl viele ihm den Rücken kehrten, taten es nicht alle.
Einer der Funktionäre der Organisation hatte Weston über Jahre beobachtet. Nicht den Star. Nicht den Frauenhelden. Sondern den Jungen, der nach jedem Training noch auf dem Eis blieb, um jüngeren Spielern Tipps zu geben. Den Teamkollegen, der neue Spieler sofort integrierte. Den Mann, der trotz aller Fehler ein großes Herz besaß.
Anstatt ihn fallen zu lassen, bot man ihm eine neue Chance an.
Keine Kameras.
Keine ausverkauften Arenen.
Keine Schlagzeilen.
Dafür eine Position als Trainer der Jugendmannschaft.
Heute steht Weston noch immer auf dem Eis. Nur auf der anderen Seite der Bande.
Die Kinder lieben ihn. Die Eltern sind manchmal genervt von seinen Sprüchen. Seine Spieler verehren ihn. Und obwohl er nie zugeben würde, wie viel ihm dieser Job bedeutet, verbringt er mehr Zeit mit seinen Nachwuchsspielern, als wahrscheinlich gesund wäre.
Seine Schulter schmerzt noch immer. Manche Nächte sind schlimmer als andere. Sein Vertrauen in Menschen ist seit Jahren angeknackst. Besonders nachdem sein damaliger bester Freund seiner Schwester das angetan hat, was kein Bruder jemals erleben möchte. Seit diesem Tag ist sein Freundeskreis klein geworden. Sehr klein. Aber die Menschen darin würden für ihn durchs Feuer gehen. Genauso wie er für sie.
Weston hat Fehler gemacht. Große Fehler sogar. Er ist arrogant, stur und gelegentlich eine wandelnde Katastrophe mit zu viel Selbstvertrauen und zu wenig Selbsterhaltungstrieb.
Doch unter all dem steckt noch immer derselbe Junge aus Chicago.
Der Junge, der seine Schwester beschützt.
Der Mann, der seine Freunde niemals im Stich lässt.
Und der trotz allem jeden Morgen wieder aufsteht, sich die Schlittschuhe schnürt und weitermacht.
Weston wuchs gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester auf, die von Anfang an sein ganzer Stolz war. Während andere große Brüder ihre Geschwister als lästige Anhängsel betrachteten, war Weston der Erste, der sich mit ihr auf den Wohnzimmerboden setzte, ihr Fahrradfahren beibrachte oder ihr erklärte, warum Jungs in ihrem Alter meistens Idioten waren. Daran sollte sich auch Jahre später nichts ändern.
Schon als kleiner Junge stand Weston auf dem Eis. Was zunächst als harmloses Hobby begann, entwickelte sich schnell zu einer Leidenschaft. Während andere Kinder samstags ausschliefen, verbrachte er seine Morgenstunden in eiskalten Hallen. Seine Eltern unterstützten ihn dabei, solange die Schule nicht darunter litt – was bei Weston überraschenderweise nie ein Problem war. Er war intelligent genug, um mit minimalem Aufwand gute Noten zu schreiben, und charmant genug, um sich notfalls aus Schwierigkeiten herauszureden.
Auf der High School und später an der Universität wurde er schnell zu einer bekannten Figur. Nicht nur wegen seines Talents auf dem Eis, sondern auch wegen seines Auftretens. Weston hatte die unangenehme Angewohnheit, überall Freunde zu finden, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben und dabei auch noch verdammt gut auszusehen. Er war der Typ, der jede Party kannte, auf jeder Gästeliste stand und trotzdem irgendwie mit den Hausmeistern genauso gut auskam wie mit den Dekanen.
Sein Liebesleben war dabei legendär. Oder berüchtigt. Je nachdem, wen man fragte.
Weston selbst bezeichnete sich gerne als die „the rollercoaster“ - als erlebnisreiche Achterbahn vieler Frauen, die nach einer heißen, rasanten Fahrt schnell wieder aussteigen. Allerdings war er niemals unehrlich. Jede Frau, mit der er ausging, wusste genau, woran sie bei ihm war.
Während sein Privatleben florierte, entwickelte sich auch seine Eishockeykarriere rasant. Als Verteidiger gehörte er bereits an der Universität zu den besten Spielern seiner Altersklasse. Schnell wurden Scouts auf ihn aufmerksam. Als schließlich die Chicago Blackhawks anklopften, musste er keine Sekunde überlegen.
Innerhalb weniger Jahre wurde Weston zu einem bekannten Namen in der NHL. Die Fans liebten seine risikoreiche Spielweise, seine Interviews voller Selbstironie und sein Talent, selbst nach einer Niederlage noch einen lockeren Kommentar abzugeben. Seine Karriere erreichte ihren Höhepunkt, als er als einer der jüngsten Verteidiger der Liga gemeinsam mit den Blackhawks den Stanley Cup gewann.
Es hätte der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte werden sollen.
Doch das Leben hatte andere Pläne.
Kurz nach seinem größten Triumph änderte sich alles. Während eines hitzigen Spiels geriet Weston mit einem langjährigen Rivalen aneinander. Eine Sekunde Unachtsamkeit reichte aus. Der gegnerische Spieler rammte ihn mit voller Wucht gegen die Bande. Was folgte, waren Schreie, Stille und schließlich Blaulicht.
Genickbruch. Schulterbruch.
Für viele hätte dieser Moment das Ende bedeutet.
Für Weston zunächst nicht.
Die Rehabilitation zog sich über Monate. Schmerz wurde zu einem festen Bestandteil seines Alltags. Die Ärzte schafften es, ihn wieder auf die Beine zu bringen, doch seine Schulter sollte nie wieder vollständig heilen. Jeder Schuss, jeder Check und jede Bewegung erinnerten ihn daran.
Dennoch verschwieg er die Wahrheit.
Er wollte zurück aufs Eis. Koste es, was es wolle.
Während dieser Zeit lernte er Cloud Nine kennen.
Anfangs war es nur eine Möglichkeit, die Schmerzen auszublenden. Eine kleine Hilfe. Ein kurzfristiger Ausweg. Doch mit jedem Tag wurde es einfacher, die Realität zu vergessen. Die Schmerzen verschwanden. Die Zweifel verschwanden. Die Angst verschwand.
Und Weston spielte besser als je zuvor.
Zumindest glaubte er das.
Die Droge gab ihm das Gefühl, unbesiegbar zu sein. Glücklicher. Stärker. Schneller. Sie ließ ihn vergessen, dass sein Körper längst begann, gegen ihn zu arbeiten.
Bis die NHL einen routinemäßigen Drogentest durchführte.
Und Weston durchfiel.
Der Absturz erfolgte schneller, als sein Aufstieg jemals gewesen war.
Innerhalb weniger Tage war der gefeierte Stanley-Cup-Sieger nicht mehr als eine Schlagzeile. Sponsoren sprangen ab. Medien stürzten sich auf die Geschichte. Fans diskutierten über Enttäuschung und Verrat.
Zum ersten Mal in seinem Leben konnte Weston sich nicht mit einem charmanten Grinsen aus der Situation retten.
Doch obwohl viele ihm den Rücken kehrten, taten es nicht alle.
Einer der Funktionäre der Organisation hatte Weston über Jahre beobachtet. Nicht den Star. Nicht den Frauenhelden. Sondern den Jungen, der nach jedem Training noch auf dem Eis blieb, um jüngeren Spielern Tipps zu geben. Den Teamkollegen, der neue Spieler sofort integrierte. Den Mann, der trotz aller Fehler ein großes Herz besaß.
Anstatt ihn fallen zu lassen, bot man ihm eine neue Chance an.
Keine Kameras.
Keine ausverkauften Arenen.
Keine Schlagzeilen.
Dafür eine Position als Trainer der Jugendmannschaft.
Heute steht Weston noch immer auf dem Eis. Nur auf der anderen Seite der Bande.
Die Kinder lieben ihn. Die Eltern sind manchmal genervt von seinen Sprüchen. Seine Spieler verehren ihn. Und obwohl er nie zugeben würde, wie viel ihm dieser Job bedeutet, verbringt er mehr Zeit mit seinen Nachwuchsspielern, als wahrscheinlich gesund wäre.
Seine Schulter schmerzt noch immer. Manche Nächte sind schlimmer als andere. Sein Vertrauen in Menschen ist seit Jahren angeknackst. Besonders nachdem sein damaliger bester Freund seiner Schwester das angetan hat, was kein Bruder jemals erleben möchte. Seit diesem Tag ist sein Freundeskreis klein geworden. Sehr klein. Aber die Menschen darin würden für ihn durchs Feuer gehen. Genauso wie er für sie.
Weston hat Fehler gemacht. Große Fehler sogar. Er ist arrogant, stur und gelegentlich eine wandelnde Katastrophe mit zu viel Selbstvertrauen und zu wenig Selbsterhaltungstrieb.
Doch unter all dem steckt noch immer derselbe Junge aus Chicago.
Der Junge, der seine Schwester beschützt.
Der Mann, der seine Freunde niemals im Stich lässt.
Und der trotz allem jeden Morgen wieder aufsteht, sich die Schlittschuhe schnürt und weitermacht.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
both possible.
Preferred Writing Style
chat style in gb's, novel style in posts
Preferred Post Style
private chats, scenes, guestbooks
Wanted Handling
nope, es sei denn jemand hat einen Plan für mich (;
Writing Sample
nope
05
Connections+
- Leute aus der upper class, Freunde der Familie
- Fans aus der NHL, die ihn idolisieren, vielleicht auch Groupies
- eventuell ehemalige Mitstudenten
- gerne auch weitere NHL Spieler
- eine ehemalige Affäre, die er nicht ganz absägen kann
- Kontakte aus der Cloud Nine Zone, auch wenn er sich mittlerweile strikt davon fernhält und sich geschworen hat, die Droge nie wieder anzufassen
- eventuell auch Verbindungen im medizinischen Bereich, die ihn durch seinen Unfall kennen
- gerne auch für Weiteres offen, wenn jemand eine besondere Idee hat.
- Fans aus der NHL, die ihn idolisieren, vielleicht auch Groupies
- eventuell ehemalige Mitstudenten
- gerne auch weitere NHL Spieler
- eine ehemalige Affäre, die er nicht ganz absägen kann
- Kontakte aus der Cloud Nine Zone, auch wenn er sich mittlerweile strikt davon fernhält und sich geschworen hat, die Droge nie wieder anzufassen
- eventuell auch Verbindungen im medizinischen Bereich, die ihn durch seinen Unfall kennen
- gerne auch für Weiteres offen, wenn jemand eine besondere Idee hat.
06
Sticky Note+
Da Pb berufstätig und nebenbei noch private Pflegekraft ist, können längere Antworten schon mal ein wenig dauern, erreichbar bin ich aber durchaus täglich und auch offen für kurze Chats und ähnliches.
character introductionopen for connections





