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Chase Callahan
File No.CHI-C-452
DistrictChicago
StatusSearching
Age30 Jahre
OccupationTattooartist
ClassFrüher Unterschicht, heute Mittelschicht
AffiliationBewohner
OriginQueens, New York
FaceclaimStephen James (für mich reserviert)
01
Personality+
Chase ist widerstandsfähig, unabhängig und zäh. Schon früh musste er lernen, auf eigenen Beinen zu stehen und mit Rückschlägen umzugehen. Die schwierigen Verhältnisse seiner Kindheit haben ihn misstrauisch gemacht, gleichzeitig aber auch ein starkes Mitgefühl für Menschen entwickelt, die ebenfalls kämpfen müssen.
Er ist kein Mensch vieler Worte. Stattdessen beobachtet er lieber und hört zu. Wer sein Vertrauen gewinnt, lernt jedoch eine loyale und verlässliche Seite von ihm kennen. Für die Menschen, die ihm wichtig sind, würde er nahezu alles tun.
Durch seine Vergangenheit besitzt Chase einen ausgeprägten Überlebensinstinkt. Er denkt meist mehrere Schritte voraus, vermeidet unnötige Risiken und achtet darauf, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Jahre im Zeugenschutzprogramm haben diese Eigenschaften zusätzlich verstärkt.
Stärken:
》Außergewöhnlich loyal gegenüber
》Familie und Freunden
》Hohe mentale Belastbarkeit
》Körperlich stark und kampferfahren
》Kreativ und talentiert als Künstler und Tätowierer
》Anpassungsfähig in schwierigen Situationen
》Mutig und entschlossen, wenn andere Hilfe brauchen
Schwächen
》hat Schwierigkeiten, anderen zu vertrauen
》Neigt dazu, Probleme alleine tragen zu wollen
》Verdrängt oft schmerzhafte Erinnerungen
》Kann stur und verschlossen wirken
》Permanente Wachsamkeit erschwert ihm ein normales Leben
》Schuldgefühle gegenüber seiner Vergangenheit begleiten ihn bis heute
Er ist kein Mensch vieler Worte. Stattdessen beobachtet er lieber und hört zu. Wer sein Vertrauen gewinnt, lernt jedoch eine loyale und verlässliche Seite von ihm kennen. Für die Menschen, die ihm wichtig sind, würde er nahezu alles tun.
Durch seine Vergangenheit besitzt Chase einen ausgeprägten Überlebensinstinkt. Er denkt meist mehrere Schritte voraus, vermeidet unnötige Risiken und achtet darauf, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Jahre im Zeugenschutzprogramm haben diese Eigenschaften zusätzlich verstärkt.
Stärken:
》Außergewöhnlich loyal gegenüber
》Familie und Freunden
》Hohe mentale Belastbarkeit
》Körperlich stark und kampferfahren
》Kreativ und talentiert als Künstler und Tätowierer
》Anpassungsfähig in schwierigen Situationen
》Mutig und entschlossen, wenn andere Hilfe brauchen
Schwächen
》hat Schwierigkeiten, anderen zu vertrauen
》Neigt dazu, Probleme alleine tragen zu wollen
》Verdrängt oft schmerzhafte Erinnerungen
》Kann stur und verschlossen wirken
》Permanente Wachsamkeit erschwert ihm ein normales Leben
》Schuldgefühle gegenüber seiner Vergangenheit begleiten ihn bis heute
02
Criminal Record+
Chase hat mehrere kleinere Einbrüche begangen, hat an illegalen Boxkämpfen teilgenommen und lebt heute verdeckt im Zeugenschutzprogramm
03
Storyline+
Wie viel kann man in einem Leben ertragen ohne das es jemanden komplett umhaut. Man braucht schon ziemlich starke Nerven dafür um alles hinter sich zu lassen. Aber ich will euch hier meine Geschichte von Anfang an erzählen. Mein Name ist Ethan Cole, also jedenfalls ist das der Name unter dem ich geboren wurde. Was das genau zu bedeuten hat, dazu kommen wir später genauer. Es war der 4. Dezember 1995 als ich in Queens, New York geboren wurde. Allerdings waren auch bereits die Umstände meiner Geburt weniger toll. Ich war nicht geplant und meine Mom war ungewollt schwanger mit mir geworden. Mein Erzeuger wollte auch keine Kinder. Daraus hatte er nie ein Geheimnis gemacht und offen gezeigt das er mich nie wollte. Er bat meine Mom sogar darum das sie abtreiben sollte, aber eben das brachte sie nicht übers Herz und entschied sich dafür mich zu bekommen. So bin ich geboren worden, aber nur wenige Stunden nach meiner Geburt hat sich mein Erzeuger ganz gekonnt aus dem Staub gemacht und meine Mom mit mir alleine gelassen. Ganz groß was er sich da geleistet hat. Doch meine Mom hatte ihre Entscheidung mich zu bekommen nie bereut gehabt. Sie liebte mich, das wusste ich. Das hat sie mir immer gezeigt gehabt.
Ich wuchs in einer Gegend von New York auf in der Kriminalität an der Tagesordnung standen. Wir hatten eine kleine, alte Wohnung gehabt die in einem wahnsinnig schlechten Zustand war, doch mehr als das konnte sie sich nicht erlauben. Meine Mom arbeitete in zwei Jobs um die Rechnungen zu bezahlen und mich durchzubringen. Aber meistens reichte das Geld nur für das nötigste und ich selbst hab eben meine Mutter kaum gesehen gehabt. Die ersten Jahre war sie noch da, aber dann war sie eben zunehmend immer mehr arbeiten als ich die Schule besucht habe. Das war auch für mich keine einfache Zeit gewesen, denn ich gehörte eben zu den Kindern die aus armen Verhältnissen stammten und da zählte ich bei den anderen Kindern an meiner Schule nicht gerade zu den beliebtesten. Eher haben sie mich ausgegrenzt, mich gemobbt und beschimpft. Jeder Tag in der Schule wurde für mich zu einem Kampf, einer Prozedur die mir wahnsinnig schwer fiel. Ich hab sehr unter dem Mobbing gelitten.
Irgendwann aber kam in mir eine Veränderung und ich wollte all das nicht mehr über mich ergehen lassen. Immer wieder der gleiche Kampf. Ich wollte das nicht mehr, also schloss ich mich einer Clique aus anderen Jugendlichen in meinem Alter an wo meine Herkunft keine Rolle spielte. Da konnte ich sein wie ich war, niemand hat mich gemobbt oder ausgegrenzt. Ich hab einfach dazu gehört und das gefiel mir. Ab dieser Zeit war ich auch kaum noch zu Hause gewesen. Die meiste Zeit verbrachte ich mit meiner Clique auf der Straße. Wir hingen dort gemeinsam ab, aber ich geriet eben auch auf die schiefe Bahn damit. Meine Freunde und ich führten immer wieder kleinere Einbrüche durch. Um mir mein Geld etwas aufzubessern hab ich an illegalen Boxkämpfen teilgenommen. Da ich schon immer sehr sportlich und stark war, fielen mir diese Kämpfe eigentlich besonders einfach und ich konnte so gutes Geld verdienen. Es war einfach die beste Art um in Queens zu überleben. Sonst hieß einfach fressen oder gefressen werden. Aber dort hat keiner Rücksicht auf dich genommen.
Innerhalb der Clique hab ich auch Ryan kennengelernt. Er wurde mein bester Freund zu der damaligen Zeit. Ryan stammte wie ich ebenfalls aus schlechten Verhältnissen mit einer Familie die sich nicht für ihn interessierte. Wahrscheinlich haben wir uns beide auch deshalb so gut verstanden, einfach weil wir so ähnlich waren und gleiche Ansichten hatten vom Leben. Wir beide haben jede Menge Unsinn zusammen angestellt gehabt, was ich aber nicht ahnte zu der Zeit, das mein bester Freund an etwas dran war das zu groß und zu gefährlich für ihn war. Man sollte sich eben auch nicht mit Drogenclans und deren Boss anlegen. Doch genau das hatte Ryan getan gehabt. Er hatte sensible Daten auf einem Stick gespeichert gehabt und hinter diesem war der Clan natürlich her. Ryan gab ihn dann mir, mit der Aufforderung das ich das beschützen sollte. Mir war das nicht geheuer gewesen und meiner Mom auch nicht. Ihr hatte ich das anvertraut gehabt. Sie gab mir den Rat ich sollte das los werden, aber bevor ich das konnte wurden meine Mom und ich Zeugen eines Mordes. Ich musste mit ansehen wie man Ryan ermordete. Ein Schock und ich wusste nicht wie ich weiter verfahren sollte.
Am Ende haben aber meine Mom und ich beschlossen gehabt das es besser war damit zur Polizei zu gehen. Dieser USB Stick war dort sicher besser aufgehoben, außerdem waren die Cops schon lange an der Gang dran. Ich habe dazu einen wichtigen Teil beigetragen gehabt, aber das hat meine Mutter und mich eben in Gefahr gebracht. Wir waren so in die Schusslinie geraten, auch durch die Tatsache das wir den Mord gesehen hatten. Meine Mutter und ich waren nun natürlich nicht mehr sicher, also wurde beschlossen das wir weg mussten aus New York. Meine Mom und ich kamen damit ins Zeugenschutzprogramm, womit sich eigentlich mein ganzes Leben änderte. Ich bekam eine neue Identität und musste mein gesamtes altes Leben hinter mir lassen. Mein neues zu Hause war jetzt Chicago und jetzt versteht ihr wahrscheinlich auch die Sache mit meinem Namen. Ich musste Ethan nämlich ablegen, ganz klar und mein neuer Name wurde jetzt Chase Callahan.
Von nun an musste ich mir ein komplett neues Leben aufbauen, aber tatsächlich musste ich dabei auch aufpassen. Es durfte nichts mehr an mein altes Leben erinnern. Ethan Cole existierte nicht mehr, aber tatsächlich hielt ich mich aus sozialen Medien fern. Ich wollte eben auch kein Aufsehen erregen. Aber ich hatte etwas für mich entdeckt gehabt um mich optisch zu verändern, das waren nämlich Tattoos. Ich hatte ja zuvor schon einige wenige gehabt. Jetzt in Chicago sollten noch viel mehr dazu kommen. Ich entdeckte aber auch meine Leidenschaft zum Tätowieren. Gut eigentlich war es nicht das erste mal. Auch in meiner Vergangenheit hab ich schon immer gerne gezeichnet und Motive ausprobiert. Ich brachte mir das meiste was ich wissen musste selbst bei, den Rest lernte ich dann in einem professionellen Studio in dem ich auch heute noch arbeite.
Im Laufe der Zeit hab ich mir natürlich ein komplett neues Leben aufgebaut in Chicago. Lediglich meine Mom kennt noch meine alte Identität und bisher sind wir auch nicht aufgefallen. Doch das Zeugenschutzprogramm hat gerade ihr unglaublich gut getan, denn sie hat in Chicago einen neuen Mann gefunden und diesen sogar geheiratet. Er hat auch eine Tochter aus erster Ehe und ich hab so eine Stiefschwester. Aber meine Mom ist sehr glücklich mit ihrem neuen Leben. Wobei ich auch sagen muss das es mir gefällt Chase zu sein, auch wenn ich trotzdem weiterhin extrem vorsichtig sein muss. Nichts darf eben auf mich hinweisen, doch bisher funktioniert es und so soll es eben auch bleiben.
Ich wuchs in einer Gegend von New York auf in der Kriminalität an der Tagesordnung standen. Wir hatten eine kleine, alte Wohnung gehabt die in einem wahnsinnig schlechten Zustand war, doch mehr als das konnte sie sich nicht erlauben. Meine Mom arbeitete in zwei Jobs um die Rechnungen zu bezahlen und mich durchzubringen. Aber meistens reichte das Geld nur für das nötigste und ich selbst hab eben meine Mutter kaum gesehen gehabt. Die ersten Jahre war sie noch da, aber dann war sie eben zunehmend immer mehr arbeiten als ich die Schule besucht habe. Das war auch für mich keine einfache Zeit gewesen, denn ich gehörte eben zu den Kindern die aus armen Verhältnissen stammten und da zählte ich bei den anderen Kindern an meiner Schule nicht gerade zu den beliebtesten. Eher haben sie mich ausgegrenzt, mich gemobbt und beschimpft. Jeder Tag in der Schule wurde für mich zu einem Kampf, einer Prozedur die mir wahnsinnig schwer fiel. Ich hab sehr unter dem Mobbing gelitten.
Irgendwann aber kam in mir eine Veränderung und ich wollte all das nicht mehr über mich ergehen lassen. Immer wieder der gleiche Kampf. Ich wollte das nicht mehr, also schloss ich mich einer Clique aus anderen Jugendlichen in meinem Alter an wo meine Herkunft keine Rolle spielte. Da konnte ich sein wie ich war, niemand hat mich gemobbt oder ausgegrenzt. Ich hab einfach dazu gehört und das gefiel mir. Ab dieser Zeit war ich auch kaum noch zu Hause gewesen. Die meiste Zeit verbrachte ich mit meiner Clique auf der Straße. Wir hingen dort gemeinsam ab, aber ich geriet eben auch auf die schiefe Bahn damit. Meine Freunde und ich führten immer wieder kleinere Einbrüche durch. Um mir mein Geld etwas aufzubessern hab ich an illegalen Boxkämpfen teilgenommen. Da ich schon immer sehr sportlich und stark war, fielen mir diese Kämpfe eigentlich besonders einfach und ich konnte so gutes Geld verdienen. Es war einfach die beste Art um in Queens zu überleben. Sonst hieß einfach fressen oder gefressen werden. Aber dort hat keiner Rücksicht auf dich genommen.
Innerhalb der Clique hab ich auch Ryan kennengelernt. Er wurde mein bester Freund zu der damaligen Zeit. Ryan stammte wie ich ebenfalls aus schlechten Verhältnissen mit einer Familie die sich nicht für ihn interessierte. Wahrscheinlich haben wir uns beide auch deshalb so gut verstanden, einfach weil wir so ähnlich waren und gleiche Ansichten hatten vom Leben. Wir beide haben jede Menge Unsinn zusammen angestellt gehabt, was ich aber nicht ahnte zu der Zeit, das mein bester Freund an etwas dran war das zu groß und zu gefährlich für ihn war. Man sollte sich eben auch nicht mit Drogenclans und deren Boss anlegen. Doch genau das hatte Ryan getan gehabt. Er hatte sensible Daten auf einem Stick gespeichert gehabt und hinter diesem war der Clan natürlich her. Ryan gab ihn dann mir, mit der Aufforderung das ich das beschützen sollte. Mir war das nicht geheuer gewesen und meiner Mom auch nicht. Ihr hatte ich das anvertraut gehabt. Sie gab mir den Rat ich sollte das los werden, aber bevor ich das konnte wurden meine Mom und ich Zeugen eines Mordes. Ich musste mit ansehen wie man Ryan ermordete. Ein Schock und ich wusste nicht wie ich weiter verfahren sollte.
Am Ende haben aber meine Mom und ich beschlossen gehabt das es besser war damit zur Polizei zu gehen. Dieser USB Stick war dort sicher besser aufgehoben, außerdem waren die Cops schon lange an der Gang dran. Ich habe dazu einen wichtigen Teil beigetragen gehabt, aber das hat meine Mutter und mich eben in Gefahr gebracht. Wir waren so in die Schusslinie geraten, auch durch die Tatsache das wir den Mord gesehen hatten. Meine Mutter und ich waren nun natürlich nicht mehr sicher, also wurde beschlossen das wir weg mussten aus New York. Meine Mom und ich kamen damit ins Zeugenschutzprogramm, womit sich eigentlich mein ganzes Leben änderte. Ich bekam eine neue Identität und musste mein gesamtes altes Leben hinter mir lassen. Mein neues zu Hause war jetzt Chicago und jetzt versteht ihr wahrscheinlich auch die Sache mit meinem Namen. Ich musste Ethan nämlich ablegen, ganz klar und mein neuer Name wurde jetzt Chase Callahan.
Von nun an musste ich mir ein komplett neues Leben aufbauen, aber tatsächlich musste ich dabei auch aufpassen. Es durfte nichts mehr an mein altes Leben erinnern. Ethan Cole existierte nicht mehr, aber tatsächlich hielt ich mich aus sozialen Medien fern. Ich wollte eben auch kein Aufsehen erregen. Aber ich hatte etwas für mich entdeckt gehabt um mich optisch zu verändern, das waren nämlich Tattoos. Ich hatte ja zuvor schon einige wenige gehabt. Jetzt in Chicago sollten noch viel mehr dazu kommen. Ich entdeckte aber auch meine Leidenschaft zum Tätowieren. Gut eigentlich war es nicht das erste mal. Auch in meiner Vergangenheit hab ich schon immer gerne gezeichnet und Motive ausprobiert. Ich brachte mir das meiste was ich wissen musste selbst bei, den Rest lernte ich dann in einem professionellen Studio in dem ich auch heute noch arbeite.
Im Laufe der Zeit hab ich mir natürlich ein komplett neues Leben aufgebaut in Chicago. Lediglich meine Mom kennt noch meine alte Identität und bisher sind wir auch nicht aufgefallen. Doch das Zeugenschutzprogramm hat gerade ihr unglaublich gut getan, denn sie hat in Chicago einen neuen Mann gefunden und diesen sogar geheiratet. Er hat auch eine Tochter aus erster Ehe und ich hab so eine Stiefschwester. Aber meine Mom ist sehr glücklich mit ihrem neuen Leben. Wobei ich auch sagen muss das es mir gefällt Chase zu sein, auch wenn ich trotzdem weiterhin extrem vorsichtig sein muss. Nichts darf eben auf mich hinweisen, doch bisher funktioniert es und so soll es eben auch bleiben.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
3. Person
Preferred Writing Style
Beides
Preferred Post Style
Keine Einschränkungen
Wanted Handling
Nein
Writing Sample
Nein
05
Connections+
Ich würde mich sehr über Freunde freuen, vielleicht kann mich ja auch jemand einstellen? Ich bin Tattooartist, was ich selbst wohl auch gut darstelle. Möglich sind bei mir aber nur Kontakte in der Gegenwart. Keine aus New York, da ich im Zeugenschutzprogramm lebe und dahin alles abbrechen musste. Überrascht mich einfach mit euren Vorschlägen.
06
Sticky Note+
Meine Geschichte ist nicht die einfachste, aber trotzdem würde ich mich über Verbindungen freuen.
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