
new in town · looking for connections
Bela Morrone
File No.CHI-B-690
DistrictChicago
StatusSearching
Age25 | 06.11.2000
Occupationstudent bachelor of music / underground singer
Classmiddle class
Affiliationno affiliation at all
Originsan francisco
Faceclaimriccardo calafiori
01
Personality+
02
Criminal Record+
03
Storyline+
Frequently searching for answers does actually open up many new questions. Like, what’s my purpose anyway? Why should I even bother to endure boredom and disappointment? The outcome stays the same – always, the same. It goes without saying that excitement is the greatest drug of them all. When things go wrong without someone like yourself predicting it beforehand. Faith is a strange thing. Let’s be honest about that. In the beginning, there was a garden with a snake and some randoms. Made of rips and clay? That right? Anyway, nowadays it’s still a thing to wonder about that time. When children were wonders. The era of quickly dying men. The cycle of hatred was a thing back then as well. Of course, it was. Different eras, same topics. In the end, even immortality was a thing – or becoming God. Quickstep, artificial insemination. That’s how Bela got into the Morrone family. Just because two desperate guys in their thirties wanted to play house. Heir here, reputation there. Everything seemed calculated. If India couldn’t get pregnant through intercourse it had to be this. Delusional but it wasn’t like this for them. They had been always like this – India, Charlie. Foolish, defiant, arrogant. Everything seemed like a task – like I was trained for something. Irgendwann sollte er ein Erbe antreten. Etwas, was für ihn und nicht mit ihm entschieden worden war. Und das sogar vor seiner Geburt. Für sie war es nie ein Vielleicht gewesen, sondern ein Wann. Geld spielte keine Rolle. Vermögend waren die beiden. Letztendlich hatten sie sich mit dem italienischen Blutgeld nach Kalifornien abgesetzt, ihr Geld investiert und Kontakte geknüpft. Kontakte waren schließlich die wertvollste Währung in der Stadt, in der man niemanden wirklichen kennen kann. Das bezog sich auch auf das Verhältnis zwischen Bela und seinen Eltern. Man wurde mit Belohnungen und Versprechungen geködert und dann mit kühler Berechnung niedergestreckt. Alltag. Es hätte von Anfang klar sein müssen, dass er das Spiel nicht mitspielen würde – jedenfalls nicht allzu fair. Die etlichen Stunden, die er mit seinen Eltern verbrachte, reichten ihm schon und die Stunden im Büro waren eine Qual für ihn. Deswegen türmte er Tag für Tag. Ungesehen stahl er sich davon und wanderte durch die Gegend. Dass es gefährlich sein konnte, interessierte ihn nicht. Es war besser, als sich dauernd irgendwelche Lerneinheiten oder Standpauken über professionelles Verhalten anhören zu lassen. Durch sein konstantes Ausreißen bekam er Hausarrest. Es war ihm abermals egal. Einmal kletterte aus dem Fenster und wenn es danach verschlossen wurde, zerbrach er die Scheibe. Irgendwann konnten sie ihn nicht mehr halten. Bela nahm die Drohungen nicht mehr ernst. Er hatte ihnen zugetraut, ihn vor die Tür zu setzen oder ihn abzugeben, aber letztendlich wusste er es besser. Die beiden würden den Plan niemals aufgeben. Teilerfolge erzielten sie sogar mit ihm. Mit Zehn konnte er sich schon vernünftig artikulieren. Leider hatte dafür die Erziehung gesorgt, die seine Eltern angestrebt hatten. Auf der Privatschule sorgte das in Kombination mit seiner Respektlosigkeit gegenüber Autoritätspersonen aber nur dafür, dass er Ärger bekam. Bela zweifelte oftmals an der Fähigkeit seiner Lehrer, wenn sie seiner Meinung nach etwas Falsches sagten. Wenn sie ihn kritisierten oder zum Rektor schicken wollten, wurde es meistens noch schlimmer. Mit den Jahren wurde er auch aggressiver. Er hasste es, wenn ihm jemand etwas befehlen wollte. Unterordnen war ein No-Go für ihn. Seine Eltern bekamen das zu spüren, indem sie oft Post von der Schule bekamen. Ihre Besuche in der Schule endeten meistens damit, dass sie Ausreden suchten. Im Endeffekt hatten sie aber keine. Und sie konnten auch keinen Kompromiss mit ihrem Sohn finden. Er bekam immer noch Taschengeld und Markenkleidung, obwohl er sich so benahm. Ihrer Meinung nach konnte er nicht anders rumlaufen und auf einer Privatschule musste er auch Geld dabeihaben. Kurzum, ein Teufelskreis. Auch wenn es sein Verhalten nicht ganz widerspiegelte, hatte er gute Noten. Bela war nicht dumm. Anders als die anderen konnte er Sachen schnell verstehen und lernen. Er bezog es aber lieber auf seine Fähigkeiten als auf seine Erziehung. Sprach ihn jemand auf seine Eltern ab, blockte er eigentlich sofort ab. Er lebte vielleicht mit ihnen, aber das hieß nicht, dass er es liebte, bei ihnen zu leben. Es war langweilig. Aufgrund dessen war er auch kaum zu Hause. Er überschritt schon im Alter von vierzehn die Uhrzeit, zu der er wieder zuhause sein musste und hielt sich auch nicht an Absprachen. Dazu kamen auch noch die Pubertät und das Interesse an Mädchen. Komischerweise geriet seine schulische Leistung nicht in den Hintergrund. Bela wollte allen beweisen, dass er etwas draufhatte. Gleich fand er zu seinem liebsten Hobby - Gitarre spielen. Er lernte die Gitarre im Musikunterricht kennen und ein halbes Jahr später war er in der Schulband. Während seine Eltern hilflos dabei zusahen, kamen Partys dazu. Ava gesellte sich als seine Freundin dazu. Sie liebte seine rebellische Art und mochte seine Musik. Bela mochte, wie sie ihn ansah, und das erfüllte ihn für den Moment. Sie gab ihm das Gefühl, die Freiheit wirklich erlangt zu haben. Irgendwo fand er auch dazwischen seine Kollegen, mit denen er ein Jahr später die Band ‚Velvet In Ruins‘ gründete. Durch selbstinszenierte Auftritte an der Schule erschufen sie sich auch ein kleineres Vermächtnis, bevor sie von der Schule gingen. Bela schloss die High School so ab, wie er es von sich selbst erwartete. Als ihm sein Klassenlehrer ein Jahr vorher prophezeit hatte, dass er keinen Abschluss machen würde, hatte Bela nur gelacht. „I can tell that you will stay and rot in here without ever finding fun it.“ Das sagte er auch nochmal, bevor er sich ganz von der Schule verabschiedete. School was over. Funny enough that the life of his so-called mother was over, too. Lung cancer – the ugly kind. It was strange seeing her like this. She was desperate for his attention, and he gave it to her. Bela enjoyed it to be treated like this. She could get soft and laugh with him. Sometimes, she would even apologize to him. All of that was pretty great but her son always had one question – why was this only possible with her being at Death’s door? Would she have looked at him like usual if dying weren’t in the picture? He removed his heart from this situation entirely, even moving out. A few friends of his wanted to rent a flat in Brooklyn. Something, he could look forward to. While others started something, got to study or to work, he just stayed on his bed. He didn’t want to start something yet. He just wanted to end things. Not his life, just other things that kept him from being excited and alone. The final efforts of his parents were in vain. His mother took her final breath someday and was gone. A funeral was held but he wasn’t seen there. He even broke up with Ava, cutting every connection. It was the freedom of choice for himself. Bela could decide which way to think or go. Yet, there was this abyssal gap in his entire being. Something he couldn’t put down. The death of his mother had left something behind. Die Zeit verging – Bela verschwendete sie nicht mehr im großen Stil. Im Gegensatz zu vorher konnte Bela aber nicht mehr zuhause herumhängen. Er musste Geld auftreiben. Ohne Einkommensquelle und Ideen war es schwierig. Bela selbst war schwierig. Er hatte oft davon geträumt, mit Musik durchzustarten – irgendwie. Etwas Kreatives machen, dass nicht durch irgendwelche Normen beschränkt war. Unter anderem deswegen blieb er nachts wach, formulierte Texte, plante den Kauf von Equipment. Durch die Equipmentkosten war nicht mehr viel vom Erspartem übrig. Das war der Grund, warum er dann auch bei Rich im Music Store anfing. Rich war einer dieser Musikanten, die nie ihren Durchbruch im Business geschafft haben, aber trotzdem sehr viel Erfahrung haben. Hin und wieder schaute er Leuten auch über die Schulter, während sie Musik produzierten. Es war mehr als ein Job. Durch die Arbeit im Laden merkte er mehr, wie klein er eigentlich dachte. Genau deswegen bemühte sich die Band immer mehr um Gigs. Sie waren an den meisten Wochenenden unterwegs und versuchten, eine Show auf die Beine zu stellen, wenn sie die Möglichkeiten besaßen. Es ging bergauf für den orientierungslosen Typen. Irgendwann empfahl im Rich sogar zu studieren. Er kannte dort einige Leute, die ihm mit seiner Musik helfen konnte. Bela selbst konnte dort seinen Weg finden, wenn er einiges an Zeit hineininvestierte. Der alternde Shopbesitzer wusste nichts davon, wie sehr Bela Schule hasste, aber wie sollte er auch? Er band es niemanden auf die Nase. Nach drei Jahren schulfrei und zweieinhalb Jahren davon in Richs Laden würde er also wieder lernen und zuhören müssen. Ein Schulterzucken war die Repräsentation seiner Gefühle. Feeling out of place on campus was putting it mildly. So many people that looked like those types that had no real business there. Some of the trust fund idiots, a few of them just guys who didn’t know what else to do with their lifes. In many cases, they were probably studying because their parents told them that it was the best option. Like, his parents had told him what to do all the time. But he didn’t mind anymore. After all, it already felt like a different timeline to him. His father was still out there but he wasn’t important to him at all. On top, he had to pay for this university even though he didn’t know why exactly he had started all of this. Because of some advice from elderly being? Just another hint that he was doomed. At twenty-five he was already engulfed in flames, leaving the chaos of freedom behind wherever he went. Sounds a bit dramatic for a mere student that sings and handles the bass in an underground rock band. After all, he only existed because someone wanted him to function. Not more than that.
04
Writing Preferences & Wanted Handling+
Perspective
3rd person
Preferred Writing Style
chat/novel
Preferred Post Style
private chats/gbs/novels
Wanted Handling
no
Writing Sample
/
05
Connections+
An sich alles, was sich irgendwie mit dem Charakter vereinbaren kann. Bela würde ich als schwierigen Zeitgenossen beschreiben, auch wenn er in erster Linie entspannt ist. Ein wenig zu entspannt, da er gern Dinge schweifen lässt, die ihn nicht interessieren. Dennoch hat er auch gewisse Freunde, vielleicht die ein oder anderen Liaisonen, aber im Grunde nicht wirklich etwas, was tiefgehend ist. Das vermeidet er. Aber man kann sich über die Universität oder die Auftritte seiner Underground Band kennengelernt haben
06
Sticky Note+
Ich poste gern auf englisch, aber deutsch ist auch absolut kein Problem für mich. Ich plotte gern, habe ein offenes Ohr, bin aber komplett kein Fan von PB-Drama. Wie vermutlich die meisten aber
character introductionopen for connections





