Daniel Anderson
@daniel.anderson • Chicago / Fuller Park
#24 years#street fighter & drug dealer#Freie Kriminelle
Basicsidentity
NameDaniel Anderson
Alter24 years
HerkunftChicago / Fuller Park
SchichtLower Class
Berufstreet fighter & drug dealer
FaceclaimTom Holland
ReservierungJa, bitte reservieren
The Privé
Inner Circle
Sigma Kappa Delta
Freie Kriminelle
Einwohner
Storylinebackground
TriggerwarningDrogen; Tod; Gewalt; Alkoholsucht
Viel Schmeichelhaftes gibt es über Daniels Kindheit nicht zu erzählen. Alleine die familiären Umstände zeichnen wohl ein ausreichend trübsinniges Bild. Als zweiter Sohn in die Unterschicht hineingeboren, ist sich nicht einmal mehr seine Mutter sicher, ob er denn wirklich ein Wunsch der mehr oder weniger stolzen Eltern entsprach, oder lediglich ein "Unfall"war. Zumindest bekam er diesen Begriff häufig zu hören, als seine Mom mal wieder zu tief ins Glas geschaut hatte. Für Daniels Dad schien die Antwort eindeutig, denn er verschwand kurz nach dessen Geburt spurlos, ließ Mutter, Kids und die Verantwortung einer Familie einfach hinter sich. Hat sich also leicht aus der Affäre gezogen, der Gute. Manchmal glaubt Daniel, dass seine Mom ihn für das Verhalten seines Vaters verantwortlich macht. Mittlerweile ist sogar Daniel davon überzeugt, hat das toxische Narrativ seiner Mutter einfach übernommen.
Kein Wunder also, dass Daniel ein distanziertes Verhältnis zu seiner Familie hat, wo er als ewiger Sündenbock abgestempelt wird. Andererseits wusste er die dadurch gewonnene Freiheit zu schätzen. In der Schule stach er nie durch besondere Leistung hervor – vor allem Sprachen fielen ihm schwer. Unintelligent war er trotzdem nicht: Für Mathe hatte er ein Talent, im Sportunterricht konnte er mit seinem drahtigen, muskulösen Körper glänzen. Aber die wahre Schule war für Daniel die Straße. In Armut aufgewachsen, lag der Weg nach unten ohnehin näher als der an die Spitze. Er trieb sich in zwielichtigen Kreisen herum, hing mit den aufmüpfigsten Klassenkameraden herum. Und weil seine Mom monatlich neue Macker anschleppte, die von Daniel und seinem älteren Bruder allesamt verachtet wurden, entwickelte er eine Abneigung gegen Autoritäten. Daniel wurde zum Rebell.
Gerüchte darüber, wie die Andersons sich ihr bescheidenes Leben überhaupt leisten konnten, hielten sich im Viertel schon immer hartnäckig. Zwar ging seine Mutter arbeiten – putzte, kellnerte, telefonierte in Callcentern, saß an Supermarktkassen. Aber der konstante Männerverkehr bei den Andersons blieb nicht unbemerkt. Bald schon galt die Familie als beschmutzt, selbst in ihrer Nachbarschaft rümpfte man ein wenig die Nase, wenn man ihnen auf der Straße begegnete. Doch während es seinem Bruder gelang, aus der Unterschicht zu entkommen – ein Studium zu beginnen, mit Aussicht auf einen echten Job – blieb Daniel stets im Zwielicht. Mit 15 zog er mit einigen Kumpeln seinen ersten Joint auf einer Party durch. In seinem Handy sammelten sich immer mehr und mehr dubiose Kontakte, bis er damit begann, kleinere Mengen Gras an einige Mitschüler zu verticken. Schnell wurde er zu einem geschätzten Mittelsmann, der aufgrund seines jungen Alters unter den jüngeren Kunden nicht so leicht auffiel. Und als ihn die High School mit 18 Jahren, einem mehr als durchwachsenen Abschluss und jeder Menge desillusionierten Gedanken ausspuckte, konzentrierte er sich auf das Dealen.
Dann verloren Daniel und sein Bruder vor drei Jahren ihre Mutter. Ihre Leber hatte aufgegeben, von den vielen Wodkashots und den unzähligen Litern billigstem Rotwein zerschunden. Und obwohl sich Daniel einredete, dass es ihm nichts ausmachte, verlor er sich ein Stück seines Selbst. Er tauchte noch tiefer in die Unterwelt ein und begann, an Straßenkämpfen teilzunehmen. Klar, auch wegen der Kohle, die es gab, wenn man sich zum Vergnügen anderer Leute prügelte. Zumindest nannte Daniel seinem Bruder gegebenüber stets finanzielle Gründe, wenn dieser ihn auf die Kämpfe ansprach. Doch in Wahrheit wollte Danny etwas spüren. Er war emotional abgestumpft – und da gefiel es ihm, wenn er die blauen Flecke spürte, den Muskelkater, die aufgeplatzte Augenbraue.
Seitdem ist der Einzelgänger tief verwurzelt in der Chicagoer Unterwelt. Einerseits als ernst zu nehmender Street Fighter, den man aufgrund seines jugendblichen Aussehens womöglich etwas unterschätzt. Andererseits als effizienter, verschwiegener Dealer, der einem alles besorgt, was man möchte. Dass das womöglich nicht das gesündeste, nicht das beste Leben ist, dass er führt, begreift Daniel so langsam auch. Aber: Was sollte er schon tun? Er ist doch sowieso nur der Abschaum aus der Unterschicht ...
Kein Wunder also, dass Daniel ein distanziertes Verhältnis zu seiner Familie hat, wo er als ewiger Sündenbock abgestempelt wird. Andererseits wusste er die dadurch gewonnene Freiheit zu schätzen. In der Schule stach er nie durch besondere Leistung hervor – vor allem Sprachen fielen ihm schwer. Unintelligent war er trotzdem nicht: Für Mathe hatte er ein Talent, im Sportunterricht konnte er mit seinem drahtigen, muskulösen Körper glänzen. Aber die wahre Schule war für Daniel die Straße. In Armut aufgewachsen, lag der Weg nach unten ohnehin näher als der an die Spitze. Er trieb sich in zwielichtigen Kreisen herum, hing mit den aufmüpfigsten Klassenkameraden herum. Und weil seine Mom monatlich neue Macker anschleppte, die von Daniel und seinem älteren Bruder allesamt verachtet wurden, entwickelte er eine Abneigung gegen Autoritäten. Daniel wurde zum Rebell.
Gerüchte darüber, wie die Andersons sich ihr bescheidenes Leben überhaupt leisten konnten, hielten sich im Viertel schon immer hartnäckig. Zwar ging seine Mutter arbeiten – putzte, kellnerte, telefonierte in Callcentern, saß an Supermarktkassen. Aber der konstante Männerverkehr bei den Andersons blieb nicht unbemerkt. Bald schon galt die Familie als beschmutzt, selbst in ihrer Nachbarschaft rümpfte man ein wenig die Nase, wenn man ihnen auf der Straße begegnete. Doch während es seinem Bruder gelang, aus der Unterschicht zu entkommen – ein Studium zu beginnen, mit Aussicht auf einen echten Job – blieb Daniel stets im Zwielicht. Mit 15 zog er mit einigen Kumpeln seinen ersten Joint auf einer Party durch. In seinem Handy sammelten sich immer mehr und mehr dubiose Kontakte, bis er damit begann, kleinere Mengen Gras an einige Mitschüler zu verticken. Schnell wurde er zu einem geschätzten Mittelsmann, der aufgrund seines jungen Alters unter den jüngeren Kunden nicht so leicht auffiel. Und als ihn die High School mit 18 Jahren, einem mehr als durchwachsenen Abschluss und jeder Menge desillusionierten Gedanken ausspuckte, konzentrierte er sich auf das Dealen.
Dann verloren Daniel und sein Bruder vor drei Jahren ihre Mutter. Ihre Leber hatte aufgegeben, von den vielen Wodkashots und den unzähligen Litern billigstem Rotwein zerschunden. Und obwohl sich Daniel einredete, dass es ihm nichts ausmachte, verlor er sich ein Stück seines Selbst. Er tauchte noch tiefer in die Unterwelt ein und begann, an Straßenkämpfen teilzunehmen. Klar, auch wegen der Kohle, die es gab, wenn man sich zum Vergnügen anderer Leute prügelte. Zumindest nannte Daniel seinem Bruder gegebenüber stets finanzielle Gründe, wenn dieser ihn auf die Kämpfe ansprach. Doch in Wahrheit wollte Danny etwas spüren. Er war emotional abgestumpft – und da gefiel es ihm, wenn er die blauen Flecke spürte, den Muskelkater, die aufgeplatzte Augenbraue.
Seitdem ist der Einzelgänger tief verwurzelt in der Chicagoer Unterwelt. Einerseits als ernst zu nehmender Street Fighter, den man aufgrund seines jugendblichen Aussehens womöglich etwas unterschätzt. Andererseits als effizienter, verschwiegener Dealer, der einem alles besorgt, was man möchte. Dass das womöglich nicht das gesündeste, nicht das beste Leben ist, dass er führt, begreift Daniel so langsam auch. Aber: Was sollte er schon tun? Er ist doch sowieso nur der Abschaum aus der Unterschicht ...
Character Traitssnapshot
Personality SnapshotTop 3 Scores
85%
The Firestarter
Primary Match
82%
Main Character Energy
Secondary
81%
The Wild Card
Hidden Layer
Personality Insight mehr anzeigen
Laut deiner Angaben deutet vieles darauf hin, dass dieser Charakter Reibung nicht automatisch vermeidet. Er bringt Energie, Direktheit und eine Art mit, die Situationen schnell intensiver machen kann. Zusätzlich zeigen die weiteren Scores Einflüsse von Main Character Energy und The Wild Card, wodurch der Charakter nicht auf eine einzige Richtung festgelegt wird.
Trait Scalesscroll
Freundlich66%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie warm, offen und zugänglich wirkt der Charakter auf andere?
Loyal56%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr hält der Charakter an Menschen, Versprechen und Bindungen fest?
Empathisch25%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie gut nimmt der Charakter Gefühle, Grenzen und Stimmungen anderer wahr?
Verantwortungsbewusst36%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie ernst nimmt der Charakter Konsequenzen, Pflichten und Risiken?
Spontan60%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr entscheidet der Charakter aus dem Moment heraus?
Mutig75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie bereit ist der Charakter, sich schwierigen Situationen zu stellen?
Dominant75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie selbstverständlich übernimmt der Charakter Raum, Führung oder Kontrolle?
Selbstbewusst41%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sicher wirkt der Charakter in Auftreten, Entscheidungen und Selbstbild?
Durchsetzungsstark85%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie klar vertritt der Charakter Wünsche, Grenzen und Meinungen?
Offenherzig42%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie viel gibt der Charakter von Gedanken, Gefühlen und Motiven preis?
Ehrgeizig70%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie stark verfolgt der Charakter Ziele, Status oder persönliche Entwicklung?
Impulsiv76%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie schnell handelt der Charakter, bevor alles durchdacht ist?
Konfliktbereit69%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie direkt geht der Charakter in Reibung, Diskussionen oder Konfrontation?
Good to know
✦Hunde sind Daniels Lieblingstiere – insgeheim hat er sich immer einen gewünscht
✦er ist ein ziemlich guter Schwimmer und generell sehr sportlich
✦immer wieder schaut er sich nach "regulären" Jobs um, hat sogar mal aus Aushilfe in einem Comicladen gearbeitet, wurde aber wieder gefeuert, weil er zu spät kam
✦mag Musik und spielt Klavier – manchmal träumt er davon, als Pianist in irgendeiner Bar aufzutreten
✦Comics sind die einzigen Bücher, für die seine kurze Aufmerksamkeitsspanne ausreichen
✦die Prahlerei seines Bruders mit Studium und Job geht ihm ziemlich auf die Nüsse
✦Daniel hat sich schon zweimal die Nase gebrochen – oder erst, immerhin ein kleines Wunder bei den Straßenkämpfen
✦Horrorfilme sind eigentlich voll sein Ding, außer "Blair Witch", den er mal auf einem schlechten Trip gesehen hat und der ihn für einige Tage in ein paranoides Wrack verwandelt hat
Preferencesselected
Schreibstilperspective
Poststilformat
Playstilflow
Zusätzenotes
Ich schreibe wöchentlich bis zweiwöchentlich Posts, auch gerne einmal ausführlicher. Chat mag ich zwar auch, allerdings sehe ich das eher für kurze Zwischenspiele geeignet.
Ich mag es dramatisch und lasse meine Charaktere grundsätzlich gerne leiden – falls das aus Dannys Leben noch nicht hervorging. Abgründige Konstellationen, Gewalt und Erotik schreibe ich jedenfalls aus, vor diesen Themen habe ich keine Scheu. Ganz im Gegenteil, ich mag es, durch diese Elemente emotionale Fallstricke zu erschaffen.
Ich mag es dramatisch und lasse meine Charaktere grundsätzlich gerne leiden – falls das aus Dannys Leben noch nicht hervorging. Abgründige Konstellationen, Gewalt und Erotik schreibe ich jedenfalls aus, vor diesen Themen habe ich keine Scheu. Ganz im Gegenteil, ich mag es, durch diese Elemente emotionale Fallstricke zu erschaffen.
Connectionsnetwork
Gesuchapplication
Nein, keine Bewerbung auf ein Gesuch.
Connection Typesselected
FamilieFreundeFeindeKollegenBekannte / NachbarnRivalenEx-PartnerLiebschaften / ONS / AffärenMentoren / SchützlingeCrime / Business
Gesuchte Kontakteideas
Vielen Dank erstmal, dass ihr euch Daniel durchgelesen habt. Er ist ein Charakter, der mir aus verschiedenen Gründen sehr ans Herz gewachsen ist, den ich aber lange nicht mehr gespielt habe. Ich denke, für ihn kommt vieles infrage. Kontakte in der Unterwelt sind immer gerne gesehen, Liebschaften und ONS ebenfalls. Oder Daniel versucht es doch nochmal mit einem vernünftigen Job? Natürlich gibt es auch Kundinnen und Kunden, Gegner und Rivalen im Universum der Straßenkämpfe, etc. Da würde ich mich jedenfalls über ganz vieles freuen. :)
Finalrules
Letzte Wortemessage
Hey :)
Ihr könnt mich Dylan nennen, und nachdem ich jetzt schon ein paar Tage um euer Forum herumgeschlichen bin, wollte ich jetzt mal eine erste meiner Ideen vorstellen.
Ich bin 36 Jahre alt, schreibe RPG jetzt schon praktisch mein halbes Leben und halte mich für einen kreativen, aufmerksamen und plot-freudigen Poster. Ich plane gerne, und wühle mich sehr in ein Thema ein: schaue YouTube-Videos, um mir Mimiken abzuschauen; bastle Playlists zu meinen Pairs, ganz normale Dinge eben. ;-)
Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn Daniel hier Anschluss finden würde.
LG
Ihr könnt mich Dylan nennen, und nachdem ich jetzt schon ein paar Tage um euer Forum herumgeschlichen bin, wollte ich jetzt mal eine erste meiner Ideen vorstellen.
Ich bin 36 Jahre alt, schreibe RPG jetzt schon praktisch mein halbes Leben und halte mich für einen kreativen, aufmerksamen und plot-freudigen Poster. Ich plane gerne, und wühle mich sehr in ein Thema ein: schaue YouTube-Videos, um mir Mimiken abzuschauen; bastle Playlists zu meinen Pairs, ganz normale Dinge eben. ;-)
Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn Daniel hier Anschluss finden würde.
LG
Regelnconfirmation
Hiermit bestätigst du, dass du die Regeln, das Rating und die Teamhinweise gelesen hast und mit ihnen einverstanden bist.
Alles gelesen und akzeptiert.




