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#1

Miles Morales

@miles.morales • Chicago
#25 Jahre#Musikproduzent#Einwohner
Basicsidentity
NameMiles Morales
Alter25 Jahre
HerkunftChicago
SchichtLower Class
BerufMusikproduzent
FaceclaimItzan Escamilla
ReservierungWurde bereits reserviert
The Privé
Inner Circle
Sigma Kappa Delta
Freie Kriminelle
Einwohner
Storylinebackground
Miles wurde in Chicago geboren, mitten hinein in eines der vielen, hässlich anzusehenden Industrieviertel, in denen sich Betonwand an Betonwand aufreihte und nur wenig Spielraum dafür gab, einen Silberstreifen am Horizont zu sehen. Stattdessen blickte er von seinem Zimmer aus auf Baugerüste und Lagerhallen, zwischen denen die Menschen wie Ameisen hin und her liefen. Ein passender Vergleich, wenn man im obersten Stockwerk eines Hochhauses lebte, mit dem krampfhaft versucht wurde, billige Wohnräume für möglichst viele Arbeiter zu erschaffen. Einer dieser Arbeiter war sein Vater, der tagsüber damit beschäftigt war, irgendwelche Teile anzufertigen, die das erste und unbedeutendste Glied einer langen Produktionskette darstellten. Nach Feierabend war sein einziges Hobby, sich mit Bier und Whiskey in die Besinnungslosigkeit zu saufen und dabei Sportmannschaften im Fernsehen anzuschreien. Miles war wie Luft für ihn, aber wenn man ehrlich war, hätte sein Vater noch weitaus schlimmer sein können, also hörte man von ihm nie Beschwerden darüber.
 
Seine Mutter hätte ebenso wenig einen Preis als Vorbild gewonnen, denn auch wenn sie sich um ihn kümmerte, kochte und ehrliches Interesse zeigte, verschwand sie doch zu oft in der Nacht, um ihrer frustrierenden Ehe zu entkommen und sich durch die halbe Stadt zu huren. Im Abstand von drei und fünf Jahren nach Miles' Geburt vervollständigten noch zwei weitere Geschwister die Familie, von denen er sich aufgrund der Eskapaden seiner Mutter bis heute nicht sicher sein konnte, ob er nicht doch nur zur Hälfte mit ihnen verwandt war. Eine Rolle spielte das für ihn jedoch nie. Er hatte früh gelernt, dass man sich nicht allzu sehr darauf verlassen sollte, ob man sich dasselbe Blut teilte, sondern lieber nach Menschen suchte, die einem nicht nur aus gesellschaftlicher Selbstverständlichkeit heraus zur Seite standen.
 
Spätestens als das jüngste Geschwisterkind geboren wurde, reichte das Geld der Familie hinten und vorne nicht mehr, weswegen Miles oft ohne Essensgeld und mit zerschlissenen Second Hand Klamotten in der Schule erschien. Es dauerte nicht lange, bis er dadurch ins Visier von Mitschülern geriet, die sich für etwas Besseres hielten und ihm dies auch ungeniert mitteilten. Ein blaues Auge war seine Antwort und es sollte nicht das letzte Mal sein, dass er sich auf diese Weise wehrte. Gewalt war das einzige Mittel, mit dem er sich zu helfen wusste, weil er nie gelernt hatte, wie man einen Konflikt auf gesunde Weise austrug. Abmahnungen und regelmäßige Verletzungen, wenn er sich mal wieder selbst überschätzte, waren die Folge, bis er schließlich von der Schule flog und in einen anderen Bezirk versetzt wurde. Im Nachhinein war das wohl das Beste, was ihm passieren konnte. An der neuen Middle School fand er zum ersten Mal echte Freunde, die sich nichts daraus machten, aus welchen Verhältnissen er kam; Grund dafür war sicher der schlechte Ruf der Schule, die sowieso als sozialer Brennpunkt galt. Ironischerweise fühlte Miles sich gerade hier bestens aufgehoben. Es spielte keine Rolle, wer man war, solange man sich mit den 'richtigen' Leuten umgab. Rein objektiv konnte man anzweifeln, ob man so früh schon das erste Bier und die erste Zigarette herumreichen sollte, ob es klug war, die Schule zu schwänzen oder einfach zum Spaß fremdes Eigentum zu zerstören. Fakt war aber, dass er sich zum ersten Mal wirklich gut in seiner Haut fühlte und morgens einen Grund zum Aufstehen hatte, anstatt sich nur aus dem Bett zu quälen.
 
Während der High School wurde Miles jedoch klar, dass es mehr im Leben gab als in den Tag hineinzuleben. Der erneute Schulwechsel brachte ihn mit Leuten zusammen, die zwar ebenso bereit waren, Gesetze zu übertreten, wie es bei seiner alten Freundesgruppe der Fall war, aber dieses Mal steckte ein System dahinter. Sie waren dagegen - egal, was es war. Die Reichen, die Politiker, die Polizei, wogegen auch immer gerade protestiert wurde, sie standen an vorderster Front und Miles sah sich schon bald selbst den Gesetzeshütern in ihren Krawallmonturen gegenüber. Die Welt war schlecht und ob sie wirklich zur Besserung beitrugen, blieb fragwürdig - aber immerhin waren sie laut. Mehrere Nächte in der hiesigen Polizeistation folgten, doch da sie noch minderjährig waren, hielt der Aufenthalt nie lange an. 
 
Der Nervenkitzel schweißte sie zusammen und die Umstände zu Hause spielten schon bald keine Rolle mehr, solange er zu seiner Ersatzfamilie flüchten konnte. Die gemeinsamen Nächte wurden länger, ihre Sorgen in Alkohol ertränkt und um sich die Langeweile zu vertreiben, begannen Miles und Nico, ein anderer Junge aus der Gruppe, zuerst mit Parkourlauf und schließlich mit immer waghalsigeren Herausforderungen darüber, wer sich trauen würde, auf das nächst höhere Gebäude zu klettern.. ungesichert, natürlich. Wenn man jung war, hielt man sich noch für unsterblich und zur Überraschung aller schien tatsächlich jemand eine schützende Hand über die beiden zu halten. Trotzdem beobachteten die anderen ihr neues Hobby lieber auf Abstand - mit Ausnahme von einer Person. Sasha. Die Blondine war erst vor Kurzem zu der Truppe dazugestoßen und beobachtete die Klettereinlagen mit offenbar wachsendem Interesse. Genug Motivation für zwei Pubertierende, um sich noch mehr ins Zeug zu legen und zu beweisen, wer der Bessere war. Während Miles trotzdem noch darauf achtete, dass sie sich nicht umbringen würden, gewann Nico den unausgesprochenen Wettkampf, weil ihm irgendwann jedes Risiko recht war. Schließlich brachte er sogar Sasha dazu, sich ihnen anzuschließen. Miles sah ihre Nervosität, das Zittern ihrer Hände in der ungewohnten Höhe, doch er sah auch die Sturheit in ihrem Kopf und den Stolz in ihren Augen, sich bewiesen zu haben. Er dachte, Nico hätte gewonnen, doch bevor ernsthafte Eifersucht sich zwischen ihre Freundschaft drängen konnten, entschieden Nico's Eltern, dass sie in eine andere Stadt ziehen würden und die Chancen standen pltötzlich wieder gut für ihn.
 
Zu Miles' Überraschung blieb er nicht lange allein, was die Ausübung seines Hobbies anging: ausgerechnet Sasha füllte zunehmend den Platz an seiner Seite und übertraf ihn schon bald um Längen. Er hatte Nico schon für waghalsig und lebensmüde gehalten, doch Sasha legte die Messlatte noch um einiges höher - zu hoch, für seinen Geschmack. Anstatt sich in Höhen zu begeben, die sein persönliches Sicherheitsgefühl überstiegen, half er stattdessen Sasha dabei, ihre Fortschritte festzuhalten. Er machte Fotos und Videos von ihr und ihren akrobatischen Künsten oder auch von ihnen gemeinsam und besorgte sich schließlich -nicht ganz legal- eine Drohne, um auch vom Boden aus auf Augenhöhe mit ihr zu bleiben. Die Gruppe traf sich seltener, sie wurden erwachsener und jeder ging seine eigenen Wege, doch Miles und Sasha verband inzwischen mehr als nur Ausflüchte. Immer öfter trafen sie sich alleine, übten gemeinsame Posen, die Sasha sich ausgemalt hatte und fühlten sich schließlich bereit, sie auch in schwindelerregender Höhe umzusetzen. Ihr Perfektionismus trieb sie beide an, sorgte aber auch oft für Streit, wenn Miles einen Fehler machte oder nach stundenlangem Üben eine Pause machen wollte. Sasha schien unermüdlich. Sie wurde zu seinem größten Antrieb, brachte ihm bei, über sich selbst hinauszuwachsen, immer höher zu klettern und risikofreudiger zu werden und trieb ihn doch gleichzeitig oft genug in den Wahnsinn. Die Anziehung, die er ihr gegenüber vom ersten Moment an empfunden hatte, verschwand nie, die Posen wurden vertrauter, intimer und schließlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Ehrgeiz, Leidenschaft, gemeinsame Erfolge und der Reiz des Verbotenen sie auch persönliche Grenzen überschreiten ließen. Der erste Kuss zwischen ihnen brach das Eis, machte deutlich, was sie längst gewusst hatten und doch nie ausgesprochen wurde. Plötzlich waren sie mehr als nur Freunde, doch mit einem Label versehen, wollte sie beide es nicht. 
 
Währenddessen wuchs der Wunsch, ihre Aufnahmen nicht länger für sich zu behalten, sondern sie mit der Welt zu teilen. Ein gemeinsamer Account bei Instagram mit dem passenden Namen "Daredevils" sollte ihnen als persönliche Dokumentation dienen. Schwarze Masken verhüllten ihre Gesichter, nicht nur zu ihrer eigenen Sicherheit, sondern auch um ein Zeichen zu setzen. Sie waren niemand und jeder. Sie wollten Grenzen verbiegen und übertreten, deutlich machen, dass nicht jedes Gesetz und jeder gebaute Zaun einen berechtigten Platz in dieser Welt hatte. Für Miles war es von Anfang an eine politische Botschaft und als Sasha mitzog, wurde es zu einem weiteren Markenzeichen der "Daredevils". Sie hinterließen Flaggen mit Statements, besprühten Gebäude dort, wo die Stadtreinigung ihre Nachrichten nur schwer entfernen konnte und setzten dabei doch auf einen positiven Grundtenor. Sie verbreiteten keine Hassnachrichten, klagten nicht an, sondern machten deutlich, dass es an jedem Einzelnen lag, die Welt ein Stück besser zu machen.
 
Ihr gemeinsames Projekt weckte eine vollkommen neue, kreative Seite in ihm, die sich in den folgenden Jahren auf ganz unterschiedliche Weise darstellte. Von Fotografie und Bildbearbeitung über Videografie und schließlich zur Musik; er wollte festhalten, was er selbst sah und fühlte. Als ein Freund von ihm ein eigenes Aufnahmestudio öffnete, zögerte Miles nicht lange, ihn dabei zu unterstützen. Er hatte wenig Ahnung davon, wie man ein Instrument spielte, aber in Tonaufnahmen und die Weiterverarbeitung dieser arbeitete er sich mit einem solchen Ehrgeiz ein, dass es selbst den Eigentümer des Studios überraschte. Ihr Grundsatz war klar: sie wollten kleinen Künstlern eine Stimme geben. Das große Geld machten sie damit nicht, aber sie waren sich beide einig, dass es ihnen egal war und sie nachts besser schlafen konnten, wenn sie nicht nur den Leuten eine Chance gaben, die das passende Budget mitbrachten. 
 
Seinen neuen Job und seine Leidenschaft unter einen Hut zu bekommen, war nicht immer einfach. Tagsüber saß er im Studio, nachts auf den Dächern der Stadt, nur um am nächsten Tag vollkommen übermüdet und mit einem großen Kaffee in der Hand wieder bei der Arbeit zu erscheinen. Doch das war es ihm wert. Für nichts auf der Welt würde er aufgeben, was er mit Sasha aufgebaut hatte und zu lange auf den Nervenkitzel zu verzichten, machte ihn nur nervös. Eine Pause einzulegen, konnte also nur unfreiwillig geschehen; und genau so kam es schließlich auch. Sie waren unvorsichtig in dieser Nacht, blieben zu lange vor Ort und waren zu unaufmerksam, um rechtzeitig reagieren zu können. Als sie die Cops schließlich bemerkten, war es schon zu spät und für Miles war klar, dass nur einer von ihnen dafür geradestehen würde. Er wusste, dass Sasha es hasste, aber er hatte sie immer beschützt und tat es auch an diesem Abend. Damit sie verschwinden konnte, stellte er sich der Polizei und ließ die Strafe über sich ergehen: acht Monate im Gefängnis. Und das auch nur, weil sie nicht nachweisen konnte, dass er hinter dem "Daredevils" Account steckte. 
 
Es war ein aushaltbares Urteil, dachte er zumindest. Im Alltag zogen acht Monate so schnell vorbei, dass man manchmal kaum hinterher kam, aber wenn man nicht viel mehr zu tun hatte als eine graue Wand anzustarren und darauf zu warten, dass die Zeit verging, fühlte sich jeder Tag wie eine ganze Woche an. Mehr als einmal geriet er mit anderen Insassen aneinander; nicht weil er Streit provoziert hatte, sondern weil er dazwischen gehen wollte, wenn jemand anderes in die Mangel genommen wurde und die Wärter mal wieder in eine andere Richtung sahen. Neben furchtbarem Essen, Blutergüssen und Langweile sorgte die Haftstrafe weder dafür, dass er sich rehabilitierte, noch dafür, dass er größeren Respekt vor Recht und Ordnung bekam. Ganz im Gegenteil. Je länger er eingesperrt waren, desto dringender wollte er aus dem System ausbrechen, das sich hinter den Gitterstäben befand. Und jetzt, wo es endlich soweit war, wo die schweren Tore sich hinter ihm schlossen und die wiedergewonnene Freiheit ihm zuwinkte, fühlte er nichts anderes als eine Herausforderung, die es anzunehmen galt. 
Character Traitssnapshot
Personality SnapshotTop 3 Scores
82%
Quiet Storm
Primary Match
81%
The Wild Card
Secondary
79%
Main Character Energy
Hidden Layer
Personality Insight mehr anzeigen
Laut deiner Angaben deutet vieles darauf hin, dass dieser Charakter nach außen kontrolliert wirken kann, innerlich aber viel Spannung und Richtung mitbringt. Ruhige Stärke, Fokus und Zurückhaltung liegen nah beieinander. Zusätzlich zeigen die weiteren Scores Einflüsse von The Wild Card und Main Character Energy, wodurch der Charakter nicht auf eine einzige Richtung festgelegt wird.
Trait Scalesscroll
Freundlich80%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie warm, offen und zugänglich wirkt der Charakter auf andere?
Loyal100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr hält der Charakter an Menschen, Versprechen und Bindungen fest?
Empathisch85%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie gut nimmt der Charakter Gefühle, Grenzen und Stimmungen anderer wahr?
Verantwortungsbewusst12%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie ernst nimmt der Charakter Konsequenzen, Pflichten und Risiken?
Spontan100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr entscheidet der Charakter aus dem Moment heraus?
Mutig94%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie bereit ist der Charakter, sich schwierigen Situationen zu stellen?
Dominant55%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie selbstverständlich übernimmt der Charakter Raum, Führung oder Kontrolle?
Selbstbewusst75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sicher wirkt der Charakter in Auftreten, Entscheidungen und Selbstbild?
Durchsetzungsstark75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie klar vertritt der Charakter Wünsche, Grenzen und Meinungen?
Offenherzig29%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie viel gibt der Charakter von Gedanken, Gefühlen und Motiven preis?
Ehrgeizig85%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie stark verfolgt der Charakter Ziele, Status oder persönliche Entwicklung?
Impulsiv61%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie schnell handelt der Charakter, bevor alles durchdacht ist?
Konfliktbereit40%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie direkt geht der Charakter in Reibung, Diskussionen oder Konfrontation?
Good to know
Die letzten acht Monate hat er im Gefängnis verbracht.
Er hätte gerne einen Waschbären als Haustier und wartet immer noch darauf, dass das "cat distribution system" eine Ausnahme für ihn macht.
Er arbeitet als Musikproduzent im Aufnahmestudio eines Freundes, kann selbst aber kein einziges Instrument spielen.
Roofing [ˈru:fɪŋ], auch Rooftopping [ ˈru:fˈtɒpɪŋ], wird eine Tätigkeit genannt, bei der Personen ohne Sicherung auf Bauwerke klettern. Meist wird dies durch Videos oder Fotos dokumentiert. Die Kletternden werden auch als Roofer [ ˈru:fəʳ] oder Roofr [ ˈru:fʳ] bezeichnet.
Unter dem Instagram Account "Daredevils" veröffentlich er gemeinsam mit Sasha (let's not label this) entsprechende Videos, Fotos und politische Statements.
Preferencesselected
Schreibstilperspective
Poststilformat
Playstilflow
Zusätzenotes
No-Gos im Play habe ich eigentlich keine. Das RL ist bei mir sehr wechselhaft, daher wechseln sich sehr aktive Phasen mit weniger aktiven Phasen ab. Online bin ich in der Regel aber täglich.
Connectionsnetwork
Gesuchapplication
Nein, keine Bewerbung auf ein Gesuch.
Connection Typesselected
FamilieFreundeFeindeKollegenBekannte / NachbarnEx-PartnerLiebschaften / ONS / AffärenCrime / Business
Gesuchte Kontakteideas
Freund/Boss/Kollege: Im Grunde bist du alles in einem. Dir gehört das Aufnahmestudio, in dem ich arbeite. Vielleicht gibt es hier ja jemanden, auf den die Beschreibung passt oder der flexibel wäre, seinen Job anzupassen.

Ex-Freundin: Ich könnte mir irgendeine Art von Ex-Beziehung/Ex-Liebschaft vorstellen, die entweder in die Brüche gegangen oder nie richtig entstanden ist, weil die Ex ihm vorgeworfen hat, dass er eigentlich nur an Sasha interessiert ist.

Nachbarn/WG-Mitbewohner: Miles ist eher in der lower class angesiedelt und lebt in einer Wohnung in einem Apartmentkomplex. Ich wäre sowohl für Nachbarn als auch für eine mögliche WG offen.

Unterstützer der "Daredevils": Sasha und Miles sind die verhüllten Gesichter hinter dem Account, aber weitere "Crewmitglieder" sind gerne gesehen. Bei Interesse kann ich mir vorstellen, dass Miles Fotografie/Videografie oder die Bearbeitung der Aufnahmen an eine vertrauenswürdige Person abgegeben hat.

Feinde: Die letzten acht Monate im Gefängnis hat Miles sich nicht unbedingt Freunde gemacht. Vielleicht warten nach seiner Freilassung auch außerhalb der Gefängnismauern Probleme auf ihn, weil er sich mit dem Falschen angelegt hat?

Kunden: Sollten hier Leute unterwegs sein, die gerade mit ihrer Musikkarriere starten wollen, könnte ich mir eine Zusammenarbeit vorstellen.
Familie: Theoretisch bin ich für zwei Geschwister (männlich/weiblich) offen, allerdings müsste dann die Story zusammenpassen. Cousins/Cousinen sind auch gerne gesehen!
Finalrules
Letzte Wortemessage
I'm Batman.
Regelnconfirmation
Hiermit bestätigst du, dass du die Regeln, das Rating und die Teamhinweise gelesen hast und mit ihnen einverstanden bist.
Alles gelesen und akzeptiert.

#2

Einen wunderschönen


Da hast du uns ja einen Interessanten Charakter mitgebracht. Ich kann mir vorstellen das Noah ein großer Fan von euren Kanal ist.
Finde ich schon ziemlich cool kann man nicht anders sagen.
Ich verlinke dir auch direkt mal unsere Member da ich gerade noch Unterwegs bin und mich etwas kurz halten muss.
Aber so können unsere Leutchen sich die schonmal anbieten.

-Noah

new post 01
@thecloudgateteamjust now
Newsticker
Here is smth new to see!

Kommt schnell vorbei und schaut euch das an!

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#3

Hey Miles

Ich würde dir Piper gerne als Cousine aufs Auge drücken wenn du möchtest. Entweder von der Seite ihrer Mum her, welche allerdings bei der Geburt von Piper verstorben ist.
Oder aber auf Väterlicher Seite her. Dieser allerdings hat ein Alkohol und Drogen Problem und ist alles andere als ein einfacher Mensch.
Solltest du Interesse haben, können wir das gerne auch noch vertiefen.

Piper

#4

Hallo Mister Morales,

da Reagan aus der Southside kommt, könnte man sich vielleicht aus der Nachbarschaft kennen?
Wenn du aus einem anderen Gebiet kommst, schließt die eine Ecke Lowclass die andere sicher nicht aus.
Daraus könnte eine lockere Asi - Lowclass - Freundschaft entstanden sein, wenn's dir in den Krempel passt?

Peace and fucking shitty greetings.

#5

Also wenn du Pipers Cousin werden solltest, kennen wir uns ganz sicherlich. Lass uns doch mal die Köpfe zusammen stecken, wie wir uns verstehen könnten.


#6

Hey zusammen!

Sorry für die späte Rückmeldung, mein Wochenende war ziemlich busy.

Erstmal vielen Dank @Noah Brooklyn Jones für die Verlinkung! Fans von unserem Account sind natürlich immer gerne gesehen.

@Piper Alba - Das Angebot nehme ich natürlich sofort an . Ich melde mich intern nochmal bei dir, wenn ich deine Story lesen konnte, dann können wir gemeinsam entscheiden, welche Seite besser passt und was es noch für Details zu besprechen gibt.

@Taylor Jordan Brooks - Ich behaupte jetzt einfach mal direkt, dass Freunde meiner Cousine auch meine Freunde sind. Ich hoffe, ihr ladet mich auch zu euren Studentenpartys ein.

@Reagan Dallcassian - Southside klingt gut und die Freundschaft umso besser! Ich komme intern auch auf dich nochmal zu!


Heute schaffe ich es wahrscheinlich nicht mehr in die Bewerbung, aber spätestens morgen habt ihr mich am Hals.

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