Abigail Bennet
@abigail.bennet • Chicago
#30#Krankenschwester (ER) #Einwohner
Basicsidentity
NameAbigail Bennet
Alter30
HerkunftChicago
SchichtMiddle Class
BerufKrankenschwester (ER)
FaceclaimSydney Sweeney
ReservierungWurde bereits reserviert
The Privé
Inner Circle
Sigma Kappa Delta
Freie Kriminelle
Einwohner
Storylinebackground
Abigail wuchs als Tochter eines Feuerwehrmanns und einer Grundschullehrerin im Herzen von Chicago auf. Die ersten acht Jahre ihres Lebens bestand ihre kleine Welt aus ihren Eltern und ihrem vier Jahre älteren Bruder. Ausflüge an den Wochenenden, wenn ihr Dad mal frei hatte, Sonntage mit Cornflakes und Cartoons auf dem Sofa mit ihrem Bruder. Dann kündigte sich ein weiteres Kind in der Familie an und an Heiligabend, durfte die Familie den kleinen Noah im Arm halten.
Für Abby, wie sie von Familie und Freunden immer genannt wurde, die bis dahin immer die kleine Schwester war, begann eine neue aufregende Zeit. Jetzt war sie die große Schwester und schon wie ihr Bruder immer bei ihr, trug sie Noah vom ersten Moment an auf Händen. Sie wollte in seinem Zimmer schlafen, las ihm jeden Abend eine Geschichte vor und erzählte jedem der es hören wollte oder nicht, dass sie auf ihn aufpassen würde, was sie in den ersten beiden Jahren seines Lebens auch einfach tun konnte. Dann aber, sollte sich alles ändern.
Erst war der kleine Noah nur schneller müde als andere Kinder. Es wurde auf einen Mangel geschoben. Nichts, was der Familie Sorgen machen sollte. Als er aber beim Spielen einfach ohnmächtig wurde legte sich Sorge über sie und es folgten Wochen und Jahre voller Bangen. Abby erinnerte sich noch daran, dass die Erwachsenen immer die Stimme senkten, wenn sie in den Raum kam. Ihre Eltern erst spät nach Hause kamen, da Noah im Krankenhaus war, während ihr großer Bruder mit seinen vierzehn Jahren sich um Abby kümmerte.
Er war es am Ende auch, der endlich ehrlich zu seiner kleinen Schwester war und ihr erzählte, dass Noahs Herz einen Fehler hatte und eines Tages ein neues brauchen würde. Ihre Eltern waren davon nicht begeistert, aber ihre Tochter nahm es besser auf, als sie selbst und ab dem Tag dieser Diagnose, wurden die Sonntage im Krankenhaus verbracht. Die langen Flure, die vielen Maschinen und das ständige Piepen von diesen, wurden in den kommenden vier Jahren zu Abbys Leben.
In den ersten wollte sie ihrem kleinen Bruder kaum von der Seite weichen, während ihre Eltern sich jede Nacht am Krankenbett abwechselten, wurde es jedes Mal eine bunte Diskussion, warum sie nicht bei ihm bleiben durfte. Als Abby langsam in die Pubertät kam, änderte sich das und sie fand sich zwischen der Verantwortung für ihren kleinen Bruder da zu sein und dem Wunsch, Zeit mit ihren Freunden zu verbringen und so zu sein, wie andere Mädchen in ihrem Alter. Dabei hatte sie mehr als einmal ein schlechtes Gewissen, wenn sie mal wieder einen Nachmittag im Krankenhaus verbringen musste, statt im Einkaufszentrum und sie deswegen zu Hause einen Aufstand gemacht hatte. Vor allem, wenn sich Noah dann immer mit einem strahlenden Lächeln in seinem bleichen Gesicht freute, sie zu sehen.
In diesen vier Jahren war seine Gesundheit ein einziges auf und ab. Mal ging es ihm so gut, dass er einige Tage nach Hause kommen durfte und dann wieder so schlecht und man wusste nicht, ob er noch eine Nacht überleben sollte. Obwohl er ganz oben auf der Transplantationsliste stand, sollte das rettende Herz niemals kommen und kurz vor seinem siebten Geburtstag, mussten sie sich von Noah verabschieden.
Von diesem Tag an teilte sich ihr Leben in ein Davor und ein Danach. Plötzlich war da diese Lücke, die niemand füllen konnte. Anstatt einem Geburtstag, musste nun eine Beerdigung geplant werden. Ihr Vater zog sich vollkommen zurück und stürzte sich in die Arbeit, während ihre Mutter das ganze Haus mit Bildern ihres Sohnes pflasterte und irgendwo dazwischen, fanden sich Abby und ihr Bruder wieder. Er mittlerweile in einem Alter, sich ein Leben außerhalb der Familie aufzubauen, was er auch tat und dann sie. Mitten in der Pubertät mit dem Schmerz und der Trauer.
Als ihr großer Bruder ein Jahr nach Noahs Tod auszog, wurde es nicht wirklich leichter. Ihre Eltern hatten sich irgendwo verloren und aus den täglichen Streitereien, wo es hauptsächlich darum ging wie jeder von ihnen zu trauern hatte, wurde schließlich die Scheidung. Abby und ihre Mum zogen aus dem gemeinsamen Haus in eine kleine Wohnung.
Man hätte meinen können, dass all das Abby prägte und ja, so war es auch. Allerdings schaffte sie es, nicht vollkommen in ihrer Trauer zu versinken oder sie zum Mittelpunkt ihres Lebens werden zu lassen. Sie gehörte zu ihr, kam mal in größeren, mal in kleineren Wellen und die Abstände in denen sie kamen, wurde größer. Vor allem, da sie für ihre Mutter da sein musste, die jeden Tag aufs Neue dazu animiert werden musste, das Bett überhaupt zu verlassen.
Neben alldem, schaffte sie einen guten Abschluss und wusste ganz genau, was sie nach diesem machen wollte. In der Zeit im Krankenhaus, waren ihr nicht die Ärzte im Gedächtnis geblieben. Es waren die Pflegekräfte, die sich so liebevoll um ihren kleinen Bruder gekümmert hatten. Wie sie sich alles von ihm gemerkt hatten über sein Lieblingsessen bis zu seinem Lieblingsfilm. Abby hatte das inspiriert und so startete sie ihre Ausbildung als Krankenschwester.
Die ersten Jahre waren nicht immer einfach. Zu viele Überstunden, Ärzte und Kollegen, bei denen sie sich auch nach erfolgreicher Ausbildung Beweisen musste und die Frage, welcher Fachbereich der Richtige war. So durchlief sie einmal jede Station und landete am Ende in der Notaufnahme. Schnell merkte sie, dass es nicht die Struktur der anderen Bereiche und Stationen war die sie brauchte, sondern die Ungewissheit, welche die Notaufnahme brachte. Kein Patient war wie der andere und Entscheidungen mussten innerhalb von Sekunden getroffen werden. Keine Zeit für Spielräume oder was wäre wenn. So blieb sie und gab alles dafür, sich in den kommenden Jahren zu beweisen, was sie auch schaffte. Abby wurde eine angesehene Krankenschwester, die nicht nur von Kollegen, sondern auch von Ärzten geschätzt wurde und die sich von Letzteren auch nichts sagen ließ, wenn mal wieder ein Frischling meinte es besser zu wissen.
In ihrem Privatleben wurde ihr Beruf jedoch zu einem Problem. Beziehungen hielten nicht lange. Schichtdienst und Pläne, die kurzfristig geändert werden mussten, waren meist ein Todesurteil für diese. Viele Freundschaften konnte sie auch nicht pflegen, aber jene die es schafften, um die kümmerte sie sich mit Herz und Leidenschaft.
In ihrer wenigen Freizeit kann man sie meistens auf irgendeinem Flohmarkt finden. Im Laufe der Jahre hatte sie eine Leidenschaft dafür entwickelt, alte Möbelstücke zu kaufen und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen und einer von diesen besagten Flohmärkten, sollte ihr Leben durch eine einfach Begegnung ziemlich auf den Kopf stellen.
Trotz allem hat Abby sich ihre Wärme und ihren Humor bewahrt. Sie kann ausgesprochen geduldig sein, solange man ihre Hilfsbereitschaft nicht mit Schwäche verwechselt. Respektlosigkeit, Überheblichkeit und Menschen, die ihre Verantwortung auf andere abschieben, bringen sie dagegen erstaunlich schnell auf die Palme.
Genauso groß wie ihr Herz ist allerdings auch ihr Dickkopf. Hat sie sich einmal etwas vorgenommen, lässt sie sich nur schwer davon abbringen selbst dann, wenn längst alle Anzeichen dafür sprechen, dass sie sich übernommen hat. Um Hilfe zu bitten fällt ihr deutlich schwerer, als anderen welche anzubieten. Sie kümmert sich lieber um ihre Familie, ihre Freunde und ihre Patienten, während sie ihre eigenen Sorgen mit einem Schulterzucken oder einem viel zu starken Kaffee überspielt.
Während im Krankenhaus alles seinen festen Platz hat, herrscht in ihrer Wohnung kreatives Chaos. Halb restaurierte Möbelstücke stehen neben Werkzeugkisten, auf dem Esstisch liegen Farbmuster und Schleifpapier, während sich auf der Fensterbank Pflanzen stapeln, die sie voller Begeisterung kauft und anschließend mit wechselndem Erfolg versucht am Leben zu halten. Trotzdem ist sie bei jedem Flohmarktbesuch überzeugt, dass dieses eine Möbelstück ganz sicher ihr nächstes erfolgreiches Projekt wird.
Vielleicht ist ihre größte Stärke gleichzeitig ihre größte Schwäche: Abby glaubt an das Gute im Menschen. Nicht, weil sie naiv ist, sondern weil sie weiß, wie schnell jemand auf seinen schlimmsten Moment reduziert wird. Sie gibt Menschen lieber eine zweite Chance, als vorschnell über sie zu urteilen. Genau diese Eigenschaft führt allerdings dazu, dass sie Warnsignale manchmal länger übersieht, als sie sollte...
Für Abby, wie sie von Familie und Freunden immer genannt wurde, die bis dahin immer die kleine Schwester war, begann eine neue aufregende Zeit. Jetzt war sie die große Schwester und schon wie ihr Bruder immer bei ihr, trug sie Noah vom ersten Moment an auf Händen. Sie wollte in seinem Zimmer schlafen, las ihm jeden Abend eine Geschichte vor und erzählte jedem der es hören wollte oder nicht, dass sie auf ihn aufpassen würde, was sie in den ersten beiden Jahren seines Lebens auch einfach tun konnte. Dann aber, sollte sich alles ändern.
Erst war der kleine Noah nur schneller müde als andere Kinder. Es wurde auf einen Mangel geschoben. Nichts, was der Familie Sorgen machen sollte. Als er aber beim Spielen einfach ohnmächtig wurde legte sich Sorge über sie und es folgten Wochen und Jahre voller Bangen. Abby erinnerte sich noch daran, dass die Erwachsenen immer die Stimme senkten, wenn sie in den Raum kam. Ihre Eltern erst spät nach Hause kamen, da Noah im Krankenhaus war, während ihr großer Bruder mit seinen vierzehn Jahren sich um Abby kümmerte.
Er war es am Ende auch, der endlich ehrlich zu seiner kleinen Schwester war und ihr erzählte, dass Noahs Herz einen Fehler hatte und eines Tages ein neues brauchen würde. Ihre Eltern waren davon nicht begeistert, aber ihre Tochter nahm es besser auf, als sie selbst und ab dem Tag dieser Diagnose, wurden die Sonntage im Krankenhaus verbracht. Die langen Flure, die vielen Maschinen und das ständige Piepen von diesen, wurden in den kommenden vier Jahren zu Abbys Leben.
In den ersten wollte sie ihrem kleinen Bruder kaum von der Seite weichen, während ihre Eltern sich jede Nacht am Krankenbett abwechselten, wurde es jedes Mal eine bunte Diskussion, warum sie nicht bei ihm bleiben durfte. Als Abby langsam in die Pubertät kam, änderte sich das und sie fand sich zwischen der Verantwortung für ihren kleinen Bruder da zu sein und dem Wunsch, Zeit mit ihren Freunden zu verbringen und so zu sein, wie andere Mädchen in ihrem Alter. Dabei hatte sie mehr als einmal ein schlechtes Gewissen, wenn sie mal wieder einen Nachmittag im Krankenhaus verbringen musste, statt im Einkaufszentrum und sie deswegen zu Hause einen Aufstand gemacht hatte. Vor allem, wenn sich Noah dann immer mit einem strahlenden Lächeln in seinem bleichen Gesicht freute, sie zu sehen.
In diesen vier Jahren war seine Gesundheit ein einziges auf und ab. Mal ging es ihm so gut, dass er einige Tage nach Hause kommen durfte und dann wieder so schlecht und man wusste nicht, ob er noch eine Nacht überleben sollte. Obwohl er ganz oben auf der Transplantationsliste stand, sollte das rettende Herz niemals kommen und kurz vor seinem siebten Geburtstag, mussten sie sich von Noah verabschieden.
Von diesem Tag an teilte sich ihr Leben in ein Davor und ein Danach. Plötzlich war da diese Lücke, die niemand füllen konnte. Anstatt einem Geburtstag, musste nun eine Beerdigung geplant werden. Ihr Vater zog sich vollkommen zurück und stürzte sich in die Arbeit, während ihre Mutter das ganze Haus mit Bildern ihres Sohnes pflasterte und irgendwo dazwischen, fanden sich Abby und ihr Bruder wieder. Er mittlerweile in einem Alter, sich ein Leben außerhalb der Familie aufzubauen, was er auch tat und dann sie. Mitten in der Pubertät mit dem Schmerz und der Trauer.
Als ihr großer Bruder ein Jahr nach Noahs Tod auszog, wurde es nicht wirklich leichter. Ihre Eltern hatten sich irgendwo verloren und aus den täglichen Streitereien, wo es hauptsächlich darum ging wie jeder von ihnen zu trauern hatte, wurde schließlich die Scheidung. Abby und ihre Mum zogen aus dem gemeinsamen Haus in eine kleine Wohnung.
Man hätte meinen können, dass all das Abby prägte und ja, so war es auch. Allerdings schaffte sie es, nicht vollkommen in ihrer Trauer zu versinken oder sie zum Mittelpunkt ihres Lebens werden zu lassen. Sie gehörte zu ihr, kam mal in größeren, mal in kleineren Wellen und die Abstände in denen sie kamen, wurde größer. Vor allem, da sie für ihre Mutter da sein musste, die jeden Tag aufs Neue dazu animiert werden musste, das Bett überhaupt zu verlassen.
Neben alldem, schaffte sie einen guten Abschluss und wusste ganz genau, was sie nach diesem machen wollte. In der Zeit im Krankenhaus, waren ihr nicht die Ärzte im Gedächtnis geblieben. Es waren die Pflegekräfte, die sich so liebevoll um ihren kleinen Bruder gekümmert hatten. Wie sie sich alles von ihm gemerkt hatten über sein Lieblingsessen bis zu seinem Lieblingsfilm. Abby hatte das inspiriert und so startete sie ihre Ausbildung als Krankenschwester.
Die ersten Jahre waren nicht immer einfach. Zu viele Überstunden, Ärzte und Kollegen, bei denen sie sich auch nach erfolgreicher Ausbildung Beweisen musste und die Frage, welcher Fachbereich der Richtige war. So durchlief sie einmal jede Station und landete am Ende in der Notaufnahme. Schnell merkte sie, dass es nicht die Struktur der anderen Bereiche und Stationen war die sie brauchte, sondern die Ungewissheit, welche die Notaufnahme brachte. Kein Patient war wie der andere und Entscheidungen mussten innerhalb von Sekunden getroffen werden. Keine Zeit für Spielräume oder was wäre wenn. So blieb sie und gab alles dafür, sich in den kommenden Jahren zu beweisen, was sie auch schaffte. Abby wurde eine angesehene Krankenschwester, die nicht nur von Kollegen, sondern auch von Ärzten geschätzt wurde und die sich von Letzteren auch nichts sagen ließ, wenn mal wieder ein Frischling meinte es besser zu wissen.
In ihrem Privatleben wurde ihr Beruf jedoch zu einem Problem. Beziehungen hielten nicht lange. Schichtdienst und Pläne, die kurzfristig geändert werden mussten, waren meist ein Todesurteil für diese. Viele Freundschaften konnte sie auch nicht pflegen, aber jene die es schafften, um die kümmerte sie sich mit Herz und Leidenschaft.
In ihrer wenigen Freizeit kann man sie meistens auf irgendeinem Flohmarkt finden. Im Laufe der Jahre hatte sie eine Leidenschaft dafür entwickelt, alte Möbelstücke zu kaufen und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen und einer von diesen besagten Flohmärkten, sollte ihr Leben durch eine einfach Begegnung ziemlich auf den Kopf stellen.
Trotz allem hat Abby sich ihre Wärme und ihren Humor bewahrt. Sie kann ausgesprochen geduldig sein, solange man ihre Hilfsbereitschaft nicht mit Schwäche verwechselt. Respektlosigkeit, Überheblichkeit und Menschen, die ihre Verantwortung auf andere abschieben, bringen sie dagegen erstaunlich schnell auf die Palme.
Genauso groß wie ihr Herz ist allerdings auch ihr Dickkopf. Hat sie sich einmal etwas vorgenommen, lässt sie sich nur schwer davon abbringen selbst dann, wenn längst alle Anzeichen dafür sprechen, dass sie sich übernommen hat. Um Hilfe zu bitten fällt ihr deutlich schwerer, als anderen welche anzubieten. Sie kümmert sich lieber um ihre Familie, ihre Freunde und ihre Patienten, während sie ihre eigenen Sorgen mit einem Schulterzucken oder einem viel zu starken Kaffee überspielt.
Während im Krankenhaus alles seinen festen Platz hat, herrscht in ihrer Wohnung kreatives Chaos. Halb restaurierte Möbelstücke stehen neben Werkzeugkisten, auf dem Esstisch liegen Farbmuster und Schleifpapier, während sich auf der Fensterbank Pflanzen stapeln, die sie voller Begeisterung kauft und anschließend mit wechselndem Erfolg versucht am Leben zu halten. Trotzdem ist sie bei jedem Flohmarktbesuch überzeugt, dass dieses eine Möbelstück ganz sicher ihr nächstes erfolgreiches Projekt wird.
Vielleicht ist ihre größte Stärke gleichzeitig ihre größte Schwäche: Abby glaubt an das Gute im Menschen. Nicht, weil sie naiv ist, sondern weil sie weiß, wie schnell jemand auf seinen schlimmsten Moment reduziert wird. Sie gibt Menschen lieber eine zweite Chance, als vorschnell über sie zu urteilen. Genau diese Eigenschaft führt allerdings dazu, dass sie Warnsignale manchmal länger übersieht, als sie sollte...
Character Traitssnapshot
Personality SnapshotTop 3 Scores
91%
Golden Retriever Energy
Primary Match
89%
The Mom Friend
Secondary
88%
The Soft Protector
Hidden Layer
Personality Insight mehr anzeigen
Laut deiner Angaben deutet vieles darauf hin, dass dieser Charakter viel Wärme ausstrahlt, schnell Bindung aufbaut und Menschen sehr ernst nimmt. Freundlichkeit, Loyalität und ein offenes Herz scheinen klar mitzuschwingen. Zusätzlich zeigen die weiteren Scores Einflüsse von The Mom Friend und The Soft Protector, wodurch der Charakter nicht auf eine einzige Richtung festgelegt wird.
Trait Scalesscroll
Freundlich90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie warm, offen und zugänglich wirkt der Charakter auf andere?
Loyal100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr hält der Charakter an Menschen, Versprechen und Bindungen fest?
Empathisch90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie gut nimmt der Charakter Gefühle, Grenzen und Stimmungen anderer wahr?
Verantwortungsbewusst90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie ernst nimmt der Charakter Konsequenzen, Pflichten und Risiken?
Spontan50%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr entscheidet der Charakter aus dem Moment heraus?
Mutig50%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie bereit ist der Charakter, sich schwierigen Situationen zu stellen?
Dominant50%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie selbstverständlich übernimmt der Charakter Raum, Führung oder Kontrolle?
Selbstbewusst80%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sicher wirkt der Charakter in Auftreten, Entscheidungen und Selbstbild?
Durchsetzungsstark80%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie klar vertritt der Charakter Wünsche, Grenzen und Meinungen?
Offenherzig90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie viel gibt der Charakter von Gedanken, Gefühlen und Motiven preis?
Ehrgeizig65%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie stark verfolgt der Charakter Ziele, Status oder persönliche Entwicklung?
Impulsiv48%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie schnell handelt der Charakter, bevor alles durchdacht ist?
Konfliktbereit50%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie direkt geht der Charakter in Reibung, Diskussionen oder Konfrontation?
Good to know
✦Kann keinen Dienst ohne mindestens zwei große Becher Kaffee überstehen
✦Kauft ständig neue Pflanzen – und lässt regelmäßig die Hälfte eingehen
✦Ist eine furchtbare Einparkerin...und Autofahrerin
✦Isst nach jeder Nachtschicht entweder Pancakes oder Fast Food
✦Liest Krimis zum Einschlafen
✦Hat ein unglaublich gutes Namensgedächtnis
✦Erkennt sofort, wenn jemand Schmerzen herunterspielt
✦Liebt Möbel mit Geschichte mehr als neue Einrichtung
✦Beginnt ständig neue Projekte, bevor die alten abgeschlossen sind
Preferencesselected
Schreibstilperspective
Poststilformat
Playstilflow
Zusätzenotes
Online bin ich täglich.
Posts kommen je nach Zeit und Muse
Posts kommen je nach Zeit und Muse
Connectionsnetwork
Gesuchapplication
Nein, keine Bewerbung auf ein Gesuch.
Connection Typesselected
FamilieFreundeKollegenBekannte / NachbarnMentoren / Schützlinge
Gesuchte Kontakteideas
Gerne einmal alles zum Mitnehmen. Freunde, Kollegen oder Mentoren aus dem Krankenhaus, Nachbarn, vielleicht Familie in Form von Cousin oder Cousine...
Finalrules
Letzte Wortemessage
Es wird schon irgendwie gut. Und wenn nicht, finden wir eben einen anderen Weg.
Regelnconfirmation
Hiermit bestätigst du, dass du die Regeln, das Rating und die Teamhinweise gelesen hast und mit ihnen einverstanden bist.
Alles gelesen und akzeptiert.

