Gabriel James Ashbourne
@gabriel.james.ashbourne • Chicago / River North
#25#professioneller Eishockeyspieler, nebenbei zunehmend in das Familienunternehmen eingebunden#Einwohner
Basicsidentity
NameGabriel James Ashbourne
Alter25
HerkunftChicago / River North
SchichtUpper Class
Berufprofessioneller Eishockeyspieler, nebenbei zunehmend in das Familienunternehmen eingebunden
FaceclaimBelmont Cameli
ReservierungWurde bereits reserviert
The Privé
Inner Circle
Sigma Kappa Delta
Freie Kriminelle
Einwohner
Storylinebackground
TriggerwarningEntführung - Mord
Gabriel, meistens nur Gabe genannt, wurde als erstes Kind von Patrick und Catherine Ashbourne geboren. Die Familie lebte in einem großen Haus in Lincoln Park, das zwar entsprechend teuer eingerichtet war, sich aber nie wie ein Ausstellungsraum anfühlte. In der Küche stand meistens irgendetwas herum, sein Vater ließ seine Aktentasche im Flur liegen und seine Mutter hatte die Angewohnheit, für jeden Besuch viel zu viel Essen zu machen. Patrick Ashbourne führte das Unternehmen, das bereits Gabes Großvater aufgebaut hatte. Catherine kümmerte sich um mehrere soziale Projekte der Familie und arbeitete eng mit Kirchengemeinden, Schulen und Hilfsorganisationen zusammen. Geld spielte im Alltag der Ashbournes kaum eine Rolle, der Umgang damit dafür umso mehr. Gabriel bekam früh beigebracht, Menschen vernünftig zu behandeln. Er musste grüßen, sich bedanken, Angestellte beim Namen kennen und sich entschuldigen, wenn er Mist gebaut hatte. Sonntags ging die Familie gemeinsam zur Kirche. Danach gab es Mittagessen bei seinen Großeltern oder in einem Restaurant, in dem seine Großmutter seit Jahren denselben Tisch reservierte. Als Gabriel drei Jahre alt war, kam seine Schwester Adelaide zur Welt. Innerhalb der Familie wurde sie meistens nur Addie genannt. Von da an waren die beiden fast immer zusammen. Als Kinder bauten sie Deckenburgen im Wohnzimmer, schlichen nachts in die Küche und gaben sich gegenseitig die Schuld, sobald ihre Eltern sie erwischten. Später gingen sie sich regelmäßig auf die Nerven. Adelaide klaute seine Pullover, verstellte den Sitz in seinem Auto und schickte ihm während seiner Spiele Nachrichten darüber, wie schlecht seine Haare unter dem Helm aussahen. Trotzdem war sie immer die Erste, die nach einem verlorenen Spiel bei ihm auftauchte. Zum Eishockey kam Gabriel mit fünf. Sein Vater nahm ihn an einem Samstagmorgen mit zu einem Probetraining, weil Gabe seit Wochen mit einem kleinen Schläger durch das Haus lief und gegen sämtliche Möbel schoss. Er stellte sich gut an, hatte Spaß daran und wollte direkt wieder hin. Aus einem Training pro Woche wurden zwei, dann Turniere, Camps und Auswärtsfahrten. Patrick war bei vielen Spielen dabei. Er stand nicht am Rand und brüllte den Trainer an, sondern saß mit Kaffee auf der Tribüne und wartete anschließend vor der Kabine. Catherine verstand lange kaum etwas von den Regeln, kam aber trotzdem. Adelaide trug später ein Trikot mit Gabes Nummer und behauptete grundsätzlich, dass jeder Schiedsrichter gegen ihren Bruder sei. Gabriel besuchte eine katholische Privatschule in Chicago. Er war beliebt, ohne ständig im Mittelpunkt stehen zu müssen. Er konnte sich mit Erwachsenen unterhalten, half neuen Spielern in der Mannschaft und brachte es kaum übers Herz, jemanden offen vorzuführen. Gleichzeitig war er auf dem Eis deutlich härter. Dort wurde er laut, ehrgeizig und manchmal auch unfair. Sein Vater sagte ihm mehr als einmal, dass gute Manieren nicht an der Kabinentür endeten. Mit sechzehn war klar, dass aus dem Sport mehr werden konnte. Gabriel spielte in einer stärkeren Nachwuchsliga, wurde beobachtet und bekam Angebote verschiedener Colleges. Er verließ Chicago schließlich für sein Studium, belegte Wirtschaft und spielte für die Universitätsmannschaft. Das Studium hatte er auch seinem Vater zuliebe gewählt. Gabriel wusste, dass Ashbourne & Whitmore irgendwann ein Thema werden würde. Damals lag dieses Irgendwann noch weit genug entfernt. Er wurde später von einem NHL-Team in einer hinteren Runde gedraftet. Kein spektakulärer Vertrag und keine Garantie, jemals in der NHL zu landen, aber es war eine echte Chance. Seine Familie feierte ihn, als hätte er gerade den Stanley Cup gewonnen. Adelaide stellte das Video seiner Draft-Verkündung mehrfach online und erzählte jedem, dass sie schon immer gewusst habe, dass er es schaffen würde. Zu diesem Zeitpunkt war sie achtzehn. Sie wollte Journalismus studieren, fotografierte ständig und schrieb für die Schülerzeitung. Adelaide war offener als Gabriel und hatte weniger Geduld für die höflichen Veranstaltungen ihrer Eltern. Trotzdem begleitete sie ihre Mutter häufig zu Spendengalas und Projekten. Sie kannte die Familien der Geschäftspartner, wusste, wer mit wem zerstritten war, und bekam deutlich mehr mit, als ihre Eltern glaubten. Im Herbst, wenige Wochen nach Gabes einundzwanzigstem Geburtstag, verschwand Adelaide. An dem Abend hatte sie bei einer Veranstaltung geholfen, die von der Stiftung ihrer Mutter organisiert worden war. Eigentlich sollte ein Fahrer sie nach Hause bringen. Adelaide wollte nicht warten und schrieb ihrer Mutter, dass sie sich selbst ein Auto bestellen würde. Danach verlor sich ihre Spur in einer Tiefgarage. Gabriel befand sich mit seiner Mannschaft bei einem Auswärtsspiel. Adelaide hatte ihn kurz vorher angerufen. Er drückte den Anruf weg und schrieb, dass er sich später melden würde. Dieses Später kam nie. Die folgenden Tage liefen durch sämtliche Nachrichten. Vor dem Haus standen Kameras, Reporter riefen bei Verwandten an und fremde Menschen verbreiteten im Internet ihre eigenen Theorien. Nach zwei Tagen ging eine Lösegeldforderung ein. Patrick bezahlte. Trotzdem kam Adelaide nicht zurück. Elf Tage nach ihrem Verschwinden wurde sie außerhalb von Chicago gefunden. Ein Mann wurde später wegen der Entführung und ihres Mordes verurteilt. Er hatte zeitweise für einen Dienstleister gearbeitet, der auch mit Ashbourne & Whitmore zu tun hatte. Ganz abgeschlossen wurde der Fall trotzdem nie. Einige Telefonate konnten keiner Person zugeordnet werden, und der Täter hatte Informationen über Adelaides Tagesablauf, die er eigentlich nicht besitzen konnte. Bis heute geht die Familie davon aus, dass mindestens eine weitere Person beteiligt war. Nach Adelaides Tod lebten die Ashbournes eine Weile nur noch nebeneinander her. Catherine zog sich aus der Öffentlichkeit zurück. Sie ging weiterhin sonntags zur Kirche, setzte sich aber nicht mehr in die erste Reihe und verließ den Gottesdienst oft direkt danach. Patrick arbeitete mehr als zuvor. Er ließ Kameras am Haus anbringen, stellte Fahrer und Sicherheitspersonal ein und wollte jederzeit wissen, wo sich Gabriel aufhielt. Aus dem Vater, der früher ruhig auf der Tribüne gesessen hatte, wurde ein Mann, der jeden unbekannten Anruf überprüfte. Gabriel brach sein laufendes Semester ab und kehrte nach Chicago zurück. Die ersten Wochen schlief er im alten Kinderzimmer. Adelaides Zimmer blieb geschlossen. Ihre Jacke hing noch im Flur, weil niemand sie wegräumen konnte. Er gab sich die Schuld an dem verpassten Anruf. Niemand in seiner Familie machte ihm einen Vorwurf. Das änderte wenig daran, dass er nachts immer wieder auf Adelaides letzte Nachricht sah und überlegte, ob sie ihm am Telefon etwas hätte sagen können. Seine Karriere stand in dieser Zeit fast komplett still. Er verpasste Trainingseinheiten, ignorierte Anrufe seines Beraters und sagte mehrere Termine ab. Erst Monate später ging er wieder aufs Eis. Dort musste er niemandem erklären, wie es ihm ging. Er musste laufen, reagieren und den nächsten Spielzug sehen. Mehr passte für eine Weile ohnehin nicht in seinen Kopf. Seine Leistungen reichten weiterhin für den professionellen Bereich, der große Sprung blieb jedoch aus. Heute spielt Gabriel für ein Team in Chicago beziehungsweise im direkten Umfeld der Stadt. Er gehört zu den Spielern, bei denen Trainer wissen, was sie bekommen: zuverlässig, körperlich stark, mannschaftsdienlich. Er ist kein großer Star. Er verdient gut, hat Fans und könnte noch einige Jahre spielen. Ob es jemals für die NHL reicht, weiß inzwischen niemand mehr genau. Für Gabriel ist der Sport trotzdem sein eigenes Leben. Eines, das nichts mit seinem Nachnamen, der Firma oder dem Tod seiner Schwester zu tun hat. Genau dieses Leben will sein Vater nun beenden. Patrick hatte vor einem Jahr einen leichten Herzinfarkt. Er erholte sich, aber seitdem beschäftigt er sich offen mit seiner Nachfolge. Ursprünglich sollte Gabriel irgendwann selbst entscheiden, ob er Ashbourne & Whitmore übernehmen möchte. Nach Adelaides Tod ist von dieser Freiheit wenig übrig geblieben. Für Patrick steht fest, dass das Unternehmen in der Familie bleiben muss. Er will es seinem Sohn übergeben, solange er ihn noch einarbeiten kann. Das Problem liegt nicht allein beim Vater. Hinter Ashbourne & Whitmore stehen mehrere Verwandte, langjährige Geschäftspartner und ein kleiner Vorstand. Dort wird Gabriel weiterhin hauptsächlich als Eishockeyspieler gesehen. Er besitzt zwar einen Wirtschaftsabschluss, hat aber kaum praktische Erfahrung im Unternehmen. Einige würden ihre Anteile lieber an eine größere Immobiliengruppe verkaufen. Die Heirat würde ich deshalb nicht als merkwürdige Klausel in einem Testament einbauen. Der Druck kann viel persönlicher entstehen. Patrick erwartet von Gabriel, dass er sich öffentlich als zukünftiger Leiter des Unternehmens zeigt. Dazu gehören regelmäßige Termine im Büro, Veranstaltungen, Interviews und in seinen Augen auch ein geregeltes Privatleben. Seit Monaten bringt er immer wieder die Tochter eines langjährigen Geschäftspartners ins Gespräch. Gabriel kennt sie schon seit seiner Kindheit. Ihre Familien verbringen Weihnachten teilweise zusammen, sie bewegt sich sicher in diesen Kreisen und wäre für Patrick die perfekte Frau an der Seite seines Nachfolgers. Kurz nach Gabes fünfundzwanzigstem Geburtstag macht sein Vater daraus ein klares Angebot: Gabriel beendet nach der laufenden Saison seine aktive Karriere, steigt fest bei Ashbourne & Whitmore ein und verlobt sich spätestens bis zur nächsten großen Unternehmensgala. Im Gegenzug überträgt Patrick ihm seine Anteile und sichert damit, dass die Firma in Familienhand bleibt. Lehnt Gabriel ab, will sein Vater den Verkauf vorbereiten. Damit würde nicht nur das Unternehmen verschwinden, mit dem Gabriel aufgewachsen ist. Auch die Stiftung, die inzwischen Adelaides Namen trägt, hängt finanziell daran. Gabriel könnte also gehen, weiter Hockey spielen und sich zum ersten Mal wirklich gegen seinen Vater stellen. Gleichzeitig würde er riskieren, dass ein Teil dessen verloren geht, was seine Familie nach Adelaides Tod zusammengehalten hat. Patrick ist dabei kein kalter Vater, der seinen Sohn verkaufen möchte. Er hat Angst. Er hat ein Kind verloren, seine Gesundheit lässt nach und alles, was er über Jahrzehnte aufgebaut hat, gerät ins Wanken. In seiner Vorstellung bietet er Gabriel Sicherheit. Er versteht kaum, dass sich diese Sicherheit für seinen Sohn wie ein fertig geplantes Leben anfühlt. Catherine steht zwischen beiden. Sie sieht, wie sehr Gabriel unter dem Druck steht, bringt es aber selten fertig, Patrick offen zu widersprechen. Seit Adelaides Tod fürchtet sie jeden Streit, der ihren Sohn wieder aus Chicago forttreiben könnte.
Character Traitssnapshot
Personality SnapshotTop 3 Scores
91%
Main Character Energy
Primary Match
89%
The Strategist
Secondary
87%
The Peacemaker
Hidden Layer
Personality Insight mehr anzeigen
Laut deiner Angaben deutet vieles darauf hin, dass dieser Charakter Präsenz hat und nicht so leicht in der Masse verschwindet. Selbstbewusstsein, Mut und eine spürbare Lebendigkeit geben ihm viel Wirkung. Zusätzlich zeigen die weiteren Scores Einflüsse von The Strategist und The Peacemaker, wodurch der Charakter nicht auf eine einzige Richtung festgelegt wird.
Trait Scalesscroll
Freundlich95%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie warm, offen und zugänglich wirkt der Charakter auf andere?
Loyal100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr hält der Charakter an Menschen, Versprechen und Bindungen fest?
Empathisch66%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie gut nimmt der Charakter Gefühle, Grenzen und Stimmungen anderer wahr?
Verantwortungsbewusst94%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie ernst nimmt der Charakter Konsequenzen, Pflichten und Risiken?
Spontan82%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr entscheidet der Charakter aus dem Moment heraus?
Mutig75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie bereit ist der Charakter, sich schwierigen Situationen zu stellen?
Dominant56%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie selbstverständlich übernimmt der Charakter Raum, Führung oder Kontrolle?
Selbstbewusst85%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sicher wirkt der Charakter in Auftreten, Entscheidungen und Selbstbild?
Durchsetzungsstark88%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie klar vertritt der Charakter Wünsche, Grenzen und Meinungen?
Offenherzig76%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie viel gibt der Charakter von Gedanken, Gefühlen und Motiven preis?
Ehrgeizig75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie stark verfolgt der Charakter Ziele, Status oder persönliche Entwicklung?
Impulsiv10%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie schnell handelt der Charakter, bevor alles durchdacht ist?
Konfliktbereit14%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie direkt geht der Charakter in Reibung, Diskussionen oder Konfrontation?
Good to know
✦Gabriel kann erstaunlich gut kochen, solange es um Frühstück geht. Seine Pancakes sind wirklich gut, bei allem nach 12 Uhr sollte man die Erwartungen lieber niedrig halten.
✦Er trinkt seinen Kaffee schwarz und viel zu heiß. Catherine behauptet bis heute, dass er dadurch irgendwann keine Geschmacksnerven mehr haben wird.
✦Er hat eine leichte Allergie gegen Katzenhaare. Das hält ihn trotzdem nicht davon ab, jede Katze anzufassen, die freiwillig in seine Nähe kommt. Danach beschwert er sich mit tränenden Augen über seine eigene Dummheit.
✦Sein Lieblingsessen sind die Shepherd’s Pie seiner Großmutter und ziemlich einfache Cheeseburger. In teuren Restaurants bestellt er häufig das unspektakulärste Gericht auf der Karte.
✦Er mag keine Oliven. Nicht einzeln, nicht auf Pizza und auch nicht „nur ganz klein geschnitten“. Er findet sie überall.
✦Gabriel kann nicht vernünftig Geschenke einpacken. Seine Pakete sehen aus, als hätte er sich währenddessen mit dem Papier geprügelt.
✦Vor jedem Spiel zieht er zuerst den linken Schlittschuh an. Ein einziges Mal hat er mit dem rechten angefangen, ein miserables Spiel gemacht und seitdem kommt eine Änderung nicht mehr infrage.
✦Er trägt immer noch ein altes Stoffarmband, das Adelaide ihm als Teenager gemacht hat. Meistens versteckt er es unter seiner Uhr oder einem Schweißband.
✦Sein Handy ist fast immer auf laut. Seit dem Verschwinden seiner Schwester erträgt er den Gedanken nicht, einen wichtigen Anruf zu verpassen.
✦Er mag Gewitter, solange er zu Hause ist. Als Kind saß er mit Adelaide häufig am Fenster und zählte die Sekunden zwischen Blitz und Donner.
✦Gabriel ist schlecht darin, Serien allein weiterzuschauen. Sobald er eine Folge mit jemandem begonnen hat, wartet er tatsächlich, bis die Person wieder Zeit hat.
✦Er kann sich Namen und Gesichter sehr gut merken. Geburtstage vergisst er dagegen regelmäßig und wird meistens erst am selben Morgen von seiner Mutter daran erinnert.
✦Bei Horrorfilmen tut er so, als würden sie ihn langweilen. In Wahrheit hasst er Jumpscares und erschrickt jedes einzelne Mal.
✦Er liebt Hunde, besonders große, etwas unbeholfene Tiere. Irgendwann möchte er einen Bernhardiner oder einen Neufundländer haben, obwohl beide Rassen vermutlich seine gesamte Wohnung übernehmen würden.
✦Mit Technik hat er wenig Geduld. Sobald ein Drucker nicht sofort funktioniert, wird aus dem höflich erzogenen Gabriel innerhalb weniger Minuten ein sehr gereizter Mann.
✦Er besitzt deutlich mehr Anzüge als Freizeitkleidung. Trotzdem trägt er privat meistens Jeans, Hoodies und alte Teamshirts, die längst hätten aussortiert werden müssen.
✦Gabriel singt im Auto mit, allerdings nur, wenn er sich unbeobachtet fühlt. Sein Musikgeschmack reicht von klassischem Rock bis zu Popsongs, die er öffentlich niemals freiwillig nennen würde.
✦Er mag Weihnachten wirklich gern. Seit Adelaides Tod ist es für die Familie schwieriger geworden, aber er besteht weiterhin auf dem Baum, denselben Dekorationen und dem alten Film, den sie früher jedes Jahr zusammen gesehen haben.
✦Er hasst es, wenn Menschen unhöflich zu Servicepersonal sind. Das ist einer der wenigen Punkte, bei denen er auch bei einem ersten Treffen sofort deutlich wird.
✦Er ist ein schlechter Verlierer bei Brettspielen. Beim Eishockey kann er eine Niederlage professionell hinnehmen, bei Monopoly trägt er den Ausgang noch Tage später mit sich herum.
✦Seine Handschrift ist überraschend ordentlich. Seine Mutter ließ ihn als Kind Dankeskarten für jedes Geschenk schreiben, und diese Übung hat sich bemerkbar gemacht.
✦Er schläft meistens mit laufendem Fernseher ein. Absolute Stille macht ihn unruhig, weshalb häufig irgendeine Sportwiederholung im Hintergrund läuft.
✦Gabriel kann sehr gut Schlittschuhlaufen, stolpert dafür aber regelmäßig über Bordsteinkanten, Teppiche oder Dinge, die für jeden anderen sichtbar im Raum stehen.
✦Er besitzt einen alten Pickup, den sein Vater ihm zum achtzehnten Geburtstag geschenkt hat. Obwohl er sich längst jedes andere Auto leisten könnte, hängt er viel zu sehr daran.
✦Scharfe Gerichte bestellt er grundsätzlich schärfer, als er sie verträgt. Danach schwitzt er, behauptet aber weiterhin, dass alles völlig in Ordnung sei.
✦Er kann nicht lange böse auf seine Mutter sein. Selbst nach einem Streit reicht meistens eine Nachricht von Catherine mit der Frage, ob er gegessen hat, und er ruft sie zurück.
✦Er sammelt keine Fanartikel von sich selbst. Adelaide hatte allerdings früher Zeitungsausschnitte, Tickets und Fotos aufgehoben. Die Kiste steht inzwischen bei ihm.
✦Sein heimliches Talent ist, Kinder schnell zu beruhigen. Bei Veranstaltungen der Familienstiftung endet er regelmäßig damit, irgendein gelangweiltes Kind durch den Raum zu tragen oder mit ihm Papierflieger zu bauen.
✦Er mag den Geruch von Eisstadien, frisch gemähtem Rasen, Kaffee und dem Parfüm seiner Mutter, weil es ihn sofort an sein Elternhaus erinnert.
✦Er kann Komplimente schlecht annehmen. Meistens macht er einen Witz daraus oder lenkt das Gespräch auf jemand anderen, bevor es ihm unangenehm wird.
Preferencesselected
Schreibstilperspective
Poststilformat
Playstilflow
Zusätzenotes
Ich mag Drama wenn es sich nur auf die Plays bezieht. Ich bin recht entspannt was das Play ansich angeht. Ich mag es nicht zu hetzen und will aber auch im gegenzug nicht gehetzt werden.
Connectionsnetwork
Gesuchapplication
Nein, keine Bewerbung auf ein Gesuch.
Connection Typesselected
FamilieFreundeFeindeKollegenBekannte / NachbarnRivalenEx-PartnerLiebschaften / ONS / Affären
Gesuchte Kontakteideas
Ich bin generell für jegliche Verbindung offen. Vielleicht findet sich hier ja auch direkt ein bester Freund und eine beste Freundin? generell Freunde aber auch alte Liebschaften sind denkbar.
Finalrules
Letzte Wortemessage
Ich bin gespannt auf euch und großes Lob an dieses Hübsches Forum
Regelnconfirmation
Hiermit bestätigst du, dass du die Regeln, das Rating und die Teamhinweise gelesen hast und mit ihnen einverstanden bist.
Alles gelesen und akzeptiert.







