Liam Sinclair
@liam.sinclair • Chicago, Illinois
#23# Student Wirtschaft, Influencer, Rich Kid#Einwohner
Basicsidentity
NameLiam Sinclair
Alter23
HerkunftChicago, Illinois
SchichtUpper Class
Beruf Student Wirtschaft, Influencer, Rich Kid
FaceclaimOliver Brynnum
ReservierungWurde bereits reserviert
The Privé
Inner Circle
Sigma Kappa Delta
Freie Kriminelle
Einwohner
Storylinebackground
Kleine Hände schieben einen viel zu großen Anzugärmel nach oben, während irgendwo im Erdgeschoss Stimmen durcheinanderklingen und das Klirren von Weingläsern bis ins obere Stockwerk trägt. Das Anwesen der Sinclairs war schon immer voller Leben gewesen. Geschäftspartner kamen und gingen, Angestellte eilten durch die Flure und irgendwo fand sich immer jemand, der lachte. Zwischen all dem Trubel wuchs Liam Sinclair als jüngstes von vier Geschwistern auf. Zu ihm hinaufzusehen fiel leicht. Sein ältester Bruder Julian war bereits beinahe ein Jugendlicher, als Liam überhaupt laufen lernte. Julian war der Maßstab, an dem sich alles maß, der Erste, der perfekte Französisch sprach, der Erste, der mit Vater zu Geschäftsessen durfte, der Erste, der verstand, dass der Name Sinclair mehr war als nur ein Nachname. Blaze und Belly hingegen waren nur zwei Jahre älter und nah genug, um jede Erinnerung seiner Kindheit mit ihm zu teilen. Während Belly mit schmutzigen Knien über das Landgut rannte und Blaze schon früh versuchte, überall der Erste zu sein, stand Liam meist mit sauber gebundenen Schuhen daneben und fragte sich ernsthaft, weshalb Menschen freiwillig durch Matsch liefen. Dass Belly ihm einen Regenwurm unter die Nase hielt, endete regelmäßig mit lautem Protest. Pferde waren ihm nicht geheuer, Hunde machten Kleidung schmutzig und selbst Kaninchen begegnete er mit einer Skepsis, die niemand in der Familie jemals verstand. Belly hielt ihm trotzdem jedes einzelne Tier entgegen, überzeugt davon, dass sie ihn eines Tages schon noch überzeugen würde. Sie schaffte es nie. Stattdessen lachte sie jedes Mal über denselben angeekelten Gesichtsausdruck, den Liam ihr mit demonstrativem Augenrollen quittierte. Die Jahre auf dem Landgut gehörten trotzdem zu den glücklichsten seines Lebens. Die vier Geschwister bauten Baumhäuser, spielten Verstecken zwischen den Obstbäumen und verbrachten Sommerabende am See, bis ihre Eltern sie irgendwann zum Abendessen hineinriefen. Mit zunehmendem Alter wurde etwas in Liam wach, das manche als Draufgängertum bezeichnen würden, andere schlicht als Tick. Er war der Junge, der mit zwölf vom Dach der Scheune sprang, weil Julian gesagt hatte, er traue sich das nicht. Er war der Junge, der mit vierzehn den Sportwagen seines Vaters heimlich um den Hof fuhr, nur um zu beweisen, dass er es konnte. Er war der Junge, der mit sechzehn bei einer Schlägerei auf dem Schulhof dabei war – nicht weil er gemobbt wurde, sondern weil ein Idiot es wagte, Bellys Namen in den Dreck zu ziehen. Freundschaften entstanden leicht, weil Liam Menschen zum Lachen brachte und nie um einen frechen Spruch verlegen war. Besonders Frauen fühlten sich von seiner lockeren Art angezogen – von diesem selbstbewussten Grinsen, das andeutete, dass er mehr wusste, als er preisgab. Er flirtete gern, oft beiläufig, manchmal völlig unbewusst. Beziehungen hingegen hatten es schwer. Nicht, weil ihm Nähe nichts bedeutete, sondern weil Freiheit für ihn immer denselben Stellenwert behalten hatte. Und weil Kontrolle ihm wichtiger war als den meisten. Die Schulzeit machte Liam vor allem eines: zum Albtraum seiner Lehrer. Er gehörte zu den Schülern, die grundsätzlich das letzte Wort haben mussten, Diskussionen aus Prinzip führten und sich köstlich darüber amüsierten, wenn andere sich provozieren ließen. Lehrer verloren regelmäßig die Geduld mit ihm, weil er jede Ermahnung mit einem süffisanten Grinsen entgegennahm, als wäre auch sie nur Teil eines Spiels. Er war der Typ, der mitten im Unterricht die Füße auf den Tisch legte, der mit Mädchen flüsterte, während der Lehrer vorne stand, und der einmal eine Mathearbeit mit der Bitte abgab, "diese Aufgabe möge sich doch bitte selbst hinterfragen". Schlechte Noten hatte er trotzdem kaum. Er verstand den Unterricht schnell genug, um sich den Rest des Tages mit wichtigeren Dingen zu beschäftigen – etwa damit, Mitschüler mit einer einzigen Bemerkung sprachlos zurückzulassen oder herauszufinden, wie weit er gehen konnte, bevor jemand einschritt. Liam war keiner, der laut wurde oder Fäuste sprechen ließ. Worte reichten vollkommen aus. Er wusste genau, welcher Satz bei wem traf, und scheute sich nicht, ihn auch auszusprechen. Fremde hielten ihn häufig für einen überheblichen Idioten. Und meistens hatten sie damit gar nicht so unrecht.Doch dann gab es Belly. Belly, die mit schmutzigen Knien und Büchern unter dem Arm durchs Leben stolperte. Belly, die zu viel redete, wenn sie nervös war, und zu wenig, wenn sie nachdachte. Belly, das einzige Mädchen in der gesamten Sinclair-Dynastie, umgeben von drei Brüdern, die alle auf ihre eigene Art beschützend waren. Julian auf die distanzierte, fast väterliche Weise. Blaze auf die pragmatische, kontrollierende Art. Und Liam? Liam war anders zu ihr. Nicht weil sie es verlangte, sondern weil er es nie anders in Betracht zog. Zu Belly war er immer besonnen. Liebevoll, fast zärtlich. Wenn sie nach einer langen Nacht erschöpft nach Hause kam, lag am nächsten Morgen plötzlich ihr Lieblingskaffee auf der Kücheninsel – nicht mit einer Nachricht, sondern lediglich mit einer kleinen Quittung darunter, auf der in seiner Handschrift stand: "Versuch wenigstens, heute nicht über deine eigenen Füße zu stolpern." Mehr brauchte es nie. Er war keiner, der Gefühle aussprach. Er zeigte sie. Es war vielleicht das Einzige, was seine Mutter jemals an ihm verstand. "Du und deine Schwester", sagte sie einmal, "ihr habt eine eigene Sprache." Und Liam hatte nur gegrinst und geantwortet: "Hat sie dir noch nicht erklärt, was sie mit ihrem ganzen Geschwafel eigentlich sagen will? Ich kann es dir übersetzen, wenn du willst." Aber er übersetzte nie. Weil Belly etwas war, das man nicht erklären konnte. Sie war die Einzige, die ihn durchschaute – die wusste, dass hinter jedem provokativen Spruch und jedem draufgängerischen Grinsen ein Junge steckte, der Angst hatte, nicht gut genug zu sein. Der Angst hatte, niemals an Julian heranzureichen. Der Angst hatte, dass eines Tages jemand merkte, dass er eigentlich nur ein Kind war, das zu laut schrie, um nicht gehört zu werden.Kleine Hände schieben einen viel zu großen Anzugärmel nach oben, während irgendwo im Erdgeschoss Stimmen durcheinanderklingen und das Klirren von Weingläsern bis ins obere Stockwerk trägt. Das Anwesen der Sinclairs war schon immer voller Leben gewesen. Geschäftspartner kamen und gingen, Angestellte eilten durch die Flure und irgendwo fand sich immer jemand, der lachte. Zwischen all dem Trubel wuchs Liam Sinclair als jüngstes von vier Geschwistern auf. Zu ihm hinaufzusehen fiel leicht. Sein ältester Bruder Julian war bereits beinahe ein Jugendlicher, als Liam überhaupt laufen lernte. Julian war der Maßstab, an dem sich alles maß, der Erste, der perfekte Französisch sprach, der Erste, der mit Vater zu Geschäftsessen durfte, der Erste, der verstand, dass der Name Sinclair mehr war als nur ein Nachname. Blaze und Belly hingegen waren nur zwei Jahre älter und nah genug, um jede Erinnerung seiner Kindheit mit ihm zu teilen. Während Belly mit schmutzigen Knien über das Landgut rannte und Blaze schon früh versuchte, überall der Erste zu sein, stand Liam meist mit sauber gebundenen Schuhen daneben und fragte sich ernsthaft, weshalb Menschen freiwillig durch Matsch liefen. Dass Belly ihm einen Regenwurm unter die Nase hielt, endete regelmäßig mit lautem Protest. Pferde waren ihm nicht geheuer, Hunde machten Kleidung schmutzig und selbst Kaninchen begegnete er mit einer Skepsis, die niemand in der Familie jemals verstand. Belly hielt ihm trotzdem jedes einzelne Tier entgegen, überzeugt davon, dass sie ihn eines Tages schon noch überzeugen würde. Sie schaffte es nie. Stattdessen lachte sie jedes Mal über denselben angeekelten Gesichtsausdruck, den Liam ihr mit demonstrativem Augenrollen quittierte. Die Jahre auf dem Landgut gehörten trotzdem zu den glücklichsten seines Lebens. Die vier Geschwister bauten Baumhäuser, spielten Verstecken zwischen den Obstbäumen und verbrachten Sommerabende am See, bis ihre Eltern sie irgendwann zum Abendessen hineinriefen. Mit zunehmendem Alter wurde etwas in Liam wach, das manche als Draufgängertum bezeichnen würden, andere schlicht als Tick. Er war der Junge, der mit zwölf vom Dach der Scheune sprang, weil Julian gesagt hatte, er traue sich das nicht. Er war der Junge, der mit vierzehn den Sportwagen seines Vaters heimlich um den Hof fuhr, nur um zu beweisen, dass er es konnte. Er war der Junge, der mit sechzehn bei einer Schlägerei auf dem Schulhof dabei war – nicht weil er gemobbt wurde, sondern weil ein Idiot es wagte, Bellys Namen in den Dreck zu ziehen. Freundschaften entstanden leicht, weil Liam Menschen zum Lachen brachte und nie um einen frechen Spruch verlegen war. Besonders Frauen fühlten sich von seiner lockeren Art angezogen – von diesem selbstbewussten Grinsen, das andeutete, dass er mehr wusste, als er preisgab. Er flirtete gern, oft beiläufig, manchmal völlig unbewusst. Beziehungen hingegen hatten es schwer. Nicht, weil ihm Nähe nichts bedeutete, sondern weil Freiheit für ihn immer denselben Stellenwert behalten hatte. Und weil Kontrolle ihm wichtiger war als den meisten. Die Schulzeit machte Liam vor allem eines: zum Albtraum seiner Lehrer. Er gehörte zu den Schülern, die grundsätzlich das letzte Wort haben mussten, Diskussionen aus Prinzip führten und sich köstlich darüber amüsierten, wenn andere sich provozieren ließen. Lehrer verloren regelmäßig die Geduld mit ihm, weil er jede Ermahnung mit einem süffisanten Grinsen entgegennahm, als wäre auch sie nur Teil eines Spiels. Er war der Typ, der mitten im Unterricht die Füße auf den Tisch legte, der mit Mädchen flüsterte, während der Lehrer vorne stand, und der einmal eine Mathearbeit mit der Bitte abgab, "diese Aufgabe möge sich doch bitte selbst hinterfragen". Schlechte Noten hatte er trotzdem kaum. Er verstand den Unterricht schnell genug, um sich den Rest des Tages mit wichtigeren Dingen zu beschäftigen – etwa damit, Mitschüler mit einer einzigen Bemerkung sprachlos zurückzulassen oder herauszufinden, wie weit er gehen konnte, bevor jemand einschritt. Liam war keiner, der laut wurde oder Fäuste sprechen ließ. Worte reichten vollkommen aus. Er wusste genau, welcher Satz bei wem traf, und scheute sich nicht, ihn auch auszusprechen. Fremde hielten ihn häufig für einen überheblichen Idioten. Und meistens hatten sie damit gar nicht so unrecht.Doch dann gab es Belly. Belly, die mit schmutzigen Knien und Büchern unter dem Arm durchs Leben stolperte. Belly, die zu viel redete, wenn sie nervös war, und zu wenig, wenn sie nachdachte. Belly, das einzige Mädchen in der gesamten Sinclair-Dynastie, umgeben von drei Brüdern, die alle auf ihre eigene Art beschützend waren. Julian auf die distanzierte, fast väterliche Weise. Blaze auf die pragmatische, kontrollierende Art. Und Liam? Liam war anders zu ihr. Nicht weil sie es verlangte, sondern weil er es nie anders in Betracht zog. Zu Belly war er immer besonnen. Liebevoll, fast zärtlich. Wenn sie nach einer langen Nacht erschöpft nach Hause kam, lag am nächsten Morgen plötzlich ihr Lieblingskaffee auf der Kücheninsel – nicht mit einer Nachricht, sondern lediglich mit einer kleinen Quittung darunter, auf der in seiner Handschrift stand: "Versuch wenigstens, heute nicht über deine eigenen Füße zu stolpern." Mehr brauchte es nie. Er war keiner, der Gefühle aussprach. Er zeigte sie. Es war vielleicht das Einzige, was seine Mutter jemals an ihm verstand. "Du und deine Schwester", sagte sie einmal, "ihr habt eine eigene Sprache." Und Liam hatte nur gegrinst und geantwortet: "Hat sie dir noch nicht erklärt, was sie mit ihrem ganzen Geschwafel eigentlich sagen will? Ich kann es dir übersetzen, wenn du willst." Aber er übersetzte nie. Weil Belly etwas war, das man nicht erklären konnte. Sie war die Einzige, die ihn durchschaute – die wusste, dass hinter jedem provokativen Spruch und jedem draufgängerischen Grinsen ein Junge steckte, der Angst hatte, nicht gut genug zu sein. Der Angst hatte, niemals an Julian heranzureichen. Der Angst hatte, dass eines Tages jemand merkte, dass er eigentlich nur ein Kind war, das zu laut schrie, um nicht gehört zu werden.
Character Traitssnapshot
Personality SnapshotTop 3 Scores
90%
The Firestarter
Primary Match
83%
Main Character Energy
Secondary
81%
The Wild Card
Hidden Layer
Personality Insight mehr anzeigen
Laut deiner Angaben deutet vieles darauf hin, dass dieser Charakter Reibung nicht automatisch vermeidet. Er bringt Energie, Direktheit und eine Art mit, die Situationen schnell intensiver machen kann. Zusätzlich zeigen die weiteren Scores Einflüsse von Main Character Energy und The Wild Card, wodurch der Charakter nicht auf eine einzige Richtung festgelegt wird.
Trait Scalesscroll
Freundlich52%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie warm, offen und zugänglich wirkt der Charakter auf andere?
Loyal89%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr hält der Charakter an Menschen, Versprechen und Bindungen fest?
Empathisch85%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie gut nimmt der Charakter Gefühle, Grenzen und Stimmungen anderer wahr?
Verantwortungsbewusst45%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie ernst nimmt der Charakter Konsequenzen, Pflichten und Risiken?
Spontan95%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr entscheidet der Charakter aus dem Moment heraus?
Mutig89%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie bereit ist der Charakter, sich schwierigen Situationen zu stellen?
Dominant95%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie selbstverständlich übernimmt der Charakter Raum, Führung oder Kontrolle?
Selbstbewusst100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sicher wirkt der Charakter in Auftreten, Entscheidungen und Selbstbild?
Durchsetzungsstark88%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie klar vertritt der Charakter Wünsche, Grenzen und Meinungen?
Offenherzig38%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie viel gibt der Charakter von Gedanken, Gefühlen und Motiven preis?
Ehrgeizig78%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie stark verfolgt der Charakter Ziele, Status oder persönliche Entwicklung?
Impulsiv98%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie schnell handelt der Charakter, bevor alles durchdacht ist?
Konfliktbereit96%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie direkt geht der Charakter in Reibung, Diskussionen oder Konfrontation?
Good to know
✦Liam leidet unter einer ausgeprägten Keim- und Schmutzabneigung, was Tiere und Matsch angeht.
✦Obwohl er regelmäßig den Unterricht schwänzte, die Füße auf den Tisch legte und Lehrer provozierte, schrieb er fast ausschließlich gute Noten, da er den Stoff extrem schnell begriff.
✦Er besitzt eine absolut kompromisslose Beschützerader für seine Schwester Belly.
✦Liam fordert die Gefahr und seine Geschwister gerne heraus.
✦Hinter seiner charmanten Fassade und dem ständigen Flirten versteckt er eine tief sitzende Bindungsangst, da ihm seine persönliche Freiheit und die absolute Kontrolle über sein Leben über alles gehen.
✦Er hegt einen heimlichen Minderwertigkeitskomplex gegenüber seinem ältesten Bruder Julian, dessen scheinbare Perfektion Liams größter Ansporn und gleichzeitig seine größte Unsicherheit ist.
Preferencesselected
Schreibstilperspective
Poststilformat
Playstilflow
Zusätzenotes
Eigentlich keine No-Gos, vom Tempo gemütlich. Mindestens einmal die Woche in einer Szene, Chat deutlich öfters
Connectionsnetwork
Gesuchapplication
Nein, keine Bewerbung auf ein Gesuch.
Connection Typesselected
FreundeFeindeKollegenBekannte / NachbarnRivalenEx-PartnerLiebschaften / ONS / AffärenMentoren / Schützlinge
Gesuchte Kontakteideas
Liam bewegt sich durch sein soziales Umfeld wie ein Raubtier durch sein Revier. Charmant, kalkulierend und immer darauf bedacht, die Fäden in der Hand zu behalten. Seine Freunde bilden sich vor allem aus den elitären Kreisen exklusiven Studentenverbindung und den Hörsälen der Universität. In der Verbindung genießt er den Ruf des charismatischen Studenten, der jede Party eskalieren lässt, den letzten Drink nimmt und für seine Brüder im Geiste bedingungslos einsteht. Diese Mitstudenten und Verbindungsbrüder schätzen seine Loyalität und seinen messerscharfen Humor, merken jedoch selten, dass Liam sie vor allem als Netzwerk und willkommene Bühne für sein Ego nutzt. Wirkliche Nähe lässt er hier kaum zu, wer mit ihm trinkt, kennt oft nur das laute, selbstbewusste Grinsen.
Ganz anders verhält es sich mit seinen Feinden und Rivalen, allen voran einem langjährigen Kontrahenten, mit dem ihn eine tiefe, fast giftige Feindschaft verbindet. Die beiden konkurrieren bereits seit der gemeinsamen Schulzeit erbittert um alles, was sich messen lässt. Akademische Erfolge, die Aufmerksamkeit von Frauen und den Status auf dem Campus. Dieser Rivale ist der Einzige, dem es regelmäßig gelingt, Liam aus der Reserve zu locken und seine sonst so eiserne Selbstbeherrschung ins Wanken zu bringen. Es ist ein offener Hass, getrieben von gegenseitiger Provokation, bei dem Worte wie Waffen eingesetzt werden und der jederzeit in eine handfeste Eskalation umschlagen könnte.
Ganz anders verhält es sich mit seinen Feinden und Rivalen, allen voran einem langjährigen Kontrahenten, mit dem ihn eine tiefe, fast giftige Feindschaft verbindet. Die beiden konkurrieren bereits seit der gemeinsamen Schulzeit erbittert um alles, was sich messen lässt. Akademische Erfolge, die Aufmerksamkeit von Frauen und den Status auf dem Campus. Dieser Rivale ist der Einzige, dem es regelmäßig gelingt, Liam aus der Reserve zu locken und seine sonst so eiserne Selbstbeherrschung ins Wanken zu bringen. Es ist ein offener Hass, getrieben von gegenseitiger Provokation, bei dem Worte wie Waffen eingesetzt werden und der jederzeit in eine handfeste Eskalation umschlagen könnte.
Finalrules
Letzte Wortemessage
better late than ugly.Regelnconfirmation
Hiermit bestätigst du, dass du die Regeln, das Rating und die Teamhinweise gelesen hast und mit ihnen einverstanden bist.
Alles gelesen und akzeptiert.


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