Romina Ryder
@romina.ryder • Naperville - Chicago
#22 years#Cheerleader - Chicago Luvabulls / undergrad student American Government & Politics#Sigma Kappa Delta
Basicsidentity
NameRomina Ryder
Alter22 years
HerkunftNaperville - Chicago
SchichtMiddle Class
BerufCheerleader - Chicago Luvabulls / undergrad student American Government & Politics
FaceclaimTate Mcrae
ReservierungJa, bitte reservieren
The Privé
Inner Circle
Sigma Kappa Delta
Freie Kriminelle
Einwohner
Storylinebackground
TriggerwarningSexual harrasment, child abuse
No one is perfect. Is that right? Why isn’t it possible? It just isn’t. Who got the half-baked reference? Nevermind.
Step forth, step back, sidestep left-forth, right-back, embrace, lift your hands. “Stop. Please s-s-stop.” Romina whimpered, cowering on the cool tiles of the old-fashioned kitchen.
It was the first time she thought about that kitchen knife sitting in the knife block directly above her. Stretch her hands behind your back right towards the ceiling, breathe. Lean to the side, step back. Don’t move. Lights out.
Herausforderungen waren ein Teil ihres Lebens. Ob es ihr drogenabhängiger, gewalttätiger Bruder war oder ihre Eltern. Romina war mittendrin. Ihre Kindheit war kaum der Rede wert. Geld hatte in ihrem Leben noch nie eine Rolle gespielt. Es waren eher die Erwartungen gewesen, die sie ständig verfolgt hatten. Von Geburtstag zu Geburtstag. In Naperville kannten die wohlhabenden Familien einander. Man tat sich zusammen, lud alle zu jeglichen Festivitäten ein. Als Kleinkind konnte man sich diesen Aktivitäten nicht entziehen. Vielleicht genoss man diese sogar auch. Schließlich lernte man auch andere Kinder kennen, die vielleicht zu Freunden werden konnten. Doch Romina wurde schon von früh auf gezeigt, dass sie andere Kinder nicht als Maßstab nehmen sollte. Im Gegenteil. Sie sollte sich nicht davon ablenken lassen. Wenn man ihre Eltern fragte, war sie dazu bestimmt, es weit zu bringen. Schon früh wurde sie als Schönheit betitelt. Von ihren Eltern, von Fremden. Damals wusste sie noch gar nicht, wie falsch es war. Wie falsch es war, von den Freunden ihrer Eltern so angesehen zu werden – oder so berührt zu werden. Als sie einmal erwähnt hatte, dass der beste Freund ihres Vaters sie am Kinn berührt hatte, um ihr Gesicht zu mustern, hatte sie mit allem gerechnet – nur nicht mit einer Backpfeife ihrer Mutter. Dass sie sowas in den Raum werfen konnte, war für ihre Mutter inakzeptabel. Schließlich konnte es von anderen Leuten so interpretiert werden, dass der beste Freund ihres Mannes einer dieser Leute war. Und als herzlicher, wohlhabender und charmanter Mann konnte das nicht sein. Ihre Tochter konnte eine Gefahr für die Reputation ihrer Familie sein. Vor den Augen ihres Vaters hatte sie es erst gar nicht gewagt, darüber zu reden. Nach der Backpfeife war es auch erstmal still um sie geworden. Romina war ein offenes Mädchen. Sie war viel zu extrovertiert für ihre Familie. Was dort hinter verschlossenen Türen gehalten wurde, passte nicht in ihre Persönlichkeit. Schon damals war sie ein Freigeist gewesen. Trotz der Ansichten ihrer Mutter fand sie sich relativ schnell als eine Art Anführerin von ein paar Mädchen wieder. Typische Freundinnen, die viel mit einer unternahmen. Romina hatte Eigenschaften, die die Clique zusammenhalten konnten. Jedoch hatten sie auch immer das Potenzial, diese Freundschaft in Flammen aufgehen zu lassen. Impulsivität, ein falsches Gefühl der Arroganz. Trotz der Tatsache, dass sie ihre Freunde mochte, blieb sie immer darauf bedacht, sich nicht zu offenbaren. Die Existenz ihrer Persönlichkeit war erlaubt. Die Existenz und näheren Informationen über das Verhältnis zu ihrer Familie war tabu. Wenn ihre Familie mal zum Gesprächsthema war, drehte sie das Thema gern um, griff diejenige an, die das Thema erst ins Rollen gebracht hatte. Genau wie ihre Mutter konnte sie beleidigend werden. Denn: Niemand durfte die Reputation ihrer Familie ankratzen. Sie durfte ihrer Familie nicht schaden. Wenn sie trotz der Widersprüche schon an Freundschaften dachte, musste sie ihre eigenen Regeln befolgen – und ihre Freunde ebenfalls. Was letztendlich dazu führte, dass sie zwei von ihr abwandten. Es war so, als würde ihr ein Stück Zuflucht entrissen werden. Natürlich kommunizierte sie es nicht nach außen. Das zog sich durch die frühen Schultage. Schon nach den Schultagen in der Elementary hatte sie die Pflicht zu lernen. Schließlich wurde ihr erlaubt, in diesem großen Anwesen zu leben. Ihr Leben würde erst Sinn machen, wenn sie ihren Weg fand. War das der Grund dafür, dass sie mit der Zeit immer genervter wurde? Vielleicht. Die Verzweiflung mischte sich irgendwann mit einem Gefühl der Ungeduld. Und irgendwann wurde dieser Groll gegen ihre Eltern gerichtet. Nur zeigte sie es nicht nach außen. Sie ertrug die gelegentlichen Situationen, in denen wieder Leute an sie herantraten, die sie nur durch ihre Eltern kannte. Irgendwelche Creeps aus der Nachbarschaft, die dachten, dass sie immer noch zu naiv war, um zu spüren, was passierte. Versehentliche, insgeheim beabsichtigte Berührungen, die sie ertrug, nur um den Hausfrieden zu bewahren. Als Teenager wurde ihr bewusst, wie stark sie sein musste. Aus einem falschen Gefühl der Arroganz wurde eine gewisse Überheblichkeit. Diese war wacklig, aber wurde mit jedem Tag stärker. Es war ein weiterer Tag, den sie überlebte, ohne zu schreien – ohne ihr Unwohlsein in die Welt zu posaunen.
Es war anspruchsvoll, den genervten Gesichtsausdruck nicht nach außen zu tragen. Jeder Schultag war es das gleiche. Immer eine Fassade auf ihrem Gesicht. Anwesenheit, Cheerleading, Lernen, bis zwei Uhr morgens kein Auge zukriegen. Cheerleading war eine Möglichkeit, ihre unterdrückte Verzweiflung kathartisch nach außen zu befördern. Eine Entfesslung von aufgestauten Gefühlen. Wenn sie sich bewegte, spielte es einfach keine Rolle mehr, wer sie war oder was für eine Rolle ihre Familie in ihrem Leben spielen wollte. Das konnte ihr nicht mal der eigene Bruder wegnehmen. Und dieser nahm ihr viel. Er war zwei Jahre älter als sie, nahm Drogen und kam aus diesem Loch nicht mehr raus. Zum Thema Reputation bewahren. Doch sie behielt den Gedanken bei sich. Ihre Eltern taten etwas gegen seine Sucht. Hausarrest, anderweitige Bestrafungen – es nützte nichts. Ein Junkie war ein Junkie. Selbst ohne Geld würde es so bleiben. Deshalb nahm er auf der Suche nach Geld regelmäßig ihr Zimmer auseinander. Selbst vor ihrem Eigentum machte er keinen Halt, nahm ihre Switch, um sie einfach für wenig Geld an seinen Freund zu verkaufen. Die wutentbrannte Rückholaktion dieser endete in einer erneuten Backpfeife ihrer Mutter. Schließlich sollte sie nicht nach außen tragen, dass ihr Bruder förmlich nach Geld bettelte. Eine Aussage, die ihre Zähne knirschen ließ. Ihr Blick, der an ihre Mutter gerichtet war, galt als weiterer Ausrutscher, auf der die Rückhand folgte. An dem Tag brach endgültig was in ihr. Auch wenn es nur ein kleiner Tropfen auf heißem Stein war.
Von nun an sah sie sich als Außenstehende. Ihre Würde wurde ihr regelmäßig entrissen. Ihr wurden Dinge an den Kopf geworfen. Sie wagte es sogar, ihr Zimmer abzuschließen. Ihre Mutter hätte gern einen Grund gefunden, warum sie es nicht durfte, aber letztendlich fand sie keinen. Ein Sieg für die Gerechtigkeit. Ihr Bruder drohte ihr aufgrunddessen Gewalt an, was sie allerdings nicht wirklich interessierte. Erstens war sie Gewalt gewöhnt. Und zweitens konnte sie sich wehren. Als ob sie Angst vor ihrem Junkie-Bruder hatte. Sie hatte lediglich vor ihren Eltern Angst. Die Hände von ihrer Mutter kannte sie gut. Die von ihrem Vater nicht. Sie wollte diese allerdings auch nicht kennenlernen. Die beiden konnten koexistieren. Er interessierte sich nur für sie, wenn sie unter Leuten waren. Oder auch: Wenn er sie präsentieren konnte. Ob er was von seinen sogenannten Freunden wusste, die seine Tochter mehr als einmal berührt hatten? Sie würde es nicht mehr ausschließen.
Akademischer Erfolg und ein gewisses Ansehen als Cheerleaderin brachten ihr ein gewisses Verständnis davon, wie ihr Leben zukünftig funktionieren sollte. Alleinstehend glänzte sie, zuhause war sie lediglich ein Werkzeug ihrer Familie. Two lives within one body. Trotz dessen fühlte sie sich leer. Alkohol und jegliche anderen Drogen war sie nie verfallen. Aber sie war noch nie gern auf Partys gewesen. Wenn es nur ansatzweise so sein würde, wie die Veranstaltungen ihrer Eltern oder deren Freunde, dann würde sie es nicht aushalten können. Aber natürlich wurde sie immer wieder dahingeschleppt. Selbst als sie mit achtzehn Jahren die Volljährigkeit erreichte und wirklich ihre eigenen Entscheidungen treffen sollte, erpresste ihre Mutter sie. Die Ryder-Familie konnte sonst nicht das nächste Kind zeigen, das eine große Karriere hinter sich legen würde. Romina konnte durch so etwas beeindruckt werden. Sie hatte keinen Job und keine anderen Optionen, als mitzuspielen. Freundliche Miene zum Spiel mit dem Teufel. Trotz ihrer Erfahrungen im Umgang mit den üblichen Creeps, versteckte sie sich nicht hinter Kleidung, die ihre Haut völlig verdeckte. Im Gegenteil. Sie spielte vermutlich mehr in die Fantasie dieser Menschen, als diese hätten denken können. Viel Haut, aufreizend. She couldn’t give any fucks anymore. Berührungen waren der Alltag. Diese Berührungen wurden mit der Zeit deutlicher. Sie schlug die Hand nicht weg, aber als der beste Freund ihres Vaters sie plötzlich mit ins Badezimmer zog, war ihr Überlebensinstinkt plötzlich da. Als wäre er nie weg gewesen. A man in his fifties against sweet little Mina that had previously reached adulthood. She didn’t scream, she caught him off guard, pushing him out of the bathroom before letting him feel the palm of her hand. Daughter like mother. Then, she just ran. Leaving her family at this garden party. Her eyes felt with tears. The young woman was enraged. She couldn’t hold it anymore. It took ten hours until she opened the door to the house in silence. It was around three am. Everyone was sleeping. No. Of course, she wouldn’t sleep until her daughter got punished. Warm blood dripped down on the cold tiles. She could feel her left eye swell up. The bruises on her arms and chest didn’t feel worse than this short encounter with that guy. Mina had tried to explain it to her mom. It was statement against statement. She ran off, the guy had accused her of hurting without a particular reason. Her mother just thought of her as a shameful member of this family. No, she let her feel that the family part was over. With a kick in her gut, she was expelled from this family. Hateful words sealed the deal. On the next day, she took her dearest things and ran before anyone could take away a single thing from her.
Es war nicht nötig zu erwähnen, dass sie niemanden hatte. Ihre Großeltern waren früh gestorben und ihre sogenannten Freunde antworteten entweder nicht auf ihre Nachrichten oder sie distanzierten sich komplett von ihr. Hatte sie sich so in ihrer Wirkung auf andere geirrt. Da saß sie nun. Mit einem Koffer in einem Starbucks, während ihre Augen einfach nur leer durch die Gegend starrten. Bis sie eine Nachricht bekam. Eine Freundin von ihr wollte vermutlich nochmal nachtreten. Das dachte sie, als sie die Nachricht von Cassidy sah. Jedoch schickte sie ihr ihre Adresse. Nachdem Romina die Nachricht sah, folgte: „Come before I change my mind.“ Schließlich stand sie mit einem wässrigen Blick auf ihrer Matte. Sie fühlte sich blamiert. Es wirkte so, als würde sich ihr Körper dagegen sträuben, die Türschwelle zu überqueren. Letztendlich landete sie aber im Gästezimmer. Ohne Geld und ohne großartige Optionen. Ihr Körper erholte sich noch immer von den Verletzungen. Und ihr Kopf wollte sich von den finsteren Gedanken erholen. Was nicht einfach war. Für einige Woche blieb sie so planlos. Nebenbei arbeitete sie bei Starbucks, fragte sich währenddessen, was genau sie überhaupt hier machte. Es war ein Trauerspiel. Zugehörigkeit schien mittlerweile ein Fremdwort zu sein. Monate vergingen. Sie blieb bei der Freundin, bis sich eine alte Liebe wieder in ihr Leben schlich, um die Flamme zu entzünden. Ein Vortanzen bei den Chicago Luvabulls. Das Cheerleader-Team der Chicago Bulls war weitbekannt. Romina Ryder hatte dieses eine Talent. Flexibel zu sein, Choreografien im Handumdrehen direkt anwenden zu können. Es war für sie keine Überraschung, ins Team aufgenommen zu werden. Ihrem Selbstbewusstsein gab es dennoch einen Schub. Nur war es an diesem Punkt so, dass sie sich komplett dem Tanzen widmen wollte. Und das tat sie auch die nächsten Jahre. Über Wasser hielt sie sich mit einem anonymen Only Fans-Account und ihrer steigenden Popularität auf Instagram. Für eine Cheerleaderin der Luvabulls hatte sie eine ganz eigene Persönlichkeit. Schließlich liebte sie das Rampenlicht genauso, wie das Rampenlicht sie liebte. Irgendwann zog sie in eine WG mit ihrer Freundin, die mittlerweile so etwas wie ihre Schwester geworden war. Trotz ihrer Art, immer herausragender als ihre Mitmenschen zu sein, war es bei ihr anders. Romina empfand ihr gegenüber nur Wohlwollen. Sie hatte sich zuhause nie wohlgefühlt. Doch Taylor gab ihr das Gefühl, ein geborgenes Zuhause in Form einer einzelnen Person zu haben. Viel an ihr selbst änderte es aber nicht. Romina blieb die willensstarke Frau, die ihre Familie nie gewollt hatte. Zu ihrer Familie hatte sie keinen Kontakt mehr.
Two years passed. Romina had money she could invest in several things. Nowadays, her secrets still outmatched the true words she told others. She was still affiliated with the Chicago Luvabulls. As she had reached her twentieth birthday, she got into university, studying American Government & Politics. Her parents had always dreamed that she would go into politics someday. And now, she did that. On her own. Her rules. Someday, her parents would see her name on the internet. Former Chicago Luvabulls Queen turned democrat party member. Something they would definitely not like to see. To achieve this, she and Taylor joined the midst of Sigma Kappa Delta. From pledge to carrier to treasurer. In two years of university while being a member of the organization, she had learned her place in the world. Collecting contacts, never stand still. That’s how politicians were born.
Step forth, step back, sidestep left-forth, right-back, embrace, lift your hands. “Stop. Please s-s-stop.” Romina whimpered, cowering on the cool tiles of the old-fashioned kitchen.
It was the first time she thought about that kitchen knife sitting in the knife block directly above her. Stretch her hands behind your back right towards the ceiling, breathe. Lean to the side, step back. Don’t move. Lights out.
Herausforderungen waren ein Teil ihres Lebens. Ob es ihr drogenabhängiger, gewalttätiger Bruder war oder ihre Eltern. Romina war mittendrin. Ihre Kindheit war kaum der Rede wert. Geld hatte in ihrem Leben noch nie eine Rolle gespielt. Es waren eher die Erwartungen gewesen, die sie ständig verfolgt hatten. Von Geburtstag zu Geburtstag. In Naperville kannten die wohlhabenden Familien einander. Man tat sich zusammen, lud alle zu jeglichen Festivitäten ein. Als Kleinkind konnte man sich diesen Aktivitäten nicht entziehen. Vielleicht genoss man diese sogar auch. Schließlich lernte man auch andere Kinder kennen, die vielleicht zu Freunden werden konnten. Doch Romina wurde schon von früh auf gezeigt, dass sie andere Kinder nicht als Maßstab nehmen sollte. Im Gegenteil. Sie sollte sich nicht davon ablenken lassen. Wenn man ihre Eltern fragte, war sie dazu bestimmt, es weit zu bringen. Schon früh wurde sie als Schönheit betitelt. Von ihren Eltern, von Fremden. Damals wusste sie noch gar nicht, wie falsch es war. Wie falsch es war, von den Freunden ihrer Eltern so angesehen zu werden – oder so berührt zu werden. Als sie einmal erwähnt hatte, dass der beste Freund ihres Vaters sie am Kinn berührt hatte, um ihr Gesicht zu mustern, hatte sie mit allem gerechnet – nur nicht mit einer Backpfeife ihrer Mutter. Dass sie sowas in den Raum werfen konnte, war für ihre Mutter inakzeptabel. Schließlich konnte es von anderen Leuten so interpretiert werden, dass der beste Freund ihres Mannes einer dieser Leute war. Und als herzlicher, wohlhabender und charmanter Mann konnte das nicht sein. Ihre Tochter konnte eine Gefahr für die Reputation ihrer Familie sein. Vor den Augen ihres Vaters hatte sie es erst gar nicht gewagt, darüber zu reden. Nach der Backpfeife war es auch erstmal still um sie geworden. Romina war ein offenes Mädchen. Sie war viel zu extrovertiert für ihre Familie. Was dort hinter verschlossenen Türen gehalten wurde, passte nicht in ihre Persönlichkeit. Schon damals war sie ein Freigeist gewesen. Trotz der Ansichten ihrer Mutter fand sie sich relativ schnell als eine Art Anführerin von ein paar Mädchen wieder. Typische Freundinnen, die viel mit einer unternahmen. Romina hatte Eigenschaften, die die Clique zusammenhalten konnten. Jedoch hatten sie auch immer das Potenzial, diese Freundschaft in Flammen aufgehen zu lassen. Impulsivität, ein falsches Gefühl der Arroganz. Trotz der Tatsache, dass sie ihre Freunde mochte, blieb sie immer darauf bedacht, sich nicht zu offenbaren. Die Existenz ihrer Persönlichkeit war erlaubt. Die Existenz und näheren Informationen über das Verhältnis zu ihrer Familie war tabu. Wenn ihre Familie mal zum Gesprächsthema war, drehte sie das Thema gern um, griff diejenige an, die das Thema erst ins Rollen gebracht hatte. Genau wie ihre Mutter konnte sie beleidigend werden. Denn: Niemand durfte die Reputation ihrer Familie ankratzen. Sie durfte ihrer Familie nicht schaden. Wenn sie trotz der Widersprüche schon an Freundschaften dachte, musste sie ihre eigenen Regeln befolgen – und ihre Freunde ebenfalls. Was letztendlich dazu führte, dass sie zwei von ihr abwandten. Es war so, als würde ihr ein Stück Zuflucht entrissen werden. Natürlich kommunizierte sie es nicht nach außen. Das zog sich durch die frühen Schultage. Schon nach den Schultagen in der Elementary hatte sie die Pflicht zu lernen. Schließlich wurde ihr erlaubt, in diesem großen Anwesen zu leben. Ihr Leben würde erst Sinn machen, wenn sie ihren Weg fand. War das der Grund dafür, dass sie mit der Zeit immer genervter wurde? Vielleicht. Die Verzweiflung mischte sich irgendwann mit einem Gefühl der Ungeduld. Und irgendwann wurde dieser Groll gegen ihre Eltern gerichtet. Nur zeigte sie es nicht nach außen. Sie ertrug die gelegentlichen Situationen, in denen wieder Leute an sie herantraten, die sie nur durch ihre Eltern kannte. Irgendwelche Creeps aus der Nachbarschaft, die dachten, dass sie immer noch zu naiv war, um zu spüren, was passierte. Versehentliche, insgeheim beabsichtigte Berührungen, die sie ertrug, nur um den Hausfrieden zu bewahren. Als Teenager wurde ihr bewusst, wie stark sie sein musste. Aus einem falschen Gefühl der Arroganz wurde eine gewisse Überheblichkeit. Diese war wacklig, aber wurde mit jedem Tag stärker. Es war ein weiterer Tag, den sie überlebte, ohne zu schreien – ohne ihr Unwohlsein in die Welt zu posaunen.
Es war anspruchsvoll, den genervten Gesichtsausdruck nicht nach außen zu tragen. Jeder Schultag war es das gleiche. Immer eine Fassade auf ihrem Gesicht. Anwesenheit, Cheerleading, Lernen, bis zwei Uhr morgens kein Auge zukriegen. Cheerleading war eine Möglichkeit, ihre unterdrückte Verzweiflung kathartisch nach außen zu befördern. Eine Entfesslung von aufgestauten Gefühlen. Wenn sie sich bewegte, spielte es einfach keine Rolle mehr, wer sie war oder was für eine Rolle ihre Familie in ihrem Leben spielen wollte. Das konnte ihr nicht mal der eigene Bruder wegnehmen. Und dieser nahm ihr viel. Er war zwei Jahre älter als sie, nahm Drogen und kam aus diesem Loch nicht mehr raus. Zum Thema Reputation bewahren. Doch sie behielt den Gedanken bei sich. Ihre Eltern taten etwas gegen seine Sucht. Hausarrest, anderweitige Bestrafungen – es nützte nichts. Ein Junkie war ein Junkie. Selbst ohne Geld würde es so bleiben. Deshalb nahm er auf der Suche nach Geld regelmäßig ihr Zimmer auseinander. Selbst vor ihrem Eigentum machte er keinen Halt, nahm ihre Switch, um sie einfach für wenig Geld an seinen Freund zu verkaufen. Die wutentbrannte Rückholaktion dieser endete in einer erneuten Backpfeife ihrer Mutter. Schließlich sollte sie nicht nach außen tragen, dass ihr Bruder förmlich nach Geld bettelte. Eine Aussage, die ihre Zähne knirschen ließ. Ihr Blick, der an ihre Mutter gerichtet war, galt als weiterer Ausrutscher, auf der die Rückhand folgte. An dem Tag brach endgültig was in ihr. Auch wenn es nur ein kleiner Tropfen auf heißem Stein war.
Von nun an sah sie sich als Außenstehende. Ihre Würde wurde ihr regelmäßig entrissen. Ihr wurden Dinge an den Kopf geworfen. Sie wagte es sogar, ihr Zimmer abzuschließen. Ihre Mutter hätte gern einen Grund gefunden, warum sie es nicht durfte, aber letztendlich fand sie keinen. Ein Sieg für die Gerechtigkeit. Ihr Bruder drohte ihr aufgrunddessen Gewalt an, was sie allerdings nicht wirklich interessierte. Erstens war sie Gewalt gewöhnt. Und zweitens konnte sie sich wehren. Als ob sie Angst vor ihrem Junkie-Bruder hatte. Sie hatte lediglich vor ihren Eltern Angst. Die Hände von ihrer Mutter kannte sie gut. Die von ihrem Vater nicht. Sie wollte diese allerdings auch nicht kennenlernen. Die beiden konnten koexistieren. Er interessierte sich nur für sie, wenn sie unter Leuten waren. Oder auch: Wenn er sie präsentieren konnte. Ob er was von seinen sogenannten Freunden wusste, die seine Tochter mehr als einmal berührt hatten? Sie würde es nicht mehr ausschließen.
Akademischer Erfolg und ein gewisses Ansehen als Cheerleaderin brachten ihr ein gewisses Verständnis davon, wie ihr Leben zukünftig funktionieren sollte. Alleinstehend glänzte sie, zuhause war sie lediglich ein Werkzeug ihrer Familie. Two lives within one body. Trotz dessen fühlte sie sich leer. Alkohol und jegliche anderen Drogen war sie nie verfallen. Aber sie war noch nie gern auf Partys gewesen. Wenn es nur ansatzweise so sein würde, wie die Veranstaltungen ihrer Eltern oder deren Freunde, dann würde sie es nicht aushalten können. Aber natürlich wurde sie immer wieder dahingeschleppt. Selbst als sie mit achtzehn Jahren die Volljährigkeit erreichte und wirklich ihre eigenen Entscheidungen treffen sollte, erpresste ihre Mutter sie. Die Ryder-Familie konnte sonst nicht das nächste Kind zeigen, das eine große Karriere hinter sich legen würde. Romina konnte durch so etwas beeindruckt werden. Sie hatte keinen Job und keine anderen Optionen, als mitzuspielen. Freundliche Miene zum Spiel mit dem Teufel. Trotz ihrer Erfahrungen im Umgang mit den üblichen Creeps, versteckte sie sich nicht hinter Kleidung, die ihre Haut völlig verdeckte. Im Gegenteil. Sie spielte vermutlich mehr in die Fantasie dieser Menschen, als diese hätten denken können. Viel Haut, aufreizend. She couldn’t give any fucks anymore. Berührungen waren der Alltag. Diese Berührungen wurden mit der Zeit deutlicher. Sie schlug die Hand nicht weg, aber als der beste Freund ihres Vaters sie plötzlich mit ins Badezimmer zog, war ihr Überlebensinstinkt plötzlich da. Als wäre er nie weg gewesen. A man in his fifties against sweet little Mina that had previously reached adulthood. She didn’t scream, she caught him off guard, pushing him out of the bathroom before letting him feel the palm of her hand. Daughter like mother. Then, she just ran. Leaving her family at this garden party. Her eyes felt with tears. The young woman was enraged. She couldn’t hold it anymore. It took ten hours until she opened the door to the house in silence. It was around three am. Everyone was sleeping. No. Of course, she wouldn’t sleep until her daughter got punished. Warm blood dripped down on the cold tiles. She could feel her left eye swell up. The bruises on her arms and chest didn’t feel worse than this short encounter with that guy. Mina had tried to explain it to her mom. It was statement against statement. She ran off, the guy had accused her of hurting without a particular reason. Her mother just thought of her as a shameful member of this family. No, she let her feel that the family part was over. With a kick in her gut, she was expelled from this family. Hateful words sealed the deal. On the next day, she took her dearest things and ran before anyone could take away a single thing from her.
Es war nicht nötig zu erwähnen, dass sie niemanden hatte. Ihre Großeltern waren früh gestorben und ihre sogenannten Freunde antworteten entweder nicht auf ihre Nachrichten oder sie distanzierten sich komplett von ihr. Hatte sie sich so in ihrer Wirkung auf andere geirrt. Da saß sie nun. Mit einem Koffer in einem Starbucks, während ihre Augen einfach nur leer durch die Gegend starrten. Bis sie eine Nachricht bekam. Eine Freundin von ihr wollte vermutlich nochmal nachtreten. Das dachte sie, als sie die Nachricht von Cassidy sah. Jedoch schickte sie ihr ihre Adresse. Nachdem Romina die Nachricht sah, folgte: „Come before I change my mind.“ Schließlich stand sie mit einem wässrigen Blick auf ihrer Matte. Sie fühlte sich blamiert. Es wirkte so, als würde sich ihr Körper dagegen sträuben, die Türschwelle zu überqueren. Letztendlich landete sie aber im Gästezimmer. Ohne Geld und ohne großartige Optionen. Ihr Körper erholte sich noch immer von den Verletzungen. Und ihr Kopf wollte sich von den finsteren Gedanken erholen. Was nicht einfach war. Für einige Woche blieb sie so planlos. Nebenbei arbeitete sie bei Starbucks, fragte sich währenddessen, was genau sie überhaupt hier machte. Es war ein Trauerspiel. Zugehörigkeit schien mittlerweile ein Fremdwort zu sein. Monate vergingen. Sie blieb bei der Freundin, bis sich eine alte Liebe wieder in ihr Leben schlich, um die Flamme zu entzünden. Ein Vortanzen bei den Chicago Luvabulls. Das Cheerleader-Team der Chicago Bulls war weitbekannt. Romina Ryder hatte dieses eine Talent. Flexibel zu sein, Choreografien im Handumdrehen direkt anwenden zu können. Es war für sie keine Überraschung, ins Team aufgenommen zu werden. Ihrem Selbstbewusstsein gab es dennoch einen Schub. Nur war es an diesem Punkt so, dass sie sich komplett dem Tanzen widmen wollte. Und das tat sie auch die nächsten Jahre. Über Wasser hielt sie sich mit einem anonymen Only Fans-Account und ihrer steigenden Popularität auf Instagram. Für eine Cheerleaderin der Luvabulls hatte sie eine ganz eigene Persönlichkeit. Schließlich liebte sie das Rampenlicht genauso, wie das Rampenlicht sie liebte. Irgendwann zog sie in eine WG mit ihrer Freundin, die mittlerweile so etwas wie ihre Schwester geworden war. Trotz ihrer Art, immer herausragender als ihre Mitmenschen zu sein, war es bei ihr anders. Romina empfand ihr gegenüber nur Wohlwollen. Sie hatte sich zuhause nie wohlgefühlt. Doch Taylor gab ihr das Gefühl, ein geborgenes Zuhause in Form einer einzelnen Person zu haben. Viel an ihr selbst änderte es aber nicht. Romina blieb die willensstarke Frau, die ihre Familie nie gewollt hatte. Zu ihrer Familie hatte sie keinen Kontakt mehr.
Two years passed. Romina had money she could invest in several things. Nowadays, her secrets still outmatched the true words she told others. She was still affiliated with the Chicago Luvabulls. As she had reached her twentieth birthday, she got into university, studying American Government & Politics. Her parents had always dreamed that she would go into politics someday. And now, she did that. On her own. Her rules. Someday, her parents would see her name on the internet. Former Chicago Luvabulls Queen turned democrat party member. Something they would definitely not like to see. To achieve this, she and Taylor joined the midst of Sigma Kappa Delta. From pledge to carrier to treasurer. In two years of university while being a member of the organization, she had learned her place in the world. Collecting contacts, never stand still. That’s how politicians were born.
Character Traitssnapshot
Personality SnapshotTop 3 Scores
93%
The Firestarter
Primary Match
88%
Main Character Energy
Secondary
86%
The Wild Card
Hidden Layer
Personality Insight mehr anzeigen
Laut deiner Angaben deutet vieles darauf hin, dass dieser Charakter Reibung nicht automatisch vermeidet. Er bringt Energie, Direktheit und eine Art mit, die Situationen schnell intensiver machen kann. Zusätzlich zeigen die weiteren Scores Einflüsse von Main Character Energy und The Wild Card, wodurch der Charakter nicht auf eine einzige Richtung festgelegt wird.
Trait Scalesscroll
Freundlich55%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie warm, offen und zugänglich wirkt der Charakter auf andere?
Loyal50%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr hält der Charakter an Menschen, Versprechen und Bindungen fest?
Empathisch67%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie gut nimmt der Charakter Gefühle, Grenzen und Stimmungen anderer wahr?
Verantwortungsbewusst90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie ernst nimmt der Charakter Konsequenzen, Pflichten und Risiken?
Spontan81%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr entscheidet der Charakter aus dem Moment heraus?
Mutig90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie bereit ist der Charakter, sich schwierigen Situationen zu stellen?
Dominant93%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie selbstverständlich übernimmt der Charakter Raum, Führung oder Kontrolle?
Selbstbewusst100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sicher wirkt der Charakter in Auftreten, Entscheidungen und Selbstbild?
Durchsetzungsstark87%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie klar vertritt der Charakter Wünsche, Grenzen und Meinungen?
Offenherzig87%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie viel gibt der Charakter von Gedanken, Gefühlen und Motiven preis?
Ehrgeizig100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie stark verfolgt der Charakter Ziele, Status oder persönliche Entwicklung?
Impulsiv80%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie schnell handelt der Charakter, bevor alles durchdacht ist?
Konfliktbereit78%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie direkt geht der Charakter in Reibung, Diskussionen oder Konfrontation?
Good to know
There is not much to know about her. Just secrets
Preferencesselected
Schreibstilperspective
Poststilformat
Playstilflow
Zusätzenotes
Ich schreibe gern längere Texte, aber ich mag natrürlich auch GBs.
NoGos - Hm, kein PB-Drama würde ich sagen
NoGos - Hm, kein PB-Drama würde ich sagen
Connectionsnetwork
Gesuchapplication
Nein, keine Bewerbung auf ein Gesuch.
Connection Typesselected
FreundeBekannte / NachbarnRivalenLiebschaften / ONS / Affären
Gesuchte Kontakteideas
Ich würde mal vorsichtig sagen, dass Mina nicht die Person ist, die von allen geliebt wird. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass sie innerhalb der Sigma Kappa Deltas einige wenige Sympathisanten hat. Ihre Liste von One Night Stands ist leider auch ziemlich lang. Sie würde nicht nur für Aufmerksamkeit sterben. Rivalen hatte sie in ihrem Leben schon viele. Vielleicht fühlt sich hier ja direkt jemand angesprochen. Ich bin allerdings offen für alles. Also könnt ihr mir dahingehend einfach Vorschläge machen, falls etwas wirklich zu 100% auf Mina zutrifft! Danke schonmal!
Finalrules
Letzte Wortemessage
Ich könnte hier einfach lange Wörter einfügen, aber ich nutze den Space mal, um zu hinterlegen, dass ich mich auf den Chara und die Storylines freue!
Donaudampfschifffahrtselektrizitätenhauptbetriebswerkbauunterbeamtengesellschaft
Donaudampfschifffahrtselektrizitätenhauptbetriebswerkbauunterbeamtengesellschaft
Regelnconfirmation
Hiermit bestätigst du, dass du die Regeln, das Rating und die Teamhinweise gelesen hast und mit ihnen einverstanden bist.
Alles gelesen und akzeptiert.
