Audrey Remington
@audrey.remington • Chicago, Illinois
#31#Forensic Pathologist [Fachärztin für Rechtsmedizin] beim Cook County Medical Examiner's Office#Einwohner
Basicsidentity
NameAudrey Remington
Alter31
HerkunftChicago, Illinois
SchichtUpper Class
BerufForensic Pathologist [Fachärztin für Rechtsmedizin] beim Cook County Medical Examiner's Office
FaceclaimMichelle Randolph
ReservierungWurde bereits reserviert
The Privé
Inner Circle
Sigma Kappa Delta
Freie Kriminelle
Einwohner
Storylinebackground
"The dead never lie. It's the living you have to worry about."
Seit mehr als einem Jahrhundert gehört der Name Remington zu den einflussreichsten Familien Chicagos. Was einst mit Eisenbahn- und Stahlunternehmen begann, entwickelte sich über Generationen hinweg zu einem weit verzweigten Wirtschaftsimperium aus Immobilien, Investmentgesellschaften und Beteiligungen an namhaften Unternehmen. Der Name öffnet Türen, verschafft Einfluss und ist eng mit der Gold Coast verbunden, wo die Familie seit Jahrzehnten zu den festen Größen der gehobenen Gesellschaft zählt. Wer als Remington geboren wird, wächst nicht einfach nur wohlhabend auf. Man wächst mit Erwartungen auf. Mit Traditionen, die älter sind als man selbst. Mit Charity-Galas, Debütantinnenbällen, Privatclubs und dem unausgesprochenen Anspruch, den Familiennamen niemals zu beschmutzen. Für manche ist dieses Leben ein Privileg. Für Audrey war es lange Zeit ein goldener Käfig.
1995
Audrey wird am 18. April 1995 im Northwestern Memorial Hospital geboren. Sie ist das zweite Kind von Jonathan Remington (Investmentunternehmer) und Catherine Ashford Remington (Kunsthistorikerin und Vorsitzende mehrerer Wohltätigkeitsorganisationen.) Ihr älterer Bruder William Remington ist drei Jahre älter und gilt früh als zukünftiger Nachfolger des Familienunternehmens.
1995–2001
Audrey wächst in einer historischen Villa an der Gold Coast auf. Mit Personal, Privatlehrern, Klavierunterricht, Französisch, Reitstunden und dem Ballett. Segelurlauben auf dem Lake Michigan gehörten jeden Sommer dazu wie Luft zum Atmen. Nach außen wirkt ihre Kindheit wie aus einem Hochglanzmagazin. Doch innerhalb der Familie zählt Leistung und nicht Gefühle. Jonathan Remington war selten zu Hause. Wenn er erschien, brachte er teure Geschenke mit doch Zeit ließ sich nicht in Geschenkpapier verpacken. Catherine dagegen war stets präsent allerdings nie wirklich greifbar. Sie liebte ihre Kinder auf ihre eigene Weise, glaubte jedoch fest daran, dass Disziplin, Haltung und Perfektion der beste Ausdruck von Fürsorge seien. Fehler wurden selten laut kritisiert. Noch schlimmer war das höfliche Schweigen das ihnen folgte. Audrey lernte früh, gute Noten zu schreiben, aufrecht zu sitzen, die richtigen Gabeln bei einem Dinner zu benutzen und niemals Schwäche zu zeigen. Irgendwann begann sie zu glauben, Liebe müsse man sich verdienen.
Nur eine Person durchbrach dieses strenge Gefüge regelmäßig: ihr Großvater Henry Remington. Als pensionierter Internist beantwortete er jede ihrer unzähligen Fragen mit erstaunlicher Geduld und nahm sie schon als kleines Mädchen mit in seine Bibliothek, wo medizinische Fachbücher neben Romanen standen. Als Henry starb, war Audrey neun Jahre alt. Während ihre Familie trauerte stand sie schweigend neben dem offenen Sarg und betrachtete zum ersten Mal einen leblosen Menschen. Wo andere nur Verlust sahen, begann ihr Kopf zu arbeiten. Warum fühlte sich die Haut anders an? Weshalb veränderte sich die Gesichtsfarbe? Warum wirkte der Tod gleichzeitig endgültig und doch so friedlich? Es waren Fragen, die viele Erwachsene irritierten. Für Audrey wurden sie zum Beginn einer lebenslangen Faszination.
2001–2013
Audrey besucht die Francis W. Parker School, eine der angesehensten Privatschulen Chicagos. Sie gehört nie zu den beliebtesten Schülerinnen aber zu den besten in Biologie, Chemie, Physik und der Anatomie. Sie gewinnt mehrere Wissenschaftswettbewerbe. Während ihre Freundinnen Modemagazine lesen... verschlingt Audrey Bücher über den menschlichen Körper. Als sie mit sechzehn Jahren ein Praktikum am Northwestern Memorial Hospital absolvierte, führte der Zufall sie nicht nur in Operationssäle sondern auch in die Rechtsmedizin. Viele der anderen Praktikanten verließen den Raum sobald die erste Obduktion begann. Audrey blieb. Sie verspürte keinen Ekel. Keine Angst. Nur Neugier. Der erfahrene Gerichtsmediziner bemerkte ihren konzentrierten Blick und fragte sie später, ob alles in Ordnung sei. Audrey nickte nur und antwortete: "Ich glaube, ich habe gerade herausgefunden, was ich später machen möchte." Er lächelte lediglich und erwiderte "Dann willkommen in einem Beruf, den sich kaum jemand freiwillig aussucht."
2013–2017
Entgegen dem Wunsch ihrer Eltern entscheidet sie sich gegen Jura und Wirtschaft. Sie schreibt sich an der University of Chicago für Biological Sciences (Pre-Med Track) ein.
Die Stimmung zu Hause kippt. Die Entscheidung, Medizin zu studieren, konnte Jonathan noch akzeptieren. Ärzte genossen Ansehen, verdienten gut und passten in das Bild einer erfolgreichen Tochter. Als Audrey jedoch erklärte, dass sie nicht Menschen heilen, sondern Todesursachen erforschen wollte, endete das erste Familienessen seit Jahren in einem handfesten Streit. Für ihren Vater war Rechtsmedizin verschwendetes Talent. Für Audrey war es ihre Berufung. Audrey lässt sich davon jedoch nicht beirren. Sie arbeitet im Forschungslabor und veröffentlicht erste wissenschaftliche Arbeiten. Ihre Graduierung Bachelor of Science (2017) besteht sie erfolgreich.
2017–2021
Anschließend beginnt sie ihr Medizinstudium an der Pritzker School of Medicine (University of Chicago). Sie gehört durchgehend zu den besten ihres Jahrgangs. Während ihre Kommilitonen später Herzchirurgen, Neurochirurgen oder Dermatologen werden möchten, zieht Audrey immer stärker die Pathologie an. Sie interessiert sich nicht nur für Krankheiten sondern für die Wahrheit. Sie möchte Antworten finden. Für Angehörige, für Ermittler und für Menschen, die selbst nicht mehr sprechen können.
2021
Abschluss als Doctor of Medicine (MD).
2021–2025
Audrey beginnt ihre Facharztausbildung in Anatomischer Pathologie am Northwestern Memorial Hospital. Während dieser vier Jahre lernt sie Histologie, Molekularpathologie, Tumordiagnostik, Autopsien und Mikroskopische Diagnostik. Ihre Vorgesetzten beschreiben sie als außergewöhnlich präzise. Manchmal beinahe zu präzise. Sie verlässt das Labor selten vor Mitternacht. Während ihrer Residency fiel Audrey weniger durch Lautstärke als durch ihre außergewöhnliche Präzision auf. Sie dokumentierte jede Auffälligkeit, überprüfte Ergebnisse mehrfach und ließ sich weder von Zeitdruck noch von voreiligen Schlussfolgerungen beeinflussen. Kollegen scherzten gelegentlich, sie suche selbst dort noch nach Antworten, wo längst alle überzeugt waren, die Lösung gefunden zu haben. Genau diese Hartnäckigkeit machte sie zu einer der besten Assistenzärztinnen ihres Jahrgangs.
...In Her Mid-Twenties...
Lange Zeit schien Audreys Zukunft bereits festzustehen. Nicht von ihr selbst, sondern von ihrer Familie. Mit Mitte zwanzig lernte sie Christopher Thorne kennen, den Sohn einer ebenso angesehenen Unternehmerfamilie Chicagos. Die Thornes und die Remingtons kannten sich seit Jahrzehnten, bewegten sich in denselben Kreisen und teilten ähnliche Vorstellungen davon, wie eine Zukunft auszusehen hatte. Christopher war erfolgreich, gebildet, charmant und in den Augen beider Familien die perfekte Partie. Ihre Beziehung entwickelte sich beinahe so, wie man es von ihnen erwartete. Gemeinsame Galas, Wohltätigkeitsveranstaltungen, Sommer auf Nantucket und Weihnachten in Aspen. Zwei Familien, die bereits begannen, von einer gemeinsamen Zukunft zu sprechen, noch bevor Audrey selbst wusste, ob sie diese überhaupt wollte. Als Christopher ihr einen Heiratsantrag machte, sagte sie Ja. Nicht, weil sie sich ihrer Gefühle vollkommen sicher war. Sondern weil ein Nein nie eine wirkliche Option gewesen war. Erst während ihrer Residency begann sie zu begreifen, wie weit sie sich von sich selbst entfernt hatte. Zwischen langen Nächten im Labor, unzähligen Autopsien und Gesprächen mit Angehörigen begegnete sie täglich Menschen, deren Leben von einem Moment auf den anderen beendet worden war. Immer häufiger stellte sie sich dieselbe Frage "Wenn mein Leben morgen vorbei wäre... hätte ich es für mich gelebt oder für die Erwartungen anderer?" Die Antwort erschreckte sie. Nur wenige Monate vor der geplanten Hochzeit löste Audrey die Verlobung. Die Entscheidung traf beide Familien völlig unvorbereitet und sorgte in den Kreisen der Chicagoer High Society für mehr Gesprächsstoff als jeder Wohltätigkeitsball des Jahres. Offiziell sprach man von unterschiedlichen Lebensvorstellungen. Hinter verschlossenen Türen war von Undankbarkeit, Egoismus und einer vertanen Zukunft die Rede. Seitdem gilt Audrey innerhalb ihrer Familie als jene Tochter, die zwar alles erreichen konnte sich jedoch bewusst gegen den Weg entschieden hat, den andere längst für sie vorgesehen hatten. Sie selbst bereut ihre Entscheidung bis heute nicht. Manchmal fragt sie sich, wie ihr Leben wohl ausgesehen hätte, wäre sie geblieben. Doch jedes Mal, wenn sie morgens den weißen Kittel überstreift und die Tür zur Autopsie betritt, weiß sie die Antwort bereits. Sie hat nicht das Leben gewählt, das am leichtesten gewesen wäre sondern das, in dem sie sich selbst wiedergefunden hat.
2025–2026
Nach Abschluss ihrer Residency folgt das einjährige Fellowship in Forensic Pathology am Cook County Medical Examiner's Office, einer der renommiertesten rechtsmedizinischen Einrichtungen der USA. Dort arbeitet sie erstmals eng mit Detectives, Staatsanwälten, Spurensicherung, Tatortermittlern und FBI-Agenten zusammen. Sie untersucht Opfer von Schussverletzungen, Messerattacken, Verkehrsunfällen, Bränden, Vergiftungen und ungeklärten Todesfällen. Während viele Kollegen emotional abstumpfen... entwickelt Audrey eine andere Philosophie... "Jeder Mensch verdient Antworten. Ganz gleich, wer er zu Lebzeiten war."
Mit gerade einmal einunddreißig Jahren arbeitet Audrey als Fachärztin für Rechtsmedizin am Cook County Medical Examiner's Office. Ihre Aufgabe endet nicht mit einer Obduktion. Sie rekonstruiert die letzten Stunden eines Menschen, wertet Verletzungsmuster aus, bestimmt Todesursachen und tritt regelmäßig als medizinische Sachverständige vor Gericht auf. Für Detectives ist sie eine verlässliche Ansprechpartnerin, weil sie nüchtern argumentiert und sich niemals von Vorurteilen leiten lässt. Trotz ihres Berufs wirkt Audrey außerhalb des Instituts überraschend unauffällig. Sie lebt in einem stilvollen Apartment in der Gold Coast, fährt einen dunkelgrauen Volvo XC60 statt eines auffälligen Sportwagens und trägt lieber schlichte Designerstücke als extravagante Mode. Ihre freie Zeit verbringt sie mit langen Läufen am Lake Michigan, Besuchen im Art Institute of Chicago oder mit klassischer Musik und einem guten Buch. Das Verhältnis zu ihrer Familie ist höflich aber distanziert. Bei Empfängen der Remingtons erscheint sie, wenn es sich nicht vermeiden lässt, doch spätestens wenn das Gespräch auf das Familienunternehmen oder ihre ungewöhnliche Berufswahl kommt, wird deutlich, wie groß die Kluft zwischen den Erwartungen ihrer Eltern und ihrem eigenen Lebensweg geblieben ist. Während ihr Bruder William längst als künftiger Kopf des Familienimperiums gilt, hat Audrey sich bewusst für einen Beruf entschieden in dem Status keine Rolle spielt. Auf ihrem Obduktionstisch sind Milliardär, Politiker oder Gangmitglied am Ende einfach nur Menschen, deren Geschichte darauf wartet, erzählt zu werden. Gerade diese Haltung macht sie bei Kollegen und Ermittlern so angesehen. Für Audrey besitzt jeder Verstorbene dieselbe Würde. Es spielt keine Rolle, ob auf ihrem Obduktionstisch ein obdachloser Veteran, ein Politiker, ein CEO oder ein Gangmitglied liegt. Im Tod verschwinden Titel, Vermögen und gesellschaftlicher Status. Übrig bleibt nur die Wahrheit. Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb sie ihren Beruf nie als düster empfunden hat. Während viele Menschen im Tod nur ein Ende sehen, sieht Audrey den letzten Versuch einem Menschen eine Stimme zu geben. Nicht für die Justiz. Nicht für die Presse. Sondern für jene, die selbst nicht mehr erzählen können, was ihnen widerfahren ist. Sie glaubt daran, dass Wahrheit die letzte Form von Gerechtigkeit sein kann, die einem Menschen noch bleibt. Und genau deshalb hat sie nie bereut, den Weg gewählt zu haben, den ihre Familie nie für sie vorgesehen hatte.
Seit mehr als einem Jahrhundert gehört der Name Remington zu den einflussreichsten Familien Chicagos. Was einst mit Eisenbahn- und Stahlunternehmen begann, entwickelte sich über Generationen hinweg zu einem weit verzweigten Wirtschaftsimperium aus Immobilien, Investmentgesellschaften und Beteiligungen an namhaften Unternehmen. Der Name öffnet Türen, verschafft Einfluss und ist eng mit der Gold Coast verbunden, wo die Familie seit Jahrzehnten zu den festen Größen der gehobenen Gesellschaft zählt. Wer als Remington geboren wird, wächst nicht einfach nur wohlhabend auf. Man wächst mit Erwartungen auf. Mit Traditionen, die älter sind als man selbst. Mit Charity-Galas, Debütantinnenbällen, Privatclubs und dem unausgesprochenen Anspruch, den Familiennamen niemals zu beschmutzen. Für manche ist dieses Leben ein Privileg. Für Audrey war es lange Zeit ein goldener Käfig.
1995
Audrey wird am 18. April 1995 im Northwestern Memorial Hospital geboren. Sie ist das zweite Kind von Jonathan Remington (Investmentunternehmer) und Catherine Ashford Remington (Kunsthistorikerin und Vorsitzende mehrerer Wohltätigkeitsorganisationen.) Ihr älterer Bruder William Remington ist drei Jahre älter und gilt früh als zukünftiger Nachfolger des Familienunternehmens.
1995–2001
Audrey wächst in einer historischen Villa an der Gold Coast auf. Mit Personal, Privatlehrern, Klavierunterricht, Französisch, Reitstunden und dem Ballett. Segelurlauben auf dem Lake Michigan gehörten jeden Sommer dazu wie Luft zum Atmen. Nach außen wirkt ihre Kindheit wie aus einem Hochglanzmagazin. Doch innerhalb der Familie zählt Leistung und nicht Gefühle. Jonathan Remington war selten zu Hause. Wenn er erschien, brachte er teure Geschenke mit doch Zeit ließ sich nicht in Geschenkpapier verpacken. Catherine dagegen war stets präsent allerdings nie wirklich greifbar. Sie liebte ihre Kinder auf ihre eigene Weise, glaubte jedoch fest daran, dass Disziplin, Haltung und Perfektion der beste Ausdruck von Fürsorge seien. Fehler wurden selten laut kritisiert. Noch schlimmer war das höfliche Schweigen das ihnen folgte. Audrey lernte früh, gute Noten zu schreiben, aufrecht zu sitzen, die richtigen Gabeln bei einem Dinner zu benutzen und niemals Schwäche zu zeigen. Irgendwann begann sie zu glauben, Liebe müsse man sich verdienen.
Nur eine Person durchbrach dieses strenge Gefüge regelmäßig: ihr Großvater Henry Remington. Als pensionierter Internist beantwortete er jede ihrer unzähligen Fragen mit erstaunlicher Geduld und nahm sie schon als kleines Mädchen mit in seine Bibliothek, wo medizinische Fachbücher neben Romanen standen. Als Henry starb, war Audrey neun Jahre alt. Während ihre Familie trauerte stand sie schweigend neben dem offenen Sarg und betrachtete zum ersten Mal einen leblosen Menschen. Wo andere nur Verlust sahen, begann ihr Kopf zu arbeiten. Warum fühlte sich die Haut anders an? Weshalb veränderte sich die Gesichtsfarbe? Warum wirkte der Tod gleichzeitig endgültig und doch so friedlich? Es waren Fragen, die viele Erwachsene irritierten. Für Audrey wurden sie zum Beginn einer lebenslangen Faszination.
2001–2013
Audrey besucht die Francis W. Parker School, eine der angesehensten Privatschulen Chicagos. Sie gehört nie zu den beliebtesten Schülerinnen aber zu den besten in Biologie, Chemie, Physik und der Anatomie. Sie gewinnt mehrere Wissenschaftswettbewerbe. Während ihre Freundinnen Modemagazine lesen... verschlingt Audrey Bücher über den menschlichen Körper. Als sie mit sechzehn Jahren ein Praktikum am Northwestern Memorial Hospital absolvierte, führte der Zufall sie nicht nur in Operationssäle sondern auch in die Rechtsmedizin. Viele der anderen Praktikanten verließen den Raum sobald die erste Obduktion begann. Audrey blieb. Sie verspürte keinen Ekel. Keine Angst. Nur Neugier. Der erfahrene Gerichtsmediziner bemerkte ihren konzentrierten Blick und fragte sie später, ob alles in Ordnung sei. Audrey nickte nur und antwortete: "Ich glaube, ich habe gerade herausgefunden, was ich später machen möchte." Er lächelte lediglich und erwiderte "Dann willkommen in einem Beruf, den sich kaum jemand freiwillig aussucht."
2013–2017
Entgegen dem Wunsch ihrer Eltern entscheidet sie sich gegen Jura und Wirtschaft. Sie schreibt sich an der University of Chicago für Biological Sciences (Pre-Med Track) ein.
Die Stimmung zu Hause kippt. Die Entscheidung, Medizin zu studieren, konnte Jonathan noch akzeptieren. Ärzte genossen Ansehen, verdienten gut und passten in das Bild einer erfolgreichen Tochter. Als Audrey jedoch erklärte, dass sie nicht Menschen heilen, sondern Todesursachen erforschen wollte, endete das erste Familienessen seit Jahren in einem handfesten Streit. Für ihren Vater war Rechtsmedizin verschwendetes Talent. Für Audrey war es ihre Berufung. Audrey lässt sich davon jedoch nicht beirren. Sie arbeitet im Forschungslabor und veröffentlicht erste wissenschaftliche Arbeiten. Ihre Graduierung Bachelor of Science (2017) besteht sie erfolgreich.
2017–2021
Anschließend beginnt sie ihr Medizinstudium an der Pritzker School of Medicine (University of Chicago). Sie gehört durchgehend zu den besten ihres Jahrgangs. Während ihre Kommilitonen später Herzchirurgen, Neurochirurgen oder Dermatologen werden möchten, zieht Audrey immer stärker die Pathologie an. Sie interessiert sich nicht nur für Krankheiten sondern für die Wahrheit. Sie möchte Antworten finden. Für Angehörige, für Ermittler und für Menschen, die selbst nicht mehr sprechen können.
2021
Abschluss als Doctor of Medicine (MD).
2021–2025
Audrey beginnt ihre Facharztausbildung in Anatomischer Pathologie am Northwestern Memorial Hospital. Während dieser vier Jahre lernt sie Histologie, Molekularpathologie, Tumordiagnostik, Autopsien und Mikroskopische Diagnostik. Ihre Vorgesetzten beschreiben sie als außergewöhnlich präzise. Manchmal beinahe zu präzise. Sie verlässt das Labor selten vor Mitternacht. Während ihrer Residency fiel Audrey weniger durch Lautstärke als durch ihre außergewöhnliche Präzision auf. Sie dokumentierte jede Auffälligkeit, überprüfte Ergebnisse mehrfach und ließ sich weder von Zeitdruck noch von voreiligen Schlussfolgerungen beeinflussen. Kollegen scherzten gelegentlich, sie suche selbst dort noch nach Antworten, wo längst alle überzeugt waren, die Lösung gefunden zu haben. Genau diese Hartnäckigkeit machte sie zu einer der besten Assistenzärztinnen ihres Jahrgangs.
...In Her Mid-Twenties...
Lange Zeit schien Audreys Zukunft bereits festzustehen. Nicht von ihr selbst, sondern von ihrer Familie. Mit Mitte zwanzig lernte sie Christopher Thorne kennen, den Sohn einer ebenso angesehenen Unternehmerfamilie Chicagos. Die Thornes und die Remingtons kannten sich seit Jahrzehnten, bewegten sich in denselben Kreisen und teilten ähnliche Vorstellungen davon, wie eine Zukunft auszusehen hatte. Christopher war erfolgreich, gebildet, charmant und in den Augen beider Familien die perfekte Partie. Ihre Beziehung entwickelte sich beinahe so, wie man es von ihnen erwartete. Gemeinsame Galas, Wohltätigkeitsveranstaltungen, Sommer auf Nantucket und Weihnachten in Aspen. Zwei Familien, die bereits begannen, von einer gemeinsamen Zukunft zu sprechen, noch bevor Audrey selbst wusste, ob sie diese überhaupt wollte. Als Christopher ihr einen Heiratsantrag machte, sagte sie Ja. Nicht, weil sie sich ihrer Gefühle vollkommen sicher war. Sondern weil ein Nein nie eine wirkliche Option gewesen war. Erst während ihrer Residency begann sie zu begreifen, wie weit sie sich von sich selbst entfernt hatte. Zwischen langen Nächten im Labor, unzähligen Autopsien und Gesprächen mit Angehörigen begegnete sie täglich Menschen, deren Leben von einem Moment auf den anderen beendet worden war. Immer häufiger stellte sie sich dieselbe Frage "Wenn mein Leben morgen vorbei wäre... hätte ich es für mich gelebt oder für die Erwartungen anderer?" Die Antwort erschreckte sie. Nur wenige Monate vor der geplanten Hochzeit löste Audrey die Verlobung. Die Entscheidung traf beide Familien völlig unvorbereitet und sorgte in den Kreisen der Chicagoer High Society für mehr Gesprächsstoff als jeder Wohltätigkeitsball des Jahres. Offiziell sprach man von unterschiedlichen Lebensvorstellungen. Hinter verschlossenen Türen war von Undankbarkeit, Egoismus und einer vertanen Zukunft die Rede. Seitdem gilt Audrey innerhalb ihrer Familie als jene Tochter, die zwar alles erreichen konnte sich jedoch bewusst gegen den Weg entschieden hat, den andere längst für sie vorgesehen hatten. Sie selbst bereut ihre Entscheidung bis heute nicht. Manchmal fragt sie sich, wie ihr Leben wohl ausgesehen hätte, wäre sie geblieben. Doch jedes Mal, wenn sie morgens den weißen Kittel überstreift und die Tür zur Autopsie betritt, weiß sie die Antwort bereits. Sie hat nicht das Leben gewählt, das am leichtesten gewesen wäre sondern das, in dem sie sich selbst wiedergefunden hat.
2025–2026
Nach Abschluss ihrer Residency folgt das einjährige Fellowship in Forensic Pathology am Cook County Medical Examiner's Office, einer der renommiertesten rechtsmedizinischen Einrichtungen der USA. Dort arbeitet sie erstmals eng mit Detectives, Staatsanwälten, Spurensicherung, Tatortermittlern und FBI-Agenten zusammen. Sie untersucht Opfer von Schussverletzungen, Messerattacken, Verkehrsunfällen, Bränden, Vergiftungen und ungeklärten Todesfällen. Während viele Kollegen emotional abstumpfen... entwickelt Audrey eine andere Philosophie... "Jeder Mensch verdient Antworten. Ganz gleich, wer er zu Lebzeiten war."
Mit gerade einmal einunddreißig Jahren arbeitet Audrey als Fachärztin für Rechtsmedizin am Cook County Medical Examiner's Office. Ihre Aufgabe endet nicht mit einer Obduktion. Sie rekonstruiert die letzten Stunden eines Menschen, wertet Verletzungsmuster aus, bestimmt Todesursachen und tritt regelmäßig als medizinische Sachverständige vor Gericht auf. Für Detectives ist sie eine verlässliche Ansprechpartnerin, weil sie nüchtern argumentiert und sich niemals von Vorurteilen leiten lässt. Trotz ihres Berufs wirkt Audrey außerhalb des Instituts überraschend unauffällig. Sie lebt in einem stilvollen Apartment in der Gold Coast, fährt einen dunkelgrauen Volvo XC60 statt eines auffälligen Sportwagens und trägt lieber schlichte Designerstücke als extravagante Mode. Ihre freie Zeit verbringt sie mit langen Läufen am Lake Michigan, Besuchen im Art Institute of Chicago oder mit klassischer Musik und einem guten Buch. Das Verhältnis zu ihrer Familie ist höflich aber distanziert. Bei Empfängen der Remingtons erscheint sie, wenn es sich nicht vermeiden lässt, doch spätestens wenn das Gespräch auf das Familienunternehmen oder ihre ungewöhnliche Berufswahl kommt, wird deutlich, wie groß die Kluft zwischen den Erwartungen ihrer Eltern und ihrem eigenen Lebensweg geblieben ist. Während ihr Bruder William längst als künftiger Kopf des Familienimperiums gilt, hat Audrey sich bewusst für einen Beruf entschieden in dem Status keine Rolle spielt. Auf ihrem Obduktionstisch sind Milliardär, Politiker oder Gangmitglied am Ende einfach nur Menschen, deren Geschichte darauf wartet, erzählt zu werden. Gerade diese Haltung macht sie bei Kollegen und Ermittlern so angesehen. Für Audrey besitzt jeder Verstorbene dieselbe Würde. Es spielt keine Rolle, ob auf ihrem Obduktionstisch ein obdachloser Veteran, ein Politiker, ein CEO oder ein Gangmitglied liegt. Im Tod verschwinden Titel, Vermögen und gesellschaftlicher Status. Übrig bleibt nur die Wahrheit. Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb sie ihren Beruf nie als düster empfunden hat. Während viele Menschen im Tod nur ein Ende sehen, sieht Audrey den letzten Versuch einem Menschen eine Stimme zu geben. Nicht für die Justiz. Nicht für die Presse. Sondern für jene, die selbst nicht mehr erzählen können, was ihnen widerfahren ist. Sie glaubt daran, dass Wahrheit die letzte Form von Gerechtigkeit sein kann, die einem Menschen noch bleibt. Und genau deshalb hat sie nie bereut, den Weg gewählt zu haben, den ihre Familie nie für sie vorgesehen hatte.
Character Traitssnapshot
Personality SnapshotTop 3 Scores
89%
Main Character Energy
Primary Match
84%
The Wild Card
Secondary
82%
The Ambitious One
Hidden Layer
Personality Insight mehr anzeigen
Laut deiner Angaben deutet vieles darauf hin, dass dieser Charakter Präsenz hat und nicht so leicht in der Masse verschwindet. Selbstbewusstsein, Mut und eine spürbare Lebendigkeit geben ihm viel Wirkung. Zusätzlich zeigen die weiteren Scores Einflüsse von The Wild Card und The Ambitious One, wodurch der Charakter nicht auf eine einzige Richtung festgelegt wird.
Trait Scalesscroll
Freundlich80%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie warm, offen und zugänglich wirkt der Charakter auf andere?
Loyal80%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr hält der Charakter an Menschen, Versprechen und Bindungen fest?
Empathisch60%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie gut nimmt der Charakter Gefühle, Grenzen und Stimmungen anderer wahr?
Verantwortungsbewusst90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie ernst nimmt der Charakter Konsequenzen, Pflichten und Risiken?
Spontan100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr entscheidet der Charakter aus dem Moment heraus?
Mutig100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie bereit ist der Charakter, sich schwierigen Situationen zu stellen?
Dominant30%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie selbstverständlich übernimmt der Charakter Raum, Führung oder Kontrolle?
Selbstbewusst93%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sicher wirkt der Charakter in Auftreten, Entscheidungen und Selbstbild?
Durchsetzungsstark91%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie klar vertritt der Charakter Wünsche, Grenzen und Meinungen?
Offenherzig75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie viel gibt der Charakter von Gedanken, Gefühlen und Motiven preis?
Ehrgeizig75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie stark verfolgt der Charakter Ziele, Status oder persönliche Entwicklung?
Impulsiv50%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie schnell handelt der Charakter, bevor alles durchdacht ist?
Konfliktbereit74%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie direkt geht der Charakter in Reibung, Diskussionen oder Konfrontation?
Good to know
✦Schreibt ausschließlich mit Füllfederhalter.
✦Kommt grundsätzlich zehn Minuten zu früh.
✦Audrey ist Linkshänderin.
✦Spricht fließend Englisch und Französisch sowie gutes Italienisch.
✦Besucht regelmäßig das Art Institute of Chicago und interessiert sich besonders für Renaissance- und Impressionismus.
✦Obwohl sie täglich mit dem Tod arbeitet, meidet sie Horrorfilme komplett.
✦Sie hat eine Schwäche für frisches Gebäck aus kleinen französischen Pâtisserien, würde das aber niemals zugeben.
✦Besitzt eine kleine Sammlung antiker medizinischer Bücher, darunter Erstausgaben aus dem 19. Jahrhundert.
✦Lieblingsinstrument im Labor: Skalpell Nr. 22.
✦Kaffee pro Schicht: Zwischen drei und fünf Tassen.
✦Lieblingsautor: Agatha Christie.
✦Musikgeschmack: Klassik, Jazz und instrumentale Filmmusik.
✦Lieblingswetter: Kalte Regentage.
✦Lieblingsgetränk: Earl Grey oder ein trockener Rotwein.
✦Geheime Schwäche: Zitronentarte.
✦Lieblingsblume: Weiße Pfingstrosen.
Preferencesselected
Schreibstilperspective
Poststilformat
Playstilflow
Zusätzenotes
✦ Writing Style
Romanstil in der dritten Person bevorzugt. Ausführliche, emotionale Antworten. Qualität vor Quantität. Dialoge und innere Monologe sind immer willkommen.
✦ Posting Tempo
Kein Stress. Antworten zwischen wenigen Tagen und einer Woche sind völlig in Ordnung. RL geht immer vor.
✦ Favorite Dynamics
Slow Burn | Enemies to Lovers | Friends to Lovers | Opposites Attract | Grumpy × Sunshine | Intellectual Rivalry | Forced Proximity | Found Family | Mentor & Mentee | Emotional Healing | Crime & Investigation | Medical Drama | Character Development
✦ Plot Themes
Crime , Murder Mysteries, Cold Cases, Courtroom Drama, Family Expectations, Upper Class Intrigue, Corruption, Psychological Conflict, Secrets, Moral Dilemmas & Slow Character Growth
✦ Romance
Entwickelt sich ausschließlich Inplay. Chemie steht über vorgeplanten Pairings. Slow Burn wird bevorzugt. Kommunikation ist mir wichtiger als Drama um des Dramas willen.
✦ No Gos
Godmodding | Dauerhaftes Ghosting | Extreme OOC-Konflikte | Erzwungene Beziehungen | Schwangerschaftsplots ohne Absprache | Reine Drama-Plots ohne Charakterentwicklung
✦ Love to Play
Ruhige Gespräche , Spannungsaufbau, Ermittlungen, Gemeinsames Rätseln, Moralische Grauzonen, Familienkonflikte, Unerwartete Wendungen & Figuren mit Ecken und Kanten
Romanstil in der dritten Person bevorzugt. Ausführliche, emotionale Antworten. Qualität vor Quantität. Dialoge und innere Monologe sind immer willkommen.
✦ Posting Tempo
Kein Stress. Antworten zwischen wenigen Tagen und einer Woche sind völlig in Ordnung. RL geht immer vor.
✦ Favorite Dynamics
Slow Burn | Enemies to Lovers | Friends to Lovers | Opposites Attract | Grumpy × Sunshine | Intellectual Rivalry | Forced Proximity | Found Family | Mentor & Mentee | Emotional Healing | Crime & Investigation | Medical Drama | Character Development
✦ Plot Themes
Crime , Murder Mysteries, Cold Cases, Courtroom Drama, Family Expectations, Upper Class Intrigue, Corruption, Psychological Conflict, Secrets, Moral Dilemmas & Slow Character Growth
✦ Romance
Entwickelt sich ausschließlich Inplay. Chemie steht über vorgeplanten Pairings. Slow Burn wird bevorzugt. Kommunikation ist mir wichtiger als Drama um des Dramas willen.
✦ No Gos
Godmodding | Dauerhaftes Ghosting | Extreme OOC-Konflikte | Erzwungene Beziehungen | Schwangerschaftsplots ohne Absprache | Reine Drama-Plots ohne Charakterentwicklung
✦ Love to Play
Ruhige Gespräche , Spannungsaufbau, Ermittlungen, Gemeinsames Rätseln, Moralische Grauzonen, Familienkonflikte, Unerwartete Wendungen & Figuren mit Ecken und Kanten
Connectionsnetwork
Gesuchapplication
Nein, keine Bewerbung auf ein Gesuch.
Connection Typesselected
FamilieFreundeFeindeKollegenBekannte / NachbarnRivalenEx-PartnerLiebschaften / ONS / AffärenMentoren / SchützlingeCrime / Business
Gesuchte Kontakteideas
Colleagues
Ärzte, Pathologen, Gerichtsmediziner, Rechtsmedizintechniker, Studenten oder Mitarbeiter des Cook County Medical Examiner's Office.
Law Enforcement
Detectives, Polizisten, FBI-Agenten oder Staatsanwälte, mit denen Audrey regelmäßig bei Ermittlungen zusammenarbeitet.
Legal Contacts
Staatsanwälte, Strafverteidiger oder Richter, die Audrey aus Gerichtsverfahren kennen.
Old Friends
Ehemalige Kommilitonen der University of Chicago oder der Pritzker School of Medicine.
High Society
Menschen aus der Gold Coast oder alte Familienbekanntschaften, die Audrey seit ihrer Kindheit kennen oder ihre Familie regelmäßig auf Galas und Charity-Veranstaltungen treffen.
The Ex-Fiancé (Christopher - Name änderbar/austauschbar)
Der Mann, mit dem Audrey bis kurz vor der Hochzeit verlobt war. Kein klassischer "Bösewicht", sondern jemand, der ebenfalls unter den Erwartungen seiner Familie stand. Zwischen beiden könnte heute noch Respekt, unausgesprochene Gefühle oder einfach eine komplizierte Vergangenheit bestehen.
Family Friends
z.B. Kinder anderer einflussreicher Familien, mit denen Audrey aufgewachsen ist. Manche Freundschaften haben gehalten, andere sind längst zerbrochen.
Unexpected Friendships
Menschen, mit denen man Audrey auf den ersten Blick nie zusammenbringen würde. Eine Barkeeperin, ein Sanitäter, ein Fotograf, ein Mechaniker oder jemand aus einem völlig anderen Milieu.
Cold Case Connection
Jemand, dessen Angehöriger Audrey vor Jahren obduziert hat und der bis heute Antworten sucht.
Future Romance
Nichts Vorgeplantes. Wenn die Chemie stimmt, darf sich alles Inplay entwickeln.
Ärzte, Pathologen, Gerichtsmediziner, Rechtsmedizintechniker, Studenten oder Mitarbeiter des Cook County Medical Examiner's Office.
Law Enforcement
Detectives, Polizisten, FBI-Agenten oder Staatsanwälte, mit denen Audrey regelmäßig bei Ermittlungen zusammenarbeitet.
Legal Contacts
Staatsanwälte, Strafverteidiger oder Richter, die Audrey aus Gerichtsverfahren kennen.
Old Friends
Ehemalige Kommilitonen der University of Chicago oder der Pritzker School of Medicine.
High Society
Menschen aus der Gold Coast oder alte Familienbekanntschaften, die Audrey seit ihrer Kindheit kennen oder ihre Familie regelmäßig auf Galas und Charity-Veranstaltungen treffen.
The Ex-Fiancé (Christopher - Name änderbar/austauschbar)
Der Mann, mit dem Audrey bis kurz vor der Hochzeit verlobt war. Kein klassischer "Bösewicht", sondern jemand, der ebenfalls unter den Erwartungen seiner Familie stand. Zwischen beiden könnte heute noch Respekt, unausgesprochene Gefühle oder einfach eine komplizierte Vergangenheit bestehen.
Family Friends
z.B. Kinder anderer einflussreicher Familien, mit denen Audrey aufgewachsen ist. Manche Freundschaften haben gehalten, andere sind längst zerbrochen.
Unexpected Friendships
Menschen, mit denen man Audrey auf den ersten Blick nie zusammenbringen würde. Eine Barkeeperin, ein Sanitäter, ein Fotograf, ein Mechaniker oder jemand aus einem völlig anderen Milieu.
Cold Case Connection
Jemand, dessen Angehöriger Audrey vor Jahren obduziert hat und der bis heute Antworten sucht.
Future Romance
Nichts Vorgeplantes. Wenn die Chemie stimmt, darf sich alles Inplay entwickeln.
Finalrules
Letzte Wortemessage
"Every person you meet is carrying a story you know nothing about."
Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, Audrey kennenzulernen. Ich freue mich über jede Nachricht, jede verrückte Plotidee und jede spontane Verbindung, ganz egal ob groß oder klein. Für mich entstehen die schönsten Geschichten meist ungeplant und entwickeln sich erst mit der Zeit.
In diesem Sinne lasst uns die Stadt ein bisschen lebendiger machen .
Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, Audrey kennenzulernen. Ich freue mich über jede Nachricht, jede verrückte Plotidee und jede spontane Verbindung, ganz egal ob groß oder klein. Für mich entstehen die schönsten Geschichten meist ungeplant und entwickeln sich erst mit der Zeit.
In diesem Sinne lasst uns die Stadt ein bisschen lebendiger machen .
Regelnconfirmation
Hiermit bestätigst du, dass du die Regeln, das Rating und die Teamhinweise gelesen hast und mit ihnen einverstanden bist.
Alles gelesen und akzeptiert.









