Kieran Riorson
@kieran.riorson • US citizen / born in Germany / lived in Japan / back in the US since 2003
#37 years#Homicide Detective#Einwohner
Basicsidentity
NameKieran Riorson
Alter37 years
HerkunftUS citizen / born in Germany / lived in Japan / back in the US since 2003
SchichtMiddle Class
BerufHomicide Detective
FaceclaimGlen Powell
ReservierungWurde bereits reserviert
The Privé
Inner Circle
Sigma Kappa Delta
Freie Kriminelle
Einwohner
Storylinebackground
TriggerwarningMord
Seit Generationen hat die Familie Riorson es sich zur Tradition gemacht, dem Vaterland zu dienen. Wenn man den familieneigenen Chroniken Glauben schenken darf, geht diese Tradition sogar bis zum amerikanischen Bürgerkrieg zurück. Seitdem hat in jedem Krieg, den die USA jemals geführt haben, mindestens ein Riorson-Mann gedient – ganz egal ob bei der Army, der Navy, den Marines, den Seals oder als Pilot bei der Air Force. Sie tun es aus patriotischer Pflicht und dienen mit Überzeugung und Hingabe, so dass sich irgendwann der familieneigene Insider etablierte, dass es ihnen einfach in den Genen liegen musste und so hat seit vielen Jahrzehnten nun jeder Riorson-Mann eine militärische Karriere verfolgt. Und das nicht, um auf legalem Weg Menschen zu töten oder mit Waffen rumzuballern. Sie wollen die Menschen in ihrem Land beschützen. Dass dieses Unterfangen durchaus seine Tücken hat und nicht immer alles so schwarz und weiß ist, ist ihnen bewusst, aber ein Umstand, den sie in Kauf nehmen. Irgendwer muss es schließlich tun.
Auch Niall Riorson, zukünftiger Vater unseres späteren Protagonisten, folgte dem Vorbild seines Großvaters, Vaters, Onkels, seines älteren Bruders und seiner Cousins und ließ gar keinen Zweifel daran, dass auch er die Familientradition weiterführen würde. Wie sein Vater und sein Großvater, wollte er Pilot werden, was ihm auch schließlich gelang. Noch während seiner Ausbildung traf er seine große Liebe Julia, die ebenfalls aus einer Army-Familie entstammte und sich somit absolut im Klaren darüber war, worauf sie sich einlassen würde, wenn sie Niall heiratete, was die beiden auch recht jung taten. Nur zwei Jahre nach ihrer Hochzeit war bereits ihr erstes Kind unterwegs und das zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, immerhin steckten Niall und Julia gerade bis zum Hals in Umzugsvorbereitungen: Man hatte Niall auf die Clark Air Base auf den Philippinen versetzt und dort kam dann schließlich 1984 auch Declan Riorson als erster Sohn des jungen Ehepaares auf die Welt. Weitere zwei Jahre später folgte Makenna.
Im Grunde könnte unsere Geschichte bereits hier enden, wenn es denn nach Niall und Julia gegangen wäre, die mit zwei Kindern – immerhin einem Jungen und einem Mädchen – mehr als zufrieden waren. Doch das Schicksal wollte es, dass Julia noch ein drittes Mal schwanger wurde. Vollkommen ungeplant und wieder einmal mitten im Umzugsstress. Dieses Mal lautete der Befehl für Niall: Ramstein Air Base, Deutschland. Und dort erblickte dann am frühen Morgen des 10. Oktobers 1988 gegen 05:43 Uhr Kieran Riorson das Licht der Welt.
Doch bewusst kann sich Kier, wie er im Grunde von allem immer nur gerufen wurde, wenn er nicht gerade was ausgefressen hatte, nicht an seine ersten Lebensjahre in Deutschland erinnern. Es existieren zwar dutzende Fotos und Homevideos, doch das war es dann auch schon. Auch sollte er nicht wie seine älteren Geschwister die Sprache lernen, was sie später nur zu gern gegen ihn ausnutzten, denn bereits 1991 zog die Familie erneut um. Das Ziel? Die Yokota Air Base in Japan. Und das sollte nun für die nächsten 12 Jahre ihr zu Hause sein.
Hier verbrachte Kier die prägenden Jahre seiner Kindheit und Jugend und verliebte sich mit der Zeit auch in die fernöstliche Kultur, das Land, seine Geschichte und dessen Einwohner. Denn auch wenn die Riorson-Kinder die meiste Zeit in der dem Stützpunkt angeschlossenen Wohnsiedlung für Angehörige des Militärpersonals verbrachten und dort auch die Schule besuchten, so ließ es sich Julia nicht nehmen so oft wie nur irgend möglich Ausflüge ins Landesinnere mit ihren Kindern zu unternehmen, um ihnen auf diesem Wege das Land näher zu bringen, das zumindest für eine große Zeitspanne ihr zu Hause und ihre Heimat war.
Kier war schon immer ein wissbegieriges und quirliges Kind gewesen, das man an manchen Tagen nur sehr schwer bändigen konnte. Wenn er sich jedoch auf etwas fokussierte, war er mit voller Konzentration und Hingabe dabei. So baute er schon in jungen Jahren Modellflugzeuge, denn wie sein Vater teilte er schon in frühen Jahren die Liebe zum Fliegen. Immer wieder fragte er seinen Vater nach all den verschiedenen Flugzeug- und Jet Typen aus und konnte die wichtigsten Spezifikationen dazu später im Schlaf rezitieren und die unterschiedlichen Flugzeuge schon beinah am Geräusch auseinanderhalten. Schließlich lag er dann auch seiner Mutter so lange quengelnd und bettelnd in den Ohren, bis sie seinem Dad dann auch erlaubte ihn zu seinem ersten Flug mitzunehmen. Natürlich nicht in einem Jet der Air Force – es war dann doch nur eine ausrangierte P-51 Mustang, die auf dem Stützpunkt stand, aber wäre Kier nicht vorher schon vom Fliegen besessen gewesen, so wäre es spätestens in diesem Moment um ihn geschehen. Die Welt so von oben zu sehen, war für ihn wie ein Rausch, der viel zu schnell endete. Wie musste es dann erst in einem Kampfjet sein? Von diesem Tag an ging er jeden Abend mit dem Wunsch ins Bett, ganz schnell groß zu werden. Er wollte selbst fliegen und das so schnell wie möglich. Als er schließlich alt genug war, machte er dann auch seinen Pilotenschein und war kaum noch aus dem Cockpit herauszubekommen. Man könnte meinen, dass sich mit dieser Faszination bereits seine spätere Laufbahn abzeichnete, aber entgegen dem so Offensichtlichem blieb das Fliegen nur eine Leidenschaft, die Kier nicht zu seinem Beruf machen wollte.
Seine andere große Leidenschaft hatte er wohl von seiner Mutter in die Wiege gelegt bekommen und das war die Musik. Von Julia lernte er in jungen Jahren das Klavier und Gitarre spielen. Als Teenager kam dann noch das Schlagzeug dazu, dass er in der Schulband spielte.
Wenn man mit zwei älteren Geschwistern aufwächst, die sich dazu auch noch gern mal gegen einen verbünden und hierfür nur allzu oft ins deutsche wechselten, lernt man schnell sich durchzusetzen und sich auch das ein oder andere abzugucken. So dürfte es dann auch nicht weiter verwundern, dass der ‚kleinste‘ Riorson die größte Klappe und den trockensten Humor zu haben schien – sein Vater wurde nicht müde, zu behaupten, dass Kieran auch das von seiner Mutter geerbt haben musste. Doch auch wenn das Verhältnis der Geschwister eben auch manchmal von den so typischen Streitigkeiten und Neckereien geprägt war, so waren die Drei doch unzertrennlich und hielten zusammen, wenn es darauf ankam.
So zum Beispiel auch Anfang 2003, als Niall seiner Familie verkündete, dass sie Ende des Jahres Japan verlassen und nach so vielen Jahren endlich wieder in die Heimat ziehen würden. Julia war in diesem Fall wohl die Einzige, die sich darüber freute. Jedes ihrer Kinder hatte seine eigenen Gründe, warum ihnen der Umzug so gar nicht in den Kram passte und doch war es auch irgendwie immer derselbe: sie alle waren verliebt. Declan war seit gut einem Jahr mit einem japanischen Mädchen zusammen, Makenna schwärmte für einen Jungen aus ihrer Klasse, der nur noch erkennen musste, wie großartig sie war und auch Kieran hatte gerade erst ein Auge auf ein Mädchen geworfen, das nicht abgeneigt zu sein schien und nun sollten sie alle drei eben das hinter sich lassen? Für die Riorson-Geschwister die reinste Katastrophe und wieder einmal ein Grund, an einem Strang zu ziehen und einen Aufstand zu proben. Im Hause Riorson herrschte grundsätzlich eine liebevolle Strenge und ausgeprägte Streitkultur, was bei einer Familie dieser Größe und dazu auch noch mit drei Teenagern eben nicht ausblieb. Und so verlief dann auch die leicht hitzige Diskussion zwischen Eltern und Kindern. Immerhin ginge es hier nicht um unwichtige Liebeleien, die sowieso niemals ein Leben lang halten würden, sondern um die Pflicht, dem Vaterland zu dienen und ein Befehl war eben ein Befehl und als guter Soldat hatte man diesem auch Folge zu leisten. Der im Anschluss fast vier Tage durchgezogene Hungerstreik der Geschwister änderte ebenfalls nichts an der Entscheidung.
Und so stand Kier Ende November 2003 in seinem neuen Zimmer in seiner neuen, alten Heimat in Maryland auf der Andrews Air Base. Amerika war bis dahin immer nur ein Reiseziel gewesen, wenn sie zu Feiertagen die restliche Familie besuchten und dass auch immer nur für wenige Tage. So fühlte es sich dann doch wie ein kleiner Kulturschock an – alles schien so übertrieben, bunt, groß und laut. Es dauerte eine Weile, bis sich das ‚Heimweh‘ nach Japan legte. Doch schließlich lebte sich Kier ein, dem man nicht selten das typisch amerikanische Sunnyboy-Image nachsagte und auch in seiner neuen Schule kam er mit allen gut zurecht und gehörte immer mit zu den guten Schülern – seine Zukunft immer im Blick. Dennoch war er eben auch der Sohn seiner Mutter und es gewohnt, sich nicht unterkriegen zu lassen und so konnte er sich selten einen sarkastischen Kommentar oder trockenen Scherz verkneifen. Da machte es dann auch keinen Unterschied, ob ein Mitschüler oder Lehrer vor ihm stand.
Kaum, dass er seinen High School Abschluss in der Tasche hatte, zog es ihn nach Parris Island nach South Carolina, wo er die Grundausbildung für die Marines absolvierte. In den vergangenen Jahren hatte Kieran immer wieder mit sich gehadert, welche militärische Karriere er schlussendlich einschlagen würde. Letztlich waren es dann doch die Erzählungen seines Großvaters mütterlicherseits, der selbst bei den Marines gedient, die spezielle Ausbildung, die seinesgleichen suchen würde, und den Zusammenhalt der Kameraden immer wieder in den schillerndsten Farben gezeichnet hatte, die den entscheidenden Ausschlag gaben. Die Ausbildung war hart und trieb ihn nicht selten bis an die Belastungsgrenze und darüber hinaus, doch er biss sich durch und hängte sich voll rein – immerhin galt es hier neben dem Erreichen seines persönlichen Traumes auch eine Familientradition zu ehren und zu vertreten.
Nach der Grundausbildung, an dessen Ende er sich fast schon sicher war, mittendrin irgendwann gestorben zu sein, setzte er seinen Weg innerhalb der Marines fort und kam schließlich zum Infantry Training Battalion an dessen Ende er als Reconnaissance Marine (Aufklärer) einer Einheit zugeteilt wurde.
Im Jahr 2010 befand Kieran sich gerade auf Urlaub bei seiner Familie in Washington, DC. Dass dieses Jahr alles für die Familie Riorson verändern würde, hätte sich niemand auch nur um Geringsten ausgemalt. Es war ein Anruf seiner Schwester Makenna, der alles ins Rollen brachte. Der Unterton in ihrer Stimme stellte ihm die Nackenhaare auf und als er im Hintergrund das gedämpfte Schreien und Rütteln an ihrer Wohnungstür hören konnte, wusste er, dass er zu ihr musste. Bereits seit Monaten hatte Makennas Ex ihr das Leben zur Hölle gemacht und nun schien es zu eskalieren. Während sie sich am Telefon bereits dazu hinreißen ließ, sich von ihm zu verabschieden und ihm das Versprechen abnahm, eben auch ihren Eltern mitzuteilen, wie sehr sie sie liebte, raste Kier durch die Straßen Washingtons – bis das Telefonat abriss und er seine Schwester nicht mehr erreichen konnte. Der Anblick, der sich ihm einige Minuten später in ihrer Wohnung bot, würde ihn wohl bis zu seinem Lebensende begleiten. Er fand seine Schwester tot am Ende ihres Bettes in einer Blutlache. Es war auch nur ein schwacher Trost, dass ihr Mörder zwei Stunden später gefasst wurde und ein umfangreiches Geständnis ablegte, was der Familie einen langwierigen Prozess ersparte. Auch das Urteil von Lebenslang ohne die Aussicht auf Bewährung würde Makenna nicht wieder zurückbringen. Jedes Familienmitglied verarbeitete diesen Verlust auf seine ganz eigene Art und Weise. Für Kieran hieß das, dass sich die Pläne für seine Zukunft grundlegend änderten – er wollte zur Polizei. Weiterhin Menschen helfen, aber auf ganz anderem Weg als noch zuvor. Wesentlich direkter.
Nach vier Jahren aktivem Dienst bei den Marines entschied er sich gegen eine weitere militärische Laufbahn und ging in die inaktive Reserve. Bevor er sich schließlich bei der Washingtoner Metropolitan Police bewarb, gönnte er sich jedoch einen kleinen Urlaub und begann im Anschluss seine Ausbildung zum Cop. Der Mord an seiner Schwester und die Umstände, die erst dazu geführt hatten, hatten ihn ein wenig zynisch werden lassen und dann und wann blitzte dies auch in seiner Ausbildung auf. Er kannte die Schwächen des Systems und wie sie nur allzu oft die Schwächsten einfach im Stich ließen – entweder ganz bewusst oder eben aus schierer Überforderung. Doch er brannte für seinen neuen Job und fiel immer wieder durch seinen absoluten Willen und seine manchmal fast schon manische Disziplin auf.
Kurz vor dem Ende seiner Ausbildung begegnete Kieran auch einer Frau, in die er sich fast augenblicklich verliebte. Jennifer Connelly war zwei Jahre jünger als er und arbeitete als Lehrerin an einer Grundschule. Nach wenigen Wochen waren die Zwei ein Paar und bereits nach zwei Jahren läuteten die Hochzeitsglocken. Doch die Familienplanung rückte für Kieran hinter seinem Job, in dem er mehr als ehrgeizig war und immer weiter aufsteigen wollte, schnell an zweite Stelle. Anfänglich sah Jennifer über diesen Punkt noch großzügig hinweg, denn sie war sich sicher, dass sie und Kier trotzdem irgendwann eigene Kinder haben würden. Doch die Jahre vergingen und dieses Thema wurde immer wieder zentraler Punkt ihrer unterschiedlichen Sichtweisen.
Im Jahr 2018 zog es das Paar nach Chicago, da Jennifer ein Jobangebot an einer der renommiertesten Schulen der Stadt ergattern konnte. Kieran hingegen kam beim Chicagoer Police Department unter, wo er sich erneut unter Beweis stellen musste, was wiederum erneut Einfluss auf sein Eheleben hatte, denn mittlerweile hatte er ein festes Ziel, das er erreichen wollte. Er wollte zur Mordkommission und so rückte sein Privatleben wieder einmal in den Hintergrund. Anfänglich versuchte sich Jennifer weiterhin damit zu arrangieren, aber nachdem immer klarer wurde, dass Kinder für Kieran auch in naher Zukunft kein Thema sein würden, trennte sie sich 2020 letztendlich doch von ihm. Die Scheidung wurde ein Jahr später vollzogen.
Kieran selbst würde rückblickend wohl immer darauf beharren, dass sich seine Hartnäckigkeit und seine Sturheit in Bezug auf seinen Job mittlerweile mehr als ausgezahlt haben. Immerhin konnte er vor zwei Jahren die Beförderung zum Homicide Detective feiern. In ruhigeren Momenten ist ihm durchaus bewusst, was er für seinen Job alles geopfert hat und nicht selten muss er sich auf den obligatorischen Familienfeiern den ein oder anderen Spruch dafür gefallen lassen, dass beispielsweise sein älterer Bruder Declan es selbst mit hochdekorierter Army-Laufbahn auf die Kette bekommen hatte, eine Familie zu gründen. Und es ist nicht so, dass Kier wie ein zölibatärer Mönch leben würde, doch alle Beziehungen, die er seit seiner Scheidung versucht hat zu führen, scheiterten eben doch über kurz oder lang. Vielleicht ist ihm die richtige Frau bisher auch einfach nur noch nicht begegnet.
Auch Niall Riorson, zukünftiger Vater unseres späteren Protagonisten, folgte dem Vorbild seines Großvaters, Vaters, Onkels, seines älteren Bruders und seiner Cousins und ließ gar keinen Zweifel daran, dass auch er die Familientradition weiterführen würde. Wie sein Vater und sein Großvater, wollte er Pilot werden, was ihm auch schließlich gelang. Noch während seiner Ausbildung traf er seine große Liebe Julia, die ebenfalls aus einer Army-Familie entstammte und sich somit absolut im Klaren darüber war, worauf sie sich einlassen würde, wenn sie Niall heiratete, was die beiden auch recht jung taten. Nur zwei Jahre nach ihrer Hochzeit war bereits ihr erstes Kind unterwegs und das zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, immerhin steckten Niall und Julia gerade bis zum Hals in Umzugsvorbereitungen: Man hatte Niall auf die Clark Air Base auf den Philippinen versetzt und dort kam dann schließlich 1984 auch Declan Riorson als erster Sohn des jungen Ehepaares auf die Welt. Weitere zwei Jahre später folgte Makenna.
Im Grunde könnte unsere Geschichte bereits hier enden, wenn es denn nach Niall und Julia gegangen wäre, die mit zwei Kindern – immerhin einem Jungen und einem Mädchen – mehr als zufrieden waren. Doch das Schicksal wollte es, dass Julia noch ein drittes Mal schwanger wurde. Vollkommen ungeplant und wieder einmal mitten im Umzugsstress. Dieses Mal lautete der Befehl für Niall: Ramstein Air Base, Deutschland. Und dort erblickte dann am frühen Morgen des 10. Oktobers 1988 gegen 05:43 Uhr Kieran Riorson das Licht der Welt.
Doch bewusst kann sich Kier, wie er im Grunde von allem immer nur gerufen wurde, wenn er nicht gerade was ausgefressen hatte, nicht an seine ersten Lebensjahre in Deutschland erinnern. Es existieren zwar dutzende Fotos und Homevideos, doch das war es dann auch schon. Auch sollte er nicht wie seine älteren Geschwister die Sprache lernen, was sie später nur zu gern gegen ihn ausnutzten, denn bereits 1991 zog die Familie erneut um. Das Ziel? Die Yokota Air Base in Japan. Und das sollte nun für die nächsten 12 Jahre ihr zu Hause sein.
Hier verbrachte Kier die prägenden Jahre seiner Kindheit und Jugend und verliebte sich mit der Zeit auch in die fernöstliche Kultur, das Land, seine Geschichte und dessen Einwohner. Denn auch wenn die Riorson-Kinder die meiste Zeit in der dem Stützpunkt angeschlossenen Wohnsiedlung für Angehörige des Militärpersonals verbrachten und dort auch die Schule besuchten, so ließ es sich Julia nicht nehmen so oft wie nur irgend möglich Ausflüge ins Landesinnere mit ihren Kindern zu unternehmen, um ihnen auf diesem Wege das Land näher zu bringen, das zumindest für eine große Zeitspanne ihr zu Hause und ihre Heimat war.
Kier war schon immer ein wissbegieriges und quirliges Kind gewesen, das man an manchen Tagen nur sehr schwer bändigen konnte. Wenn er sich jedoch auf etwas fokussierte, war er mit voller Konzentration und Hingabe dabei. So baute er schon in jungen Jahren Modellflugzeuge, denn wie sein Vater teilte er schon in frühen Jahren die Liebe zum Fliegen. Immer wieder fragte er seinen Vater nach all den verschiedenen Flugzeug- und Jet Typen aus und konnte die wichtigsten Spezifikationen dazu später im Schlaf rezitieren und die unterschiedlichen Flugzeuge schon beinah am Geräusch auseinanderhalten. Schließlich lag er dann auch seiner Mutter so lange quengelnd und bettelnd in den Ohren, bis sie seinem Dad dann auch erlaubte ihn zu seinem ersten Flug mitzunehmen. Natürlich nicht in einem Jet der Air Force – es war dann doch nur eine ausrangierte P-51 Mustang, die auf dem Stützpunkt stand, aber wäre Kier nicht vorher schon vom Fliegen besessen gewesen, so wäre es spätestens in diesem Moment um ihn geschehen. Die Welt so von oben zu sehen, war für ihn wie ein Rausch, der viel zu schnell endete. Wie musste es dann erst in einem Kampfjet sein? Von diesem Tag an ging er jeden Abend mit dem Wunsch ins Bett, ganz schnell groß zu werden. Er wollte selbst fliegen und das so schnell wie möglich. Als er schließlich alt genug war, machte er dann auch seinen Pilotenschein und war kaum noch aus dem Cockpit herauszubekommen. Man könnte meinen, dass sich mit dieser Faszination bereits seine spätere Laufbahn abzeichnete, aber entgegen dem so Offensichtlichem blieb das Fliegen nur eine Leidenschaft, die Kier nicht zu seinem Beruf machen wollte.
Seine andere große Leidenschaft hatte er wohl von seiner Mutter in die Wiege gelegt bekommen und das war die Musik. Von Julia lernte er in jungen Jahren das Klavier und Gitarre spielen. Als Teenager kam dann noch das Schlagzeug dazu, dass er in der Schulband spielte.
Wenn man mit zwei älteren Geschwistern aufwächst, die sich dazu auch noch gern mal gegen einen verbünden und hierfür nur allzu oft ins deutsche wechselten, lernt man schnell sich durchzusetzen und sich auch das ein oder andere abzugucken. So dürfte es dann auch nicht weiter verwundern, dass der ‚kleinste‘ Riorson die größte Klappe und den trockensten Humor zu haben schien – sein Vater wurde nicht müde, zu behaupten, dass Kieran auch das von seiner Mutter geerbt haben musste. Doch auch wenn das Verhältnis der Geschwister eben auch manchmal von den so typischen Streitigkeiten und Neckereien geprägt war, so waren die Drei doch unzertrennlich und hielten zusammen, wenn es darauf ankam.
So zum Beispiel auch Anfang 2003, als Niall seiner Familie verkündete, dass sie Ende des Jahres Japan verlassen und nach so vielen Jahren endlich wieder in die Heimat ziehen würden. Julia war in diesem Fall wohl die Einzige, die sich darüber freute. Jedes ihrer Kinder hatte seine eigenen Gründe, warum ihnen der Umzug so gar nicht in den Kram passte und doch war es auch irgendwie immer derselbe: sie alle waren verliebt. Declan war seit gut einem Jahr mit einem japanischen Mädchen zusammen, Makenna schwärmte für einen Jungen aus ihrer Klasse, der nur noch erkennen musste, wie großartig sie war und auch Kieran hatte gerade erst ein Auge auf ein Mädchen geworfen, das nicht abgeneigt zu sein schien und nun sollten sie alle drei eben das hinter sich lassen? Für die Riorson-Geschwister die reinste Katastrophe und wieder einmal ein Grund, an einem Strang zu ziehen und einen Aufstand zu proben. Im Hause Riorson herrschte grundsätzlich eine liebevolle Strenge und ausgeprägte Streitkultur, was bei einer Familie dieser Größe und dazu auch noch mit drei Teenagern eben nicht ausblieb. Und so verlief dann auch die leicht hitzige Diskussion zwischen Eltern und Kindern. Immerhin ginge es hier nicht um unwichtige Liebeleien, die sowieso niemals ein Leben lang halten würden, sondern um die Pflicht, dem Vaterland zu dienen und ein Befehl war eben ein Befehl und als guter Soldat hatte man diesem auch Folge zu leisten. Der im Anschluss fast vier Tage durchgezogene Hungerstreik der Geschwister änderte ebenfalls nichts an der Entscheidung.
Und so stand Kier Ende November 2003 in seinem neuen Zimmer in seiner neuen, alten Heimat in Maryland auf der Andrews Air Base. Amerika war bis dahin immer nur ein Reiseziel gewesen, wenn sie zu Feiertagen die restliche Familie besuchten und dass auch immer nur für wenige Tage. So fühlte es sich dann doch wie ein kleiner Kulturschock an – alles schien so übertrieben, bunt, groß und laut. Es dauerte eine Weile, bis sich das ‚Heimweh‘ nach Japan legte. Doch schließlich lebte sich Kier ein, dem man nicht selten das typisch amerikanische Sunnyboy-Image nachsagte und auch in seiner neuen Schule kam er mit allen gut zurecht und gehörte immer mit zu den guten Schülern – seine Zukunft immer im Blick. Dennoch war er eben auch der Sohn seiner Mutter und es gewohnt, sich nicht unterkriegen zu lassen und so konnte er sich selten einen sarkastischen Kommentar oder trockenen Scherz verkneifen. Da machte es dann auch keinen Unterschied, ob ein Mitschüler oder Lehrer vor ihm stand.
Kaum, dass er seinen High School Abschluss in der Tasche hatte, zog es ihn nach Parris Island nach South Carolina, wo er die Grundausbildung für die Marines absolvierte. In den vergangenen Jahren hatte Kieran immer wieder mit sich gehadert, welche militärische Karriere er schlussendlich einschlagen würde. Letztlich waren es dann doch die Erzählungen seines Großvaters mütterlicherseits, der selbst bei den Marines gedient, die spezielle Ausbildung, die seinesgleichen suchen würde, und den Zusammenhalt der Kameraden immer wieder in den schillerndsten Farben gezeichnet hatte, die den entscheidenden Ausschlag gaben. Die Ausbildung war hart und trieb ihn nicht selten bis an die Belastungsgrenze und darüber hinaus, doch er biss sich durch und hängte sich voll rein – immerhin galt es hier neben dem Erreichen seines persönlichen Traumes auch eine Familientradition zu ehren und zu vertreten.
Nach der Grundausbildung, an dessen Ende er sich fast schon sicher war, mittendrin irgendwann gestorben zu sein, setzte er seinen Weg innerhalb der Marines fort und kam schließlich zum Infantry Training Battalion an dessen Ende er als Reconnaissance Marine (Aufklärer) einer Einheit zugeteilt wurde.
Im Jahr 2010 befand Kieran sich gerade auf Urlaub bei seiner Familie in Washington, DC. Dass dieses Jahr alles für die Familie Riorson verändern würde, hätte sich niemand auch nur um Geringsten ausgemalt. Es war ein Anruf seiner Schwester Makenna, der alles ins Rollen brachte. Der Unterton in ihrer Stimme stellte ihm die Nackenhaare auf und als er im Hintergrund das gedämpfte Schreien und Rütteln an ihrer Wohnungstür hören konnte, wusste er, dass er zu ihr musste. Bereits seit Monaten hatte Makennas Ex ihr das Leben zur Hölle gemacht und nun schien es zu eskalieren. Während sie sich am Telefon bereits dazu hinreißen ließ, sich von ihm zu verabschieden und ihm das Versprechen abnahm, eben auch ihren Eltern mitzuteilen, wie sehr sie sie liebte, raste Kier durch die Straßen Washingtons – bis das Telefonat abriss und er seine Schwester nicht mehr erreichen konnte. Der Anblick, der sich ihm einige Minuten später in ihrer Wohnung bot, würde ihn wohl bis zu seinem Lebensende begleiten. Er fand seine Schwester tot am Ende ihres Bettes in einer Blutlache. Es war auch nur ein schwacher Trost, dass ihr Mörder zwei Stunden später gefasst wurde und ein umfangreiches Geständnis ablegte, was der Familie einen langwierigen Prozess ersparte. Auch das Urteil von Lebenslang ohne die Aussicht auf Bewährung würde Makenna nicht wieder zurückbringen. Jedes Familienmitglied verarbeitete diesen Verlust auf seine ganz eigene Art und Weise. Für Kieran hieß das, dass sich die Pläne für seine Zukunft grundlegend änderten – er wollte zur Polizei. Weiterhin Menschen helfen, aber auf ganz anderem Weg als noch zuvor. Wesentlich direkter.
Nach vier Jahren aktivem Dienst bei den Marines entschied er sich gegen eine weitere militärische Laufbahn und ging in die inaktive Reserve. Bevor er sich schließlich bei der Washingtoner Metropolitan Police bewarb, gönnte er sich jedoch einen kleinen Urlaub und begann im Anschluss seine Ausbildung zum Cop. Der Mord an seiner Schwester und die Umstände, die erst dazu geführt hatten, hatten ihn ein wenig zynisch werden lassen und dann und wann blitzte dies auch in seiner Ausbildung auf. Er kannte die Schwächen des Systems und wie sie nur allzu oft die Schwächsten einfach im Stich ließen – entweder ganz bewusst oder eben aus schierer Überforderung. Doch er brannte für seinen neuen Job und fiel immer wieder durch seinen absoluten Willen und seine manchmal fast schon manische Disziplin auf.
Kurz vor dem Ende seiner Ausbildung begegnete Kieran auch einer Frau, in die er sich fast augenblicklich verliebte. Jennifer Connelly war zwei Jahre jünger als er und arbeitete als Lehrerin an einer Grundschule. Nach wenigen Wochen waren die Zwei ein Paar und bereits nach zwei Jahren läuteten die Hochzeitsglocken. Doch die Familienplanung rückte für Kieran hinter seinem Job, in dem er mehr als ehrgeizig war und immer weiter aufsteigen wollte, schnell an zweite Stelle. Anfänglich sah Jennifer über diesen Punkt noch großzügig hinweg, denn sie war sich sicher, dass sie und Kier trotzdem irgendwann eigene Kinder haben würden. Doch die Jahre vergingen und dieses Thema wurde immer wieder zentraler Punkt ihrer unterschiedlichen Sichtweisen.
Im Jahr 2018 zog es das Paar nach Chicago, da Jennifer ein Jobangebot an einer der renommiertesten Schulen der Stadt ergattern konnte. Kieran hingegen kam beim Chicagoer Police Department unter, wo er sich erneut unter Beweis stellen musste, was wiederum erneut Einfluss auf sein Eheleben hatte, denn mittlerweile hatte er ein festes Ziel, das er erreichen wollte. Er wollte zur Mordkommission und so rückte sein Privatleben wieder einmal in den Hintergrund. Anfänglich versuchte sich Jennifer weiterhin damit zu arrangieren, aber nachdem immer klarer wurde, dass Kinder für Kieran auch in naher Zukunft kein Thema sein würden, trennte sie sich 2020 letztendlich doch von ihm. Die Scheidung wurde ein Jahr später vollzogen.
Kieran selbst würde rückblickend wohl immer darauf beharren, dass sich seine Hartnäckigkeit und seine Sturheit in Bezug auf seinen Job mittlerweile mehr als ausgezahlt haben. Immerhin konnte er vor zwei Jahren die Beförderung zum Homicide Detective feiern. In ruhigeren Momenten ist ihm durchaus bewusst, was er für seinen Job alles geopfert hat und nicht selten muss er sich auf den obligatorischen Familienfeiern den ein oder anderen Spruch dafür gefallen lassen, dass beispielsweise sein älterer Bruder Declan es selbst mit hochdekorierter Army-Laufbahn auf die Kette bekommen hatte, eine Familie zu gründen. Und es ist nicht so, dass Kier wie ein zölibatärer Mönch leben würde, doch alle Beziehungen, die er seit seiner Scheidung versucht hat zu führen, scheiterten eben doch über kurz oder lang. Vielleicht ist ihm die richtige Frau bisher auch einfach nur noch nicht begegnet.
Character Traitssnapshot
Personality SnapshotTop 3 Scores
95%
The Firestarter
Primary Match
90%
Main Character Energy
Secondary
87%
The Soft Protector
Hidden Layer
Personality Insight mehr anzeigen
Laut deiner Angaben deutet vieles darauf hin, dass dieser Charakter Reibung nicht automatisch vermeidet. Er bringt Energie, Direktheit und eine Art mit, die Situationen schnell intensiver machen kann. Zusätzlich zeigen die weiteren Scores Einflüsse von Main Character Energy und The Soft Protector, wodurch der Charakter nicht auf eine einzige Richtung festgelegt wird.
Trait Scalesscroll
Freundlich75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie warm, offen und zugänglich wirkt der Charakter auf andere?
Loyal100%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr hält der Charakter an Menschen, Versprechen und Bindungen fest?
Empathisch85%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie gut nimmt der Charakter Gefühle, Grenzen und Stimmungen anderer wahr?
Verantwortungsbewusst95%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie ernst nimmt der Charakter Konsequenzen, Pflichten und Risiken?
Spontan75%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sehr entscheidet der Charakter aus dem Moment heraus?
Mutig95%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie bereit ist der Charakter, sich schwierigen Situationen zu stellen?
Dominant90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie selbstverständlich übernimmt der Charakter Raum, Führung oder Kontrolle?
Selbstbewusst95%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie sicher wirkt der Charakter in Auftreten, Entscheidungen und Selbstbild?
Durchsetzungsstark90%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie klar vertritt der Charakter Wünsche, Grenzen und Meinungen?
Offenherzig65%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie viel gibt der Charakter von Gedanken, Gefühlen und Motiven preis?
Ehrgeizig95%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie stark verfolgt der Charakter Ziele, Status oder persönliche Entwicklung?
Impulsiv70%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie schnell handelt der Charakter, bevor alles durchdacht ist?
Konfliktbereit85%
wenig ausgeprägtstark ausgeprägt
Wie direkt geht der Charakter in Reibung, Diskussionen oder Konfrontation?
Good to know
✦‣ ohne Koffein kann er nicht leben ‣ er liebt Tomaten, aber hasst Ketchup ‣ den Geruch von Orangen und Mandarinen kann er nicht ausstehen, trinkt aber gern O-Saft ‣ er hat eine ausgeprägte Schwäche für Käsekuchen ‣ in der Küche ist er semi-erfolgreich und nicht selten herrscht danach das totale Chaos – am Grill ist er dafür kaum zu schlagen ‣ hat einen Pilotenschein und einen Motorradführerschein ‣ spricht japanisch (ist aber eingerostet), beherrscht Schulspanisch und diverse deutsche Schimpfwörter ‣ ohne Musik geht bei ihm gar nichts – aus diesem Grund artet die Hausarbeit bei ihm auch regelmäßig zu einem One-Man-Konzert aus ‣ sein guilty pleasure sind kitschige RomComs
Preferencesselected
Schreibstilperspective
Poststilformat
Playstilflow
Zusätzenotes
Ich bin eine gemütliche Posterin, bei der Qualität vor Quantität steht und die eine Schwäche für aussagekräftige Posts hat - was nicht heißen muss, dass jeder Post 1500+ Wörter lang sein muss. Scheinbar lieblos hingeklatschte Posts ohne Substanz sorgen aber dafür, dass ich über kurz oder lang die Motivation verliere und das Play dann eher abbreche.
Ich lege mich ungern auf eine bestimmte Länge von Posts fest, aber mich kurz zu halten fällt mir in der Regel schwer. Es braucht eben soviele Wörter, wie es braucht.
Sinnige Charakterentwicklungen sowie Beziehungen sind für mich ein Muss. Selbstverständlich schließe ich ein Play rein aus der Laune heraus auch nicht aus, denn auch das kann manchmal zu ungeahnten Dingen führen. Wenn es aber zu sehr konstruiert wirkt oder der Charakter sich zu sehr verbiegen muss (egal welcher), dann nehme ich davon doch eher Abstand.
Ich lege mich ungern auf eine bestimmte Länge von Posts fest, aber mich kurz zu halten fällt mir in der Regel schwer. Es braucht eben soviele Wörter, wie es braucht.
Sinnige Charakterentwicklungen sowie Beziehungen sind für mich ein Muss. Selbstverständlich schließe ich ein Play rein aus der Laune heraus auch nicht aus, denn auch das kann manchmal zu ungeahnten Dingen führen. Wenn es aber zu sehr konstruiert wirkt oder der Charakter sich zu sehr verbiegen muss (egal welcher), dann nehme ich davon doch eher Abstand.
Connectionsnetwork
Gesuchapplication
Ja — The Man Behind The Badge - von @Audrey Remington
Connection Typesselected
FamilieFreundeFeindeKollegenBekannte / NachbarnRivalenEx-Partner
Gesuchte Kontakteideas
Im Grunde spricht ja doch alles irgendwie für sich selbst oder?
Familiäre Bande würden sich sicher über die weit verzweigte Familiendynamik finden lassen, wenn daran Interesse besteht. Ob nun mütterlicher oder väterlicherseits. Wenn daran Interesse besteht, dann finden wir sicher einen Weg.
Wünschenswert wäre natürlich ein bester Feund oder auch eine beste Freundin - zur Not nehm ich auch beides.
Ebenso bei Kollegen oder Rivalen/Feinden. Immerhin kann man sich ja nicht auch nur lieb haben, nicht wahr?
Ein großes ? würde ich aber durchaus bei Ex-Partnerinnen machen wollen. Immerhin wäre dafür doch eine einigermaßen zivilisierte Trennung nötig, damit man sich nicht bei jeder Gelegenheit die Augen auskratzen will. So reizvoll das auch klingt, auf Dauer möchte ich ein solches Drama nicht in meinen Plays. Und auch keine unerwiderten Gefühle.
Und natürlich gilt wie immer: wenn es bei jemandem nun 'klick' gemacht hat und ihr eine coole Idee habt, dann nur raus damit. Es ist fast alles möglich.
Familiäre Bande würden sich sicher über die weit verzweigte Familiendynamik finden lassen, wenn daran Interesse besteht. Ob nun mütterlicher oder väterlicherseits. Wenn daran Interesse besteht, dann finden wir sicher einen Weg.
Wünschenswert wäre natürlich ein bester Feund oder auch eine beste Freundin - zur Not nehm ich auch beides.
Ebenso bei Kollegen oder Rivalen/Feinden. Immerhin kann man sich ja nicht auch nur lieb haben, nicht wahr?
Ein großes ? würde ich aber durchaus bei Ex-Partnerinnen machen wollen. Immerhin wäre dafür doch eine einigermaßen zivilisierte Trennung nötig, damit man sich nicht bei jeder Gelegenheit die Augen auskratzen will. So reizvoll das auch klingt, auf Dauer möchte ich ein solches Drama nicht in meinen Plays. Und auch keine unerwiderten Gefühle.
Und natürlich gilt wie immer: wenn es bei jemandem nun 'klick' gemacht hat und ihr eine coole Idee habt, dann nur raus damit. Es ist fast alles möglich.
Finalrules
Letzte Wortemessage
I bite, but only upon explicit request. ⸺ Und so schnell wurde aus dem |'well, fuck it... gleich eine Präsentation.
Ich behalte mir vor, bis zur endgültigen Bewerbung ggf. noch an der Story zu werkeln, aber für einen ersten groben Eindruck sollte es wohl ausreichen und ich hoffe, Audrey erkennt hier zumindest ansatzweise, was sie sich vorgestellt hat.
Ich behalte mir vor, bis zur endgültigen Bewerbung ggf. noch an der Story zu werkeln, aber für einen ersten groben Eindruck sollte es wohl ausreichen und ich hoffe, Audrey erkennt hier zumindest ansatzweise, was sie sich vorgestellt hat.
Regelnconfirmation
Hiermit bestätigst du, dass du die Regeln, das Rating und die Teamhinweise gelesen hast und mit ihnen einverstanden bist.
Alles gelesen und akzeptiert.












