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#1

Aleix Alvaro Amato

Aleix

Age28
Homecoro, venezuela
Faceclaimpaul mescal, thx againalready reserved
Occupationillegal street fighter
AffiliationIndependent Criminal
Social classLower Class
01.Short facts
Full nameAleix Alvaro Amato
NicknameAleix
Birthday21.09.1997
Pronounshe / him
Sexualitybisexual
Occupationillegal street fighter
Residencechicago, I guess
Social classLower Class
+Personality
introvertiertextrovertiert
vorsichtigrisikofreudig
idealistischrealistisch
impulsivdiszipliniert
weichherzigabgeklärt

Aleix's personality is difficult to grasp as words fail to explain what needs to be felt in person. His aura is impressively self-confident; his tendency to speak his mind freely is sometimes overwhelmingly unexpected. He's reflective and extremely self-observant, though he gives a shit about what other people think of him as long as he meets his own morally vague standards. Those few close to him value his loyalty, and his smile might light up your fucked up day in mere seconds. He knows about the dark sides of life, carries them a little too deeply in his heart, but never shows. He is impulsive -and- controlled, knowing that balance is everything. His heart, though broken, is filled with curiosity and wit. He's a free spirit, and although he aims to keep his conscience clear, he tends to enjoy bending rules and regulations. Besides, his successful career in illegal street fighting serves as his personal compensation for all the shit he went through and still anticipates. He takes risks as others take their morning coffee but stands by his decisions - always. He's literally fucked up but deals with it quite well - every day is a new beginning.

02.Story

never made it as a wise man; couldn't cut it as a poor man steeling. tired of living like a blind man - I'm sick of sight without a sense of feeling.
Geboren als erstes Kind eines bäuerlich armen Paares im ländlichen Raum Venezuelas hätte man die Kindheit des früher wohl aufgeweckt anmutenden Jungen als glücklich bezeichnen können, wäre Aleix‘ Entwicklung nicht im Alter von knapp 13 Jahren abrupt gestoppt worden. Schutzgeld verkörperte zwar durchaus ein alltägliches Schema in ihrer Region, doch die Überfälle durch konkurrierende Kartelle hatten sich in dieser Zeit erschreckend erhöht; dass sich Opfer diesem Muster fügen würden, lediglich eine Frage der Zeit. Die Entscheidung den einzigen Sohn in eine bessere Zukunft in Richtung Norden zu schicken, keine Seltenheit in Betrachtung der Verzweiflung innerhalb der Südamerikanischen Bevölkerung. Eine jüngere Schwester blieb zurück. Aleix blickte niemals wieder in die Augen dieses Schutzengels.
Die Flucht in Richtung der Staaten kostete den Teenager fast zwei volle Jahre seines Lebens, in denen sich die Härte der Straße bereits ein erstes Mal vollends zeigen sollte. Die Möglichkeiten sich finanziell über Wasser zu halten waren ebenso begrenzt wie die Moral eben jener, die bedingte vollständige Selbstaufopferung einforderten. Eine Zeit, die Aleix der Vergessenheit übergab an eben jenem Tag, der den 15-Jährigen mit einem gefälschten Pass in der Hand in El Paso an den Beginn eines neuen Lebens stellte. Den Beginn eines Lebens fernab von Konstrukten wie Familie, Heimat oder Identität. Es galt sich der großteiligen Anpassung zu ergeben, stets den Gedanken wahrend, dass es die eigenen Erzeuger waren, deren Wunsch, ihm eine bessere Zukunft zu ermöglichen, ihn durch diese Hölle getrieben hatte. Vertrauen ebenso ein Fremdwort wie die Begrifflichkeit der Loyalität. Eine Zeit, in der sich Aleix mit der Arbeit in einer städtischen Tankstelle über Wasser hielt, während sich die Leere seiner Seele nach Zugehörigkeit sehnte. Dass er diese in einer sich stärkenden Bindung des eigenen Glaubens finden sollte, nur ein weiterer Beweis für die unausweichliche Versuchung zwischen Gott und den verlorenen und verängstigten Seelen einer kaputten Welt: der Sündenfall der Beweis für die Verdorbenheit der Menschen.
El Paso rahmte letztlich drei Jahre seines Lebens, dass ihn offiziell als volljährig auswies —drei Jahre hatte man ihn zum Fälschungszeitpunkt altern lassen— ehe Aleix sich gemeinsam mit seinem in dieser Zeit gewonnen Bruder Joaquin in Richtung der Marines verabschiedete. Ideologisch verblendet galt es dem Land zu dienen, das ihnen alles zu versprechen schien, um dieses grundlegende nichts zu rechtfertigen, in dem sich ein Großteil der amerikanischen Seelen verwurzelte. Religion und Patriotismus als Grundfeste, in die es sich die eigene Seele zu leicht betten ließ, um zu widerstehen, und möglicherweise selbst Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Auf die Ausbildung folgte ein sechs monatiger Einsatz, der Joaquin das Augenlicht und Aleix das Vertrauen in den Glauben als temporäre Basis seines Lebensweges kostete. Hatte er Grausamkeit und Leid seiner lang vergessenen Flucht jahrelang der Verdrängung übergeben, so rissen diese neuen Eindrücke Wunden auf, die sich auch in bester Versorgung im Rahmen des militärischen Krankenhauses in New York nur schwer behandeln ließen. Und während Aleix ein zweites Mal die eigene Identität zerbrechen sah, bot die eigene Verletzung des rechten Beines eine beinah wohlwollende Ablenkung. Gemeinsam kämpften sie sich durch die Rehabilitation, bis sich die Unterschiedlichkeit von deren Wirkung letztlich im Suizid seines einzigen Freundes manifestierte. Und alles, was Aleix Joaquin hätte vorwerfen können, war die Tatsache, dass er ihn allein in dieser gottverdammten Hölle von Welt zurückließ. Die unverkennbare Narbe seines rechten Knies, eine stetig mahnende Begleitung.
Die Nachversorgung über sich ergehen lassend, war es der letzte, kümmerliche Rest an Stolz, der Aleix langfristige finanzielle Unterstützung der Militärs ablehnen ließ. Es galt sich aus dieser Stadt des Übermaßes zu verabschieden, die jeden Tag die Isolation des inzwischen 25-Jährigen ad absurdum zu führen schien. In einer durchgetakteten Gesellschaft gäbe es keinen Platz für jene, die nicht in das System passten, sich einer Adaptierung verweigerten. Das letzte eigene Geld floss in ein Busticket nach Detroit, eine Stadt des menschlichen Abgrunds, die ihn im Winter 2021 in seine Fänge zog.
Dem Glauben entsagt, die einzige Vertrauensperson verloren, und dem Anschein ergeben, die eigene Identität nun endgültig zu Grabe getragen zu haben, rutschte Aleix beinahe selbstverständlich in die Drogenszene ab, die fast ein ganzes Jahr seiner Existenz überschattete, ehe er den ersehnten Ausgleich in der Ausübung von illegalen Straßenkämpfen zu finden begann. Dass die Ausbildung durch die Militärs hier eine perfekte Grundlage bot, ließ ihn durch anfängliche Erfolge mehr und mehr den Drogen entsagen, während indirekt platzierte Wetten ihm eine schwache Art finanzieller Grundlage offerierten. Die Straße als neu erwählte Heimat unter denen, die sich vollkommen natürlich der Definition des Abschaums der Gesellschaft ergaben, abseits der Normen und Erwartungshaltungen. Doch irgendetwas zog den rastlosen Teil seiner Seele weiter, weg aus Detroit, weshalb er sich nur kurze Zeit später ein weiteres Mal dem Fernverkehr ergab und letztlich in Vegas strandete. Einer Stadt des menschlichen Abgrunds, Verbildlichung des Sündenfalls, die ihn im Frühjahr 2022 als einen der ihren in Empfang nahm. Zu Beginn lediglich eine Matratze als engste Vertraute, angeboten von einer Bekanntschaft der dort angesiedelten Street-Fight-Szene, wenn die Nächte sich durch finstere Kälte auszeichneten. Und nach und nach schien sich Aleix der eigenen Identität anzunehmen, die einen abgehärteten, nach innen verschlossenen, wenngleich moralisch teilweise erschreckend korrekten Charakter formte, der das wenige eigene Geld eher jenen, der dringenden Notwendigkeit verfallenen zur Verfügung stellt, als sich selbst Dinge der mangelnd zwingenden Notwendigkeit zu gönnen. Bekannt unter dem Synonym Escobar bestreitete Aleix den eigenen Unterhalt knapp vier Jahre lang durch Streetfights, während sich die Spontanität und Vergänglichkeit des Lebens seinem nach außen hin beinah gleichgültig anmutenden Naturell fügt. Offen, fast zynisch, begegnet er den Herausforderungen des täglichen Lebens, frei nach dem Motto Jeder ist sich selbst am nächsten, wenngleich er dieses Mantra unbewusst durch eine natürliche Entspanntheit zu überspielen vermag. Die Couch gewechselt, zog er vor knapp anderthalb Jahren vorerst als Gast, später als fester Mitbewohner bei seiner ehemalig kurzweiligen Affäre Maria und zu dieser Zeit engsten Vertrauten ein. Die sich in der folgenden Zeit entwickelnde und letztlich etablierte Nähe zu Sergio Montalvo und dem Montalvo-Kartell, gleichermaßen Auferstehung alter Traumata und persönliche Versuchung, die er eigentlich ad acta gelegt zu haben glaubte. Eine Herausforderung, die eigentlich zu kurzweilig anmutete, um tatsächlichen Wert wie nachtragende Folgen zu entwickeln und doch stieß die unerwartet abrupte Trennung Aleix in einen Abgrund bisher unbekannten Ausmaßes. Sergio Montalvo als vielleicht gravierendste Abhängigkeit, der es ohne freien Willen, rein durch von außen auferlegten Zwang zu entsagen galt. Die Razzia der DEA vielleicht überfällig und doch ein Dolchstoß in ihr bereits zu tief verwobenes Geflecht aus stetiger Versuchung und harter Realität. Dass Sergio nicht ganz freiwillig in die Heimat Mexikos zurückkehrte und Aleix sich selbst überließ, verbannte den gebürtigen Venezolaner ein weiteres Mal aus etwas, das man eine stabile Realität des eigenen Lebens hätte nennen können. Der Fall, zu tief, um ihn folgenlos abzufedern. So verlor sich Aleix in der körperlichen Härte der Kämpfe, gepaart mit eben jenen Drogen, die so vielen körperliche Erlösung predigten und die sie einst gemeinsam vertrieben. Drei Monate, die seine Seele folterten, bis er selbst in die Fänge der Behörden geriet und drei weitere der eingeschränkten Freiheitsberaubung folgen ließen — die Fußfessel ein ständiger Begleiter und sicherlich die abgeschwächte Form eines in Aussicht gestellten Ausblicks durch gusseiserne Gitterstäbe, erkauft durch die Weitergabe kostspieliger Interna des Montalvo-Kartells. Der bittere Beigeschmack einer Hochphase, die von Beginn an zum Scheitern verurteilt gewesen war.
Der vor knapp einem Monat eingeleitete Ortswechsel gen Norden glich einer Selbstverständlichkeit. Die sengende Hitze und die Nähe zur eigenen Vergangenheit hatten Aleix auf einer Art und Weise verbrannt, die sich nicht revidieren ließ und die es um jeden Preis ein weiteres Mal zu vermeiden galt. Wie in all seinen augewählten Verbindungen, hatte er zu große Teile seines Selbst aufs Spiel gesetzt, Risiken bewusst angenommen, um ihnen letztendlich zu erliegen. Ein Verlust -ein zweites Mal- einer Person, die zu schnell zu viel an Bedeutung gewonnen hatte, an dem er noch immer arbeitet. Aktuell befindet sich Aleix irgendwo in der Schwebe zwischen einem Wiedererlangen der Kontrolle über das altbekannt belanglose Leben als illegaler Straßenkämpfer und dem tief verwurzelten Sehnen endlich anzukommen.

Content notes / trigger warnings
deathsuicideviolenceatheismdrug abuse
03.Wanted takeover
YesNo
Wanted by
Questions / notes

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Literally anything. I'm all into character development, especially when it's completely unplanned and unexpected.
- maybe neighbours? a couch I could crash on a month ago?
- some ONS (male or female) to get him off my mind?
- an employer? bar-keeper or dish washer maybe
- some lower-class scum friends or colleagues from the scene?
- meet-cutes from literally anywhere?
- your own idea? the crazier the better?

04.Writing preferences
Writing preference
3rd person
Play preference
Novel
Posting preference
Guestbook·Scene
Posting length
Short·Medium·Long
Activity
casualquality > quantitypatience is a virtue
Own words (optional)

meine Sätze und Umschreibungen arten gerne mal aus - sorry, not sorry. Ich bin kein großer Fan von KI-Texten und es sollten beide Playpartner zur Weiterentwicklung des Plots beitragen. Direkte Kommunikation und Offenheit sind Basics - keine Idee ist zu gewagt, um sie in den Raum zu stellen und zu sehen, welche Wirkung sie entfalten kann. Ich liebe Herausforderungen - biete vollendete Hingabe und Geduld, erlaube mir aber auch Gleiches einzufordern.

05.Last words

Big thanks to Levi (and Taylor).

Wie hast du zu uns gefunden?
Empfehlung
01 / 05
Rules & guidelines
Ich habe die Regeln des The Cloud Gate gelesen und akzeptiert.
Accepted
Signature
Aleix
18.08.2026

#2

Hei Alexi,

Die gute Maaret besitzt ein kleines aber feines Hotel aus Backstein. Ich würde dir, hier mit einen Job als Barkeeper in ihrem Hotel anbieten. Als warmherzige Finnin zahlt sie übernatürlich gut. (Plus Bonus Zahlungen von Überstunden, Urlaubsgeld und Feiertagsgeld) Deine andere Arbeit als illegal street fighter ist für Maaret kein Problem, sie hat ein Faible für Menschen, die zweite Chancen brauchen können. (Sie verarztet, auch bestimmt gerne deine Wunden und würde Stillschweigen, sollte jemand nachfragen) Da sie ihre Angestellten als ihre Familie ansieht. Solltest du also Interesse haben an einen Job in dem Hotel, dann lass es mich gerne wissen.

Terveisin


#3

Einen wunderschönen

Da bist du ja auch schon. Ich habe ja die ganze Zeit schon Ausschau nach dir gehalten. Wie so ein kleiner Stalker
Einen tollen Charakter hast du uns da mitgebracht. Ich bin schon gespannt wie dein weiterer Verlauf hier bei uns in Chicago sein wird.
Dazu verlinke ich dir aber auch direkt die Member okay? Damit du hier schonmal ein paar Kontakte knüpfen kannst

-Noah

The Cloud Gate · Teamcheck
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Wir haben alle deine Angaben geprüft und für uns passt alles so. ♡ Auch wenn du noch Kontakte suchst, kannst du dich jederzeit anmelden und ins Forum wechseln. Deine Präsentation bleibt dafür 7 Tage bestehen und kann auf Wunsch verlängert werden. Wenn du erst noch auf Angebote warten möchtest, meldest du dich einfach an, sobald du soweit bist.


#4

Hey Aleix,
ich bin zwar etwas jünger aber ebenfalls aus der Unterschicht. Ich lebe in einem alten, etwas heruntergekommenem Verbindungshaus, vielleicht lebst du ja daneben? Könnte interessant sein und das Alter ist ja auch nur eine Zahl, findest du nicht? Dann kennst du nämlich noch ein paar kennen, wie z. B. @Nox Mercer @Piper Alba @Kaia Beaumont @Noa Soleil Wells @Samara Reyes @Romina Ryder die auch alle in der Verbindung leben. Wir können ja weiter zusammen überlegen, wie wir zueinander stehen, wenn du möchtest.


#5

Maaret — ich überlege gerade, denn eigentlich wäre Barkeeper tatsächlich meine Wunschbeschäftigung, allerdings hatte ich da eher ein unauffälligeres Umfeld angedacht als ein Hotel mit entsprechendem Auftreten und diesem Umfang an Bezahlung plus Spesen. Das passt nicht wirklich, leider, denn ich hätte das Angebot gern angenommen. Und gegen den Willen in zu feinen Zwirn gesteckt zu werden... das hatten wir bereits und wird vorerst gemieden. Sollte es in der Zukunft dennoch Sinn ergeben, würde ich sehr gern darauf zurückkommen und mich bei dir melden. Danke jedenfalls für dein Angebot!

Noah — merci, für die Verlinkungen. Ich warte gespannt.

Taylor — so schnell sieht man sich wieder. Wir aus dem Dreck der Gesellschaft halten eben ganz automatisch zusammen. Tatsächlich stelle ich mir aktuell eher vor, dass er bei jemandem untergekommen ist, übergangsweise natürlich. Vielleicht sogar im Verbindungshaus? Natürlich nicht offiziell, versteht sich. Falls das aber nicht passt, könnte man auch sagen, er residiert auf einer Couch in der Nähe des Hauses und man ist sich so über den Weg gelaufen? Wegen des ganzen Haufens - da ist Aleix nicht zwingend der Typ für, aber wer weiß, was noch kommt. Wir zwei stecken aber definitiv intern die Köpfe zusammen.

#6

Du musst zwar keinen feinen Zwirn tragen, aber kann ich natürlich nachvollziehen, wenn das aktuell nicht passt in deine Vorstellung. Vielleicht ergibt sich ja in der Zukunft mal etwas. Meine PNs stehen auf jeden Fall offen für Alexi.


#7

Hello!

Ich werfe meinen Hut auch mal in den Ring, aber über illegale Wetten.

Ich würde Dian ein kleines privates Laster verpassen. Er hat eine gewisse Schwäche für Wetten und ist dementsprechend immer mal wieder in der Szene unterwegs. Nicht geschäftlich oder die kriminelle Organisation, sondern rein zum Vergnügen. Einfach für den Kick, Geld auf etwas zu setzen und für einen Moment nicht alles kontrollieren oder berechnen zu können.

Da könnte ich mir vorstellen, dass sich die Wege der beiden kreuzen. Wie genau sie dann in Kontakt kommen, können wir auf der anderen Seite brainstormen. Im Moment bin ich da gerade etwas unkreativ.
-Dian











#8

Hey Aleix,
Ich hab das Gefühl das du mir ziemlich bekannt vorkommst. Ist nur die Frage woher?! Perse habe ich gerade leider keine Konkrete Idee aber könnte mir einen Ons vorstellen der etwas her ist und so eine Connection entstanden ist und er eventuell dann bei ihr untergekommen ist, sollte das mit Taylor nicht passen. Wäre jetzt die erste Idee aber ich bin sicher das wir sonst auch etwas finden, wenn du drüben bist und Lust hast.

#9

Hey ich habe gelesen das du die Überlegung hattest ihn als Barkeeper arbeiten zu lassen. Noa arbeitet bei the Prive als Barkeeperin, vielleicht arbeiten sie ja zusammen ?!

⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#10

Hi!
Wie Taylor bereits erwähnte dürftest du mich durch die Verbindung ebenfalls kennen und sollte es passen, kann er gern auch bei Sam auf der Couch pennen. Sie lebt zwar auch in der Verbindung, hat aber trotzdem ihre Wohnung und daher wäre es für sie easy zu ihm zu sagen, dass er da auf der Couch oder so pennen kann und Sam bleibt in der Zeit eher in der Verbindung. Muss natürlich nicht, hast da glaube ich auch schon ein anderes Angebot zu, aber falls doch, lass es mich gern wissen. Kennen werden sie sich zumindest und da Sam auch ein offener Mensch ist, vielleicht sogar gut verstehen.

LG
Sam & PB

T
#11

Dian — wäre er auch interessiert daran, etwaige Gewinne zu teilen? Denn das wäre definitiv eine Art des Einkommens seitens Aleix. Aber dazu können wir gern intern noch intensiver quatschen. Die Verbindung klingt definitiv spannend und worth weiterzuentwickeln.

Noa — Eventuell komme ich darauf zurück, behalte es aber definitiv im Hinterkopf. Ich melde mich!

Harper & Samara — Ich muss tatsächlich sagen, dass mir dein Ansatz, Samara, fast am sinnvollsten erscheint. Ist die Wohnung zufällig noch in der Nähe des Verbdinungshauses? Wobei das ja grundsätzlich egal wäre, da er dann etwaige Mitglieder, wo Interesse und Sinn besteht, darüber kennen könnte. Und er bevorzugt definitiv eher eine Wohnung, in der er auch ab und an allein zurechtkommen darf, weil Sam im Haus der Verbindung pennt. Das mit dem ONS, Harper, können wir trotzdem nochmal bequatschen. Aber tatsächlich macht für mich das Couchsurfing bei Sam am meisten Sinn bisher. Mit so viel Auswahl habe ich gar nicht gerechnet. Ich würde nochmal abwarten, was Taylor zu allem zurückmeldet und dann fällt die finale Entscheidung. Dass sich die beiden aber gut verstehen @Sam fände ich sehr gut

#12

Hello again, schön, dass so viele her gekommen sind um sich mit dir zu connecten. Wir haben eben tolle Member. Also wenn du Sams angebot annehmen willst, ist das natürlich dir überlassen, ich denke dadurch könnten wir uns ja trotzdem kennen. Ich steh euch da nicht im Weg.


#13

Hallöchen. Freut mich, dass dir die kleine Idee gefallen hat. Samara lebt in einer Kellerwohnung in Lakeview, also gerade die Gegend, die Studenten gerne wählen. Sie hat zwar ein kreatives Chaos, hat aber für ihn sicher nochmal schnell etwas aufgeräumt. Und ja, es gibt da auch Fenster. Sie ist klein, günstig, könnte eine neue Tapete gebrauchen, aber sonst gemütlich.
Genaueres kann man ja nochmal bereden, sobald du da bist.

T
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