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#1

Callum Quentin Stewart

Callum

Age26
HomeLondon
FaceclaimTom Wellingplease reserve
OccupationJournalist
AffiliationCitizen
Social classUpper Class
01.Short facts
Full nameCallum Quentin Stewart
NicknameCal & Cam (er hasst es)
Birthday12.03.2000
Pronounshe / him
Sexualitybisexuell
OccupationJournalist
ResidencePrinter's Row
Social classUpper Class
+Personality
introvertiertextrovertiert
vorsichtigrisikofreudig
idealistischrealistisch
impulsivdiszipliniert
weichherzigabgeklärt

Callum ist ein aufmerksamer und neugieriger Mensch, der sich schon immer mehr für die Geschichten hinter Menschen als für deren äußere Fassaden interessiert hat. Er beobachtet viel, hört gut zu und besitzt die Angewohnheit, sich aus alltäglichen Situationen kreative Geschichten über die Menschen um ihn herum auszudenken.
Schüchtern ist er nicht, das wäre in seinem Beruf auch ungünstig. Stattdessen ist er gesellig, humorvoll und kann ausgesprochen charmant sein, wenn er sich wohlfühlt. Durch seine behütete Kindheit ist er an einen gewissen Komfort gewöhnt, hat jedoch gelernt, sich auch außerhalb seiner ehemals privilegierten Welt zurechtzufinden.
Callum kann stur sein, besonders wenn er das Gefühl hat, dass andere über sein Leben bestimmen wollen. Er neigt dazu, sich zu viel aufzuladen und Probleme zunächst mit sich selbst auszumachen, statt um Hilfe zu bitten. Gleichzeitig ist er ehrgeizig und zielstrebig, wenn es um seine Ziele geht, und kann dabei durchaus eine gewisse Eitelkeit an den Tag legen.
Hinter seiner selbstsicheren und gelegentlich sarkastischen Art steckt jedoch ein loyaler und empathischer Mensch, der seine eigenen Entscheidungen lange zerdenkt und sich nur schwer damit abfindet, einen Menschen oder eine Geschichte einfach aufzugeben.

02.Story

Mayfair, London - eine Gegend in der man nur lebt und aufwächst, wenn Geld keine Rolle spielt. Als renommierte Anwälte stellte das für Fiona und Quentin Stewart nie ein Problem dar. Das Ehepaar lernte sich an der University of Oxford kennen und es dauerte auch nicht lange, bis die Beziehung ernster wurde und Quentin Fiona einen Antrag machte. Das junge Familienglück sollte bald durch zwei Kinder ergänzt werden.
Callum und XX wuchsen behütet und ohne Mängel auf - zumindest im finanziellen Sinne; sie besuchten die besten Schulen, konnten die teuersten Hobbys ausüben und auf die exklusivsten Freizeitreisen fahren. Was dabei merklich zu kurz kam, war die gemeinsame Familienzeit. Während Callum und XX sich immer ziemlich nahe standen, war die kostbare Zeit mit den Eltern strikt geplant, da diese beruflich ziemlich eingebunden waren und so prägten sich ihre Kindheit und Jugend vor allem durch wechselnde Nannys und verschiedene Erziehungspersonen.
Anders als andere Kinder, hat Callum sich immer darauf gefreut, wenn es Zeit war, ins Bett zu gehen, denn dann war es Zeit für eine Gutenachtgeschichte. Er saugte jedes Wort in sich auf und schon bald war es dem kleinen Jungen nicht mehr genug, nur abends Geschichten erzählt zu bekommen, daher lernte er das Lesen schon vor der Schule. Aber auch das reichte ihm bald nicht mehr, denn er wollte auch seine eigenen Geschichten erzählen und festhalten, also erlernte er auch das Schreiben sehr früh. Dafür würde man ihn vermutlich nicht als Wunderkind preisen, aber beeindruckend war es dennoch.

Während der Schulzeit war es demnach keine Überraschung, dass er sich für zusätzliche Literaturkurse einschrieb. Eher durch Zufall kam er im Laufe seiner Schulzeit dazu, seine ersten Artikel in einer Zeitung zu schreiben, auch wenn es nur die Schülerzeitung war. Callum hatte nie großes Interesse daran gehabt, etwas anderes als Geschichten zu schreiben; schon gar keine Zeitungsartikel. Als jedoch an seiner Schule der ‚Starjournalist‘ ausfiel, kam die leitende Lehrkraft schon bald auf Callum zu, da sie sehr beeindruckt von seinem Schreibtalent war. Zunächst wehrte er sich gegen das Angebot, gab dann schließlich aber doch nach. Als er die ersten Artikel verfasste, musste er überrascht feststellen, dass es ihm lag und sogar Spaß machte. Während andere Jugendliche ihre Freistunden laut auf dem Schulhof verbrachten, zog es Callum oft mit einem Notizbuch in kleine Cafés rund um Mayfair. Dort beobachtete er Menschen, notierte Gesprächsfetzen, besondere Gesten oder erfand aus wenigen Minuten ganze Lebensgeschichten für Fremde. Es ging ihm nie darum, jemanden bloßzustellen - vielmehr faszinierte ihn, wie viel sich in den unscheinbarsten Begegnungen verbarg. Rückblickend war das wohl der Moment, in dem er lernte, dass die besten Geschichten meist mitten im Alltag zu finden sind.
Seine Eltern akzeptierten dies, schließlich waren zusätzliche Aktivitäten gerne gesehen auf einer Bewerbung an einer Universität wie Oxford, um sich etwas mehr hervorzuheben.

Für Fiona und Quentin stellte sich nie die Frage, dass ihre Kinder einmal in die Familienkanzlei einsteigen würden, um diese eines Tages zu übernehmen. So wurde am Esstisch nie die Frage gestellt: „Was möchtet ihr einmal werden, wenn ihr groß seid?“ Sondern eher: „Welchen Schwerpunkt wollt ihr in Jura legen?“
Auch nach seinem Studienstart in Jurisprudence in Oxford - auch an der Wahl der Universität hatte es keine Zweifel gegeben - verlor Callum seine Leidenschaft für das Schreiben nie. Es dauert daher nicht lange, bis er sich beim Schreiben der wöchentlich erwarteten trockenen Essays, für die er sich durch hochkomplexe Rechtsfälle quälte, eingeengt fühlte. Als er jedoch bereits in den ersten Wochen seines ersten Semester eine Ausgabe der Cherwell-Zeitung in die Finger bekam mit dem Hinweis, das noch stellen zu vergeben waren, zögerte er keine Sekunde, selbst eine Bewerbung und einen Beispielartikel zu verfassen und einzusenden. Allein dieser kleine kreative Ausbruch verlieh ihm das Gefühl, das erste Mal nach Wochen atmen zu können. So begann er unter dem riskanten Pseudonym C. Q. Stuart für Oxfords älteste und einflussreichste studentischen Wochenzeitschrift zu schreiben. Vielleicht war es jugendlicher Leichtsinn oder Eitelkeit, dass man ihn dahinter erkannte, denn auch wenn seine Eltern den Journalismus während seiner Schulzeit gebilligt hatten, erwarteten sie an der Universität volle Konzentration für das Studium und nur die besten Noten.
Für Callum bedeutete dieses Doppelleben einen enormen Druck aus den erwarteten Leistungen und den Redaktionsfristen, der in vielen schlaflosen Nächten resultierte. Einige Zeit hielt er der Herausforderung stand, doch als seine Noten schließlich tatsächlich abfielen, forschten seine Eltern nach und stießen schließlich auf den ‚Kern des Problems‘, sie verlangten von ihm sofort, dass er die Ablenkung einstellte.

Zunächst tat Callum genau das, was von ihm erwartet wurde: Er zog sich aus der Redaktion der Cherwell zurück, stellte das Schreiben für die Zeitung ein und versprach seinen Eltern, sich künftig ausschließlich auf sein Jurastudium zu konzentrieren.
Tatsächlich verbesserten sich seine Leistungen wieder, doch mit jeder bestandenen Klausur und jedem trockenen Essay hatte er mehr das Gefühl, ein Leben zu führen, das zwar allen anderen gefiel, ihm selbst jedoch immer fremder wurde. Während seine Kommilitonen akribische Mitschriften anfertigten, füllten sich die Ränder seiner Unterlagen mit Beobachtungen über Menschen in Hörsälen, Gesprächsfetzen aus der Bibliothek oder den ersten Sätzen von Geschichten, die nichts im Geringsten mit Rechtswissenschaften zu tun hatten.
Es dauerte beinahe ein weiteres Studienjahr, bis er sich endlich selbst eingestand, dass Fleiß allein keine Leidenschaft ersetzen konnte, denn er fühlte sich mit jedem Tag ausgebrannter.
Die eigentliche Entscheidung fiel nicht in einem dramatischen Streit, sondern an einem gewöhnlichen Nachmittag, als Callum die Unterlagen für das nächste Semester unterschreiben sollte. Stattdessen verließ er das Verwaltungsgebäude, setzte sich auf eine Bank vor dem Radcliffe Camera und schickte die Bewerbung ab, die seit Wochen als Entwurf in seinem Postfach lag: für den Studiengang Journalismus an der City University in London.

Als er seinen Eltern schließlich davon erzählte, eskalierte zum ersten Mal das perfekt inszenierte Familienbild. Für Fiona und Quentin war es keine spontane Richtungsänderung, sondern ein Verrat an allem, was sie für ihre Kinder aufgebaut hatten. Die Konsequenz ließ nicht lange auf sich warten: Sämtliche finanzielle Unterstützung wurde eingestellt. Solange Callum bereit war, nach Oxford zurückzukehren und Jura fortzusetzen, würden ihm alle Türen offenstehen, blieb er beim Journalismus, müsse er seinen Weg allein gehen.
Noch schmerzhafter als der Streit mit seinen Eltern war jedoch die Reaktion seines Geschwisterteils. XX stellte sich nicht aus Bosheit auf ihre Seite, sondern aus Überzeugung. Für XX war Stewart & Stewart LLP mehr als eine Kanzlei: sie war Familiengeschichte, Verantwortung und Zukunft zugleich. Immer wieder versuchte XX, Callum davon zu überzeugen, wenigstens das Jurastudium zu beenden. „Du musst danach ja kein Anwalt werden“, lautete das Argument. Doch für Callum hätte genau das bedeutet, erneut ein Leben für andere zu führen.

Zum ersten Mal in seinem Leben musste er lernen, was Unabhängigkeit tatsächlich bedeutete. Aus dem großzügigen Haus in Mayfair wurde ein kleines WG-Zimmer im Osten Londons. Gewohnter Luxus wich Schichtplänen, überteuerten Fertiggerichten und der ständigen Frage, ob das Geld bis zum Monatsende reichen würde. Tagsüber studierte er Journalismus, nachts arbeitete er in einer Bar unweit der Themse, dazwischen schrieb er freie Artikel für kleinere Magazine und Lokalzeitungen. Es war anstrengend und finanziell alles andere als einfach… und dennoch fühlte es sich zum ersten Mal wie sein eigenes Leben an.
Sein Gespür für Menschen blieb dabei seine größte Stärke. Während viele seiner Kommilitonen ausschließlich Schlagzeilen jagten, interessierte Callum sich auch für die Geschichten hinter den Fassaden: Er schrieb über alte Buchhandlungen, verschwundene Familienbetriebe, Künstler, die kaum jemand kannte. Genau einer dieser Aufträge führte ihn schließlich zu einem Interview mit einem Architekten, der die Restaurierung eines denkmalgeschützten Gebäudes leitete. Elias [Platzhalter].
Was als einstündiges Gespräch über Backsteinfassaden und historische Baukunst begann, entwickelte sich über Wochen zu gemeinsamen Kaffees, langen Diskussionen über Architektur und Literatur und einer Freundschaft, die beiden zunächst harmlos erschien. Erst viel später wurde ihnen bewusst, dass sie längst aufgehört hatten, Ausreden für die gemeinsamen Treffen zu suchen und einander näher kamen, näher als für sie beide gut war, denn Elias war bereits mit seiner Freundin aus Kindheitstagen verheiratet. Dennoch konnten sie nicht verleugnen, was zwischen ihnen entstand.

Nach seinem Studienabschluss mit 25 erhielt Callum schließlich das Angebot, von dem er während all der Nachtschichten geträumt hatte: eine feste Stelle als Journalist bei einer Zeitung in Chicago, jene Stadt, aus der seine Mutter Jahrzehnte zuvor nach England aufgebrochen war und zu der sie nie zurückgeschaut hatte.
Für Callum war es die Chance auf einen beruflichen Neuanfang. Und für ihn und Elias sollte es der Ort werden, an dem sie endlich gemeinsam ein Leben beginnen wollten. Sie planten eine gemeinsame Wohnung, rechneten Möglichkeiten durch und sprachen zum ersten Mal laut über eine Zukunft, die nicht nur aus Wochenenden und heimlichen Stunden bestand.
Doch kurz bevor Callums Flug ging, zwang ein schwerer familiärer Notfall Elias dazu, in England zu bleiben. Aus wenigen Tagen wurden Wochen. Nachrichten wurden kürzer, Entscheidungen mussten getroffen werden und beide glaubten schließlich, der jeweils andere habe sich gegen den gemeinsamen Plan entschieden. Also stieg Callum allein in das Flugzeug nach Chicago.

Heute lebt er seit einigen Monaten in der Stadt, arbeitet als Journalist und versucht, sich zwischen Redaktionsschluss, viel zu viel Kaffee und einem völlig neuen Alltag ein eigenes Zuhause aufzubauen.
Gleichzeitig gibt es da noch einen zweiten Neuanfang: Irgendwo in Chicago lebt der Teil seiner Familie mütterlicherseits, den er kaum kannte.
Seine Mutter hatte nur selten über Amerika gesprochen, nachdem sie einst für ihr Studium nach Oxford gezogen war und so wusste Callum bis heute fast nichts über jene Menschen, die einst die Familie seiner Mutter gewesen waren.
Vielleicht war es an der Zeit, auch diese Geschichte endlich zu schreiben [tbc.]

Content notes / trigger warnings
None
03.Wanted takeover
YesNo
Wanted by
Questions / notes

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Gesucht werden vor allem Verwandte mütterlicherseits (Cousinen, Cousins, Onkel, Tanten...), die Callum in Chicago kennenlernen kann (oder schon kennengelernt hat, ich bin da offen) sowie Freundschaften, Arbeitskollegen und allgemein neue Bekanntschaften.
Auch frühere Verbindungen aus England wären möglich :)
Für romantische Verbindungen bin ich auch offen und würde gerne schauen, was sich zwischen den Figuren entwickelt!

04.Writing preferences
Writing preference
3rd person
Play preference
Chat style·Novel
Posting preference
Chat·Scene
Posting length
Short·Medium·Long
Activity
so gut es das RL zu lässt :D
Own words (optional)

05.Last words

Es gibt hier keine Alterbeschränkung was die FCs angeht, aber von Tom gibt es genug Bildmaterial aus seiner jüngeren Zeit und ich hoffe, das ist so in Ordnung!

Ich freue mich auf die Zeit hier und auf eure Angebote! :)

Wie hast du zu uns gefunden?
Empfehlung
01 / 05
Rules & guidelines
Ich habe die Regeln des The Cloud Gate gelesen und akzeptiert.
Accepted
Signature
Callum
23.08.2026

#2

Hallo,

ich reiche die mal einen Kaffee bei der Wartezeit hier. Aber sehe es dem Team nach, sie sind manchmal sehr eingespannt vom RL.
Aber warum ich hier bin, ich würde dir gerne eine Freundschaft anbieten. Vielleicht bietet diese dir auch den einen oder anderen exklusiven Artikel über die Sinclair Familie. Aber in erster Linie möchte ich dir eine gute Freundschaft anbieten. Gerne können wir uns dazu intern zusammen setzen und über das genaue wie sprechen.

Liebe Grüße
Julian
@Taylor Jordan Brooks @Noah Brooklyn Jones


#3

Good Morning Callum,

entschuldige die Wartezeit, ich habe den Sonntag heute mal genutzt wirklich auszuschlafen und ausgeruht in den Tag zu starten, das macht man viel zu selten. Aber ich freue mich sehr, dass du dein Weg zu uns gefunden hast und Tom Welling reserviere ich dir vorsorglich auch direkt einmal für sich.

Danke auch an @Julian Sinclair fürs kurze Vertreten von uns. Haben wir nicht unglaublich tolle Member?

Kommen wir aber zu dir direkt! Was deinen Avatar angeht, wenn du das Material aus seiner jüngeren Zeit verwendest, sind wir da völlig fein damit, also da musst du dir keine Sorgen machen. Deine Story liest sich auch wirklich sehr schön und ich bin mir sicher, du findest hier einiges an Anschluss.

Ich verlinke dir auch gleich noch unsere Member und bitte dich um ein wenig Geduld, in Ordnung? Sollte noch was sein, kannst du dich gerne jederzeit melden.

The Cloud Gate · Teamcheck
Name
Avatar
Story

Wir haben alle deine Angaben geprüft und für uns passt alles so. ♡ Auch wenn du noch Kontakte suchst, kannst du dich jederzeit anmelden und ins Forum wechseln. Deine Präsentation bleibt dafür 7 Tage bestehen und kann auf Wunsch verlängert werden. Wenn du erst noch auf Angebote warten möchtest, meldest du dich einfach an, sobald du soweit bist.



#4

@Julian Sinclair: Hey! Mit Kaffee rennt man bei mir offene Türen ein vielen Dank, ebenso für Herbeirufen!
Und das Angebot für die Freundschaft nehme ich sehr gerne an und das mit den Artikeln kann man sicherlich sehr gut verbinden
Alles klar, dann quatschen wir intern weiter!

@Taylor Jordan Brooks: Hello! Dann bist du hoffentlich nun gut ausgeruht und kannst den Sonntag genießen :D
Vielen lieben Dank für's Verlinken und für die Rückmeldung, da bin froh, dass alles passt mit dem Avatar und der Storyline :)
Wenn was ist, melde ich mich

Liebe Grüße

#5

hi callum!

Ich kann dir keine Familie anbieten in Chicago, aber vielleicht dennoch Familie. Du würdest Kaia dann noch unter dem Namen Athena Ellington kennen — quasi deine Cousine väterlicherseits. Sie ist in Stamford groß geworden, was ja nicht allzu weit von London entfernt ist. Athena gilt offiziell als tot (lange Geschichte), lebt aber heute nichtswissend von ihrer Vergangenheit aufgrund Gedächtnisverlust in Chicago. Sie wurde von Beaumonts aufgenommen, hat den Namen Kaia bekommen. In Chicago würde er also denken Geister zu sehen, wenn er Athena sieht — nur das sie weder auf den Namen reagiert noch ihn erkennt. Je nachdem wie eng befreundet die beiden waren, wird er dann auch @August Montgomery kennen, alias die bisher einzige Liebe, die Athena je hatte. Da Athena Eiskunstlauf gemacht hat, und dafür auch oft in London war, hätte der Kontakt auf jeden Fall sehr fest sein können. Sie hatte auch einen Autounfall als sie auf dem Heimweg von London war, der zu all dem geführt hat, wie es jetzt ist. Sprich, man könnte sogar einbauen, dass Callum der letzte aus der Familie war, der Athena an dem Abend gesehen hat, was auch wichtig in den Ermittlungen war. Ermittlungen, die ihre Familie nach gut einem Jahr eingestellt haben, wodurch ihr Fall als ungeklärter Todesfall eingestuft wurde und die Beerdigung mit leerem Sarg stattgefunden hat. Wäre vielleicht ja ne nette Sidequest, wenn du dir das vorstellen kannst.

— greetings,
kaia.
 

#6

@Kaia Beaumont: Hey
Erstmal vielen Dank für das Angebot. Das klingt nach einer sehr spannenden Geschichte und Callum ist ja eigentlich nach Chicago, um Abstand zwischen sich und die Familie zubringen, daher finde ich es sehr spannend, wenn ihn die Geister der Vergangenheit wieder einholen (im wahrsten Sinne des Wortes) und sein Plan nicht so richtig aufgeht!
Von daher nehme ich die Idee von Cousine und Cousin auf der väterlichen Seite sehr gerne an, dann können wir uns drüben gerne dafür zusammensetzen und überlegen, wie die eng Beziehung der beiden genau war und wie es dann weitergehen kann

Viele Grüße!

#7

Hallo Callum,

hier biete ich dir mal eine unkonventionelle Bekanntschaft aus der lowclass an. Möglichkeiten sich kennen gelernt zu haben, gibt es genug. Angefangen, falls du mal über die Gentrifizierung in der Southside geschrieben hast? Oder wir sind uns im Nachtleben über den Weg gelaufen? Alternativ könntest du auch mal die lowclass FIRSTPRIZE (hahahah) Reinigung benutzt haben, in der Reagan assistiert oder aber bei einem Schachspiel in den öffentlichen Parks, mit diesen netten, kleinen Tischen. Sprich, man könnte sich immer mal wieder begegnen, um über die unterschiedlichsten Themen zu diskutieren?!

Wie auch immer, viel Spaß in Chciago.

#8

@Reagan Dallcassian:
Guten Abend!
Etwas verspätet, aber ich freue mich auch über dein Angebot. Ich denke, durch seinen Job Kontakte knüpfen sehr einfach und vielleicht hat sich da etwas ergeben. Das können wir sehr gerne dann intern bequatschen :)
Liebe Grüße!

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