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#1

Aaliyah Aamina Quindale

Aaliyah

Age25
HomeDublin
FaceclaimMadelaine Petschalready reserved
OccupationStudiert Kriminologie
AffiliationCitizen
Social classUpper Class
01.Short facts
Full nameAaliyah Aamina Quindale
NicknameLia, Mina
Birthday14.09.2000
Pronounsshe / her
SexualityBisexuell
OccupationStudiert Kriminologie
ResidenceChicago
Social classUpper Class
+Personality
introvertiertextrovertiert
vorsichtigrisikofreudig
idealistischrealistisch
impulsivdiszipliniert
weichherzigabgeklärt

Aaliyah Aamina Quindale ist selbstbewusst, charismatisch und eine Frau, die es gewohnt ist, im Mittelpunkt zu stehen. Sie besitzt eine natürliche Ausstrahlung, zieht Menschen mühelos in ihren Bann und genießt die Aufmerksamkeit, die ihr beinahe selbstverständlich zufliegt. Lebensfroh, ehrgeizig und selbstsicher weiß sie genau, was sie will und wie sie es bekommt. Doch hinter ihrem perfekten Auftreten verbirgt sich ein Geheimnis, das schwerer auf ihr lastet, als sie sich eingestehen möchte: Aaliyah ist nicht Aaliyah. Hinter dem Namen und dem Gesicht der beliebten jungen Frau verbirgt sich ihre eigentlich längst verstorbene Zwillingsschwester Aideen, die nach einem folgenschweren Unfall die Identität ihrer Schwester angenommen hat. Seitdem lebt sie ein fremdes Leben, genießt zum ersten Mal die Aufmerksamkeit, nach der sie sich immer gesehnt hat, und trägt gleichzeitig die Schuld daran mit sich, dass die Welt glaubt, Aideen sei tot. Niemand ahnt, dass die Frau, die sie alle für Aaliyah halten, in Wahrheit eine Lüge lebt.

02.Story

Mein Name ist Aideen Cinonaodh Quindale, ich bin 25 Jahre alt und zumindest offiziell bin ich seit vier Jahren tot. Eigentlich dürfte ich diesen Satz gar nicht schreiben können, denn die Aideen Cinonaodh Quindale, die am 14. September 2000 gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Aaliyah Aamina Quindale in Dublin, Irland, geboren wurde, starb vor vier Jahren bei einem schweren Autounfall. Die Menschen, die mich heute kennen, würden diesen Namen niemals mit mir verbinden. Für sie bin ich Aaliyah Aamina Quindale, die Tochter eines angesehenen Anwalts, die Schwester eines verstorbenen Mädchens und die Frau, die den schrecklichen Unfall überlebt hat. Nur ich weiß, dass das alles eine Lüge ist. Ich trage nicht nur den Namen meiner Schwester, sondern auch ihr gesamtes Leben, ihre Beziehungen, ihre Vergangenheit und die Erwartungen, die andere Menschen an sie haben. Und obwohl inzwischen Jahre vergangen sind, gibt es keinen einzigen Tag, an dem ich vergessen könnte, dass ich eigentlich Aideen bin.

Aaliyah und ich kamen in eine Welt, in der für uns schon lange vor unserer Geburt feststand, was von uns erwartet werden würde. Unser Vater war ein berühmter und gefürchteter Anwalt, dessen Name in den juristischen Kreisen Irlands einen hervorragenden Klang hatte. Er war brillant, diszipliniert und gnadenlos, wenn es darum ging, seine Ziele durchzusetzen. Niederlagen akzeptierte er nicht und Schwäche schon gar nicht. Unsere Mutter dagegen war Kunsthistorikerin und arbeitete als Kuratorin in einem angesehenen Museum in Dublin. Während unser Vater sein Leben von Regeln, Zahlen und Paragraphen bestimmen ließ, liebte unsere Mutter Kunst, Geschichte und all die kleinen Dinge, die das Leben schön machten. Von ihr haben Aaliyah und ich unsere auffälligen roten Haare und die grünen Augen geerbt, ebenso wie unsere feinen Gesichtszüge. Wenn ich heute alte Bilder von uns sehe, erkenne ich darin vor allem sie, obwohl ich kaum noch echte Erinnerungen an meine Mutter besitze.

Als wir 3 Jahre alt waren, starb unsere Mutter. Für Aaliyah und mich war ihr Tod zu diesem Zeitpunkt kaum zu begreifen. Wir wussten lediglich, dass sie nicht mehr nach Hause kam und dass plötzlich andere Menschen unsere Kleidung aussuchten, uns ins Bett brachten und sich um die Dinge kümmerten, die vorher selbstverständlich gewesen waren. Besonders viel Zeit blieb uns mit unserem Vater ohnehin nicht, denn seine Arbeit hatte schon vorher einen großen Teil seines Lebens bestimmt. Nach dem Tod unserer Mutter schien er sich noch stärker in seine Karriere zurückzuziehen. Anstatt in Irland zu bleiben, entschied er, mit uns nach Chicago zu ziehen. Er wollte einen Neuanfang, und vielleicht wollte er gleichzeitig all das hinter sich lassen, was ihn an seine verstorbene Frau erinnerte. Für Aaliyah und mich bedeutete dieser Umzug, dass wir nicht nur unsere Mutter verloren hatten, sondern auch unsere Heimat, unsere Familie und alles, was uns bis dahin vertraut gewesen war.

In Chicago wuchsen wir unter der Aufsicht einer Nanny auf, die wesentlich mehr von unserer Kindheit mitbekam als unser Vater. Sie sorgte dafür, dass wir pünktlich zur Schule kamen, unsere Hausaufgaben erledigten und uns an die Regeln hielten, während unser Vater sich um seine Kanzlei kümmerte. Er war streng und stellte hohe Ansprüche an uns, doch wirkliche Nähe suchte er kaum. Gute Noten wurden erwartet, ebenso tadelloses Benehmen und später ein erfolgreicher Lebensweg. Für Fehler gab es wenig Verständnis. Gefühle waren in unserem Zuhause nichts, worüber man sprach, und so lernten Aaliyah und ich schon früh, unsere eigenen Bedürfnisse anderswo zu suchen. Trotzdem waren wir als Kinder unzertrennlich. Wir sahen uns nicht nur ähnlich, sondern waren für Außenstehende tatsächlich kaum auseinanderzuhalten. Unsere roten Haare, die grünen Augen, die Gesichtszüge und sogar unsere Körpergröße waren nahezu identisch, sodass selbst Menschen, die uns regelmäßig sahen, gelegentlich durcheinanderkamen.

Doch je älter wir wurden, desto deutlicher wurde, dass unser identisches Aussehen nicht bedeutete, dass wir auch dieselbe Persönlichkeit entwickelten. Aaliyah besaß dieses Selbstbewusstsein, das man nicht lernen konnte. Sie hatte eine natürliche Ausstrahlung, die Menschen sofort für sie einnahm, und sie wusste genau, wie sie Aufmerksamkeit bekam. In der Schule wurde sie schnell beliebt. Sie hatte unzählige Freunde, war Cheerleaderin, wurde zu jeder Party eingeladen und schien mühelos genau das Leben zu führen, von dem andere Mädchen träumten. Menschen mochten sie, bewunderten sie und wollten in ihrer Nähe sein. Wenn Aaliyah einen Raum betrat, wurde sie wahrgenommen. Wenn ich denselben Raum betrat, bemerkte man häufig erst später, dass ich ebenfalls dort gewesen war.

Ich war das genaue Gegenteil meiner Schwester. Ich war ruhig, neugierig und beobachtete meine Umgebung wesentlich mehr, denn im Mittelpunkt stand ich nicht. Meine Noten waren gut, teilweise sogar hervorragend, und ich konnte mich stundenlang mit Dingen beschäftigen, die andere langweilig fanden. Besonders früh entwickelte ich ein Interesse an Kriminalität und den Gründen, aus denen Menschen Straftaten begingen. Mich interessierten nicht die spektakulären Geschichten, sondern die Menschen dahinter. Ich wollte verstehen, wie jemand dazu gebracht wurde, Grenzen zu überschreiten, warum manche Menschen Gewalt ausübten und andere trotz schwieriger Lebensumstände niemals kriminell wurden. Je mehr ich darüber las, desto stärker wurde mein Wunsch, später Kriminologie zu studieren. Vielleicht war dieses Interesse auch meine persönliche Flucht aus einer Welt, in der ich ständig das Gefühl hatte, nicht zu genügen.

Denn so sehr ich meine Schwester liebte, so sehr litt ich darunter, ständig neben ihr zu stehen. Ich versuchte immer wieder, mit ihr mitzuhalten, zog mich ähnlich an, nahm an ihren Unternehmungen teil und hoffte insgeheim, dass irgendjemand irgendwann bemerkte, dass ich genauso viel zu geben hatte wie sie. Doch es funktionierte nicht. Aaliyah war Aaliyah und ich war Aideen. Sie bekam die Aufmerksamkeit, während ich im Hintergrund blieb. Sie wurde bewundert, während ich für meine guten Noten gelobt wurde. Sie hatte Freunde, die unbedingt ihre Nähe suchten, während ich oft das Gefühl hatte, nur als ihre Schwester interessant zu sein. Ich begann irgendwann zu glauben, dass mit mir etwas nicht stimmte, weil mir all das, was ihr so selbstverständlich zufiel, niemals gelang.

Dann kam Ian Wilson in ihr Leben. Aaliyah lernte ihn mit sechzehn kennen, und schon bald wurde aus einer Freundschaft eine Beziehung. Ian war einer dieser Menschen, die Aaliyah nicht nur mochten, sondern sie regelrecht verehrten. Er gab ihr das Gefühl, die wichtigste Frau der Welt zu sein, und legte ihr tatsächlich beinahe die Welt zu Füßen. Fünf Jahre lang blieben die beiden zusammen, und kurz vor ihrem 20. Geburtstag machte er ihr sogar einen Antrag. Für Aaliyah schien damit endgültig alles perfekt zu sein. Sie hatte Freunde, Erfolg, eine Familie, die trotz ihrer Kälte stolz auf sie war, und einen Mann, der sie liebte. Ich dagegen hatte meine Bücher, meine Studienpläne und das Gefühl, dass niemand wirklich bemerkte, dass ich überhaupt existierte.

Unser 21. Geburtstag hätte eigentlich der Abend werden sollen, an dem sich daran etwas änderte. Aaliyah wollte eine große Feier, und ich machte mit, obwohl die Idee hauptsächlich von ihr stammte. Ich wollte nicht wieder nur danebenstehen. Ich wollte dazugehören, gesehen werden und für einen Abend nicht die stille Zwillingsschwester sein. Die Feier wurde ausgelassen und entwickelte sich genau zu dem Ereignis, das Aaliyah sich gewünscht hatte. Es gab Musik, Alkohol, Freunde und diese Leichtigkeit, die ich in meinem eigenen Leben nur selten empfunden hatte. Für einige Stunden konnte ich sogar vergessen, dass ich ständig im Schatten meiner Schwester stand.

Irgendwann kam jemand auf die Idee, mit dem Wagen noch an einen anderen Ort zu fahren. Ich hatte sofort ein ungutes Gefühl dabei. Der Fahrer hatte getrunken, die Stimmung war ausgelassen und die Geschwindigkeit, mit der wir unterwegs waren, gefiel mir überhaupt nicht. Ich wusste, dass etwas passieren konnte, doch niemand nahm meine Bedenken ernst. Stattdessen wurde ich wieder einmal als Spielverderberin wahrgenommen. Also stieg ich trotzdem ein. Ich wollte nicht wieder diejenige sein, die alles verdarb. Ich wollte dazugehören, und heute weiß ich, dass genau dieser Wunsch mein Leben zerstört hat.

Der Unfall geschah auf einer Strecke außerhalb der Stadt. Der Wagen war viel zu schnell, als der Fahrer die Kontrolle verlor. Innerhalb weniger Sekunden krachte das Fahrzeug mit voller Wucht gegen einen Baum. Der Fahrer starb noch am Unfallort. Aaliyah wurde lebensgefährlich verletzt und ins Krankenhaus gebracht, während ich vergleichsweise leicht verletzt überlebte. Was danach geschah, ist der Teil meines Lebens, den ich niemals rückgängig machen können werde. Im Krankenhaus war zunächst nicht eindeutig festzustellen, wer von uns Aaliyah und wer Aideen war. Wir sahen identisch aus, waren beide schwer verletzt und wurden getrennt voneinander behandelt. Niemand wusste, dass ich in diesem Moment eine Entscheidung treffen würde, die zwei Leben endgültig zerstören sollte.

Ich hätte meinen Namen nennen können. Ich hätte sagen können, dass ich Aideen war und dass meine Schwester neben mir um ihr Leben kämpfte. Stattdessen schwieg ich. Als ich erfuhr, dass die Ärzte Aaliyah nicht retten konnten, nahm ich ihre Identität an. Ich ließ die Welt glauben, dass ich Aaliyah war und Aideen bei dem Unfall gestorben war. Ich sagte nicht die Wahrheit, weil ich plötzlich erkannte, dass ich all das bekommen konnte, was mir mein ganzes Leben lang gefehlt hatte. Ich konnte endlich diejenige sein, die gesehen wurde. Ich konnte die Freunde meiner Schwester haben, ihre Stellung, ihre Anerkennung und vor allem die Liebe von Menschen, die mich als Aaliyah niemals übersehen würden.

So starb Aideen Cinonaodh Quindale offiziell im Alter von 21 Jahren, während Aaliyah Aamina Quindale den Unfall überlebte. Niemand stellte Fragen. Niemand bemerkte den Unterschied. Unser identisches Aussehen, die Verletzungen und die chaotische Situation nach dem Unfall machten meine Lüge möglich. Ich bekam ein neues Leben, und erschreckenderweise begann ich es zu genießen. Plötzlich interessierten sich Menschen für mich. Mein Vater kümmerte sich um mich. Freunde kamen zu Besuch. Jeder wollte wissen, wie es mir ging. Menschen sahen mich an und sahen Aaliyah, nicht die unsichtbare Schwester, die ich mein ganzes Leben lang gewesen war.

Trotzdem musste ich lernen, dieses neue Leben zu führen. Ich musste mich daran erinnern, wie Aaliyah sich verhielt, welche Menschen ihr nahestanden und welche Gewohnheiten sie hatte. Ich musste ihren Platz einnehmen, ohne dass jemand bemerkte, dass die Frau, die vor ihnen stand, nicht mehr dieselbe war. Gleichzeitig hielt ich an meinem eigenen Wunsch fest und begann an der Universität Kriminologie zu studieren. Es erscheint beinahe ironisch, dass ich ausgerechnet heute die menschlichen Abgründe erforsche, während ich selbst eine der schlimmsten Entscheidungen meines Lebens getroffen habe. Vielleicht möchte ich verstehen, wie Menschen zu Tätern werden, weil ich mich selbst verstehen muss. Vielleicht suche ich in den Geschichten anderer nach einer Erklärung dafür, warum ich damals nicht den Mut hatte, die Wahrheit zu sagen.

Nur Ian macht mein neues Leben kompliziert. Er war fünf Jahre lang mit meiner Schwester zusammen und liebte Aaliyah auf eine Weise, die ich nie erlebt hatte. Ich trage ihr Gesicht, ihren Namen und ihr Leben, aber ich bin nicht die Frau, in die er sich verliebt hat. Je näher er mir kommt, desto größer wird meine Angst, dass er irgendwann bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht erkennt er irgendwann, dass ich anders bin. Vielleicht stellt er Fragen, auf die ich keine Antwort geben kann. Und vielleicht ist genau das meine größte Strafe, denn ich kann ihn nicht wirklich lieben, ohne gleichzeitig daran zu denken, dass seine Verlobte tot ist und ich ihren Platz eingenommen habe.

Heute lebe ich ein Leben, um das ich Aaliyah früher beneidet habe. Ich werde gesehen, bewundert und geliebt, doch hinter diesem perfekten Leben steht eine Wahrheit, die mich niemals loslassen wird. Ich bin Aideen Cinonaodh Quindale, auch wenn niemand diesen Namen mehr mit meinem Gesicht verbindet. Aaliyah ist tot und ich lebe ihr Leben. Jeden Morgen wache ich mit ihrem Namen auf und jeden Abend schlafe ich mit dem Wissen ein, dass ich meiner Schwester nicht nur ihre Identität genommen habe, sondern auch die Möglichkeit, selbst weiterzuleben. Ich habe bekommen, wonach ich mich mein ganzes Leben lang gesehnt habe, doch inzwischen weiß ich, dass gesehen zu werden nicht dasselbe ist wie geliebt zu werden. Und vielleicht werde ich eines Tages herausfinden müssen, ob ein Leben, das auf einer Lüge aufgebaut wurde, überhaupt jemals wirklich mir gehören kann.

Content notes / trigger warnings
None
03.Wanted takeover
YesNo
Wanted by
Questions / notes

+Searching for connections
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Find connections
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Ich weiß das Aaliyah keine einfache Persönlichkeit ist, gerade mit der Lüge die sie lebt. Für sie würde ich mir natürlich Freunde wünschen. Es ist ja durchaus möglich das jemand auch bereits früher zu Aaliyahs Freunden gehört hat. Das könnte auch ein spannender Kontrast sein, falls auch jemand etwas ahnt. Gerne würde ich mich auch über eine beste Freundschaft freuen, vielleicht auch jemand der ihr dunkles Geheimnis kennt und früher mit Aideen befreundet war. Ich mach jeden Mist mit.

04.Writing preferences
Writing preference
3rd person
Play preference
Chat style·Novel
Posting preference
Chat·Guestbook·Scene
Posting length
Medium
Activity
Gemütlich
Own words (optional)

05.Last words

Ich bin gespannt ob meine Idee Anklang findet, aber so oder so komme ich bald zu euch.

Wie hast du zu uns gefunden?
Empfehlung
01 / 05
Rules & guidelines
Ich habe die Regeln des The Cloud Gate gelesen und akzeptiert.
Accepted
Signature
Aaliyah
23.08.2026

#2

Hello you there,

schön dich hier zu sehen. Hattest du ein schönes Wochenende und konntest dich ein wenig erholen? Ich finde der Avatar und die Story passen total gut zusammen und ich bin mir sicher, gerade in der Oberschicht wirst du hier sehr guten Anklang finden.

Da ich grad noch am Frühstück machen bin (ja, auch um 12 Uhr darf man noch frühstücken), verlinke ich dir fix alle Member und sollte noch etwas sein, melde dich einfach nochmal, in Ordnung?

The Cloud Gate · Teamcheck
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Wir haben alle deine Angaben geprüft und für uns passt alles so. ♡ Auch wenn du noch Kontakte suchst, kannst du dich jederzeit anmelden und ins Forum wechseln. Deine Präsentation bleibt dafür 7 Tage bestehen und kann auf Wunsch verlängert werden. Wenn du erst noch auf Angebote warten möchtest, meldest du dich einfach an, sobald du soweit bist.



#3

Hallo meine Liebe,
ich finde deine Idee ja wahnsinnig spannend und mit Lügen im Leben kenne ich mich auch ziemlich gut aus. Falls es passt dann würde ich dir gern eine beste Freundschaft anbieten. Es ist durchaus möglich das ich bereits mit Aideen befreundet war und vielleicht einer der ganz wenigen Menschen bin die dein Geheimnis kennen? Du kannst dich natürlich bei mir drauf verlassen das ich nichts erzähle. Ich hab schließlich selbst ein riesiges Geheimnis und würde daher meine beste Freundin nie verraten. Du kannst dich gerne melden wenn du Interesse hast.
LG Linn

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#4

Hallo Aaliyah,

da du eine schöne Lüge lebst, die sicherlich nicht einfach ist (auch nicht einfach zu durchschauen), wäre es vielleicht interessant, wenn sich die beiden aus deiner Kriminologie Vorlesung oder vom Campus kennen, wo Reagan sich manchmal in Vorlesungen setzt, rein aus Neugier und er selber eine eher seichte Lügengeschichte hat, wer er ist.
Das kann natürlich schneller herauskommen, als deins. Vielleicht baut daraus eine oberflächliche Bekanntschaft auf, und entweder wird eine gute Freundschaft draus oder es bleibt so ein Hin und Wieder Ding. Man begegnet sich, redet, stress streitet, whatever?

Nur eine Idee.

Viel Spaß beim Ankommen in Chicago.
Greetings from the Backyard of the Southside.

#5

Hey Aaliyah, suchst du noch eine beste Freundin? Ich habe für sie ein Gesuche draußen, was sich natürlich auch abwandeln lässt. Wenn du möchtest, kannst du es dir ja mal ansehen und wir können genauer drüber quatschen, sofern du Interesse daran hast. Lass es mich doch gerne wissen.

#6

I'm back! Und ich freu mich ja riesig über eure Angebote. Die genaueren Details besprechen wir wenn ich angekommen bin!

Linnea: Du klingt ganz danach als wenn du die beste Freundin wärst die man sich vorstellen kann. Mit Geheimnissen die man immer für sich behält. Wir beide passen perfekt zusammen, also klar ich bin dabei Cutie!

Reegan: Einfach ist es nicht, aber ich habs ja so gewollt. Wir können uns natürlich gerne vom Campus oder aus einer Vorlesung kennen und dann ins Gespräch kommen. Wir finden ja dann raus wohin es geht. Ich bin dabei.

Avaia: Also Linnea hatte mir auch ein Angebot gemacht, aber ich bin eh der Ansicht das man auch mehrere beste Freunde haben kann. Dein Gesuch hab ich mir auch angeschaut und zumindest würde Aaliyah darauf ganz gut passen, also vielleicht warst du ja schon immer mit Aaliyah befreundet und weißt eben nichts von meiner Lüge. Das können wir natürlich genauer zusammen besprechen.

- Aaliyah aka Aideen

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