kontrolliert, resilient, selbstreflektiert, hilfsbereit, herzlich(wenn sie erstmal auftaut), aufmerksam, humorvoll, ordentlich, loyal, verantwortungsbewusst, neigt zur Selbstüberforderung, Selbstkritisch, beruflich selbstbewusst, privat versucht sie emotionale Konflikte zu vermeiden (wie früher mit ihrem Vater), ungeplante, chaotische Situationen stressen sie schnell, neigt dazu, Gefühle zu unterdrücken (wie in ihrer Vergangenheit) Transcontinental Sterling Air (TSA) – Eine Fluggesellschaft, die fast jeder in den USA bereits gehört hat. In jeder größeren Stadt in den USA starten und landen Flugzeuge der Airline. Aber auch weltweit agiert die Airline und hat Verbindungen. Josef Sterling Prescott, der Eigentümer der Airline gilt als harter Geschäftsmann. Ein Mann mit Prinzipen und konservativen Ansichten. Die Bezahlung der Mitarbeiter ist gut, aber die Erwartungen umso höher. Das Image der Airline steht stets an erster Stelle. Josef plant bei der nächsten Wahl zum Gouverneur zu kandidieren, weswegen er alles für positive Presse tut. Im Laufe der Pubertät zieht er sich immer mehr zurück. Er fühlt sich alleine mit seinen Gedanken und Gefühlen. Zu seinen Eltern weiß er genau, braucht er nicht gehen. Diese sehen ihn als Erben des Familienunternehmens und bauen ihn auch als das bereits auf. Schon als Kind nutzte sein Vater ihn als Marketinginstrument. Das neue Gesicht der Transcontinental Sterling Air. Die Zukunft. Ashton waren diese Auftritte immer unangenehm, was sich während der Pubertät deutlich steigerte. Er wollte nicht gesehen werden in einem Körper, in dem er sich nicht wohlfühlte. Alleine für eine Gala seines Vaters einen Anzug anzuziehen, widerstrebte ihm zutiefst. Für die ersten Jahre der Pubertät spielte Ashton das Spiel mit, wobei er sich immer mehr in die Chats und Online-Spiele zurückzog. Sein Zimmer war seine Burg. Sein Ort des Friedens. Immer mehr versuchte er seine Empfindungen zu ergründen. Mit 16 probierte er das erste Mal ein Kleid und legte Make-up auf. Dabei plagten ihn gemischte Gefühle. Auf der einen Seite fühlte es sich richtig an. Auf der anderen Seite dachte er an seinen Vater, gegen dessen Vorstellung er handelte. Noch fühlte sich Ashton nicht so weit, sich gegen seinen Vater zu wehren. Im Laufe von drei Jahren löste Ash mehrere Krisen und bewies seinem Vater dabei eindrucksvoll sein Können. Schnell wurde für Josef klar, dass Ash nicht nur für einzelne Bereiche geeignet war, sondern für das gesamte operative System der Airline. Er behielt den Überblick, bewahrte einen kühlen Kopf und wusste, wie man selbst komplexe Situationen stabilisierte. Zum ersten Mal seit vielen Jahren war Josef wieder stolz auf seinen Sohn. Doch wie das Leben manchmal so spielte, kam Ash der Zufall zu Hilfe. Er befand sich gerade auf dem Heimweg und vollkommen in Gedanken, als er in eine andere Person rannte. Eine hübsche junge Frau in einem eleganten Kleid. Die überraschend tiefe Stimme ließ Ash jedoch stutzig werden. Er sprach die Frau an und erfuhr, dass sie trans war. Ash begann sich zu kleiden, wie sie sich fühlte. Dabei würde ihr immer der erste Shopping-Trip mit Samantha in Erinnerung bleiben. Das Kleid hat sie noch heute. Auch ihren Namen änderte sie. Aus Ashton wurde Ashley. So konnte sie ihren Spitznamen Ash behalten. Wie der Zufall es so wollte, wurde die Chefin einer noch jungen Airline auf Ash aufmerksam. Der Medienrummel um den Sohn beziehungsweise nun die Tochter von Josef Prescott war ihr nicht entgangen. Mittlerweile ist seit dem Bruch mit ihrem Vater ein Jahr vergangen. Ash genießt es sehr, endlich sie selbst sein zu können. Natürlich hat sie noch viel Arbeit vor sich, aber Ash ist bereit, diesen Weg zu gehen. Zu einer geschlechtsangleichenden Operation konnte sich Ash bisher noch nicht durchringen. Aber Ash fühlt sich nach all den bisherigen Schritten bereits in ihrem neuen Körper angekommen. Ihr Körper fühlt sich wie ihrer an. Sie kann sich im Spiegel ansehen und ist stolz auf das, was sie bisher erreicht hat. Zumal Ash vor der Operation zu große Angst hat. Es wäre ein so großer Schritt, und den war sie bisher nicht bereit zu gehen. Exkurs: Pacifica Airlines Pacifica Airlines ist noch eine relativ junge Airline. Gegründet wurde sie vor 7 Jahren von Natalie Nate Cross, einer Avionik- und IT-Studentin aus Chicago. Eigentlich hatte Nate bei einer anderen Airline einsteigen wollen. Doch war die Airline-Landschaft beherrscht von alteingesessenen Airlines, die für ihre Ideen nichts übrig hatten. Neben dem Passagierverkehr ist die Airline gerade dabei, ins Frachtgeschäft einzusteigen. Doch hierfür müssen noch einige Herausforderungen gemeistert werden. Geplant ist hierbei der Einsatz von modernen Airbus A350F-Maschinen im Pacifica-Cargo-Design. Doch da der A350F aktuell verspätet ist, nutzt die Airline die Zeit, um den Aufbau der logistischen Infrastruktur zu planen. — - Freunde sei es aus Ashs Vergangenheit oder Neue. — Im ready to rumble :)
Ashley
In diese Welt wird Ashton am 15. April in einer verregneten Nacht geboren. Ein Junge, der für seinen Vater zum Albtraum werden wird, obwohl Ashton nur das sein möchte, wie das er sich fühlt. Doch beginnen wir am Anfang.
Die ersten Jahre in Ash Leben sind die wie von jedem Kind. Wobei seine Eltern früh ein Auge auf ihn haben. Er wird auf eine Privatschule geschickt und früh wird versucht sein Leben in die Bahnen zu lenken, die sich sein Vater wünscht. Je älter Ashton jedoch wird, desto mehr bemerkt er, dass etwas nicht stimmt. Dies gipfelt in der Pubertät. Für Ashton ist es, als würde er im falschen Körper leben. Jedes Mal, wenn er sich im Spiegel sieht, fühlt es sich falsch an, weswegen er diese meidet. Fotos von ihm gibt es fast gar nicht. Auf Klassenfotos steht er immer ganz hinten und versucht sich zu verbergen. Als der erste Bartwuchs bei ihm einsetzt, rasiert er sich diesen sofort ab. Abscheu macht sich gegenüber seinem eigenen Körper immer mehr breit. Umso mehr versucht er ihn unter Kleidung zu verstecken. Umso komplizierter wird es für Ashton, wenn er sieht, wie sich seine Freunde über ihre Entwicklung freuen. Der erste Bart wird bejubelt und seine Freunde fiebern darauf hin, immer mehr vom Jungen zum Mann zu werden. Ashton jedoch hat das Gefühl, lieber vom Jungen zur Frau werden zu wollen. Dabei gibt es Momente, wo er genau das sein kann. Zum Beispiel in Online-Chats oder auch in Videospielen.
Immer wenn seine Eltern nicht zu Hause waren, wechselte er die Kleidung und lief so herum, wie er sich wohlfühlte. Wobei er nicht leugnen konnte, wie befreiend und schön es sich anfühlte. Eines Abends jedoch kamen seine Eltern früher nach Hause und erwischten ihn. Noch heute erinnert sich Ash sehr gut an den entsetzten und enttäuschten Blick seines Vaters.
Josef Prescott war ein Konservativer, wie er im Buche steht. Für ihn gibt es nur zwei Geschlechter und jedes Geschlecht hat seine klaren Rollen. Seinen Sohn nun in einem Kleid und mit Make-up zu sehen, erschütterte seine Welt. Sein erster Schluss war der schlechte Einfluss seiner Mitschülerinnen, weswegen Ashton auf ein reines Jungeninternat geschickt wurde für die letzten Schuljahre.
Nach dem Abschluss und nach all den Gesprächen mit den Psychologen sah Josef seinen Sohn geheilt. Das hieß aber nicht, dass er das Leben von Ash nicht schon durchgeplant hatte. Dank seiner relativ guten Noten wurde Ashton an einer der renommiertesten Universitäten des Landes angenommen. Natürlich im Bereich Wirtschaft und Luftfahrtmanagement. Ashton nahm es als gegeben hin. Das Leben trieb für ihn mehr so vor sich hin. Noch immer fühlte er sich im falschen Körper. Noch immer wusste er nicht, warum er anders war. Doch alleine das Gefühl, anscheinend anders zu sein, zog ihn runter.
Er zog sich zurück und traf sich nur selten an der Uni mit anderen Studenten. Viele stammten von reichen Familien ab und ihr Fahrplan fürs Leben war genauso vorgeschrieben wie für ihn. Doch schienen sie ihre Zukunft als Segen zu sehen. Ashton jedoch sah sie als Fluch. Am Ende lebte er nur, um das Lebenswerk seines Vaters fortzusetzen.
Jedoch musste Ash zugeben, dass ihm manche Bereiche des Studiums durchaus Freude bereiteten. Das Organisieren und Planen lagen ihm ziemlich gut. Alleine wie organisiert seine Materialien und generell sein Studium waren, zeigten das ganz deutlich. Doch auch noch andere Sachen machten ihm Spaß. Denn die Faszination für die Luftfahrt konnte Ash bei aller Ablehnung gegen seinen Vater nicht leugnen. Somit fiel es ihm leichter, sich mit seiner zukünftigen Rolle abzufinden.
Im Alltag an der Uni war Ashton distanziert und gereizt. Der Frust über seine Gefühle bezüglich seines Körpers ließ ihn einfach nicht los. Er versuchte sie zu verdrängen, aber vergeblich. Während des Studiums fühlte er sich als Außenseiter. Nur schwer knüpfte er Freundschaften und hatte trotzdem nicht das Gefühl, dazuzugehören. Heute würde Ash die Studienzeit als einsamste Zeit seines Lebens bezeichnen.
Nach dem Studium stieg Ash in der Firma seines Vaters ein. Dabei hatte dieser sich eine genaue Agenda überlegt. Offiziell sollte er die Airline von Grund auf verstehen, in Wahrheit war es jedoch ein kontrolliertes Projekt seines Vaters, das ihn Schritt für Schritt auf die Nachfolge im Unternehmen vorbereitete. Dementsprechend hatte Ash auch kaum eigene Wahlmöglichkeiten bezüglich seines Einstiegs bei Transcontinental Sterling Air.
Zu Beginn erwartete ihn ein strukturiertes Executive-Programm, das ihn durch verschiedene operative Bereiche der Airline führte. Dispatch, Crewplanung, Hub-Operations – jede Station war sorgfältig gewählt, und jede seiner Entscheidungen wurde überwacht. Sein Vater überließ nichts dem Zufall. Jedoch stellte Ash fest, dass ihm manche Bereiche seiner Arbeit durchaus Freude bereiteten. Die Faszination für die Luftfahrt und die Verantwortung erfüllten ihn mehr, als er erwartet hatte. Insbesondere die Koordination von Flugbetrieb, Crews und Abläufen an verschiedenen Standorten lag ihm gut.
Ash wurde zunehmend in strategische Meetings eingebunden, in denen bisher ausschließlich erfahrene Führungskräfte saßen. Im operativen Tagesgeschäft liefen immer mehr Entscheidungen über seinen Tisch. Es wurde im Unternehmen deutlich, dass Ash längst nicht mehr nur ein Nachwuchsmanager war. Mit zunehmender Erfahrung über mehrere Jahre hinweg übernahm Ash immer komplexere operative Verantwortung, ehe schließlich die Beförderung zum Chief Operations Officer folgte.
In dieser Position hatte Ash ein eigenes Führungsteam unter sich und war verantwortlich für die Planung und Überwachung des Flugbetriebs, die Crewkoordination, das Verspätungsmanagement, die Krisenkoordination sowie die operativen Abläufe verschiedener Hubs in den USA.
Um jedoch Abstand zu seinem Vater zu wahren, entschied er sich, nicht im Hauptsitz zu arbeiten, sondern stattdessen einen der großen Standorte der Airline als Büro zu wählen. Sein Vater hatte gegen diese Entscheidung nichts einzuwenden. Mittlerweile vertraute er den Entscheidungen seines Sohnes blind. Was er früher nicht für möglich gehalten hatte, sah er nun als gesichert: die Nachfolge im Unternehmen.
Doch während Ashs Karriere nach außen hin steil nach oben ging, zerbrach er im Inneren förmlich. Je höher Ash innerhalb der Airline aufstieg, desto stärker wurde jedoch das Gefühl, sich selbst immer weiter zu verlieren. Jeder öffentliche Auftritt, jedes Pressefoto und jeder maßgeschneiderte Anzug erinnerten ihn daran, wie falsch sich sein eigenes Spiegelbild für ihn anfühlte.
Er zog sich immer mehr in sein Büro zurück und öffentliche Auftritte, die seinem Vater sehr wichtig waren, vermied er. Sehr zum Missfallen seines Vaters. Doch gab es für Ash trotz seines Rückzugs kaum ein Entkommen. Am Ende war er immer noch der Sohn von Josef Prescott. Der Nachfolger, auf den alle Blicke lagen.
Ashton fühlte sich immer mehr gezwungen, jemand anderes sein zu müssen. Auf dem Weg zur Arbeit kam er an einer einladenden Boutique vorbei und jedes Mal erwischte er sich dabei, wie er die Kleider musterte und sich wünschte, nun lieber das zu tragen. Am Ende verdrängte Ash sein wahres Ich, das in ihm schlummerte, was jeden Tag zu einer kleinen Hölle machte.
Neugierig hakte Ash nach und die beiden gingen zusammen etwas essen. Die Transfrau, die sich als Samantha vorstellte, erzählte Ash von ihrer Geschichte, die sich überraschend oft mit Ashton deckte. Irgendwann hatte Sam es nicht mehr ausgehalten und war den Schritt gegangen, endlich das zu sein, was sie wirklich war.
Für Ashton war diese Begegnung wie eine Offenbarung. Endlich war er auf jemanden wie sich selbst getroffen. Und das nicht nur online, sondern im echten Leben. Immer mehr beschäftigte Ash sich daraufhin mit der Thematik und in ihm wuchs der Wunsch, den Schritt wie Sam zu gehen.
Sie konsultierte den gleichen Arzt wie Sam, der sich einfühlsam auf Ash einließ und sie beriet. Das erste Mal wurde Ash nicht für verrückt erklärt, sondern erhielt Verständnis.
Wochen nach der ersten Begegnung mit Samantha beschloss Ash endlich den Schritt zu wagen. Sie wollte endlich im richtigen Körper leben. So begann die Hormontherapie, wobei sowohl Samantha als auch eine gute Psychologin sie unterstützten.
Alleine nun mit einem Frauennamen angesprochen zu werden, beflügelte Ashley. Die Monate vergingen und die Hormone zeigten erste Wirkung. Ashs Haare wuchsen, ihre Brust begann zu wachsen und ihr Körper begann sich zu entwickeln.
Dabei war für Ash die Transition kein Zuckerschlecken. Ihre Gefühle spielten verrückt. Sie fühlte sich deutlich emotionaler und dadurch auch angreifbarer. Doch gleichzeitig kehrte immer mehr Ruhe in ihren Kopf ein. Zumal sich Ash nun nicht mehr verstellen musste.
Dabei bemerkte Ash immer mehr die Veränderung. Hatte sie den Spiegel früher gemieden, warf sie nun gerne einen Blick hinein, um ihre Fortschritte zu sehen. Dabei bemerkte Ash auch im Alltag die Veränderung. Man sprach sie mit Miss an und nicht mehr mit Mister. Wobei es für Ashs Angestellte zwar im ersten Moment befremdlich, aber am Ende kein Problem war.
Zu Beginn fühlte sich der Name Ashley befremdlich an und immer wieder reagierte Ash nicht, wenn man sie rief. Doch mittlerweile war es einfach ihr Name geworden. Neben der Hormonbehandlung begann für Ash auch das Stimmtraining. Dabei ist es am Anfang für Ash eine Herausforderung. Gerade bei Stress vergaß sie am Anfang öfters das Training. Doch wie ihr neuer Name für sie selbstverständlich wurde, wurde es auch das Stimmtraining.
Dabei fragte sich Ash immer mehr, warum sie den Schritt nicht früher gegangen war.
In Bezug auf ihren Vater verriet sie bewusst nichts. Treffen mit ihm versuchte sie zu vermeiden. Doch natürlich entging den Mitarbeitern Ashs Entwicklung nicht. Die meisten Mitarbeiter standen hinter Ash, doch ein guter Freund ihres Vaters nicht. Da er auf den Job von Ash schielte, erzählte er alles ihrem Vater.
Dieser war natürlich außer sich. Er zitierte Ash in die Zentrale von Transcontinental Sterling Air. Zunächst hatte sie gezögert, doch am Ende betrat sie diese in einem hübschen Kleid und mit offenen Haaren. Über eine Stunde schrie ihr Vater sie an und wollte sich nicht beruhigen. Ash erhielt keine Möglichkeit, etwas zu erklären oder zu erzählen.
Am Ende enterbte ihr Vater sie. Ash verlor ihren Job. Das Einzige, was Ash noch mit ihrer Familie verbinden sollte, war der Nachname. Doch ihr Vater wollte sie nie wiedersehen.
Für den ersten Moment schmerzte Ash diese große Ablehnung durch ihren Vater. Doch irgendwie war es auch befreiend. Ash musste sich nicht mehr verstecken.
Während Transcontinental Sterling Air wirtschaftlich Probleme hatte in vielen Aspekten, war die Airline Pacifica Airlines von Natalie „Nate“ Cross sehr erfolgreich. Transcontinental Sterling Air hatte große Probleme, seine alternde Flugzeugflotte durch moderne Flugzeuge zu ersetzen. Ebenso waren die Systeme festgefahren. Hinzu kam natürlich auch Josef Prescott selbst, der mit seiner konservativen Art den Anschluss an den Markt immer mehr verlor.
Doch trotz, dass Transcontinental Sterling Air nicht mehr so erfolgreich war wie früher, sah Natalie Cross das Potenzial in Ash. Ash kannte die Branche und Natalie suchte sowieso schon länger nach einer geeigneten Chief Operations Officerin.
Also kontaktierte sie Ash und machte ihr ein Angebot. Erst zögerte Ash. Sie wollte nicht, dass ihre Transition ein Problem darstellen würde. Doch Natalie Cross sah darin absolut kein Hindernis. Schließlich wurden auch Trans-Stewardessen in ihrer Airline beschäftigt.
Nach einiger Überlegung nahm Ash den Job an, was sich als die richtige Entscheidung herausstellte. Natürlich benötigte sie einige Zeit, um sich in die Systeme und Prozesse der neuen Airline einzuarbeiten. Doch alleine, dass man sich vollkommen offen für Ashs Transition zeigte und man ihr sogar frei gab für ihre Termine, zeigte Ash, dass sie sich vollkommen richtig entschieden hatte. Kurzum: Ash fühlte sich vom ersten Tag willkommen.
Doch kann man sagen, dass Ashley mit ihrem jetzigen Leben glücklich ist. Wobei sie eindeutig ein Workaholic ist. Beruflich läuft es zwar gut, aber so langsam steigt ihr die Arbeit zu Kopfe. Zumal Ash nicht nur hinter dem Schreibtisch zu finden ist, sondern auch manchmal in Flugzeugen.
Wenn es deutlich zu wenig Personal gibt, springt Ash gerne mal als Stewardess ein. Für sie ist das eine willkommene Abwechslung, zumal es ihr natürlich auch in ihrer Rolle als Chief Operations Officerin hilft. Ashley ist überzeugt davon, dass man die Herausforderungen und Probleme der Mitarbeiter nur wirklich verstehen kann, wenn man selbst mitarbeitet.
Außerdem trug Ash die Stewardess-Uniform irgendwie gerne. Doch das machte die Situation auf ihrem Schreibtisch natürlich nicht besser. Schon mehrmals hatte Natalie deswegen eine Assistentin für Ash eingestellt. Doch jede hat diese nach wenigen Tagen wieder entlassen.
Würde Ash irgendwann die richtige Assistentin bekommen? Und welche Herausforderungen, Abenteuer und Geschichten würden Ash in Zukunft erwarten?
Nate sah darin jedoch Potenzial. Warum nicht eine eigene Airline gründen? Modern, attraktiv für Kunden und gleichzeitig voller Charme. So entstand mit Hilfe mehrerer Investoren schließlich Pacifica Airlines.
Zunächst operierte die Airline mit geleasten Flugzeugen, konnte aber im Laufe der Jahre eine eigene Flotte aufbauen. Dabei setzte Nate auf ein markantes Design und eine auffällige Farbe: Orange.
Die Flotte der Airline besteht hierbei aus modernen Airbus A350-900, die auf den Strecken über den Pazifik eingesetzt werden. Ziele sind unter anderem Singapore, Beijing, Seoul, Busan, Osaka, Hanoi, Bangkok, Hong Kong, Christchurch, Brisbane, Melbourne und Perth.
Ebenso besitzt die Airline einige Airbus A330-900neo-Flugzeuge, um Kunden von der Ostküste nach Chicago zu bringen. Ein paar Bombardier CRJ900 und Airbus A320neo Jets dienen als Zubringer.
Das absolute Flaggschiff der Airline ist jedoch der A380, von denen die Airline 3 besitzt. Diese großen Flugzeuge werden auf den prestigeträchtigsten Strecken eingesetzt. Tokio, Sydney und London. Dabei ist London das bisher einzige Ziel in Europa. Alle drei A380 sind in einer passenden Lackierung zu ihrem jeweiligen Ziel versehen.
Generell präsentiert sich die Airline sehr modern, weltoffen und mit Komfort. Dennoch bemüht sich Nate darum, das Fliegen bezahlbar zu halten. Das kommt an. In den ersten 7 Jahren konnte die Airline eine ordentliche Position im Pazifikverkehr einnehmen und vor allem Transcontinental Sterling Air Konkurrenz machen.
- Entfernte Verwandte
- Was euch einfällt
Wanted · %%CG_RELATION%%
%%CG_SEEKER_IMAGE_HTML%%
Suchender
%%CG_SEEKER_NAME%%
Age
%%CG_SEEKER_AGE%%
Occupation
%%CG_SEEKER_OCCUPATION%%
Residence
%%CG_SEEKER_RESIDENCE%%
Affiliation
%%CG_SEEKER_AFFILIATION%%
Social class
%%CG_SEEKER_SOCIAL_CLASS%%
Faceclaim
%%CG_SEEKER_FACECLAIM%%
%%CG_SOUGHT_IMAGE_HTML%%
Gesuchter
%%CG_SOUGHT_NAME%%
Age
%%CG_SOUGHT_AGE%%
Occupation
%%CG_SOUGHT_OCCUPATION%%
Residence
%%CG_SOUGHT_RESIDENCE%%
Affiliation
%%CG_SOUGHT_AFFILIATION%%
Social class
%%CG_SOUGHT_SOCIAL_CLASS%%
Faceclaim
%%CG_SOUGHT_FACECLAIM%%
%%CG_SOUGHT_FACECLAIM_FLEXIBLE%%
01.
Short facts
Full name
%%CG_SEEKER_NAME%%
Age
%%CG_SEEKER_AGE%%
Sexuality
%%CG_SEEKER_SEXUALITY%%
Occupation
%%CG_SEEKER_OCCUPATION%%
Residence
%%CG_SEEKER_RESIDENCE%%
Affiliation
%%CG_SEEKER_AFFILIATION%%
Social class
%%CG_SEEKER_SOCIAL_CLASS%%
Faceclaim
%%CG_SEEKER_FACECLAIM%%
%%CG_SEEKER_FACTS_HTML%%
Name
%%CG_SOUGHT_NAME%%
Age
%%CG_SOUGHT_AGE%%
Sexuality
%%CG_SOUGHT_SEXUALITY%%
Occupation
%%CG_SOUGHT_OCCUPATION%%
Residence
%%CG_SOUGHT_RESIDENCE%%
Affiliation
%%CG_SOUGHT_AFFILIATION%%
Social class
%%CG_SOUGHT_SOCIAL_CLASS%%
Faceclaim
%%CG_SOUGHT_FACECLAIM%% · %%CG_SOUGHT_FACECLAIM_FLEXIBLE%%
Relation
%%CG_RELATION%%
Combinable
%%CG_COMBINABLE%%
%%CG_SOUGHT_FACTS_HTML%%
02.
Gemeinsame Story
%%CG_SHARED_STORY_HTML%%
03.
Writing
Writing preference
%%CG_WRITING_HTML%%
Play preference
%%CG_PLAY_HTML%%
Posting preference
%%CG_POSTING_HTML%%
Posting length
%%CG_LENGTH_HTML%%
Activity / own words
%%CG_WRITING_NOTE_HTML%%
04.
Letzte Worte
%%CG_CONNECTIONS_SECTION_HTML%%
Probepost
%%CG_TRIAL_POST%%
Letzte Worte
%%CG_LAST_WORDS_HTML%%
01 / 04





