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Alexandra Juliette Voss

Alexandra

Age27
HomeChicago
FaceclaimFrancisca Cerqueira Gomesplease reserve
OccupationM&A Law Associate
AffiliationCitizen
Social classMid Class
01.Short facts
Full nameAlexandra Juliette Voss
NicknameAlex
Birthday18.03.1999
Pronounsshe / her
Sexualitystraight; but exploring
OccupationM&A Law Associate
ResidenceRiver North, Chicago
Social classMid Class
+Personality
introvertiertextrovertiert
vorsichtigrisikofreudig
idealistischrealistisch
impulsivdiszipliniert
weichherzigabgeklärt

Alexandra ist ein zersplitterter Charakter, zusammengesetzt aus einzelnen Fragmenten die ein stimmiges Gesamtbild abgeben. Die zwei Gesichter die sie trägt sind zum einen das, der kultivierten, charismatisch-eleganten und überaus ehrgeizigen Alexandra. Das andere ist die zu kontrollierte, perfektionistische und ironischerweise impulsive Seite.
Diese starken Eigenschaften konkurrieren häufig und führen dazu, dass sie einen Hang zum Überemotionalen hat. Sie fühlt zu viel, sie überdenkt alles. Häufig ist vieles was sie fühlt ein gewisses Extrem, bevor sich dieses wieder schnell verliert: Sie verliebt sich schnell, verliert aber ebenso schnell wieder Interesse. Sie ist schnell verletzt, verzeiht aber ebenso schnell wieder. Gerade bei Menschen aus ihrem engsten Umfeld ist sie selten nachtragend, bringt viel Verständnis und Empathie mit. Die Loyalität, die sie diesen auserwählten Personen gegenüber aufbringt, ist kaum zu brechen. Ihre emotionale Flüchtigkeit gilt also nicht für alle Menschen gleichermaßen. Wenn sie jemanden einmal für sich ausgewählt hat, ist es so gut wie unmöglich, sie wieder zu verlieren, den egal was, sie würde für die Person durch die Hölle gehen. Oder ohne Nachfrage zu jeder Uhrzeit mit offenem Ohr für diese da sein. Alles teilen was sie hat, wenn sie damit helfen kann. Ein starkes Schwarz Weiß Verhalten.
Denn zugleich baut sie stetig weiter an ihrer Fassade, hat gelernt, dass eine perfekte Hülle von dem ablenkt, was darunter liegt. Je perfekter und makelloser sie nach außen auftritt, desto weniger zieht sie Nachfragen an. Von außen gibt sie häufig den Eindruck, ihr Leben komplett im Griff zu haben, vieles mit Leichtigkeit zu erreichen. Sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie in diesem Moment weniger als fünf Stunden geschlafen, drei Zigaretten vor ihrem Kaffee geraucht und mindestens eine impulsive fragwürdig Entscheidung bereits getroffen hat, die sie im Nachhinein wieder wie einen vorsichtigen Plan hat aussehen lassen.
Dabei weiß Alexandra manchmal selber nicht einmal, wann eine Entscheidung aus unvernünftiger Impulsivität heraus getroffen wurde. Manchmal ist sie vollkommen überzeugt davon, komplett vernünftig zu handeln. Und mit einem gewissen Argumentationstalent, welches sie sowohl charakterlich aufweist als auch über die Jahre erlernt hat, kann sie sich hervorragend selber rechtfertigen.
Diese Zusammensetzung macht zwischenmenschliche Beziehungen für sie bei Zeiten schwierig, da sie bei jedem eine andere Version ihrer selbst ist, die sie in dem Moment glaubt sein zu müssen. Zudem ist dies auch ein anstrengendes Spiel, welches sie inzwischen bei wenigen auserwählten Menschen in ihrem Leben abgelegt hat, wo sie die Fassade ablegen kann und beide ihrer Gesichter, zumindest ein stückweit, auftreten lassen kann.
Diese Kontrolle um sich selber ist wieder zweigeteilt: zum einen, um nach außen diese Fassade aufrecht zu halten, von der sie glaubt, sie schützt sie. Zum anderen ist dieser Kontrollzwang jedoch schon seit Kindertagen vorhanden und wurde über die Jahre nur um ein vielfaches stärker. Sie kontrolliert sich selber, denn dies ist der einzige Faktor, den sie tatsächlich kontrollieren kann.

02.Story

Die prestigeträchtigen Gallerien dieser Welt waren ihr Spielplatz. Unlängst verstorbene, verstaubte Künstler ihre fragwürdigen Lehrer in den zu stillen Hallen für lautes Kinderlachen. Ihre Mutter war eine Frau mit ungesundem Hang zur Exzentrik, die kühlen Scheinwerfer im Museum ihr Rampenlicht und sie sich sonnend in der Aufmerksamkeit von Leuten, die an sie herankommen mussten, um ihren Namen in der Branche einen Wert zu verleihen.
Der Beruf der Kuratorin passte wie maßgeschneidert auf die energetische Frau, die um ihren beruflichen Erfolg herum ihr Leben aufbaute. Sie war keine Frau, die ihre Zukunft plante oder Träume verfolgte, die jenseits von ihrem Beruf stattfanden. Entsprechend waren auch Kinder und die damit einherkommende perfekte Vorstadtfamilie ihr nie sonderlich in den Sinn gekommen. Familienplanung war mehr eine Nebenerscheinung in ihrem Leben gewesen.
Hätte sie diese neuen Leben, die sie kreiert hatte, etwas ernster genommen, hätte sie vielleicht auch eine bessere Wahl für den biologischen Miterzeuger getroffen. Stattdessen schenkte sie einem Mann zwei Kinder, dessen Existenz in ihrem Leben nie mehr als die einer neumodischen Situationship war. Dessen Fähigkeit, Kinder mit ihr großzuziehen oder andere Attribute, auf die eine vernünftigere Frau geachtet hätte, waren für ihre Mutter gänzlich egal gewesen.
Zwei Töchter brachte sie im Abstand von zwei Jahren auf die Welt und entschied sich, ihrer Heimat Chicago vorerst treu zu bleiben und dort ihr Zuhause aufzubauen. Im Verständnis der Frau also eine Wohnung, welche sie als Umschlagplatz fürs Wäsche waschen und Kunst aufbewahren nutzen konnte, bevor die nächste Ausstellung sie an den nächsten x-beliebigen Ort rief. Häufig begleiteten die kleinen Töchter ihre Mutter in diesen frühen Jahren, bis die Schulpflicht sie schließlich dazu verdammte, mehrere Monate am Stück in Chicago zu verharren.
Doch so exzentrisch und leichtsinnig ihre Mutter auch war, so überquellend mit Liebe war die Frau. Es machte zwar keinen Unterschied, ob es um die Liebe der Töchter oder der Hauskatze ging, doch es war stets genug da um alle warm umschlossen fühlen zu lassen. Die Frau passte sich also an die neuen Umstände an, relokalisierte ihren Lebensmittelpunkt endgültig nach Chicago und begann dort Ausstellung zu dirigieren und Gallerien zu beaufsichtigen, damit ihre Töchter ihrer Schullaufbahn nachgehen konnten.
In dem Voss Haushalt gab es keine männlichen Einflüsse, selbst die getigerte Hauskatze war weiblich. Ihr Vater war zwar eine Konstante in Alexandras Leben, doch die Beziehung zwischen ihm und ihrer Mutter hatte schon bereits zum Zeitpunkt ihrer Zeugung nie aufrichtig existiert. Doch auch er war sehr hingebend seinen Kindern gegenüber, wenn auch in ähnlich verdrehter Weise wie ihre Mutter.

Der liebevolle Umgang zu seinen Töchtern und das grundsätzlich respektvolle Verhältnis zu ihrer Mutter waren jedoch anscheinend die einzigen weißen Flecken auf einer sonst schwarz getränkten moralischen Weste. Die Fassade begann nach Alex 11. Geburtstag zu bröckeln, bevor sich in rasanter Entwicklung eine Seite von ihrem Vater offenbarte, die zuvor im Verborgenen gebrodelt hatte.
Ihre Erinnerungen an die damalige Zeit sind nur noch bruchstückhaft vorhanden. Vieles wurde in der Zwischenzeit zum Selbstschutz von ihrem Gehirn aus dem Langzeitgedächtnis gelöscht.
Es war ein medienwirksamer Fall, in dem ihr Vater als Täter von einer Serie an Gewaltverbrechen liebevoll von der Presse zum Soziopathen erklärt wurde. Auf einem psychologischen Gutachten beruhte das nicht.
Was der Öffentlichkeit verborgen blieb, war die Aufopferung ihres Erzeugers, der auf einen öffentlichen Gerichtsprozess verzichtet hatte und stattdessen gefügig gestand um so seinen Töchtern die Scham dieses öffentlichen Spektakels zu ersparen und beide vor dem sicheren Gang zum Zeugenstand zu bewahren.
Sie wusste nicht, ob die Tatvorwürfe der Staatsanwaltschaft tatsächlich stimmten, doch war sie nie dankbarer gewesen, nicht den gleichen Nachnamen mit dem Mann zu teilen für den seine Töchter wertvoll genug gewesen waren, um sich schützend vor sie zu stellen.
Inzwischen ist ihr Vater ein düsterer Abyss in ihrem Stammbaum und ein unregelmäßiger Besuchstermin im Kalender. Es ist eines der besser gehüteten Geheimnisse der Voss Frauen welches von ihrer Mutter damals mit erschreckender aber benötigter Härte gehandhabt wurde. Eine Eigenschaft, welche man bei dem sonst so flatterhaften Sonnenschein nicht vermutet hätte, doch es war das kurze Erblitzen eines Antlitzes welches erklärte, weshalb sie in ihrem beruflichen Feld es zu Erfolg gebracht hatte..

Danach setzte ihre Mutter vieles daran, ihre Töchter in eine Richtung zu lenken, die das von ihr erklärte Verdorbene ihres Vaters auslöschte. Zumindest so der lachhafte Versuch ihrer Mutter, Genetik und angeborene Charaktereigenschaften zu formen nach ihrem Belieben.
Musikstunden, stundenlange Besuche in den Gallerien umgeben von Genies in ihrem Feld, Ballettunterricht - keine kreative Richtung blieb verschont von dem Vorhaben ihrer Mutter, ihren Töchtern Sanftheit und Weiche zu verleihen. Ein naiver Vorsatz, der die wahre Unfähigkeit ihrer Mutter bei Empathie und mütterlichen Fürsorge offenlegte.
Doch der naive Therapieversuch war von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen. Sie konnte nicht das Wesen ihrer Tochter ändern. Diese fand jedoch durch die zahlreichen Warnansprachen ihrer Mutter heraus, wie viele Parallelen sie tatsächlich mit ihrem Vater teilte.
Statt also die sanfte Seite an sich zu entdecken und in der Kunst den Ausgleich zu finden, war es das Feld, was ihr die Verwirklichung von Obsession beibrachte. Ihr zeigte, wie wenig ausgeprägte die weiche Künstlerseele in ihr war und wie stark sie Eigenschaften verkörperte, die ihre Mutter so verteufelte.
Ballett blieb aus dieser Zeit ihre ausgesuchte Droge, das formende Ventil für jede Form von der wachsenden Selbstverachtung und Anspruchshaltung, die eine junge heranwachsende Teenagerin mit entsprechender Familienhistorie in sich trug. Ihre Mutter lebte währenddessen in aufgezwungener Blindheit ihrer Entwicklung gegenüber, ignorierte dass sich ihre Älteste mehr und mehr nach ihrem Vater entwickelte. Über die Jahre zeigte sich, dass die älteste Tochter nicht die Exzentrik ihrer Mutter geerbt, und auch die zarte Leichtigkeit es nicht geschafft hatte, sich in ihr zu entwickeln.
Im Voss Haushalt war das nach alle dem jedoch wie ein geschwenktes rotes Tuch. Das größte Vergehen war auch nur irgendeine Ähnlichkeit zu ihrem Vater aufzuweisen, auch neutrale oder gute Eigenschaften waren ein Dorn im Auge. Die Angst ihrer Mutter um das Genpotential in ihren Töchtern war alles einnehmend.

Mit dem Erreichen ihres Schulabschlusses hatte Alex es bereits perfektioniert, diese weniger erstrebenswerten Charaktereigenschaften ihrerseits hinter eine sorgfältigen Fassade zu verschließen. Dass sie damit den Fußstapfen ihres Erzeugers folgte, versuchte sie bestmöglich selber zu verdrängen.

Um diesen Akt weiter aufrecht zu halten und mit der jungen, naiven Hoffnung, sich vielleicht doch zu irren, begann Alex nach Schulabschluss ein Bachelorstudium in Kunstgeschichte. Eine schlussendlich quälende Erfahrung, denn so sehr ihr das Wissen um ihren Studieninhalt leicht fiel und auch die stolz glitzernden Augen ihrer Mutter sie begleiteten, sie fühlte sich zunehmend falsch in dieser Welt. Wie ein langsames Ersticken inmitten der kreativen Seelen. Sie lebte nach dem Traum ihrer Mutter um sich selbst etwas zu beweisen. Oder zu verstecken.
Doch in diesem falschen Traum erlaubte Alex sich selbst das erste Mal ihre eigenen Wünsche zu erkunden, erstmals losgelöst von der über ihr schwebenden Drohung, wie ihr Vater zu sein. Sie begutachtete in Selbstreflektion, was ihr Spaß machte, wozu sie tatsächlich in der Lage war. Sie wollte sich einen Raum schaffen, um ihren eigenen Biss weiter zu entwickeln und sich selbst etwas zu beweisen. Oder um den stärksten Widerspruch zu den Ängsten ihrer Mutter zu finden um sich so von ihren Ketten zu befreien.
Um ihren so neu entstandenen Karriereplan umzusetzen musste sich die junge Voss jedoch einen ungeliebten Verbündeten suchen und damit einen alten Kodex in ihrer Familie brechen: Sie suchte Hilfe bei ihrem Vater. Der Mann besaß weiterhin eine große, und vielleicht auch einzige, Schwachstelle wenn es um seine Töchter ging. Er versprach seiner Ältesten die Finanzierung ihres Studiums, losgelöst von der Unterstützung ihrer Mutter. Diese verzieh ihr nach dem Herausfinden dieses Paktes nie, dass sie mit diesem „Verrat“ riskierte, dass mit dem Familienname Voss der Soziopath der Medien in Verbindung gebracht werden könnte. Eine zumindest bislang noch unbegründete Sorge. Noch.

Mit 22 begann sie so mit der Unterstützung ihres Vaters ihr Studium der Rechtswissenschaften in Chicago und fand sich endlich in einer Welt wieder, in welcher sie sich wohl fühlte.
Doch ihr Perfektionismus, ihr Ehrgeiz und das Gefühl, ihre Entscheidung rechtfertigen zu müssen, ließ sie in diesen Jahren langsam zerbrechen. Der Konkurrenzkampf in der Law School ein wahrer Kampf ums Überleben unter den Besten, die zahlreichen Praktika und Klausuren eine einzige Vergleichsskala in der sie nie gewinnen konnte. Ein Teil von ihr schaffte es unter dem konstanten Druck hervorragend zu funktionieren, sich zähnefletschend behaupten und die langen Stunden in der Bibliothek zu rechtfertigen. Ein anderer, besser verborgenere Teil in ihr zerbrach jedoch innerlich unter dieser Last, dem ständigen Streben nach etwas, was sie nie erreichen würde: Perfektion. Nichts war je gut genug.
Dieses wahre Chaos in ihrem Inneren und die Impulsivität die immer mehr in ihr einzog ließ sie jedoch nicht nach außen vordringen. Stattdessen pflegte sie die perfekte, makellose Fassade um das Verdorbene, Chaotische, Unvollkommene dahinter zu verstecken.

Der Höhepunkt der Parallelität zu ihrem Vater kam in einer ruhigen Nacht zu seinem brutalen Ende. Das einzige Licht, was brannte, war die kleine Lampe neben ihrem Sofa, doch der schwach gelbliche Schein war stark genug um die Szene vor ihr ins Rampenlicht zu setzen. Ihre Finger und Kleidung waren benetzt von der dunklen Flüssigkeit, während sie nach dem Puls des Mannes getastet hatte. Ohne positives Ergebnis.
Jahrelang hatte sie an dem Versteckspiel gearbeitet, welches sie von ihrem Vater differenzierte und nun stand sie inmitten eines Tatortes, der ihr das Gegenteil mit Brachialität bewies.
Die Polizei zu rufen war in dieser Nacht keine Option für sie gewesen. Alles, wofür sie die letzten Jahre gearbeitet hatte, war in Gefahr. Ihre Brandmarkung als Mörderin könnte sie alles verlieren lassen, und mehr. Toxischer Ehrgeiz, die Angst, die Öffentlichkeit erfahren zu lassen, wer die Töchter des notorischen Täters waren und so die Sicherheit ihrer Schwester und Mutter zu gefährden, war übermannend. Vielleicht irrational, vielleicht auch eiskaltes Kalkül.
Sie rief in dieser Nacht nicht den Notruf, sondern eine andere Nummer. Er kam.
Der Beweis der Nacht verschwand und mit ihm die Gefahr gänzlichen Zerfalls ihres Leben. Ein fataler Trugschluss. Eine Implosion, die seitdem mit wachsamen Auge nur darauf wartet, einzutreten.

Das Nachspiel der Nacht und Tat nahm ein ungeahntes Ausmaß an. Wieder folgte sie ihrem Vater, wieder stärkte sie ihre eigene Fassade um sich ihrem Umfeld anzupassen und jede Vermutung des „Anders Seins“ auszuschalten.
Therapie wäre eine kluge, rationale Entscheidung nach dieser Nacht gewesen, doch Alex kam zu dem Fazit, dass keine Schweigepflicht sie stark genug schützen würde, als das sie ein offenes Gespräch riskieren konnte. In diesem Moment erschien ihr eine Selbsttherapie wie die sinnvollste Vorgehensweise, Nikotin und Schlaftabletten wurden zu ihren süßen Lastern. Die Kontrolle, die ihr entglitten war, versuchte sie auf andere Weise zurückzuerlangen. Andere mochten es wahnhaft nennen, für Alex war die nun ausufernde Arbeitswut notwendig gewesen, um gegen das Gefühl des Ertrinken anzukommen. Ein angenehmer Nebeneffekt waren die Bestnoten, mit denen sie ihr Studium schließlich abschloss. Eine Schattenseite die Insomnie, der auch Tabletten nicht mehr helfen konnten.

Mit 25 absolvierte sie schließlich im Anschluss direkt ihr Bar Exam und konnte noch im selben Jahr in einer der renommierten Chicago Kanzleien im M&A Bereich als First Year Associate beginnen. Wirtschaftsrecht hatte sie bereits im Studium am meisten interessiert, war die Mischung aus Verhandlungsgeschick, Zivilrecht und Mathematik etwas, womit sie sich unfassbar wohlfühlte. Es schadete nicht, dass dies eine der best bezahlten Bereiche war, der es ihr ermöglichte, endlich gänzlich unabhängig von ihrer Familienkonstrukten ihr Leben und ihre Finanzen aufzubauen. Ohne den Einfluss ihrer Mutter oder den Namen ihres Vaters.
Die Arbeit ließ sie wie auch zuvor zurück in ihren Ehrgeiz und Perfektionismus finden, auch diesmal als Ablenkungsstrategie. Und währenddessen baute sie weiter sorgfältig an ihrer Fassade um das Chaos und den steigenden impulsiven Wahnsinn dahinter zu verbergen.

Mit der Zeit verschwammen die Grenzen zwischen Realität und Schauspiel. Selbst Alex weiß nicht mehr, was zu ihrer Fassade und was zu ihrem wahren Charakter gehört. Inzwischen hat sie diesen Fakt für sich einfach akzeptiert und versucht, mit Vergessen und Ablenkung die Nacht hinter sich zu lassen. Mal hat sie Erfolg und einer der Coping Mechanisms die sie sich inzwischen zurecht gelegt hat funktioniert, mal kann sie wochenlang nicht schlafen und probiert sich mit langem Joggen oder Arbeitswut von dem rasenden Puls und der Panik abzulenken. Sie hat zwar das Gefühl, dass die Zeit zwischen ihren Anfällen immer länger wird, doch die Anfälle selbst haben an ihrer Intensität nicht abgenommen. Im Gegenteil.

Alex hatte ihr ganzes Leben damit verbracht herauszufinden, ob sie ein guter Mensch ist und dabei nie gelernt, was gut für sie überhaupt bedeutet. Und dabei weiß Alex bis zum heutigen Tag nicht einmal, ob ihr Vater tatsächlich Schuld an dem Abscheulichen trägt, wofür er verurteilt wurde. Trotz vieler Besuchsstunden im Gefängnis hat sie nie die Bestie zu Gesicht bekommen, die laut dem Rest der Welt in den Genen ihres Erzeugers schlummert - sieht also die Welt mehr als sie? War es sein Beschützerinstinkt oder war es tatsächlich die Wahrheit gepaart mit väterlicher Aufopferung?
Alex kennt ihre wahre genetische Disposition nicht. Sie ist das Ebenbild ihres Vaters, doch sie weiß selber nicht, wie dieses aussehen soll.
Ihre Angst könnte unbegründet sein, wäre da nicht die winzige Fragestellung um die Tatklassifizierung von Mord oder Notwehr in dieser Nacht…

Content notes / trigger warnings
Kontrollwahn und ObsessionUmgang mit TraumaresponsenAndeutung von Panikattacken
03.Wanted takeover
YesNo
Wanted by@Vincent Hale
Questions / notes

He's looking for his Best Friend and Partner in Crime. And possible missing a further headache in his life.

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– FRIENDS AND FOE: Alex ist in Chicago geboren und aufgewachsen, vielleicht findet sich eine alte Freundschaft. Alex ist kein konstanter Charakter und wird sich je nach Tiefe der Freundschaft anders verhalten oder präsentieren, aber gerade da könnte auch etwas Charme liegen.
Vielleicht findet sich ja auch eine kleine Rivalität oder Hassliebe. Ich fürchte, ich kann keinen Anwalt ohne Feindseligkeiten erschaffen. Sei es eine Rivalität im Job um die nächste Gehaltserhöhung, die vielleicht sogar schon zu Studienzeiten begonnen hat...der stetige Wettlauf zu Rang 1, bis es irgendwann auf ein persönliches Level ging. (siehe auch unten Forgotten Relic, das könnte eine spannende Verknüpfung sein)
– FAMILY: Wenn auch unwahrscheinlich, nehme ich es trotzdem mal in die Liste auf. Spannend wäre vor allem Familie Mütterlicherseits, die vermutlich mit die einzigen Mitwisser um das Schicksal ihres Vaters wären. So gerissen ihre Mutter auch ist, die Verurteilung ihres Vaters hätte sie nicht vor ihrer erweiterten Familie verbergen können. Sollte aber natürlich die Familie mütterlicherseits nicht ganz so nahe stehen, wäre hier eine spannende Plotline, wie sich dieses familiäre Geheimnisse aufdeckt. So oder so, mit einer familiären Verbindung könnte man das Schicksal nach der Verurteilung von ihrem Vater noch einmal aufrollen.
– NEIGHBOURS: Irgendjemandem, mit dem sie sich Wände teilt und von dem sie sich Eier borgen kann. Ich sehe eine Beziehung mit gelegentlichem Dogsitting vor mir, ein paar geteilten Gläsern Wein nach Feierabend, etwas nach dem Vorbild von der Kultserie Friends, falls die jemandem etwas sagt.
Dann Wiederrum wären Nachbarn auch spannend, die ihre nächtlichen Ausflüge vielleicht bemerken. Oder andere Dinge sehen, die Alex eigentlich gerne mit in ihr Grab nehmen will.
– MAMA I'M IN LOVE WITH A CRIMINAL: Alex Geschmack in Männer ist fragwürdig in seinen besten Momenten. Sie hat keine geschickte Hand in der Auswahl ihrer Bettgefährten, Schuld sind wahrscheinlich eine Anzahl an daddy issues. Ihre Beziehungen sind eine Mischung aus toxisch oder kurzwährend.
Sie verliebt sich schnell, aber ebenso schnell verliert sie auch wieder Interesse wenn es zu harmonisch wird. Alles oder nichts. Euphorie oder Devestation. Wie genau das aussehen könnte, würde ich von der Dynamik der Charaktere abhängig machen. Einzige Voraussetzung an den Gegenpart: slightly toxic and a bad idea overall.
– FORGOTTEN RELIC: eine erste Liebe oder die erste, aufrichtige Freundschaft zu Jugendtagen, die damals noch nah an ihrem wahren Kern gewesen war, kurz nachdem ihr Vater verurteilt wurde. Die Verbindung muss noch nicht im Augenblick der Verurteilung bestanden haben, aber sollte kurz danach entstanden sein (sie war zwischen 12-14). Es wäre die einzige Person, die neben ihrer Familie vielleicht eine Ahnung hätte, was damals passiert ist und wie es wirklich tief in ihrem Inneren aussieht. Eine Information, die sie lieber zum schweigen bringen möchte. Und wie das aussieht, kann man zusammen schauen. Ob gut gesinnt oder ein Mittel was gegen sie genutzt werden kann.

04.Writing preferences
Writing preference
3rd person
Play preference
Novel
Posting preference
Guestbook·Scene
Posting length
Medium·Long
Activity
as time allows
Own words (optional)

—

05.Last words

just a poor little girl waiting for her happy ending. or a plot twist. whatever comes first.

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Ich habe die Regeln des The Cloud Gate gelesen und akzeptiert.
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Alexandra
09.09.2026

#2

Hey Alexandra, hast du den Tag gut überstanden? Wir freuen uns, dass du es nach einigem Austausch mit @Vincent Hale hier her geschafft hast und ich glaube er freut sich umso mehr.Und ich glaube du findest hier sicher noch den einen oder anderen Anschluss. Falls du noch Fragen hast oder irgendwas sein sollte, melde dich gerne. Ich verlinke dir direkt unsere Member und wünsche dir schonmal einen schönen Abend.
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Es gibt Neuigkeiten!Für euch hat sich etwas getan. Schaut euch das hier bitte einmal an, damit ihr nichts verpasst.
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#3

Was hat Hale dir etwa noch nicht den roten Teppich ausgerollt? typisch.
Gut, kommen wir also gleich zum Thema: MAMA I'M IN LOVE WITH A CRIMINAL. Blaze hat einen Geschmack für etwas fragwürdige Beziehungen und dürfte trotz seines hübschen Gesichtes, mit Gewissheit etwas angetan gewesen sein, von ihrer verdrehten Art. Sagen wir, trotz seiner (eigentlich) feinen englischen Art hat er eine gewisse Neigung, den Weltuntergang zu seinen Besten Freunden zu zählen. Sollte der Vibe passen für Alex, könnte man eventuell überlegen, ob die beiden sich schon in der Jugend gekannt haben. Auch wenn die Sinclairs eher der Snoppy-Elitekram sind, könnte man eventuell überlegen, ob man sich schon aus früheren Jahren kennt? Irgendeine Ausstellung total visuell unspannender Kunstwerke, die sich Reiche mitten in den Eingang hängen und dann über ihr Kunstverständnis angeben, wo beide (gezwungenermaßen) auch anwesend waren. Maybe auch in ihren späteren Jahren, da beide ja auch ca. zeitgleich den Campus besucht haben dürften ... die Möglichkeiten sind groß, i guess.
Well, irgendwo daraus könnte sich vielleicht mehr entwickelt haben? Mehr als nur ein ONS, oder ein nettes Date zwischen italenischer Sterneküche und einem viel zu teuren Wein. Vielleicht war es auch nur ein billiger Fastfood-Imbiss mit versalzenen Pommes und trocknen Burgerpatties. Wie lange das jetzt zurückgelegen hat, vollkommen offen. Die Story wäre wahrscheinlich so banal: Die kommen zusammen, sind vielleicht auch irgendwas Offical? Vielleicht haben sie auch mehr oder minder, eine off-on-Beziehung gehabt. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Ob da immer tiefgründige Momente waren ... eher etwas dazwischen. Keine Geständnisse wie: "Du bist der Mensch meines Lebens. Ich will dich heiraten, eine Familie mit dir gründen ...", mehr: "Yeah, fuck the world (and you).", wo die Deutungshoheit dieser Worte in jegliche Richtung gehen kann.

Spannungen wird es natürlich genauso gegeben haben. Blaze und sie teilen beide den gleichen Ehrgeiz, beide wollen mehr erfolgreich sein, als gesund ist. Eventuell haben die beiden sich da ein wenig selber gepushed? Oder ihre Lebensumstände sind zu verschieden gewesen. Blaze kommt aus einer heilen Welt, Familie, Geld, die perfekte Darstellung auf einem American Dream-Cover. Ihr Leben war anders, er hat keine Ahnung davon. Je nachdem, wie schnell ihre Verbindung zu ihrem Dad rauszubekommen ist, könnte sie sogar bei seinen Eltern unbeliebt gewesen sein? Diese Blicke von Leuten, die sich fragen, wie ihnen sowas ins Haus gekommen sein kann. Immerhin könnte sie das Ansehen der Familie gefährden... yeah, oder schlimmer noch, war sie einer der Gründe, warum er eine Motivation mehr hatte, seinem goldenen Käfig mehr zu entfliehen. Wer interessiert sich schon für ätzende Galas und enge Tuxidos, wenn du stattdessen fun haben kannst?
Die Beziehung wäre also mehr der Traum, mit einem Bulldozer und einer Abrissbirne einmal quer durch Chicago zu fahren und ein wenig Luft abzulassen. Please, sag nicht, dass nur ich die Vorstellung sehr verführerisch finde? (Es hilft wohl nicht, dass ich gerade deswegen "Miley Cyrus - Wrecking Ball" im Hintergrund dazu höre.)

Um zum Ende zu kommen: Vincent und Blaze kennen sich ebenso bereits und sind ... nun nicht die besten Freunde, eher die Idee von zwei Idioten, die eine gesunde Rivalität mit Benefits (?) haben. Well, man verträgt sich zumindest, ein weißer Frieden. Und ganz praktisch dazu, Alex und er teilen die großartige Gemeinsamkeit, mindestens eine Leiche irgendwo verscharrt zu haben. Blaze hat eventuell ... wie man es dreht und wendet, wen überfahren (So im Wrecking Ball-Style. Hupps.) und Fahrerflucht begannen. Seitdem hat er einen Dämon mehr in seinem Leben. Toll, nicht? Maybe, hassen die beiden sich sogar heute. Oder sind Freunde? Kompliziert eben.

Lass es mich gerne wissen, nachdem du diesen ganzen Berg an Worten gelesen hast. (Aber da dich das ja nicht sonderlich stört. #Stalker) Lass ich dich hier mit diesen überaus poetischen Worten:

I came in like a wrecking ball
I never hit so hard in love
All I wanted was to break your walls
All you ever did was wreck me

blaze.

#4

Da Blaze scheinbar auch ein Fan von Textwänden ist, versuche ich mich eher dezent kurz zu halten, zumal die Idee in meinem Kopf ohnehin noch der blühenden Reife benötigt, aber aller Anfang ist schwer, oder etwa nicht? Wie dem auch sei, erst einmal: Hi there!
Wie bereits angekündigt, ist die Idee definitiv ausbaufähig, aber damit ich nicht mit allzu leeren Händen komme, kann ich dir sagen - ich komme wenigstens nicht alleine! Daisys Eltern besitzen eine renommierte Kanzlei in Chicago, dabei ist ihr Vater eher auf das Leben der Schönen und Reichen ausgelegt, ebenso im Bereich von M&A, während ihre Mutter gerne das Soziale vertritt, gerne auch mal Pro Boni. Daher, insofern du dir das vorstellen kannst, möchte ich dir gerne einen Job anbieten! Ich kann mir sogar vorstellen, dass Alex den Bereich M&A eigenständig größer aufbaut, sodass das quasi ihr hausgemachter Sektor werden könnte. Und da ein Calloway selten allein kommt, gibt es zu Daisy natürlich noch den großen Bruder @Weston Rhys Calloway ! Aber damit das nicht nur ein Job ist, der Bezug zu einem Namen hat, gibt es auch bereits zwei Mitarbeitende - du könntest dich also auch noch auf @Rhea Mae Donovan und auf @Vittoria Ciccone freuen. Gerade letztere ist die Donna aus Suits, nur eben bei den Calloways.. wirst du dann vielleicht ihr Harvey?
Wie die genaue Bindung dann wiederum zwischen Daisy und Alex aussieht, müssen wir dann genauer besprechen. Bekannt sein werden sie sich auf jeden Fall, zumal D auch irgendwie versucht Vincent aktuell mit dem Universum bekannt zu machen (bisher leider erfolglos, er braucht noch ein bisschen Zeit).
Das war es erst einmal von mir - du kannst dir das ja gerne durch den Kopf gehen lassen!

all giggles,
daisy.


#5

Okay, first of all: Blaze, be quiet.

Und Daisy versucht seit geraumer Zeit, mich davon zu überzeugen, dass das Universum persönlich in unsere Angelegenheiten involviert ist. Die Verhandlungen laufen. Das Universum hat bisher keine überzeugenden Beweise vorgelegt.

Jetzt aber eigentlich zu dir und zunächst sorry, dass ich mich erst jetzt melde. (Nochmal: Halt die Klappe, Blaze.) Ich wollte nur kurz sagen, dass ich das Face wirklich super finde und es für mich auch wahnsinnig gut zu Alexandra passt. Also von meiner Seite aus definitiv ein sehr großes Ja. Ich halte mich jetzt auch wieder zurück, bevor ihr noch mehr Material bekommt, mit dem ihr mich belästigen könnt.

-Vince.

ALL THAT WE SEE OR SEEM — IS BUT A DREAM WITHIN A DREAM;THE DEVIL IS IN THE DETAILS

once upon a midnight dreary, while i pondered, weak and weary, over many a quaint and curious volume of forgotten lore, while i nodded, nearly napping, suddenly there came a tapping

𝓥.𝓗.──── i swear to you, gentlemen, that to be overly conscious is a sickness, a real, thorough sickness.
zuletzt bearbeitet 11.09.2026 09:39(+0200)
#6

das sind so viele tolle Ideen ( & Textwände), vielen Dank euch!

– Blaze: Mit dem Stalking, Miley Cyrus Fan und Textwänden hast du mein Herz direkt erobert! Die Leiche im Keller war dann ein so würdiger Schluss, dass ich wirklich direkt zu allem ja sagen kann. Ich frage mich, ab wann Schockliebe anfängt, gesundheitliche Risiken mitzubringen...
Ich finde diese Idee sehr spannend mit der Jugendbekanntschaft, Alex vielleicht als schlechter Einfluss für den Schnösel und Blaze der mit als einziger in ihrem Umfeld damals wirklich von den Ereignissen um ihren Vater weiß. Oder mit das erste Ventil was es damals für ihren Ehrgeiz gab und was ihr vielleicht damals schon sehr viel genommen hat in diesem Konkurrenzkampf mit ihm. Das würde ziemlich viel von ihrer Storyline vereinen, wofür ich noch einen Weg gesucht hatte um das ins aktuelle Play zu holen. Mit anderen Worten: Perfektion. Würde ich direkt so liebend gerne annehmen, egal in welcher Version. Da könnte man ja intern schauen, was für die Charaktere am meisten Sinn ergibt - und das meiste Drama rausholt. sue me.
Ich werde auch "leider" nie wieder von dem Bild loskommen, wie die beiden mit Bulldozer sich den Weg ins nächste Unheil bannen. Wer braucht den romantischen Sonnenuntergang wenn in der anderen Richtung mehr Spaß und Verwüstung auf dem Weg liegt? Ob das jetzt zu einer etwas toxischen Verbundenheit führt oder zur gekrönten Feindschaft würde ich auch in Ruhe besprechen. Wie so oft sind die Möglichkeiten vielfältig und gerade bei deiner absolut tollen Idee wirklich ausufernd.
Sollte es irgendwann in Chicago das Treffen für anonymous murders geben können wir spätestens da ein krönendes Wiederaufleben des Bulldozers stattfinden lassen. Aber bis dahin schauen wir einmal, wo wir dieses toxische Chaos noch so hinführen können. Wirklich vielen Dank für deine tolle und fantastisch ausführliche Textwand. Du hast mich sowas von für dich gewonnen!

– Daisy: Woher wusstest du, dass Alex Harvey Specter heimlich als Hintergrundbild im Studium hatte? Es bleibt unter uns... Da hast du definitiv ihre Sprache gesprochen und hast sichergestellt, dass ich dieses Angebot mit größtem Handkuss annehme. Vielen Dank auch dir noch einmal für die ausführliche Idee, es klingt wirklich maßgeschneidert für Alex. Das größere Aufbauen eines gesamten Bereiches ist wie gemacht für ihre Arbeitswut und den ungesunden Ehrgeiz, das eröffnet für sie auch noch einmal ganz neue Möglichkeiten. Auch dass daneben auch noch ein paar andere Namen direkt mit angespült werden ist ein Traum. Vor allem die Donna muss kennengelernt werden.
Daisy's Universumswissen finde ich auch sehr spannend. Ich hätte ja gesagt, du könntest die weisen Schriften teilen und vielleicht unterstützt Alex aber ich fürchte, sie ist da ein ähnlich hoffnungsloser Fall. Aber da weiß ich schon einmal, wo ich dann mit dem Stalking beginnen kann. Wie es bei den Beiden aussieht können wir aber gerne auch in Ruhe für uns rausfinden, Möglichkeiten gibt es ja wie ich sehe genug.

– Vincent: Sehr juristische Sprache. Du verbringst zu viel Zeit mit dem Gefilde. Und es scheint mir fast so, als wäre mit Blaze bereits einer der ersten Konfliktpunkte von vielen aufgetreten. Der Freudentanz geht wieder los.
Aber ganz unabhängig von allem freut es mich natürlich sehr, dass das Gesicht dir zusagt! Ich habe mich am Ende in sie verliebt und nur noch Alex in ihr gesehen, also auch da wäre am Ende wieder kaum Spielraum gewesen. Du wirst also hier viel vor vollendete Tatsachen gestellt.


Falls du keinen Probepost mehr von mir haben möchtest, würde ich mich im Laufe des Abends, spätestens morgen anmelden.
Falls doch, schrei laut






#7

Ich brauche keinen Probepost. Komm rüber sobald du bereit bist. Freue mich!

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#8


will you be the Harvey to my Donna?

– und ich möchte nur nochmal anmerken: ich glaube nicht an Zufälle und das kann kein Zufall sein!

— TO LIVE FOR THE HOPE OF IT ALL.
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