Constantijn ist ein charmanter, souveräner und äußerst anpassungsfähiger Mann, der selten zeigt, was tatsächlich in ihm vorgeht. Er besitzt eine ausgeprägte Menschenkenntnis, beobachtet genau und versteht es, die Unsicherheiten und Bedürfnisse anderer zu erkennen und für sich zu nutzen. Dabei wirkt er selten berechnend, sondern vielmehr mühelos selbstsicher. Sein Lächeln ist offen und einladend, verbirgt jedoch stets eine gewisse Distanz. Wirklich verletzlich zu werden fällt ihm schwer, weshalb er Nähe lieber kontrolliert, als sich ihr hinzugeben. Er ist intelligent, aufmerksam und pragmatisch, gleichzeitig aber auch selbstbezogen und moralisch flexibel. Regeln betrachtet er nicht als unverrückbare Grenzen, sondern als etwas, das sich auslegen und umgehen lässt, solange die Konsequenzen überschaubar bleiben. Constantijn kann großzügig, loyal und verlässlich sein, doch seine Loyalität hat Grenzen, wenn die eigenen Interessen ins Spiel kommen. Er besitzt eine rebellische und durchaus impulsive Seite, die er nach außen jedoch gut unter Kontrolle hält. Seine größte Stärke ist zugleich seine größte Schwäche: Constantijn kann Kontrolle bewahren, selbst wenn um ihn herum alles aus den Fugen gerät. Er hasst es, selbst kontrolliert oder in eine Rolle gedrängt zu werden, und reagiert darauf mit Trotz, Rückzug oder Manipulation. Hinter seiner gelassenen, selbstbewussten Fassade steckt deshalb ein Mann, der Freiheit braucht, aber nur schwer damit umgehen kann, wenn er sie tatsächlich bekommt. Er möchte Menschen verstehen, ohne selbst verstanden zu werden, und Nähe zulassen, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren. Constantijn van Leuven wurde als mitlleres Kind in die einflussreiche niederländisch-stämmige Familie van Leuven hineingeboren – eine Familie, deren Name in den höchsten Kreisen von Chicago nicht nur bekannt war, sondern Gewicht hatte. Es war kein lauter Einfluss, kein aufdringlicher Reichtum, sondern eine stille, selbstverständliche Macht, die sich wie ein unsichtbares Netz über alles legte. Constantijn wuchs in einer Welt auf, in der Luxus kein Privileg darstellte, sondern den natürlichen Zustand des Lebens beschrieb. Geld war nie etwas, über das gesprochen werden musste – es war einfach da. Ebenso wie die Gewissheit, dass es Dinge möglich machte, die für andere unerreichbar blieben. Constantijn lernte früh, sich anzupassen – nicht aus Schwäche, sondern aus Instinkt. Anders als sein Bruder Daan, der im Zentrum der Aufmerksamkeit stand und gezielt geformt wurde, sowie seine jüngere Schwester Eveline, die jeden Raum mit Anmut fühlte, bewegte er sich am Rand. Dort, wo weniger Licht war, aber auch weniger Druck. Für seinen Vater war er lange Zeit kaum mehr als eine Randnotiz; jemand, der nicht die gleiche Bedeutung trug wie die anderen. Und Constantijn nutzte genau das. Er beobachtete, analysierte, verstand. Er lernte, wann es klüger war zu schweigen, wann ein Lächeln mehr bewirkte als jede Erklärung und wann es besser war, sich vollständig zurückzuziehen. Solange die Allüren seines mittleren Sohnes nicht an die Öffentlichkeit gerieten und Schaden anrichteten, wurde es geduldet. Als er sein Studium an der renommierten Eliteuniversität Harvard aufnahm, begann sich etwas in ihm zu verändern. Die Distanz zu seinem Vater schuf einen Raum, den er zunächst nicht einordnen konnte. Es war ein Gefühl von Freiheit – aber auch von Orientierungslosigkeit. Zum ersten Mal war niemand da, der jeden seiner Schritte überwachte oder bewertete. Entscheidungen lagen plötzlich bei ihm selbst. Und mit ihnen die Verantwortung. — Für Constantijn wären vor allem Kontakte interessant, die sich auf unterschiedliche Weise mit seinem gesellschaftlichen Leben, seiner Familie oder seinem Bedürfnis nach Freiheit verbinden lassen. Dabei müssen es nicht zwangsläufig Menschen sein, die ihm besonders nahestehen. Gerade lose Bekanntschaften, alte Verbindungen oder Beziehungen, die auf gegenseitigem Nutzen beruhen, würden gut zu ihm passen. Der Vertraute: Vielleicht gehörst du zu den wenigen Menschen, bei denen Constantijn nicht ständig darüber nachdenken muss, welche Version seiner selbst er gerade zeigen sollte. Ihr kennt euch schon seit Jahren, habt womöglich gemeinsam die Schulzeit oder Harvard erlebt und eine Freundschaft entwickelt, die von außen deutlich unkomplizierter wirkt, als sie tatsächlich ist. Du kennst seine charmante Fassade, hast vielleicht auch schon die Seiten von ihm gesehen, die er anderen lieber vorenthält, und bist trotzdem geblieben. Der Society-Kontakt: Eure Wege haben sich vermutlich immer wieder gekreuzt. Bei Galas, Dinnerpartys, Charity-Veranstaltungen oder irgendwo zwischen den einflussreichen Familien Chicagos. Vielleicht verkehren eure Familien miteinander, vielleicht kennt ihr euch einfach aus denselben Kreisen. Man versteht sich, weiß, was voneinander erwartet wird und beherrscht das gesellschaftliche Spiel. Ob daraus eine echte Freundschaft, eine stille Konkurrenz oder eine Verbindung entstanden ist, die vor allem auf gegenseitigem Nutzen beruht, wäre dabei völlig offen. Der Geschäftskontakt: Durch seine Arbeit im Unternehmen seines Vaters kommt Constantijn zwangsläufig mit Menschen in Berührung, die für seine berufliche Zukunft von Bedeutung sein könnten. Vielleicht bist du selbst Teil eines konkurrierenden Unternehmens, der Erbe eines anderen Familienimperiums oder jemand, der bereits jetzt mehr Einfluss besitzt, als Constantijn lieb ist. Zwischen euch könnte sich eine Zweckgemeinschaft entwickelt haben, die von Informationen, Gefälligkeiten und gegenseitigem Vertrauen lebt – wobei nie ganz klar sein muss, wie weit dieses Vertrauen tatsächlich reicht. Die Verbindung außerhalb seiner Welt: Vielleicht gehörst du zu einer Welt, die mit den van Leuvens nur wenig gemeinsam hat. Ein Clubbesitzer, Künstler, Veranstalter oder jemand, der über Kontakte verfügt, die Constantijn innerhalb seiner eigenen Kreise niemals bekommen würde. Gerade diese Distanz könnte ihn an dir reizen. Du kennst seinen Namen vielleicht, aber nicht seine Geschichte. Und vielleicht ist genau das der Grund, weshalb er sich in deiner Nähe freier fühlt als bei den Menschen, die ihn seit Jahren kennen. Die alte Bekanntschaft: Vielleicht kennst du Constantijn noch aus einer Zeit, in der sein Leben weniger von gesellschaftlichen Erwartungen bestimmt wurde. Aus der Schulzeit, aus Harvard oder aus einer Phase, in der er selbst noch nicht genau wusste, wohin sein Leben führen sollte. Du hast möglicherweise eine Seite von ihm erlebt, die heute kaum noch jemand zu Gesicht bekommt. Ob ihr euch nach Jahren wiedergefunden habt oder nie wirklich den Kontakt verloren habt, wäre dabei völlig offen. Der Rivale: Vielleicht bist du jemand, bei dem Constantijn nicht einfach bekommt, was er möchte. Du lässt dich nicht von seinem Charme beeindrucken, durchschaust seine kleinen Spielchen oder bist ihm gesellschaftlich und intellektuell ebenbürtig. Was als Abneigung begonnen hat, könnte längst zu einer Art gegenseitigem Respekt geworden sein. Vielleicht reizt ihn gerade die Tatsache, dass er dich nicht so leicht lesen kann wie andere Menschen. Und vielleicht gefällt dir genau das an ihm ebenso wenig. Die Affäre: [w] Zwischen euch sollte es nie um mehr gehen. Zumindest war das der ursprüngliche Plan. Anziehung, gemeinsame Nächte und die unausgesprochene Übereinkunft, keine Fragen zu stellen. Constantijn kann mit unverbindlicher Nähe deutlich besser umgehen als mit echten Gefühlen. Vielleicht funktioniert dieses Arrangement deshalb erstaunlich gut – oder aber einer von euch hat längst begonnen, die ursprünglichen Grenzen zu verschieben. Interessant wäre vor allem die Frage, was passiert, wenn aus einem Spiel plötzlich etwas wird, das keiner von euch mehr vollständig kontrollieren kann. Der Familienfeind: Vielleicht hast du einen guten Grund, den Namen van Leuven nicht besonders zu mögen. Ein geschäftlicher Konflikt, eine alte Feindschaft oder etwas, das direkt mit Constantijns Vater zusammenhängt. Vielleicht weiß Constantijn zunächst gar nicht, wie tief deine Abneigung reicht. Oder er sucht deine Nähe sogar ganz bewusst, weil du Zugang zu Informationen hast, die ihm innerhalb seiner eigenen Familie verwehrt bleiben. Was als Zweckbündnis beginnt, könnte irgendwann weitaus persönlicher werden. Mir ist vor allem die Entwicklung meiner Charaktere wichtig – wie sie sich durch Erlebnisse, Beziehungen und Entscheidungen verändern. Dabei möchte ich auch ihre Gedanken und Gefühle einfangen und zeigen, was hinter ihrem Verhalten liegt. Ich schreibe daher gerne detailliert und mit viel Augenmerk auf die innere Welt meiner Charaktere, wobei emotionale und manchmal auch etwas düsterere Entwicklungen für mich ihren besonderen Reiz haben. Abschlussworte Ich freue mich darauf, hier neue Charaktere, Geschichten und vor allem die kleinen Verbindungen dazwischen kennenzulernen. Besonders schön finde ich es, wenn sich aus einer ersten Idee etwas entwickelt, das man so vielleicht gar nicht geplant hatte – sei es eine alte Freundschaft, eine unerwartete Bekanntschaft oder eine Verbindung, die irgendwann ihre ganz eigene Richtung einschlägt. Für spannende Ideen, interessante Dynamiken und Drama bin ich daher immer zu haben und freue mich auf alles, was sich daraus ergeben darf. ♥Constantijn
Schon früh verstand Constantijn, dass Regeln nicht für jeden gleichermaßen galten. Während andere sich an Grenzen orientieren mussten, lernte er, dass diese Grenzen für seine Familie verhandelbar waren. Man konnte sie verschieben, umgehen oder im Zweifelsfall ganz auslöschen. Solange nichts nach außen drang, existierten keine echten Konsequenzen. Fehler wurden nicht bestraft, sondern korrigiert – oder verborgen. Und wenn doch einmal etwas an die Oberfläche gelangte, sorgten Geld, Einfluss oder gezielter Druck dafür, dass die Wahrheit ihre Schärfe verlor. Geschichten wurden angepasst, Erinnerungen verzerrt und Schuld neu verteilt, bis am Ende ein Bild entstand, das für die Familie tragbar war. Die van Leuvens standen über den Dingen – und wenn nötig, standen andere an ihrer Stelle dafür ein.
Doch hinter dieser makellosen Fassade lag eine andere Realität verborgen. Eine, die weniger von Freiheit als von Kontrolle geprägt war. Ihr Vater führte die Familie mit einer Strenge, die keinen Raum für Schwäche ließ. Perfektion war keine Erwartung – sie war eine Voraussetzung. Jeder Auftritt in der Öffentlichkeit war Teil einer Inszenierung, jedes Wort, jede Geste hatte Gewicht. Fehler waren nicht nur persönliche Verfehlungen, sondern potenzielle Risse in einem sorgfältig aufgebauten Bild. Widerspruch wurde nicht geduldet, Rebellion im Keim erstickt. Es war ein Leben, das von Disziplin geprägt war – von einem ständigen Bewusstsein dafür, beobachtet zu werden, selbst dann, wenn niemand hinsah.
Das Lächeln wurde zu einem festen Bestandteil seiner Identität. Es war offen, einladend, fast ehrlich – und doch lag immer etwas darin, das sich nicht ganz greifen ließ. Eine Distanz, die verhinderte, dass man ihm wirklich nahekam. Es war Schutz und Werkzeug zugleich. Mit der Zeit wurde diese Fähigkeit zu mehr als bloßer Anpassung. Sie wurde zu Kontrolle. Constantijn verstand nicht nur, was von ihm erwartet wurde – er verstand, wie er diese Erwartungen für sich nutzen konnte.
Der junge Mann hatte sich schon während seiner Schulzeit für Kunst interessiert. Allerdings weniger in Form von Gemälden, Skulpturen oder Fotografien. Es war sowohl Streetart als auch die Körperkunst, die schon früh sein Interesse weckten und es dauerte nicht lange, bis er sich sein erstes Tattoo stechen ließ - im Alter von sechzehn Jahren und mit gefälschter Unterschrift seines Vaters.
Nach außen hin führte er das Leben, das man von ihm erwartete. Keine Skandale, keine unbedachten Entscheidungen, keine Ausbrüche, die Fragen aufgeworfen hätten. Seine Beziehungen wirkten stabil, durchdacht, beinahe perfekt. Er gab sich verlässlich, strukturiert, jemand, auf den man sich verlassen konnte. Doch diese Version seiner selbst war nur ein Teil der Wahrheit. Hinter verschlossenen Türen verschoben sich seine eigenen Grenzen deutlich leichter. Treue war für ihn kein moralischer Anker, sondern eine Abwägung. Solange seine Entscheidungen keine sichtbaren Konsequenzen hatten, sah er keinen Grund, sie zu hinterfragen. Es war kein bewusster Zynismus, sondern eine Haltung, die er nie wirklich gelernt hatte zu prüfen.
Zu seinen Geschwistern hatte er immer ein gutes Verhältnis, vor allem unter den Argusaugen der Chicagoer Öffentlichkeit. Wenn man etwas genauer hinsah, merkte man aber schnell, dass ihn sowohl mit Daan als auch Eveline vielmehr eine neutrale Verbindung verband, kannten sie einander doch im Grunde gar nicht. Jeder lebte sein Leben in der Welt der van Leuven Dynastie und war stets darauf bedacht, zu glänzen, sich anzupassen oder sich zu verstellen. Constantijn hatte keine Ahnung, was davon auf seine Geschwister zutraf, aber er hatte immer das Gefühl, dass es ihnen um ein Vielfaches leichter fiel, den väterlichen Ansprüchen zu genügen.
In dieser Zeit entwickelte sich Constantijn weiter, leise und unauffällig, wie alles in seinem Leben. Nach außen blieb er der, der er immer gewesen war: charmant, souverän, beliebt. Jemand, der sich mühelos in jede Umgebung einfügte, ohne sich je aufzudrängen. Seine Leistungen waren konstant gut, getragen von einem tief verankerten Pflichtgefühl, das sich nie ganz abschütteln ließ. Gleichzeitig begann er, Dinge auszuprobieren, die zuvor außerhalb seiner Reichweite gelegen hatten.
Dabei zeigte sich eine Seite von ihm, die schon immer existiert hatte, nun aber deutlicher hervortrat. Constantijn konnte Menschen lesen – ihre Unsicherheiten, ihre Wünsche, ihre Schwächen. Und er wusste, wie er dieses Wissen einsetzen konnte. Was früher ein Mittel gewesen war, um Konflikte zu vermeiden, wurde zu einem Werkzeug, mit dem er gezielt Einfluss nahm. Besonders im Umgang mit Frauen entwickelte er eine Selbstverständlichkeit, die fast mühelos wirkte. Nähe wurde für ihn zu etwas, das er herstellen konnte, ohne sich selbst wirklich zu öffnen. Es war ein Spiel – eines, das er beherrschte, aber selten ernst nahm.
Das folgende obligatorische Studium in Business Management, die gesellschaftlichen Verpflichtungen, das Leben zwischen Disziplin und kontrolliertem Exzess – alles wirkte vertraut, beinahe selbstverständlich. Nach außen hin schien er sich nahtlos eingefügt zu haben. Doch innerlich hatte sich etwas verschoben. Vielleicht nicht genug, um sichtbar zu werden, aber ausreichend, um ihn selbst zu verändern. Constantijn war nicht mehr der Sohn, den man zuvor noch leise unterschätzt hatte, sondern jemand, der gelernt hatte, sich außerhalb der starren Strukturen der Familie zu bewegen. Die Distanz hatte ihm Freiheit gegeben, aber auch eine gewisse Selbstverständlichkeit im Umgang mit Verantwortung – oder zumindest mit dem, was er dafür hielt.
Aber all das sollte mit seinem Abschluss ein jähes Ende finden. Seit gut einem Jahr war er nun zurück in Chicago und arbeitete im Unternehmen seines Vaters. Was sich mal wieder für Außenstehende wie ein wahrgewordener Traum anhörte und etwas, wofür andere eine Mord begehen würden, entwickelte sich für den blonden jungen Mann immer mehr zu einem Alptraum, aus dem er nicht aufwachen konnte. Er wurde von allen Seiten kontrolliert und von seinem Vater immer stärker unter Druck gesetzt, endlich seinen Platz in der Gesellschaft und dieser Firma zu akzeptieren und sich der damit verbundenen Verantwortung zu stellen. Und dazu gehörte für Augustijn van Leuven auch eine standesgemäße Frau an seiner Seite, die seiner Stellung in der Gesellschaft und vor allem seinem Ruf in der Öffentlichkeit zuträglich war, galt der inzwischen fünfundzwanzig Jährige doch noch immer als Charmeur und ewiger Junggesselle. Attribute, mit denen Constantijn selbst ziemlich gut leben konnte, seinem Vater aber schon immer ein Dorn im Auge waren. Langsam aber sicher musste ihm etwas einfallen, um seinen Hals aus der Schlinge und sich selbst aus der permanenten väterlichen Kontrolle zu ziehen. Er musste dringend etwas unternehmen, bevor er über den Rand der Klippe trat und der Fall unausweichlich war - für ihn und für alle, die er mit sich in die Tiefe ziehen würde. Und da kam ihm Serena Langford gerade recht. Sie würde eine wunderbare Schachfigur in seinem Spiel um Kontrolle, Macht, Begierde und nicht zuletzt Rache sein. Ein Spiel ohne Regeln. Und auch ohne Gewinner?
Grundsätzlich bin ich dabei offen für verschiedene Konstellationen und würde die einzelnen Beziehungen gerne gemeinsam ausarbeiten. Besonders interessant fände ich allerdings Verbindungen, die Constantijn nicht nur gesellschaftlich bereichern, sondern ihn auch aus seiner gewohnten Komfortzone herausbringen – Menschen, die ihm etwas geben können, das seine Familie ihm nicht geben kann, oder solche, die ihm etwas nehmen könnten, das er bislang für selbstverständlich gehalten hat.
Das Geschlecht ist [außer bei der Affäre] nicht festgelegt.
Wanted · %%CG_RELATION%%
%%CG_SEEKER_IMAGE_HTML%%
Suchender
%%CG_SEEKER_NAME%%
Age
%%CG_SEEKER_AGE%%
Occupation
%%CG_SEEKER_OCCUPATION%%
Residence
%%CG_SEEKER_RESIDENCE%%
Affiliation
%%CG_SEEKER_AFFILIATION%%
Social class
%%CG_SEEKER_SOCIAL_CLASS%%
Faceclaim
%%CG_SEEKER_FACECLAIM%%
%%CG_SOUGHT_IMAGE_HTML%%
Gesuchter
%%CG_SOUGHT_NAME%%
Age
%%CG_SOUGHT_AGE%%
Occupation
%%CG_SOUGHT_OCCUPATION%%
Residence
%%CG_SOUGHT_RESIDENCE%%
Affiliation
%%CG_SOUGHT_AFFILIATION%%
Social class
%%CG_SOUGHT_SOCIAL_CLASS%%
Faceclaim
%%CG_SOUGHT_FACECLAIM%%
%%CG_SOUGHT_FACECLAIM_FLEXIBLE%%
01.
Short facts
Full name
%%CG_SEEKER_NAME%%
Age
%%CG_SEEKER_AGE%%
Sexuality
%%CG_SEEKER_SEXUALITY%%
Occupation
%%CG_SEEKER_OCCUPATION%%
Residence
%%CG_SEEKER_RESIDENCE%%
Affiliation
%%CG_SEEKER_AFFILIATION%%
Social class
%%CG_SEEKER_SOCIAL_CLASS%%
Faceclaim
%%CG_SEEKER_FACECLAIM%%
%%CG_SEEKER_FACTS_HTML%%
Name
%%CG_SOUGHT_NAME%%
Age
%%CG_SOUGHT_AGE%%
Sexuality
%%CG_SOUGHT_SEXUALITY%%
Occupation
%%CG_SOUGHT_OCCUPATION%%
Residence
%%CG_SOUGHT_RESIDENCE%%
Affiliation
%%CG_SOUGHT_AFFILIATION%%
Social class
%%CG_SOUGHT_SOCIAL_CLASS%%
Faceclaim
%%CG_SOUGHT_FACECLAIM%% · %%CG_SOUGHT_FACECLAIM_FLEXIBLE%%
Relation
%%CG_RELATION%%
Combinable
%%CG_COMBINABLE%%
%%CG_SOUGHT_FACTS_HTML%%
02.
Gemeinsame Story
%%CG_SHARED_STORY_HTML%%
03.
Writing
Writing preference
%%CG_WRITING_HTML%%
Play preference
%%CG_PLAY_HTML%%
Posting preference
%%CG_POSTING_HTML%%
Posting length
%%CG_LENGTH_HTML%%
Activity / own words
%%CG_WRITING_NOTE_HTML%%
04.
Letzte Worte
%%CG_CONNECTIONS_SECTION_HTML%%
Probepost
%%CG_TRIAL_POST%%
Letzte Worte
%%CG_LAST_WORDS_HTML%%
01 / 04




















