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Constantijn van Leuven

Constantijn

Age25
HomeChicago
FaceclaimNeels Visserplease reserve
OccupationManagement Accountant [zukünftiger CFO in der väterlichen Firma]
AffiliationCitizen
Social classUpper Class
01.Short facts
Full nameConstantijn van Leuven
NicknameTijn
Birthday20.06.2001
Pronounshe / him
Sexualityhetero
OccupationManagement Accountant [zukünftiger CFO in der väterlichen Firma]
ResidenceThe Loop, Chicago
Social classUpper Class
+Personality
introvertiertextrovertiert
vorsichtigrisikofreudig
idealistischrealistisch
impulsivdiszipliniert
weichherzigabgeklärt

Constantijn ist ein charmanter, souveräner und äußerst anpassungsfähiger Mann, der selten zeigt, was tatsächlich in ihm vorgeht. Er besitzt eine ausgeprägte Menschenkenntnis, beobachtet genau und versteht es, die Unsicherheiten und Bedürfnisse anderer zu erkennen und für sich zu nutzen. Dabei wirkt er selten berechnend, sondern vielmehr mühelos selbstsicher. Sein Lächeln ist offen und einladend, verbirgt jedoch stets eine gewisse Distanz. Wirklich verletzlich zu werden fällt ihm schwer, weshalb er Nähe lieber kontrolliert, als sich ihr hinzugeben.

Er ist intelligent, aufmerksam und pragmatisch, gleichzeitig aber auch selbstbezogen und moralisch flexibel. Regeln betrachtet er nicht als unverrückbare Grenzen, sondern als etwas, das sich auslegen und umgehen lässt, solange die Konsequenzen überschaubar bleiben. Constantijn kann großzügig, loyal und verlässlich sein, doch seine Loyalität hat Grenzen, wenn die eigenen Interessen ins Spiel kommen. Er besitzt eine rebellische und durchaus impulsive Seite, die er nach außen jedoch gut unter Kontrolle hält.

Seine größte Stärke ist zugleich seine größte Schwäche: Constantijn kann Kontrolle bewahren, selbst wenn um ihn herum alles aus den Fugen gerät. Er hasst es, selbst kontrolliert oder in eine Rolle gedrängt zu werden, und reagiert darauf mit Trotz, Rückzug oder Manipulation. Hinter seiner gelassenen, selbstbewussten Fassade steckt deshalb ein Mann, der Freiheit braucht, aber nur schwer damit umgehen kann, wenn er sie tatsächlich bekommt. Er möchte Menschen verstehen, ohne selbst verstanden zu werden, und Nähe zulassen, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren.

02.Story

Constantijn van Leuven wurde als mitlleres Kind in die einflussreiche niederländisch-stämmige Familie van Leuven hineingeboren – eine Familie, deren Name in den höchsten Kreisen von Chicago nicht nur bekannt war, sondern Gewicht hatte. Es war kein lauter Einfluss, kein aufdringlicher Reichtum, sondern eine stille, selbstverständliche Macht, die sich wie ein unsichtbares Netz über alles legte. Constantijn wuchs in einer Welt auf, in der Luxus kein Privileg darstellte, sondern den natürlichen Zustand des Lebens beschrieb. Geld war nie etwas, über das gesprochen werden musste – es war einfach da. Ebenso wie die Gewissheit, dass es Dinge möglich machte, die für andere unerreichbar blieben.
Schon früh verstand Constantijn, dass Regeln nicht für jeden gleichermaßen galten. Während andere sich an Grenzen orientieren mussten, lernte er, dass diese Grenzen für seine Familie verhandelbar waren. Man konnte sie verschieben, umgehen oder im Zweifelsfall ganz auslöschen. Solange nichts nach außen drang, existierten keine echten Konsequenzen. Fehler wurden nicht bestraft, sondern korrigiert – oder verborgen. Und wenn doch einmal etwas an die Oberfläche gelangte, sorgten Geld, Einfluss oder gezielter Druck dafür, dass die Wahrheit ihre Schärfe verlor. Geschichten wurden angepasst, Erinnerungen verzerrt und Schuld neu verteilt, bis am Ende ein Bild entstand, das für die Familie tragbar war. Die van Leuvens standen über den Dingen – und wenn nötig, standen andere an ihrer Stelle dafür ein.
Doch hinter dieser makellosen Fassade lag eine andere Realität verborgen. Eine, die weniger von Freiheit als von Kontrolle geprägt war. Ihr Vater führte die Familie mit einer Strenge, die keinen Raum für Schwäche ließ. Perfektion war keine Erwartung – sie war eine Voraussetzung. Jeder Auftritt in der Öffentlichkeit war Teil einer Inszenierung, jedes Wort, jede Geste hatte Gewicht. Fehler waren nicht nur persönliche Verfehlungen, sondern potenzielle Risse in einem sorgfältig aufgebauten Bild. Widerspruch wurde nicht geduldet, Rebellion im Keim erstickt. Es war ein Leben, das von Disziplin geprägt war – von einem ständigen Bewusstsein dafür, beobachtet zu werden, selbst dann, wenn niemand hinsah.

Constantijn lernte früh, sich anzupassen – nicht aus Schwäche, sondern aus Instinkt. Anders als sein Bruder Daan, der im Zentrum der Aufmerksamkeit stand und gezielt geformt wurde, sowie seine jüngere Schwester Eveline, die jeden Raum mit Anmut fühlte, bewegte er sich am Rand. Dort, wo weniger Licht war, aber auch weniger Druck. Für seinen Vater war er lange Zeit kaum mehr als eine Randnotiz; jemand, der nicht die gleiche Bedeutung trug wie die anderen. Und Constantijn nutzte genau das. Er beobachtete, analysierte, verstand. Er lernte, wann es klüger war zu schweigen, wann ein Lächeln mehr bewirkte als jede Erklärung und wann es besser war, sich vollständig zurückzuziehen. Solange die Allüren seines mittleren Sohnes nicht an die Öffentlichkeit gerieten und Schaden anrichteten, wurde es geduldet.
Das Lächeln wurde zu einem festen Bestandteil seiner Identität. Es war offen, einladend, fast ehrlich – und doch lag immer etwas darin, das sich nicht ganz greifen ließ. Eine Distanz, die verhinderte, dass man ihm wirklich nahekam. Es war Schutz und Werkzeug zugleich. Mit der Zeit wurde diese Fähigkeit zu mehr als bloßer Anpassung. Sie wurde zu Kontrolle. Constantijn verstand nicht nur, was von ihm erwartet wurde – er verstand, wie er diese Erwartungen für sich nutzen konnte.
Der junge Mann hatte sich schon während seiner Schulzeit für Kunst interessiert. Allerdings weniger in Form von Gemälden, Skulpturen oder Fotografien. Es war sowohl Streetart als auch die Körperkunst, die schon früh sein Interesse weckten und es dauerte nicht lange, bis er sich sein erstes Tattoo stechen ließ - im Alter von sechzehn Jahren und mit gefälschter Unterschrift seines Vaters.
Nach außen hin führte er das Leben, das man von ihm erwartete. Keine Skandale, keine unbedachten Entscheidungen, keine Ausbrüche, die Fragen aufgeworfen hätten. Seine Beziehungen wirkten stabil, durchdacht, beinahe perfekt. Er gab sich verlässlich, strukturiert, jemand, auf den man sich verlassen konnte. Doch diese Version seiner selbst war nur ein Teil der Wahrheit. Hinter verschlossenen Türen verschoben sich seine eigenen Grenzen deutlich leichter. Treue war für ihn kein moralischer Anker, sondern eine Abwägung. Solange seine Entscheidungen keine sichtbaren Konsequenzen hatten, sah er keinen Grund, sie zu hinterfragen. Es war kein bewusster Zynismus, sondern eine Haltung, die er nie wirklich gelernt hatte zu prüfen.
Zu seinen Geschwistern hatte er immer ein gutes Verhältnis, vor allem unter den Argusaugen der Chicagoer Öffentlichkeit. Wenn man etwas genauer hinsah, merkte man aber schnell, dass ihn sowohl mit Daan als auch Eveline vielmehr eine neutrale Verbindung verband, kannten sie einander doch im Grunde gar nicht. Jeder lebte sein Leben in der Welt der van Leuven Dynastie und war stets darauf bedacht, zu glänzen, sich anzupassen oder sich zu verstellen. Constantijn hatte keine Ahnung, was davon auf seine Geschwister zutraf, aber er hatte immer das Gefühl, dass es ihnen um ein Vielfaches leichter fiel, den väterlichen Ansprüchen zu genügen.

Als er sein Studium an der renommierten Eliteuniversität Harvard aufnahm, begann sich etwas in ihm zu verändern. Die Distanz zu seinem Vater schuf einen Raum, den er zunächst nicht einordnen konnte. Es war ein Gefühl von Freiheit – aber auch von Orientierungslosigkeit. Zum ersten Mal war niemand da, der jeden seiner Schritte überwachte oder bewertete. Entscheidungen lagen plötzlich bei ihm selbst. Und mit ihnen die Verantwortung.
In dieser Zeit entwickelte sich Constantijn weiter, leise und unauffällig, wie alles in seinem Leben. Nach außen blieb er der, der er immer gewesen war: charmant, souverän, beliebt. Jemand, der sich mühelos in jede Umgebung einfügte, ohne sich je aufzudrängen. Seine Leistungen waren konstant gut, getragen von einem tief verankerten Pflichtgefühl, das sich nie ganz abschütteln ließ. Gleichzeitig begann er, Dinge auszuprobieren, die zuvor außerhalb seiner Reichweite gelegen hatten.
Dabei zeigte sich eine Seite von ihm, die schon immer existiert hatte, nun aber deutlicher hervortrat. Constantijn konnte Menschen lesen – ihre Unsicherheiten, ihre Wünsche, ihre Schwächen. Und er wusste, wie er dieses Wissen einsetzen konnte. Was früher ein Mittel gewesen war, um Konflikte zu vermeiden, wurde zu einem Werkzeug, mit dem er gezielt Einfluss nahm. Besonders im Umgang mit Frauen entwickelte er eine Selbstverständlichkeit, die fast mühelos wirkte. Nähe wurde für ihn zu etwas, das er herstellen konnte, ohne sich selbst wirklich zu öffnen. Es war ein Spiel – eines, das er beherrschte, aber selten ernst nahm.
Das folgende obligatorische Studium in Business Management, die gesellschaftlichen Verpflichtungen, das Leben zwischen Disziplin und kontrolliertem Exzess – alles wirkte vertraut, beinahe selbstverständlich. Nach außen hin schien er sich nahtlos eingefügt zu haben. Doch innerlich hatte sich etwas verschoben. Vielleicht nicht genug, um sichtbar zu werden, aber ausreichend, um ihn selbst zu verändern. Constantijn war nicht mehr der Sohn, den man zuvor noch leise unterschätzt hatte, sondern jemand, der gelernt hatte, sich außerhalb der starren Strukturen der Familie zu bewegen. Die Distanz hatte ihm Freiheit gegeben, aber auch eine gewisse Selbstverständlichkeit im Umgang mit Verantwortung – oder zumindest mit dem, was er dafür hielt.
Aber all das sollte mit seinem Abschluss ein jähes Ende finden. Seit gut einem Jahr war er nun zurück in Chicago und arbeitete im Unternehmen seines Vaters. Was sich mal wieder für Außenstehende wie ein wahrgewordener Traum anhörte und etwas, wofür andere eine Mord begehen würden, entwickelte sich für den blonden jungen Mann immer mehr zu einem Alptraum, aus dem er nicht aufwachen konnte. Er wurde von allen Seiten kontrolliert und von seinem Vater immer stärker unter Druck gesetzt, endlich seinen Platz in der Gesellschaft und dieser Firma zu akzeptieren und sich der damit verbundenen Verantwortung zu stellen. Und dazu gehörte für Augustijn van Leuven auch eine standesgemäße Frau an seiner Seite, die seiner Stellung in der Gesellschaft und vor allem seinem Ruf in der Öffentlichkeit zuträglich war, galt der inzwischen fünfundzwanzig Jährige doch noch immer als Charmeur und ewiger Junggesselle. Attribute, mit denen Constantijn selbst ziemlich gut leben konnte, seinem Vater aber schon immer ein Dorn im Auge waren. Langsam aber sicher musste ihm etwas einfallen, um seinen Hals aus der Schlinge und sich selbst aus der permanenten väterlichen Kontrolle zu ziehen. Er musste dringend etwas unternehmen, bevor er über den Rand der Klippe trat und der Fall unausweichlich war - für ihn und für alle, die er mit sich in die Tiefe ziehen würde. Und da kam ihm Serena Langford gerade recht. Sie würde eine wunderbare Schachfigur in seinem Spiel um Kontrolle, Macht, Begierde und nicht zuletzt Rache sein. Ein Spiel ohne Regeln. Und auch ohne Gewinner?

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03.Wanted takeover
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Für Constantijn wären vor allem Kontakte interessant, die sich auf unterschiedliche Weise mit seinem gesellschaftlichen Leben, seiner Familie oder seinem Bedürfnis nach Freiheit verbinden lassen. Dabei müssen es nicht zwangsläufig Menschen sein, die ihm besonders nahestehen. Gerade lose Bekanntschaften, alte Verbindungen oder Beziehungen, die auf gegenseitigem Nutzen beruhen, würden gut zu ihm passen.
Grundsätzlich bin ich dabei offen für verschiedene Konstellationen und würde die einzelnen Beziehungen gerne gemeinsam ausarbeiten. Besonders interessant fände ich allerdings Verbindungen, die Constantijn nicht nur gesellschaftlich bereichern, sondern ihn auch aus seiner gewohnten Komfortzone herausbringen – Menschen, die ihm etwas geben können, das seine Familie ihm nicht geben kann, oder solche, die ihm etwas nehmen könnten, das er bislang für selbstverständlich gehalten hat.
Das Geschlecht ist [außer bei der Affäre] nicht festgelegt.

Der Vertraute: Vielleicht gehörst du zu den wenigen Menschen, bei denen Constantijn nicht ständig darüber nachdenken muss, welche Version seiner selbst er gerade zeigen sollte. Ihr kennt euch schon seit Jahren, habt womöglich gemeinsam die Schulzeit oder Harvard erlebt und eine Freundschaft entwickelt, die von außen deutlich unkomplizierter wirkt, als sie tatsächlich ist. Du kennst seine charmante Fassade, hast vielleicht auch schon die Seiten von ihm gesehen, die er anderen lieber vorenthält, und bist trotzdem geblieben.

Der Society-Kontakt: Eure Wege haben sich vermutlich immer wieder gekreuzt. Bei Galas, Dinnerpartys, Charity-Veranstaltungen oder irgendwo zwischen den einflussreichen Familien Chicagos. Vielleicht verkehren eure Familien miteinander, vielleicht kennt ihr euch einfach aus denselben Kreisen. Man versteht sich, weiß, was voneinander erwartet wird und beherrscht das gesellschaftliche Spiel. Ob daraus eine echte Freundschaft, eine stille Konkurrenz oder eine Verbindung entstanden ist, die vor allem auf gegenseitigem Nutzen beruht, wäre dabei völlig offen.

Der Geschäftskontakt: Durch seine Arbeit im Unternehmen seines Vaters kommt Constantijn zwangsläufig mit Menschen in Berührung, die für seine berufliche Zukunft von Bedeutung sein könnten. Vielleicht bist du selbst Teil eines konkurrierenden Unternehmens, der Erbe eines anderen Familienimperiums oder jemand, der bereits jetzt mehr Einfluss besitzt, als Constantijn lieb ist. Zwischen euch könnte sich eine Zweckgemeinschaft entwickelt haben, die von Informationen, Gefälligkeiten und gegenseitigem Vertrauen lebt – wobei nie ganz klar sein muss, wie weit dieses Vertrauen tatsächlich reicht.

Die Verbindung außerhalb seiner Welt: Vielleicht gehörst du zu einer Welt, die mit den van Leuvens nur wenig gemeinsam hat. Ein Clubbesitzer, Künstler, Veranstalter oder jemand, der über Kontakte verfügt, die Constantijn innerhalb seiner eigenen Kreise niemals bekommen würde. Gerade diese Distanz könnte ihn an dir reizen. Du kennst seinen Namen vielleicht, aber nicht seine Geschichte. Und vielleicht ist genau das der Grund, weshalb er sich in deiner Nähe freier fühlt als bei den Menschen, die ihn seit Jahren kennen.

Die alte Bekanntschaft: Vielleicht kennst du Constantijn noch aus einer Zeit, in der sein Leben weniger von gesellschaftlichen Erwartungen bestimmt wurde. Aus der Schulzeit, aus Harvard oder aus einer Phase, in der er selbst noch nicht genau wusste, wohin sein Leben führen sollte. Du hast möglicherweise eine Seite von ihm erlebt, die heute kaum noch jemand zu Gesicht bekommt. Ob ihr euch nach Jahren wiedergefunden habt oder nie wirklich den Kontakt verloren habt, wäre dabei völlig offen.

Der Rivale: Vielleicht bist du jemand, bei dem Constantijn nicht einfach bekommt, was er möchte. Du lässt dich nicht von seinem Charme beeindrucken, durchschaust seine kleinen Spielchen oder bist ihm gesellschaftlich und intellektuell ebenbürtig. Was als Abneigung begonnen hat, könnte längst zu einer Art gegenseitigem Respekt geworden sein. Vielleicht reizt ihn gerade die Tatsache, dass er dich nicht so leicht lesen kann wie andere Menschen. Und vielleicht gefällt dir genau das an ihm ebenso wenig.

Die Affäre: [w] Zwischen euch sollte es nie um mehr gehen. Zumindest war das der ursprüngliche Plan. Anziehung, gemeinsame Nächte und die unausgesprochene Übereinkunft, keine Fragen zu stellen. Constantijn kann mit unverbindlicher Nähe deutlich besser umgehen als mit echten Gefühlen. Vielleicht funktioniert dieses Arrangement deshalb erstaunlich gut – oder aber einer von euch hat längst begonnen, die ursprünglichen Grenzen zu verschieben. Interessant wäre vor allem die Frage, was passiert, wenn aus einem Spiel plötzlich etwas wird, das keiner von euch mehr vollständig kontrollieren kann.

Der Familienfeind: Vielleicht hast du einen guten Grund, den Namen van Leuven nicht besonders zu mögen. Ein geschäftlicher Konflikt, eine alte Feindschaft oder etwas, das direkt mit Constantijns Vater zusammenhängt. Vielleicht weiß Constantijn zunächst gar nicht, wie tief deine Abneigung reicht. Oder er sucht deine Nähe sogar ganz bewusst, weil du Zugang zu Informationen hast, die ihm innerhalb seiner eigenen Familie verwehrt bleiben. Was als Zweckbündnis beginnt, könnte irgendwann weitaus persönlicher werden.

04.Writing preferences
Writing preference
3rd person
Play preference
Chat style·Novel
Posting preference
Chat·Guestbook·Scene
Posting length
Medium·Long
Activity
casualdepends on time & muse
Own words (optional)

Mir ist vor allem die Entwicklung meiner Charaktere wichtig – wie sie sich durch Erlebnisse, Beziehungen und Entscheidungen verändern. Dabei möchte ich auch ihre Gedanken und Gefühle einfangen und zeigen, was hinter ihrem Verhalten liegt. Ich schreibe daher gerne detailliert und mit viel Augenmerk auf die innere Welt meiner Charaktere, wobei emotionale und manchmal auch etwas düsterere Entwicklungen für mich ihren besonderen Reiz haben.

05.Last words

Abschlussworte

Ich freue mich darauf, hier neue Charaktere, Geschichten und vor allem die kleinen Verbindungen dazwischen kennenzulernen. Besonders schön finde ich es, wenn sich aus einer ersten Idee etwas entwickelt, das man so vielleicht gar nicht geplant hatte – sei es eine alte Freundschaft, eine unerwartete Bekanntschaft oder eine Verbindung, die irgendwann ihre ganz eigene Richtung einschlägt. Für spannende Ideen, interessante Dynamiken und Drama bin ich daher immer zu haben und freue mich auf alles, was sich daraus ergeben darf. ♥

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Ich habe die Regeln des The Cloud Gate gelesen und akzeptiert.
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Constantijn
12.09.2026

#2

Hey du! Entschuldige bitte tausend mal, irgendwie geht es heute alles drunter und drüber. Ich hoffe du kannst uns verzeihen, dass wir es nicht direkt übersehen haben. Wir freuen uns natürlich, dass du da bist und bei uns mitwirken möchtest. Vielleicht kennen wir uns noch aus der Kindheit, aus der Nachbarschaft oder so? Denn Tay ist auch in der Oberschicht groß geworden und irgendwann einfach ausgerissen. Vielleicht hast du ja Lust? Ich verlinke dir nun aber mal die Member und falls was ist, melde dich einfach.
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#3

Hiii. ♥

Ich würde dir tatsächlich sehr gerne Emilia für Constantijn anbieten, weil ich beim Lesen direkt am Society-Kontakt hängen geblieben bin und das Gefühl habe, dass die beiden ziemlich wunderbar miteinander funktionieren könnten.

Die Romeros bewegen sich durch ihre Hospitality-Gruppe ebenfalls schon seit Ewigkeiten in wohlhabenden und gesellschaftlich relevanten Kreisen, weshalb ich es beinahe naheliegend fände, wenn Emilia und Constantijn sich schon seit Jahren über ihre Familien kennen. Vielleicht verkehren die van Leuvens und Romeros sogar miteinander oder ihre Wege haben sich zumindest oft genug bei Galas, Charity-Veranstaltungen, Dinnern und ähnlichem gekreuzt, dass aus einem anfänglichen man kennt sich eben irgendwann eine tatsächliche Freundschaft geworden ist.

Zwischen ihnen könnte ich mir dabei diese sehr selbstverständliche Vertrautheit vorstellen, die entsteht, wenn zwei Menschen dasselbe gesellschaftliche Spiel schon ihr halbes Leben lang spielen. Emilia kennt es schließlich ebenfalls, Erwartungen zu erfüllen, im richtigen Moment zu lächeln und nach außen genau die Version seiner selbst zu präsentieren, die gerade verlangt wird. Entsprechend würde sie vermutlich ziemlich gut erkennen, wann sie tatsächlich mit Constantijn spricht und wann mit dem van-Leuven-Sohn, den er für alle anderen gibt, ohne ihn deshalb ständig dazu bringen zu wollen, die Maske abzunehmen. Vielleicht sind sie über die Jahre sogar zu so einer Art gegenseitigem Rettungsanker auf Veranstaltungen geworden: ein Blick quer durch den Raum reicht, um zu wissen, dass der andere dringend aus einem Gespräch gerettet werden möchte; gemeinsam verschwinden, obwohl man eigentlich noch eine Stunde bleiben sollte, sich irgendwo mit einem Drink verstecken und am nächsten Morgen trotzdem wieder aussehen, als hätte man sich selbstverständlich tadellos benommen, hehe.

Long story short: Ich fände eine langjährige Freundschaft schön, in der durchaus echte Vertrautheit steckt, aber trotzdem Bereiche existieren, zu denen der andere keinen vollständigen Zugang hat. Emilia könnte Constantijn gut genug kennen, um viele seiner Fassaden zu durchschauen und gleichzeitig klug genug sein, niemals zu behaupten, dass sie deshalb auch alles kennt, was dahinterliegt. (Was btw auf Gegenseitigkeit beruhen könnte/würde)

Falls du mit der Richtung etwas anfangen kannst, würde ich mich auf jeden Fall sehr freuen, die beiden zusammenzuwerfen. ♥ (Das sind aber alles nur Ideen, die sehr gern ausgebaut, angepasst und verändert werden können!!!)

Liebe Grüüüße,
Ems


#4

Hallo Emilia.

Mir gefällt deine Idee ausgesprochen gut, dass die beiden ein Spiel mit Masken verbindet. Jeder weiß, dass der andere eine Maske trägt und akzeptiert diese Tatsache - weil beide wissen, dass man in der Welt, in der sie leben, oft nicht anders überleben kann, als nur einen Teil seiner Persönlichkeit nach außen zu zeigen. Und das ist seit jeher die des charmanten Lächelns und der perfekten Manieren.
Ich liebe vor allem die Vorstellung, dass sie seit Jahren bei diversen gesellschaftlichen Veranstaltungen füreinander als Rettungsanker fungieren. Und das, ohne dass eine tiefe Vertrautheit zwischen ihnen vorherrscht. Sie wissen, dass der jeweils andere Geheimnisse hat und es Dinge unter der Maske gibt, die sie nicht kennen. Und sie akzeptieren es, ohne ständig zu versuchen, hinter die perfekte Fassade zu blicken.
Vielleicht kennen sie inzwischen ja auch durchaus Seiten und Facetten voneinander, die sie in der Öffentlichkeit nicht kennt - aber sind sich dennoch bewusst, dass es darunter noch immer eine Schicht gibt, die ihnen verborgen bleibt.
Ich mag deine kleine beschriebene Szene, die auf einer jener gähnend langweiligen Veranstaltungen spielt, die sie beide seit ihrer Jugend kennen und gelernt haben, sich sicher und selbstbewusst darin zu bewegen, weil sie eben darin groß geworden sind. Und dennoch genügt ein Blick durch den Raum und der andere weiß, dass die über all die Jahre antrainierten Überlebensmechanismen in diesem Moment nicht mehr ausreichen, um das Gespräch fortzuführen, ohne Gefahr zu laufen, dass die Maske verrutscht. Dieses Bild gefällt mir besonders.

Ich würde mich also sehr über einen engen Kontakt und eine langjährige Freundschaft der beiden freuen.

LG

#5

spoiler alert: i might fell in love with your character. i might.


Okay, well, hear me out. Vorab muss ich sagen, dass wenn dir die Idee gar nicht gefällt, und du aber am Ende zu Ems gehörst, an mir so oder so nicht vorbei kommst. Because, yes, it's true: Uns bucht man nur zu zweit, der beste Deal deines Lebens, I promise. Man kann sich uns regelrecht wie Teufelchen und Engelchen auf jeweils einer Schulter vorstellen - traumhaft, oder?
Was jedoch auch mit Ems Idee unfassbar gut übereinstimmen würde, wäre, wenn ich dich womöglich dazu bringen könnte, die Idee des besten Freundes von Daisy genauso in Constantijn zu sehen, wie ich beim alleinigen Lesen deiner Persönlichkeitsbeschreibung. Das hier wird ein Konzept alá I'll never ask you to be good, just be you.

Die Grundidee liegt fernab der Familie, ja, vielleicht kennt man sich sogar erst durch Ems. Zwar sind Daisys Eltern renommierte und berüchtigte Anwälte mit eigener Kanzlei, aber noch lange nicht in einer Liga wie es seine Familie ist. Sie versteht ihn auf eine andere Art und Weise, das Kontrolle für ihn der einfachste Weg ist, Nähe zu vermeiden und doch würde sie ihn dafür niemals outcallen. Sie stellt keine Forderungen, wenn er offensichtlich Fehler begeht, sie versucht ihn nicht zu retten oder verlangt Erklärungen - keine Erwartungen. Wenn ich das richtig zwischen den Zeilen lesen kann, empfindet Constantijn beinah jegliche zwischenmenschliche Beziehung, egal auf welcher Basis, als eine Forderung; jemand möchte etwas von ihm. Und dann kommt Daisy, die nichts von ihm will, was sein Name oder Geld kaufen kann. Es geht eher darum, was er bereit ist, zu zeigen. Sie möchte kein Teil seiner Familienwelt werden, tatsächlich weiß sie womöglich sogar gar nichts mit seinem Namen anzufangen. Und genau das ist der Moment, in dem er bemerkt, dass es auch Bindungen gibt, die nicht an Bedingungen gebunden sind.
Es sind keine großen Geständnisse, die die beiden aneinander bindet. Es sind diese Anrufe mitten in der Nacht. "I am bored", obwohl beide wissen, er ist nicht gelangweilt, aber seine Gedanken sind einfach zu laut. "Alright, then I'll read you the next chapter of my book." Und ohne das sie es einfordert, fallen die Bedenken und Zweifel von den Lippen, weil es kein Zwang ist. Er taucht auf mit Essen, wenn er wieder bemerkt, wie sie kaum etwas isst.
Ich möchte da aber auch direkt sagen, dass sie ihn nicht als perfekt sehen wird. Sie wird mit der Zeit verstanden haben, wie manipulativ er sein kann, auch wenn es sie vielleicht nicht betrifft. Sie wird sehen, wie dehnbar seine Moral ist. Dass er sich aus unangenehmen Situationen herausreden kann, während andere darin untergehen. Und vielleicht wird sie zu diesem einen Punkt, den er nicht kontrollieren kann, weil sie ihn nicht braucht, aber bei sich haben will. Es ist dieses stumme Urvertrauen, dass sich in all ihre stillen Momente schleicht und nicht mehr weichen will. Manchmal fragen sie sich, wann das genau passiert ist, ob es einen Zeitpunkt gab. Sie kennen die verschiedenen Arten des Schweigens, sie erkennen, wann eine dumme Entscheidung getroffen wird noch bevor der Gedanke sich verfestigt.
Außerdem - Gott, bitte verzeih mein Konstrukt an wirren Gedankenfäden - habe ich auch schon literally eine gute Plottidee im Kopf. In meiner Vorstellung zu Daisys besten Freund [take a look here, but that's just an option] wirken sie durch dieses absurde Vertrauen eher wie ein Ehepaar, durch das andere Hoffnung schöpfen, obwohl es der reinen Platonik (mit Neologismen musst du dich bei mir abfinden) unterliegt. Aber gerade der Punkt mit Serena könnte etwas werden, bei dem die beiden sich dann richtig streiten, was untypisch ist für diese spielerischen Streitigkeiten wie sonst. Sie weiß immerhin, dass er alles hasst, was sich nur ansatzweise so anfühlt, als würde jemand eine Rolle für ihn schreiben, und dennoch entfällt ihr nicht, dass er auf einmal eine Beziehung führt, die zu perfekt in sein Leben zu passen scheint. Wieso sollte er also eine nach außen hin perfekte Beziehung führen? Also fragt sie nach, und er reagiert gereizt. Nicht etwa, weil sie falsch liegt, sondern weil sie für ihn zu nah an etwas heran kommt, dass eigentlich er kontrollieren wollte. Dann könnte so ein kleiner Seitenhieb kommen wie "You're doing the exact thing your father does". - "Stop comparing me to him." - "Then stop treating people like pieces on a board just because you're scared of being one yourself." Denn genau das ist doch sein größter Widerspruch, oder? Er hasst es, kontrolliert zu werden, deswegen versucht er es selber zutun - er will in keine Rolle gedrängt werden, erlegt aber Serena genau das. Und wenn die Beziehung zwischen den beiden genau so intim und eng ist, wie in meiner Vorstellung, würde das wiederum natürlich nochmal zu gutem Plottingmaterial führen, wenn es Serena geben würde/geben wird/geben könnte.
Das ganze soll nicht romantisch sein, rein platonisch, und schwer greifbar nach außen hin. Gott, ja, auch teilweise schwer greifbar für die beiden selbst. Es ist eher dieser Widerspruch in sich, der alles bündelt, was Worte nicht aussprechen können.. Constantijn knows exactly how to make people stay, but Daisy is the only person he never had to convince to do so. She never asked him to become a better man; she simply became the one person he wanted to be better for in specific. And yet, even tho he was never the easiest person to love, he had always been the easiest person to choose.

Ich entschuldige mich nicht für die Textwand, nur für die Zeit, die es womöglich benötigt, sie zu lesen. Ansonsten würde ich sagen, dass wir (wie beinah schon angedroht) ohnehin aufeinander treffen. Aber auch gerade in der Verbindung mit Ems, könnte man so viel gemeinsam und zu dritt aufbauen, dass das Plotten kein Ende hat.

all giggles,
daisy.



#6

spoiler alert: You only might be in love with him? Well, then you could be perfectly suited to putting Constantijn in real trouble. And I'll love it.


Daisy.
His one true love. Purely platonic, of course. Which is what makes Constantijn call you this.

Zuallererst einmal muss ich dir ein großes Kompliment für deine sprachliche Ausdrucksweise aussprechen. Ich mag diese literarischen, atmosphärischen und bildhaften Worte sehr gerne und verliere mich oft selbst darin. Besonders mag ich die englischen Einschübe, die der Bedeutung des Geschriebenen oft eine intensivere Bedeutung geben. I love it. Dass du ganz anscheinend auch noch eine ausgereifte Neigung und Schwäche fürs Plotting und emotionale Stolperfallen hast, macht dich wirklich zu einem wahrgewordenen PB-Traum. ♥

Mir gefällt deine Idee sehr, dass sich Daisy und Constantijn über Emilia kennenlernen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er sie zunächst für eine von vielen Frauen aus der gehobenen Gesellschaftsschicht halten wird, die zwar über Geld verfügen und sich einen gewissen Stand erarbeitet haben, aber eben nicht über so großen Einfluss auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verfügen wie es die van Leuven schon seit Jahrzehnten tun. Wenn man es überspitzt sagen möchte: You can own money, but only this doesn't give you any influence in this city.
Und genau darauf wird sich Constantijn zunächst versteifen und sie als eine Frau sehen, die sich etwas davon verspricht, wenn sie sich in seiner Nähe aufhält. Natürlich sieht sie seinen Nachnamen und er wird ihr weder abkaufen noch ernsthaft glauben, dass sie mit dem Namen seiner Familie nichts anfangen kann - Nice try, but obvious. Für ihn ist es nicht vorstellbar, dass jemand sich nicht Vorteile verspricht, wenn er seine Nähe sucht. Vor allem jemand wie Daisy, deren Eltern aufgrund ihres Renommees als erfolgreiche Anwälte zwar eine gewisse Akzeptanz in der höheren Gesellschaft erlangt haben, aber dennoch meilenweit von dem Einfluss und dem Machtvakuum entfernt sind, welches die van Leuven Dynastie repräsentiert.

Daher wird sie ihn von Beginn an für alles andere als perfekt halten und hinter seiner charmanten Fassade Manipulation und dehnbare Moral vermuten, je länger sie sich in seiner Nähe aufhält und ihn in seinem natürlichen Lebensraum beobachtet. Und Constantijn wird ziemliche Schwierigkeiten haben, hinter ihre Maske zu blicken, die für ihn ohne Zweifel vorhanden ist - jeder in seiner Welt trägt eine. Nicht jeder mit dem gleichen Erfolg, aber versuchen tut es jeder von ihnen.
Du siehst also, er hat eine sehr vorgefertigte Meinung über seine Mitmenschen und trotz seiner charmanten und umgänglichen Maske ist er verdammt voreingenommen und vermutet hinter jedem Wort und jeder Handlung eine bewusste Entscheidung mit dem Ziel, sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Dass jemand etwas aus uneigennützigen Gründen tut, ist für ihn nicht vorstellbar - es passt einfach nicht in sein Weltbild, welches ihm seine Familie über Jahrzehnte vorgelebt hat.

Es wird also einige Zeit gebraucht haben, bis er erkannt hat, dass Daisys Urvertrauen nicht Teil ihrer Maske ist, sondern Teil ihrer Persönlichkeit, die sie anders als andere Menschen nicht unter einer Fassade versteckt.
So gesehen ist sie für Constantijn verdammt mutig, weil sie keine Angst hat, ihr wahres Ich zu zeigen und sich dadurch verletzt und emotional angreifbar zu machen. And that's exactly what makes her so dangerous to him, especially when it comes to the plot involving Serena. Constantijn knows Daisy is aware his relationship is too perfect to be real.
Und ihn wird es so richtig triggern, dass sie ihm offen ins Gesicht sagt, dass er das gerade im Begriff ist, das Gleiche zu tun, was auch sein Vater tut. Er wird das vehement abstreiten und sie wird wissen, dass er nur deshalb so feindselig reagiert, weil er genau weiß, dass Daisy recht hat.
Sie hält ihm den Spiegel vor und das ist etwas, womit Constantijn nie gelernt hat, umzugehen. Weil er es nicht musste. Daisy wants to show him it's enough just to be himself. But that's exactly the problem. Constantijn has never learned to let his mask slip; rather, he has spent all these years making it an inseparable part of his face.

Ich sehe das wirklich gerade wie ein kleines Kopfkino vor mir und ich würde mich wahnsinnig freuen, die Rolle von Daisys besten Freund mit Leben zu füllen.
♥♥

#7

no spoiler anymore; challenge accepted. watch me becoming his greatest trouble tho.


Ich muss nochmal kurz sagen, dass ich mich unfassbar freue, dass du dich mit meinen Hirngespinsten anfreunden kannst. Ich tendiere doch manchmal dazu, in einer Sprache zu sprechen, die nicht so leicht zu verfolgen ist, weil meine Gedanken sich einfach überschlagen. Aber wie es scheint, kannst du dem ja super folgen und das macht dich womöglich noch gefährlich für mich.. Ich hab aber das sichere Gefühl, dass wir super harmonisch plotten und noch viel besser unsere Charaktere in emotionaler Ebene leiden lassen werden können. Imagine, die beiden streiten sich so sehr wegen Serena, dass es ausgerechnet eine falsche Beziehung ist, die das wohl mitunter realste im Leben erstmalig ins Wanken bringt? Die Abwärtsspriale ist grandios, the heartache is gonna be epic.
Dazu kann ich dir direkt auch sagen, dass es zu D natürlich noch the last man standing alias ihren großen Bruder @Weston Rhys Calloway gibt, an dem Conny Baby — ich weiß jetzt schon, dass er den Namen hassen und es trotzdem akzeptieren wird — ebenso wenig vorbei kommen wird. Tatsächlich lehne ich mich so weit aus dem Fenster, dass die beiden entweder auch Freunde werden oder Wes‘ ihm trotz allem nie ganz über den Weg trauen wird. Es werden generell noch einige Namen hier sein, die du dann zwangsläufig kennen aber vielleicht nicht alle mögen wirst. i am lucky enough to call you my person already — just don’t leave me (and ems!!) waiting for too long.

— daisy.


#8

Daisy, my little darling. Ich freue mich schon jetzt auf die Stunden, die wir uns im gemeinsamen Plotting verlieren werden. xD
Vor allem Serena sehe ich als ganz besondere Konstante in ihrer Freundschaft - und zwar als ewiges Streitthema zwischen ihnen, weil Daisy die ganze Scharade um diese fucking perfect erscheinende Beziehung so schnell durchschaut und Constantijn ständig damit beschäftigt sein wird, dass seine Maske während seiner Verteidigungsreden nicht verrutscht - ein vermutlich zum Scheitern verurteilter Versuch, ihr vorzumachen, dass er nicht gerade zur Marionette seines Vaters mutiert ist und sich seinem Willen beugt.
Constantijn never wanted to be like his father. But he uses the same strategies to stay in control. He realizes how well they work and follows suit. And he knows that Daisy knows. Und das macht das Ganze so verdammt unangehm für ihn. Er kann sich nicht mehr so einfach herausreden, weil er weiß, dass sie mit ihren Worten Recht hat...er ist wie sein Vater.

Den Kontakt zu Weston nehme ich sehr gern an. Ich habe mir mal seine Storyline durchgelesen und ich denke tatsächlich eher, dass er Constantijn nie ganz über den Weg getraut hat. Vielleicht weiß er bis heute nicht, was es genau ist, aber irgendetwas stört Wes an ihm. Es ist einfach ein Gefühl, welches er nicht genau benennen, aber auch nicht abschütteln kann.

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Eine kleine Bitte an das Team: Könntet ihr mir vielleicht (nochmal) Vincent Hale verlinken?
Ich bin nämlich über sein Wanted nach den Familienmitgliedern gestolpert und bei den Zwillingen hängengeblieben, die seine Cousine und sein Cousin sind.
Vielleicht könntest du dir vorstellen, dass Constantijn dieser Cousin ist?

Ich dachte daran, dass Constantijns Mutter eine gebürtige Hale ist und da die van Leuvens ja aus den Niederlanden stammen, könnte die Familie auch in Europa über starken Einfluss auf Wirtschaft und Politik verfügen - vielleicht ist ihre Machtstellung dort sogar noch größer als in Chicago. Constantijns Großvater ist damals in die USA ausgewandert, sodass die Verbindung nach Europa noch relativ stark ist.
Ich bin natürlich gerne bereit, etwas an meiner Story abzuändern, damit es besser zusammenpasst. Eine Zwillingsschwester kann ich mir gut für ihn vorstellen. Allerdings wäre ein großer Bruder wichtig für die Story, da Constantijns Stellung als mittleres Kind seine Persönlichkeit und seine Vergangenheit beeinflusst hat.

Falls du dir eine familiäre Verbindung grundsätzlich vorstellen kannst, würde ich mich echt freuen. ♥♥

#9

Da ich ja ein Aufmerksamer Stalker bin habe ich natürlich alles mitbekommen und verlinke dir auch direkt nochmal extra @Vincent Hale
Und nun weiter machen ja?

-Noah

#10


Hello!
Okay, ich musste gerade tatsächlich kurz überlegen, ob du heimlich Zugriff auf meinen Kopf hattest, weil das erschreckend gut zu dem passt, was ich mir bei Vincents Familie vorgestellt habe.
Ich könnte mir Constantijn als seinen Cousin wirklich sehr gut vorstellen! Gerade die Idee, dass seine Mutter eine gebürtige Hale ist und dieser Familienzweig über die van Leuvens wieder stärker in Europa verwurzelt ist, gefällt mir wahnsinnig gut. Die Hales kommen ursprünglich ohnehin aus England und ich hatte sie nie ausschließlich als „Chicago-Familie“ gedacht. Vincents Vater hat einen großen Teil des geschäftlichen Einflusses dort aufgebaut, aber dass andere Zweige der Familie weiterhin stark in Europa vertreten sind, passt für mich sogar ausgesprochen gut.
Und bitte ändere wegen des großen Bruders nichts an deiner Story! Dass Constantijn und seine Schwester Zwillinge sind, bedeutet für mich überhaupt nicht, dass sie die einzigen Kinder sein müssen. Ein älterer Bruder lässt sich problemlos integrieren und wenn seine Stellung als mittleres Kind wichtig für seine Persönlichkeit ist, würde ich das auf jeden Fall genauso beibehalten.
Bei den Zwillingen hatte ich mir ohnehin vorgestellt, dass Vincent mit ihnen als Kind deutlich enger war als heute. Nicht unbedingt dieses „wir sind zusammen aufgewachsen und waren jeden Tag unzertrennlich“, gerade wenn die van Leuvens viel zwischen Europa und den USA verwurzelt waren, aber definitiv eine Familie, die sich regelmäßig gesehen hat und bei der eine echte Bindung vorhanden war. Im Erwachsenenalter hätte sich das dann einfach etwas verlaufen, ohne Streit oder großes Drama. Das könnten wir aber natürlich komplett gemeinsam ausgestalten und schauen, was zu Constantijn am besten passt.
Also kurz gesagt: Von meiner Seite aus ein sehr großes Ja. Und ich finde es gerade ein bisschen lustig, wie Vincents Familie langsam zu einem internationalen Wirtschaftskonzern mutiert, aber ehrlich gesagt passt auch das erschreckend gut zu ihnen.
Und bitte fühl dich wirklich nicht so, als müsstest du jetzt deine komplette Story für das Wanted umbauen. Ich finde es viel schöner, wenn wir beide Geschichten miteinander verbinden und schauen, wo sie sich natürlich ergänzen. Constantijn soll dabei schließlich weiterhin Constantijn bleiben.

- Vince.

ALL THAT WE SEE OR SEEM — IS BUT A DREAM WITHIN A DREAM;THE DEVIL IS IN THE DETAILS

once upon a midnight dreary, while i pondered, weak and weary, over many a quaint and curious volume of forgotten lore, while i nodded, nearly napping, suddenly there came a tapping

𝓥.𝓗.──── i swear to you, gentlemen, that to be overly conscious is a sickness, a real, thorough sickness.
#11

Ich bin gerade selber erst hier angekommen und sitze inmitten vom übertragenen Umzugschaos und Planung. Deswegen ist die Idee noch nicht sonderlich ausgearbeitet und ich halte mich etwas kürzer, aber ich wollte mich dennoch auch hier einmal kurz in die Reihe schöner Frauen eingliedern.
Sollte @Vincent Hale zu deinem Familienkreis zählen, würde man sich sicher über diese Verbindung kennen. Es wäre zumindest schwierig für ihn gewesen, Alex seinen Cousin vorzuenthalten. (Korrektur aus der Bearbeitung: Da Vincent dich gut findet, würde ich mich als plus one aus seinem Kontaktkreis ohnehin in deinen Dunstkreis stellen. Sorry not sorry.)

Aber ich komme natürlich nicht nur mit einer Idee über drei Ecken sondern weil mich bei deinen Connections die Position des Rivalen angelächelt hat. Im Grunde sind die zwei sich ähnlich: Perfektionismus. Den Schein zur Welt wahren, wenn auch aus anderen Motivationshintergründen. Auch die Liebe zur Kunst, auch wenn die sich bei beiden anders äußert definitiv ein Punkt, wo Parallelen bestehen. Und genau das könnte ein Grund sein, warum die zwei vielleicht voneinander die kleinen Spielchen durchschauen und Unsympathien mitbringen. Falsches Gesicht erkennt Falsches Gesicht. Meister erkennt Meister im Feld von Illusion und Betrug. Mir gefällt diese Dynamik sehr, weil Alex genau diese Art von Verbindung braucht und in so einem Umfeld ihr volles Potenzial entfaltet - spricht weniger für ihren Charakter, aber wer ist schon perfekt.
Wie und Warum diese Rivalität zwischen ihnen besteht würde ich bei Interesse gerne Intern mit dir zusammen plotten. Ich glaube, da gibt es sehr viele sehr interessant Möglichkeiten ( & verändert sich, je nachdem wie Vincent zu dir steht!)


grüßeeeee

#12

Hey Vincent.
Das klingt alles absolut perfekt in meinen Ohren und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn wir eine spannende und intensive Verbindung zwischen Vince und Constantijn zum Leben erwecken. Intensiv jetzt nicht in dem Sinne, dass ihr Verhältnis sonderlich eng ist. Ich denke vielmehr, dass sie sich erst wieder richtig kennenlernen müssen, nachdem der Kontakt seit der Jugend etwas abgekühlt ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Constantijn ja sechs Jahre in Harvard studiert hat und eher selten in Chicago war. Er ist seit einem guten Jahr wieder hier und ich kann mir gut vorstellen, dass sich Vince und er erst wieder durch geschäftliche Kontakte miteinander zu tun haben.
Das ist auch ein gutes Stichwort, was ihr Verhältnis betrifft. Ich glaube nämlich, dass dies ihre beiden Väter ein wenig gemein haben. Macht und Einfluss stehen an erster Stelle. Und somit auch die Familiendynastie mitsamt Wirtschaftsimperium.
Ich weiß jetzt nicht, wie lange Vincents Vater bereits tot ist, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie ihre Söhne zu einem engeren Kontakt gedrängt haben, um die Machtstellung der Familie in Chicago zu stärken und ihren Einfluss in Chicago auf ein ähnliches Level zu heben wie in Europa.
So ist ihr Verhältnis eher von Zahlen, Fakten, Fusionen und Geschäftsabschlüssen beeinflusst als von echten Familienbanden. Und damit sehe ich auch eine gewisse Art Machtkampf und Rivalität um Kontrolle bei den beiden. Sie sind nunmal Produkte der Erziehung ihrer Väter und der gesamten Hale/van Leuven Dynastie. Friede-Freude-Eierkuchen passt einfach nicht ins Familienbild.

Vielleicht kannst du ja etwas mit meinen Ideen und Vorstellungen anfangen. Ich würde mich echt freuen, wenn wir da gemeinsam etwas auf die Beine stellen.

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Und hallo Alexandra.
Der Punkt mit den Rivalen finde ich sehr spannend und würde mich freuen, wenn wir da gemeinsam plotten und zusammen herausfinden, wodurch diese Konkurrenz zwischen ihnen entstanden ist. Ob damit auch eine Antipathie einhergeht, scheint tatsächlich etwas von Vince und seinem Verhältnis zu Constantijn abhängig zu sein - interessant. xD
Das könnte auf jeden Fall für reichlich Input und Potential für Spannung und gute Plots liefern.

Ich bin auf jeden Fall gespannt und bestehe auf jeden Fall auf einen Kontakt. . ♥♥

#13



Ich bin ehrlich: Ich habe den Überblick verloren, was schon alles angeboten wurde! ABER Einfluss, Reichtum, Macht. Klingt nach einem Fall für meine Mina!

Kurzer Exkurs: Sie ist das Girl, das sich an die Leute ranschmiegt und ihnen gibt, was sie möchte. Dabei spielt sie mit ihrer körperbetonten Art und ihren in Samt gepackten Worten. Hinter dieser fast schon scheinheiligen Art steckt aber jemand, der sich im Grunde für kaum was zu schade ist. Mina hat irgendwann in ihrer Zukunft alles verloren und lechzt seitdem nach - oder auch Genugtuung. Gleichzeitig ist ihr Wille nach Einfluss und Anerkennung der Nektar, der sie am Leben erhält. Trotz ihres Studentenseins und ihrer Tätigkeit als Cheerleaderin kennt sich schon einige Leute in Chicago. Warum nicht auch Constantijn? Kennengelernt auf einem Event der Firma, in das sich Romina eingezeckt hat. Mich persönlich würde es nicht wundern, wenn es zu Körperlichkeiten gekommen wäre. So oder so wäre sie vermutlich aber sehr daran interessiert gewesen, seinen Werdegang zu verfolgen. Ich denke allerdings auch, dass es eine gute Möglichkeit wäre, Rominas Dunkelheit weiter zu erkunden. Aber ich würde dir auch gern anbieten, darüber intern zu philosophieren. Ich bin da sehr offen!

#14

Hey Mina.
Wow, dein Angebot klingt unglaublich verlockend!

Ich finde Mina gerade im Zusammenspiel mit Daisy unglaublich spannend, weil sie für Constantijn genau das Gegenteil sein könnte: Daisy ist der Riss in seiner Weltsicht. Sie zeigt ihm, dass Vertrauen echt sein kann und nicht hinter jedem Verhalten irgendeine Absicht steckt. Mina dagegen könnte ihm genau das zurückgeben, was er immer geglaubt hat: Siehst du? Ich hatte recht. Jeder spielt.
Und ich glaube, das wäre für ihn fast beruhigend. Bei Mina kennt er die Sprache. Nähe, Charme, Einfluss, kleine Machtspiele – er erkennt darin etwas von sich selbst und muss nichts infrage stellen.
Daisy hält ihm einen Spiegel vor, in dem er Dinge sieht, die er nicht sehen will. Mina hält ihm einen hin, in dem er sich bestätigt fühlt, womit sie seine Weltsicht sogar noch verstärkt.
Besonders schön finde ich dabei die Ironie, dass Constantijn zwar glaubt, hinter jeder Maske den Menschen erkennen zu können – und ausgerechnet bei Mina vielleicht aufhört zu suchen, weil ihre Maske so perfekt in sein Weltbild passt.

Auch die mögliche körperliche Vergangenheit zwischen ihnen finde ich deshalb sehr passend. Vielleicht waren sie sich einmal nah, ohne dass daraus etwas Größeres entstehen musste. Zwei Menschen, die für einen Moment dasselbe Spiel verstanden haben.

#15

Ich kann mit deinen Ideen sehr viel anfangen und finde gerade den geschäftlichen Aspekt super spannend. Dass sie sich seit ihrer Jugend etwas aus den Augen verloren haben und jetzt über ihre Väter beziehungsweise geschäftliche Kontakte wieder mehr miteinander zu tun bekommen, passt für mich perfekt. Auch die Mischung aus Zusammenarbeit, Rivalität und dem Bedürfnis, selbst die Kontrolle zu behalten, sehe ich bei den beiden total.
Vincents Vater lebt aktuell tatsächlich noch, ich plane allerdings schon länger, ihn im Inplay sterben zu lassen. Besonders interessant wird es dann mit Vincents Vater. Wenn er stirbt, erbt Vincent nämlich nicht einfach nur ein enormes Vermögen. Er erbt vor allem Macht. Einen Großteil der persönlichen Beteiligungen seines Vaters, entsprechende Stimmrechte und damit letztendlich auch dessen Position innerhalb dieses Hale-Zweiges. Ab diesem Moment würde sich die Dynamik mit Constantijn zwangsläufig verändern, weil plötzlich nicht mehr Vincents Vater Entscheidungen mit den van Leuvens bespricht und seinen Sohn entsprechend positioniert. Vincent ist dann selbst derjenige, mit dem Constantijn beziehungsweise dessen Vater diese Gespräche führen muss.
Deshalb würde ich den Übergang tatsächlich wahnsinnig gerne im Inplay erleben und schauen, wie sich ihr Verhältnis dadurch entwickelt.

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