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CHICAGO, IL
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#1

-theodora morgan thornwood

-theodora

Age31
Home-chicago
Faceclaim-emma robertsplease reserve
Occupation-trophy wife & socialite
AffiliationThe Privé
Social classUpper Class
01.Short facts
Full name-theodora morgan thornwood
Nickname-thea
Birthday22.12.1994
Pronounsshe / her
Sexuality-closeted bisexual
Occupation-trophy wife & socialite
Residence-gold coast
Social classUpper Class
+Personality
introvertiertextrovertiert
vorsichtigrisikofreudig
idealistischrealistisch
impulsivdiszipliniert
weichherzigabgeklärt

✗intelligent ✗perfectionist ✗intensive ✗brilliant ✗challenging ✗observant ✗impressive ✗confident ✗doubleminded ✗observant ✗practical✗cynical ✗egocentric ✗extravagant ✗arrogant ✗strong-willed ✗venomous ✗forceful ✗strong ✗authoritarian ✗seductive ✗wicked ✗lightheaded ✗dedicated ✗nurturing

02.Story

In einer der kältesten Nächte des Jahres 1994 fielen die Grade selbst in Chicago unter die minus 10 Grad Marke. Im wohlig warmen Anwesen der Familie Rubinstein, welches sich im angesehensten Viertel dieser Millionenstadt befindet, nahm man davon jedoch wenig Notiz. Erstens weil alle Kamine sowie Heizungen liefen und Zweitens weil im eigens eingerichteten Medizinflügel die Herrin des Hauses geruhte niederzukommen. Nach gefühlt einer halben Ewigkeit wurde kurz vor Mitternacht dieses zweiundzwanzigsten Dezembers ein Mädchen aus dem Schoße ihrer Mutter gezogen. Als man sie auf die Brust der hohen Frau legte, blickten sowohl sie als auch ihr Vater auf dieses kleine Bündel Mensch und entschieden sich für die Namen Theodora Morgan, ersteres nach der Großmutter väterlicherseits, zweiteres nach der Großmutter mütterlicherseits. Beides respektable Mitglieder der höheren Gesellschaft und zudem war es eine Tradition. Thea, wie sie später genannt werden würde, wuchs somit in einem der sichersten Umfelde auf die man für Geld kaufen konnte aber dafür musste sie auch auf Vieles verzichten. Dies ist etwas was die Mehrheit der Menschen nicht nachvollziehen können. Denn das Wort Freiheit hat Thea nie wirklich kennen gelernt. Nachdem sie ihre Babyzeit hinter sich hatte lernte sie Ballett und den Reitsport kennen. Weiters begann sie eine Faszination für Barbiepuppen zu entwickeln und sammelte diese. Zudem war es die Möglichkeit ihrer Mutter, Regina, sich immer wieder Thea`s Liebe zu erkaufen. Denn aufgrund der umfassenden Tätigkeiten von ihr sowie ihrem Gemahl war die gemeinsame Zeit mit der Tochter sehr begrenzt. Die wenige Aufmerksamkeit die sie von ihren Eltern erhielt musste sie sich nach vier Jahren wieder teilen. Denn die IVF Behandlung bei Regina Rubinstein war erfolgreich und sie brachte den erhofften Stammhalter zur Welt. Richard Alexander Rubinstein, der nun jüngere Bruder von Theodora. Die Eifersucht kochte und sie versuchte daraufhin nicht nur einmal diesen kleinen Wurm zu zwicken oder sonst wie zum Weinen zu bringen. Woraufhin sie einen eigenen Bereich in der weitläufigen, fast schlossähnlichen, Villa erhielt und mit Kindern ihres Alters vergesellschaftet wurde. Sie spielte nun mit den anderen Töchtern des Magnolien Komiteès, welchem Regina als Schriftführerin und Partyplanerin diente. Die exklusive Gesellschaft die sich um die Philanthropie Chicago`s kümmerte war auch für Thea der erste Einblick in ihr eigenes zukünftiges Leben. Denn während der Feste und Gala Veranstaltungen sah sie die Söhne der anderen Mitglieder und erwählte sich schon mit knapp sechs Jahren ihren „Prinzen“. Asher Leonidas, er sah genauso aus wie Prince Charming und zudem war auch seine kleine Schwester ihre erste beste Freundin. Somit war die spärliche Freizeit der kleinen Blondine immer gut gefüllt. Von den Teeparties mit dem Komitèe über die Bankette zu den Ballett, Tanz und Reitstunden, kam nun auch die Schule dazu. Was für viele Erwachsene schier unmöglich wirkte, war der normale Alltag der jungen Thornwood. Natürlich besuchte sie die private Bildungseinrichtung für höhere Töchter und erwies sich, auch wenn sie so viele Erledigungen nebenbei und einen teilweise schon in den Kinderjahren graugestrickten Charakterzug hatte, dort als doch hervorragend gute Schülerin. Zwar waren die eher wissenschaftlicheren Fächer nicht so ihr Fall aber dafür die Sprachen sowie später die Literatur. An der Schule, die an die der für junge Knaben, angeschlossen war trat sie auch dem Fechtclub bei. Nur einmal im Monat wurden gemeinsame Fechtstunden abgehalten und so konnte sie auch diese Unternehmung in ihren Kalender verewigen. Nebenbei sammelte sie weiterhin Puppen, spielte mit ihnen und ritt ihre Pferde im nahe liegenden Gestüt ihrer Eltern. Womit diese ihr Geld verdienten? Während Regina aus einer Familie kam, die schon mit der Mayflower ins Land gereist und in Chicago über die Jahrhunderte ein Firmenkonglomerat erbaut hatte, war die von Leighton aus altem europäischen Geldadel. Es bestanden nicht nur familiäre Kontakte zu den Rothschilds sondern auch wenn man noch weiter zurückging zu den Medici. Er betätigte sich jedoch nicht mehr in offizielle Geschäftsgebahren sondern leitet das Konglomerat welches seine Frau in die Ehe mitbrachte, da diese eben keinen lebenden Bruder mehr vorzuweisen hatte. Er vermietet Immobilien an Luxusmarken und unterstützt je nachdem welche politische Partei gerade die Macht in den Händen hält auch diese. Zudem ist er auch im exklusivsten Privatclub der Stadt Mitglied und wird auch offiziell als Schriftführer von Priveè gehandelt. Doch dies sind nur Gerüchte. Somit konnte man schon ahnen, dass Thea keinerlei Sorgen in ihrem Leben haben sollte. Mit den Jahren entwickelte sich aus dem ohnehin schon bildhübschen Kind ein überragend schönes Mädchen, die sich nun im Organisations-Komiteè ihrer Bildungseinrichtung, mittlerweile besuchte sie die Junior High, hervortat. Sie nahm sich diesbezüglich ein Vorbild an ihrer Mutter und wollte sie in jeder Art sowie Weise übertrumpfen. Einfach um die Aufmerksamkeit zu bekommen die ihr kleiner Bruder erhielt. Doch dieser Umstand trat einfach nicht ein und sie verbrachte oft einsam ihre Abende in einem riesigen Zimmer welches alle Spielsachen sowie elektronischen Gerätschaften beinhaltete welche man für Geld kaufen konnte. Aber nicht die Liebe ihrer Eltern. Dies war eben so und auch Allison, die Schwester ihres Kindheitsprinzen, ging es so. Was sie nur noch enger zusammen schweißte und aneinander band. Bald kam es auch, als beide knapp vierzehn waren, zum ersten Kuss zwischen den Beiden. Welcher aber als „Probe“ abgetan wurde. Beide stiegen in die High School auf und kamen in getrennte Klassen. Was weder Allison noch Theodora zusagte und nach einem Telefonat mit ihrer beider Väter war dieses Problem auch aus der Welt geschafft. Sie wurden zu den HBIC, wie sie sich selbst bezeichneten und stolzierten auf den glatt polierten Schulfluren wie Königinnen. In dieser Zeit wurde der Kampf härter und jeder versuchte den anderen auszustechen außer Allison und Thea. Sie hielten zusammen bis es zu gewissen Gerüchten kam. Es wurden SMS verschickt und geheime Fotos gemacht. Dies führte zum Bruch der Beiden. Während Allison sich zurückzog, da sie ohnehin die introvertiertere Persönlichkeit des Teams war, wurde Thea vom Rest der Schulkolleginnen zur ungeschlagenen Königin erhoben. Thea`s Herz zerbrach endgültig und ihre erste zarte Liebe musste sie somit gehen lassen. Denn wenn sie eines von ihrem Vater mitbekommen hatte, dann, dass sie für den Triumph über Leichen zu gehen hatte. Asher bekam diese Streitigkeiten genau dann mit und erblickte in Thea genau die richtige Partnerin. Er war gerade erst 18 geworden und Thea war noch 16. Sie beließen es bei Nachrichten und mitternächtlichen E-Mail Verkehr. Als er die Schule abschloss und nach Harvard ging, natürlich war dies der perfekte Gesprächsstarter für Thea wenn sie mit ihrem Vater über künftige Verbindungen sprach und Asher`s Name dabei fiel, intensivierte sich dies und sie regierte ihre Schule weiter bis auch sie endlich den Abschluss in der Tasche hielt. Natürlich hatte sie sich ebenso an allen großen Ivy Leagues der Welt beworben aber ihr einziger Favorit war Harvard. Sie belegte hier Politikwissenschaften und Kommunikation. Außerdem trat sie der ansässigen Sorority bei und blühte vollends auf. Sie nahm den Posten der Partyplanerin ein und genoss es einfach mal in dem Gut zu sein wofür sie auch wirklich brannte. Thea machte sich nicht viel aus dem Studium an sich aber die Organisation von Events, Erstellen von Listen und die Einhaltung der elitären Aura der Sisterhood war ein Traum für sie. Hätte sie ihre wahren Begabungen ausleben dürfen, wäre sie eine perfekte CEO für das Unternehmen ihrer Eltern geworden aber dieses Amt war für ihren Bruder Richard reserviert. Somit blieb ihr dasselbe Schicksal wie ihrer Mutter, einfach eine Trophy Wife zu werden. So wie auch alle ihre Freundinnen, die vor allem in den Abschlusssemestern ihre Heiratsanträge bekamen. So auch Thea. Asher hielt, kurz nachdem er zum Junior CEO in der Firma seines Vaters aufgestiegen war, an ihrem Abschlusstag um ihre Hand an. Vorher hatte er formell bei Leighton Rubinstein um seinen Segen gebeten und seine eigene Mutter Astoria um ihren Familienring. Theodora nahm selbstverständlich an und es wurde eine große Party veranstaltet. Mit 30 ihrer engsten Freunde (seiner und ihrerseits) feierten sie ein langes Wochenende in Europa und kehrten dann als verlobtes Paar zurück. Nach diesem Ereignis ging die Hochzeitsplanung los. Sie dauerte ein gesamtes Jahr an und vor neun Jahren gaben sich Asher Leonidas Thornwood und Theodora Morgan Rubinstein schlussendlich das Jawort. Sie verbrachten ihre Flitterwochen in Paris, London und New York. Meistens waren auch Geschäftstreffen für Asher dabei an der Tagesplanung aber Thea shoppte sich die Einsamkeit meistens weg. Was ihr nun besonders fehlte war eine Aufgabe, denn die Planungen aus der Sorority fielen weg und da es in jeder Villa oder jeder Hotel-Suite Personal für sie gab, musste sie sich nicht einmal ansatzweise bemühen eine Art Haushalt zu führen. Weshalb sie bald nach ihrer Rückkehr in die Chicagoer Society in das Magnolien Komitèe einstieg und aufgrund dem Einfluss ihres Mannes auf die Politiker, ähnlich wie ihr eigener Vater, erhielt sie sogar eine Einladung um sich dem Club Privèe anzuschließen. Sie entschied sich dafür und fühlte sich darüber sehr geehrt. Dies war nun ihre Chance sich zu profilieren und das tat sie. Sie übernahm die Datenpflege und kümmerte sich schon wie zu ihren Studientagen um die Organisation diverser Festivitäten. Oftmals schreibt sie die Einladungen dazu selbst. Während Asher meistens im Vordergrund steht hält sie ihm den Rücken frei. Sie verhandelt, sammelt Informationen und ist genau wie ihre Mutter mit einer silbernen Zunge dabei gesegnet worden. Doch bis heute stellte sich kein Kind ein. Weshalb die Gerüchte um eine sogenannte Lavender Marriage nicht abreißen wollen. Doch der wahre Grund ist Asher selbst, er möchte es vorher in der Politik schaffen und weiter sein Konglomerat ausbauen bevor er wirklich sesshaft wird. Zwar ist er schon 36 aber bei Männern ist das ja eine andere Sache. Doch schön langsam hört Theodora ihre biologische Uhr ticken und sie möchte zumindest einen Nachkommen um den Fortbestand der Familie zu sichern. Obwohl sie sich noch lange nicht innerlich so richtig wohl mit diesem Gedanken fühlt eine Mutter zu sein. Sie trauert ihrer Jugend nach, der unbeschwerten Sorority Zeit und den vielen Parties mit ihren „Schwestern“. Zwar feiert sie weiterhin im Club und auch bei den Galas dieser Stadt aber hier wird sie eben noch immer von den älteren Mitgliedern beobachtet. Denn ein Fehler in dieser exklusiven Welt kann selbst für eine Thornwood, geborene Rubinstein, vernichtend sein. Weshalb sie vor allem ihre Schwägerin Allison im Blick behält, die immer noch Fotos aus ihrer gemeinsamen Zeit für sich behält. Im Geheimen gibt sie sich jedoch weiter so wie zu Schulzeiten, ist die Königin der Nacht und lässt es ebenso jedem spüren der sie nicht so behandelt wie sie es sich vorstellt.

Content notes / trigger warnings
envynothing big
03.Wanted takeover
YesNo
Wanted by—
Questions / notes

—

+Searching for connections
Application route
Find connections
What are you looking for?

einfach so ziemlich alles, von Freunden, Kontakten zu den Prive Mitgliedern und eine Studentin/junge Frau zwischen 18-22 welches vielleicht mit einem Stipendium (gestiftet vom Magnolien Komitèe) an der Uni studiert und von Thea "gesponsert oder verwöhnt wird"

04.Writing preferences
Writing preference
3rd person
Play preference
Novel
Posting preference
Chat·Guestbook·Scene
Posting length
Short·Medium·Long
Activity
weeklycasualdependsonline: daily
Own words (optional)

—

05.Last words

ich freu mich nur sehr auf euch!

Wie hast du zu uns gefunden?
Suchmaschine
01 / 05
Rules & guidelines
Ich habe die Regeln des The Cloud Gate gelesen und akzeptiert.
Accepted
Signature
-theodora
21.09.2026

#2

Hey Theodora,
ich freue mich, dass du bei uns mitmachen möchtest. Dein Avatar reserviere ich dir natürlich direkt einmal und deiner Story und deinen Angaben habe ich mich auch direkt einmal angenommen. Ich bin mir sicher damit findest du hier den ein oder anderen Kontakt. Deswegen verlinke ich dir auch direkt einmal unsere Member und sollte noch was sein, schrei einfach ganz laut!
The Cloud Gate · Teamcheck
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Wir haben alle deine Angaben geprüft und für uns passt alles so. ♡ Auch wenn du noch Kontakte suchst, kannst du dich jederzeit anmelden und ins Forum wechseln. Deine Präsentation bleibt dafür 7 Tage bestehen und kann auf Wunsch verlängert werden. Wenn du erst noch auf Angebote warten möchtest, meldest du dich einfach an, sobald du soweit bist.

Es gibt Neuigkeiten!Für euch hat sich etwas getan. Schaut euch das hier bitte einmal an, damit ihr nichts verpasst.
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#3

Hiii. ♥

Ich würde dir sehr gerne eine Freundschaft anbieten.

Die Laurents gehören ebenfalls schon lange zur Chicagoer High Society, weshalb ich mir vorstellen könnte, dass Savannah und Theodora schon seit ihrer Jugend immer wieder auf denselben Galas, Charity-Veranstaltungen, Dinnern und sonstigen gesellschaftlichen Pflichtterminen gelandet sind. Vielleicht kannten sie zunächst auch wirklich nur den Namen, die Familie und die sorgfältig präsentierte Version der jeweils anderen, bevor irgendwann tatsächlich eine eigene Verbindung daraus entstanden ist? Gerade bei Theodora finde ich nämlich spannend, dass Savannah vermutlich relativ schnell merken würde, dass hinter der perfekten Society Wife sehr viel mehr steckt. Savannah ist selbst CFO des Familienunternehmens und eher diejenige, die im Hintergrund organisiert, vermittelt und die Fäden zusammenhält; und ich glaube, genau deshalb würde ihr auffallen, wie verdammt gut Theodora in genau solchen Dingen ist. Vielleicht wäre sie sogar eine der Personen, die Thea nicht nur als Mrs. Thornwood oder hübsche Gastgeberin wahrnimmt, sondern ganz selbstverständlich ihre Meinung einholt, weil sie weiß, dass diese Frau ziemlich genau versteht, wie man Menschen, Informationen und ganze Räume lenkt.

Gleichzeitig könnte ich mir vorstellen, dass sie gesellschaftlich ein ziemlich gutes Duo abgeben. Beide wissen, wann gelächelt werden muss, kennen die unausgesprochenen Regeln dieser Kreise und dürften wahrscheinlich mit einem einzigen Blick quer durch einen Ballsaal komplette Gespräche führen können. Vielleicht retten sie einander regelmäßig aus unerträglichen Unterhaltungen, tauschen später bei einem Glas Champagner ihre tatsächlichen Meinungen über den Abend aus und wissen gegenseitig genug über die Chicagoer Society, um damit vermutlich kleinere Kriege auslösen zu können. Ich fände aber schön, wenn darunter irgendwann auch eine echte Loyalität entstanden ist. Nicht unbedingt dieses super kitschige Best-Friends-Ding, sondern eine ziemlich erwachsene Freundschaft, bei der beide wissen, dass die andere gewisse Fassaden aufrechterhält und nicht jedes Detail ihres Lebens zur Diskussion stellt. Savannah würde Theodora vermutlich auch niemals bemitleiden oder versuchen, ihr zu erklären, was sie aus ihrem Leben machen sollte, aber ich glaube, sie wäre durchaus jemand, der Thea immer wieder ganz selbstverständlich spüren lässt: I know you're capable of so much more than they give you credit for. Und vielleicht ist genau das irgendwann wichtig geworden, weil Savannah sie weder nur als Rubinstein-Tochter noch als Thornwood-Ehefrau betrachtet, sondern tatsächlich als Theodora.

Ich könnte mir die beiden deshalb irgendwo zwischen langjähriger Society-Verbindung, Freundschaft, gegenseitiger Loyalität und einem kleinen bisschen gemeinsamer we know entirely too much about everyone in this room-Energy vorstellen. Vielleicht kennen sie sich schon ewig, aber wirklich enger sind sie erst in den letzten Jahren geworden?

lovely greets, vans


#4

Noa arbeitet bei the prive als Barkeeperin hinter der Theke daher wird man sich sicher irgendwie kennen :)

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#5

Beim wahllos umher klicken und durch Storys und Gesuche hindurchlesen stolpert er rein zufällig und zu seiner eignen Freude über etwas was ihn sehr anspricht und er ist einfach mal so dreißt und versucht es. „Ja wen erblicken denn da meine Augen.“ Sie sieht an dem heutigen Tag, ebenso wie jeden Tag wieder unwiderstehlich gut aus. Er betrachtet sie so gern und das nun schon seit sehr langer Zeit. Zuerst eher nur unschuldig wie eine Schwärmerei, schließlich kennen sich beide ja schon fast ihr ganzes Leben lang. Zwischen beiden aber schon immer eine gewisse Form von Wohlgefühl, Vertrautheit und Harmonie da war, aber irgendwann ist es sehr viel mehr als nur das. Natürlich ist dies auch so, weil das mit ihnen beiden sehr viel Sinn ergibt bei den Familien. Vor allem aber, weil sie ganz persönlich es nun einmal Wert ist. „Soll ich ebenso Thea oder gar Dora zu dir sagen? Ganz so wie jeder andere es hier auch tut? Oder bekommt dein Ehemann das Privileg dir einen anderen Spitznamen geben zu dürfen?“ Mann muss ja mal fragen. Vielleicht hätte sie ja etwas dagegen dass er das tut. „Ich persönlich würde ja auch behaupten, dass du wie beschrieben eine echte Trophy Wife bist. Ich bin überzeugt davon ich gebe verdammt gern damit an, dich als meins bezeichnen zu dürfen. Mein Spitzname für dich wäre sehr sicher sowas wie sexy geiles Miststück.“ Irgendetwas an ihr sagt ihm, das passt bestimmt verdammt gut zu ihr. „Das dann aber natürlich nur, wenn wir beide völlig allein sind oder wir zumindest mal nicht so intensiv von der Öffentlichkeit beobachtet werden.“ Schließlich muss man ja schon im Beisein von Anderen darauf achten, das man sich nicht zu sehr ins Privatleben blicken lässt. Das könnte unter Umständen durchaus Probleme machen und das wollen ja beide nicht, ebenso wenig wie ihre Familien. „Also wird es sonst im Gesellschaft von Anderen wohl eher etwas klassisches. Gefühlt beinahe sogar schon etwas langweiliges.“ Betrachtet sie, eine Mischung aus verliebt, scharf, abgeklärt bodenständig routiniert und trotz dieser riesengroßen dominant auffallenden Sonnenbrille denkt er, er weiß schon wie er sie nennen würde. „Wobei die Klassiker fände ich trotzdem unpassend, denn diese werden dir nun einmal nicht gerecht.“ Schließlich ist sie nicht irgendwer, sondern seine Ehefrau und mindestens schon daher etwas ganz Besonderes. „Ich denke es wird wohl sowas wie, mein unbezahlbarer .“ Ja das wirkt vielleicht kitschig übertrieben, aber nein es ist eine Tatsache welche jede Klatschpresse usw. auch liebend gern genau so abdrucken darf. „Immerhin glänzen deine Augen, wenn du mich betrachtest auch nach all den ganzen Jahren noch immer genauso wie der unbezahlbare an deinem Finger.“ Wobei man das eine nur sehr schwer mit dem anderen vergleichen kann. Es sind schließlich ihre Augen welche viel mehr strahlen. „Du kannst ja mal darüber nachdenken, ob du dir ein Leben an meiner Seite vorstellen könntest.“ Er könnte das sicher, sogar ganz ohne viel Fantasie dafür gebrauchen zu müssen, denn es fließt einfach genauso wie es das auch tun soll. „Wenn ja, dann wäre es sehr schön, wenn du und ich da in Ruhe drüber sprechen könnten.“

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