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#2

Wanted · Gehasste Mutter
Noa Soleil Wells
Suchender

Noa Soleil Wells

Age 25
Occupation Studentin [Lehramt] und als Nebenverdienst im The Prive an der Bar
Residence Chicago
Affiliation Sigma Kappa Delta
Faceclaim Nicole Wallace
01.Short facts
Full nameNoa Soleil Wells
Age25
Sexuality Bi-Sexuell
OccupationStudentin [Lehramt] und als Nebenverdienst im The Prive an der Bar
ResidenceChicago
AffiliationSigma Kappa Delta
FaceclaimNicole Wallace

Noa ist eine junge Frau, die früh lernen musste, auf eigenen Beinen zu stehen. Nach dem Bruch mit ihrer wohlhabenden Familie baute sie sich ihr Leben selbst auf. Zwischen Studium, Barkeeperjob, Sigma Kappa Delta und ihrer großen Leidenschaft für Autos versucht sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Doch alte Familienkonflikte und neue Feindschaften machen ihr das Leben nicht gerade leichter.

Wenn gewünscht ist kann ich gerne auch die Story zur Verfügung stellen

02.Gemeinsame Story

Du bist meine Mutter welche mich mit meinem Vater im Alter von 13/14 abgestoßen hat und zu deiner Schwester geschickt hat. Außer mir hast du noch einen Sohn [älter als ich] und eine Tochter [jünger als ich]. Was dein Job angeht und auch den Rest bist du sehr offen gestellt, wichtig ist nur das ihr in Geld schwimmt und dazu auch steht. Mir habt ihr mit 16 Jahren den Geldhahn zugedreht und seither haber wir uns nicht mehr gesehen. Zu deiner Schwester hast du auch nicht so einen guten Draht wodurch wir uns seither nicht mehr gesehen haben. Da eure andere Tochter jetzt aber studiert werdet ihr sie sicher besuchen und so wird man sich sicher wiedersehen.

03.Writing
Writing preference
1st person · 3rd person
Play preference
Chat style · Novel
Posting preference
Chat · Guestbook · Scene
Posting length
Short · Medium · Long
Activity / own words

Ich bin, wenn nichts dazwischen kommt, eigenlich jeden Tag anwesend. Ich playe gerne eher kurze und Mittlere Plays da ich da öfters mal zeit für haben zu schreiben als so riesen plays mit tausenden Wörtern. Man findet mich ekgenlich immer mal wieder ob im Gästebuch oder doch in Chat play oder wo auch immer :)

04.Letzte Worte
Weitere Anschlussmöglichkeiten

Also hier findet man eigenlich immer guten Anschluss, wenn nicht im Charaktervorstellungsbereich dann spätestens im Gästebuch :)

Und auch bei @Weston Rhys Calloway und seine kleine Schwester wären sicher Anschluss da Noa sie seit Kind an kennt und du dann sicher auch :)

Probepost
Nein
Letzte Worte

Der Vorname und auch der Ava sind Verhandungsbasis. Doch möchte ich bitte ein Veto mit haben.

Und natürlich "ICH FREUE MICH AUF DICH"

01 / 04
Wanted details
Wanted by
Noa
16.08.2026

⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#3

Wanted · Little Sister
Noa Soleil Wells
Suchender

Noa Soleil Wells

Age 25
Occupation Studentin [Lehramt] und als Nebenverdienst im The Prive an der Bar
Residence Chicago
Affiliation Sigma Kappa Delta
Faceclaim Nicole Wallace
01.Short facts
Full nameNoa Soleil Wells
Age25
Sexuality Bi-Sexuell
OccupationStudentin [Lehramt] und als Nebenverdienst im The Prive an der Bar
ResidenceChicago
AffiliationSigma Kappa Delta
FaceclaimNicole Wallace

Noa ist eine junge Frau, die früh lernen musste, auf eigenen Beinen zu stehen. Nach dem Bruch mit ihrer wohlhabenden Familie baute sie sich ihr Leben selbst auf. Zwischen Studium, Barkeeperjob, Sigma Kappa Delta und ihrer großen Leidenschaft für Autos versucht sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Doch alte Familienkonflikte und neue Feindschaften machen ihr das Leben nicht gerade leichter.

Wenn gewünscht ist kann ich gerne auch die Story zur Verfügung stellen

02.Gemeinsame Story

Begonnen hat unsere Story mit dem 6. Lebensjahr von Noa, als sie von Olivia und Miguel Wells [unserer Eltern] erfahren hat große Schwester zu werden, Erst einmal war sie gar nicht begeistert davon immerhin war sie der kleine Sonnenschein der Familie als bisherige einzige Tochter und hatte so das Privileg immer an 1. Stelle zu stehen. Als du auf die Welt kamst hat sich dies aber ganz schnell, geändert, das gefiel Noa gar nicht doch irgendwann fand sie sich damit ab und fand sogar toll eine Schwester zu bekommen. So haben die beiden die Kindheit von dir oft zusammen verbracht mit spielen, steiten und sonst irgendwas. Als Noa im Teenager Alter 14/16 Jahre] dann zu ihrer Tante geschickt wurde brach de Köntakt rasant ab. Erst trafen sich die beiden immer ma wieder noch. doch es wurde immer seltener bis die Eltern den Kontakt mit Noas 16. Lebensjahr komplett abbrach und seither haben die beiden dich auch nicht nehr gesehen. Nie dein Leben seither verlief ist dir somit ganz frei überlassen. Wäre nur schön das es so passt, dass sic weiterhin der Liebling war und in der Familie blieb und den Erwartungen der Eltern Nachging. Wir beide haben auch noch einen älteren Bruder, mit dem treffe ich mich heimlich öfters, wieso du da nicht dabe warst oder ob du es überhaupt weißt ist dir überlassen, denn die Eltern wussten und wissen es nicht Jetzt studierst du recht neu [um ein Jahr rum] und ich habe dich mit den Klamotten der "feinde" gesehen, gesprochen haben wir aber noch nicht seither.

03.Writing
Writing preference
1st person · 3rd person
Play preference
Chat style · Novel
Posting preference
Chat · Guestbook · Scene
Posting length
Short · Medium · Long
Activity / own words

Ich bin, wenn nichts dazwischen kommt, eigenlich jeden Tag anwesend. Ich playe gerne eher kurze und Mittlere Plays da ich da öfters mal zeit für haben zu schreiben als so riesen plays mit tausenden Wörtern. Man findet mich ekgenlich immer mal wieder ob im Gästebuch oder doch in Chat play oder wo auch immer :)

04.Letzte Worte
Weitere Anschlussmöglichkeiten

Also hier findet man eigenlich immer guten Anschluss, wenn nicht im Charaktervorstellungsbereich dann spätestens im Gästebuch :)

Und auch bei @Weston Rhys Calloway und seine kleine Schwester wären sicher Anschluss da Noa sie seit Kind an kennt und du dann sicher auch :)

Probepost
Nein
Letzte Worte

Ich freue mich wenn du Interesse hast, doch bitte ich dich dann auch zu bleiben und nicht direkt wieder zu verschwinden. Ich hätte einen Wunsch im Namen. Bitte den Namen oder den 2. Namen so nehmen das er die Bedeutung Sonne,Sonnenschein oder sowas in der Art hat. Den "Sonnenschein" Wunsch im Namen ist daher, da Noa auch als 2. Namen einen Namen mit de Bedeutung hat und das dadurch kam da die Eltern sie ja erst immer Sonnenschein genannt haber und später dich, daher würde passen wenn auch bei dir der Name so eine Bedeutung hat

01 / 04
Wanted details
Wanted by
Noa
16.08.2026

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#4

Wanted · chaotic love affair
Reagan Dallcassian
Suchender

Reagan Dallcassian

Age 23
Occupation Wäscherei Aissistent
Residence South Side
Affiliation Citizen
Faceclaim Timothée Chalamet
01.Short facts
Full nameReagan Dallcassian
Age23
Sexuality Heterosexual
OccupationWäscherei Aissistent
ResidenceSouth Side
AffiliationCitizen
FaceclaimTimothée Chalamet

Reagan ist fleißig, kreativ in seinen Wahrheiten, er lebt nach dem Motto, wer aus der South Side kommt, kann nur etwas erreichen, durch den Grundsatz #Steal or Scam.
Ein Studium ist nicht sein Ding, lange ruhig rumsitzen, um sich unnützes Wissen ins Gehirn zu stopfen, dann doch lieber Handlanger Tätigkeiten, wo man direkt Ergebnisse in Form von Dollar sieht.
Reagan kann sehr impulsiv sein, diskussionsfreudig, dominant, rechthaberisch, manchmal hat er sehr konservative Einstellungen, aber er kann auch liebenswürdig und sehr aufmerksam sein.

02.Gemeinsame Story

Wer Marty& Rachel kennt, wird sich ungefähr vorstellen können, was für Reagan in Frage kommt, in etwas abgewandelter Form.
Woher sich die Beiden kennen, kommt jetzt auch ein wenig auf deine Herkunft an, ob sie sich aus der Schulzeit, der Nachbarschaft, oder viel später erst durch das Nachtleben, ein Crime Ereignis oder ähnliches kennen gelernt haben.
Auf jeden Fall war es nicht unbedingt von Anfang an, das gewisse Etwas, das Gefühl jemanden unbedingt besitzen zu wollen. Vielleicht mehr auf ein wenig Abschätzigkeit, bis hin zur leichten Abneigung gepolt, was sich aber dann aus zufälligen Gesprächen oder erneuten Aufeinander treffen, langsam ändert, und das eine führt zum Anderen.
Es wird eine sehr solide Beziehung, auch wenn sie öfter mal durch massive Streitigkeiten und Break - Ups gekennzeichnet ist, so wird es doch crystal clear, dass keiner der Beiden sich so sehr auf den anderen verlassen kann, wie wenn sie im Gespann sind.
Gute Zeiten durchleben sie natürlich mit viel Pomp und Getöse, sie fallen sich sicherlich auch mal in den Rücken, aber wenn es zu harten Zeiten kommt, werden Differenzen überbrückt, Unwahrheiten vergeben und man steht hinter dem anderen.
Eine chaotische Beziehung, es geht nicht mit dem einen und nicht ohne den Anderen.

03.Writing
Writing preference
3rd person
Play preference
Novel
Posting preference
Guestbook · Scene
Posting length
Short · Medium · Long
Activity / own words

Kontakt außerhalb des RPGs wünschenswert, in Form von Guestbook, PN....geduldiger Spieler, kein Powerposter

04.Letzte Worte
Weitere Anschlussmöglichkeiten

Wirst du sicher hier drinnen finden!

Probepost
Spontan entscheiden
Letzte Worte

Wenn du Interesse an einem langfristigen RPG mit spontanen Wendungen und Handlungen hast, nur rein, in's Chicago Streetlife.

01 / 04
Wanted details
Wanted by
Reagan
16.08.2026

#5

Wanted · Tante
Samara Reyes
Suchender

Samara Reyes

Age 20
Occupation Studentin
Residence Chicago
Affiliation Sigma Kappa Delta
Faceclaim Jenna Ortega
01.Short facts
Full nameSamara Reyes
Age20
Sexuality Homosexuell
OccupationStudentin
ResidenceChicago
AffiliationSigma Kappa Delta
FaceclaimJenna Ortega

Samara ist eine kleine Chaotin und liebt alles, was mit Kreativität zu tun hat. Sie kennt ihre Tante schon seit ihrer Kindheit, hatte aber nicht immer besonders viel Kontakt zu ihr. Dennoch ist sie für Samara ein wichtiger Teil der Familie und Sam würde sich sehr freuen, wenn sie diese öfter zu Gesicht bekommen würde.

STORY:
Samara wurde in Madison, Illinois geboren und wuchs dort gemeinsam mit ihrer Mutter Anya Reyes auf. Ihre Mutter war aus Mexiko in die Vereinigten Staaten gekommen und arbeitete als Klavierlehrerin. Hin und wieder verdiente sie sich außerdem etwas Geld als Übersetzerin. Geld hatten sie nie im Überfluss, doch es reichte irgendwie immer aus und ihr kleines Zuhause fühlte sich selten leer an. Meistens lag Musik in der Luft. Während Anya Klavier spielte, summte sie leise spanische Volkslieder vor sich hin oder ließ alte Gitarrenaufnahmen laufen, die sie besonders dann hörte, wenn sie glaubte, Samara würde längst schlafen. Über ihren Vater wurde kaum gesprochen. Samara wusste lediglich, dass er vermutlich aus Amerika oder Kanada stammte. Fragen beantwortete ihre Mutter nur ausweichend, weshalb Samara irgendwann aufhörte zu fragen. Stattdessen stellte sie sich ihre eigenen Geschichten darüber zusammen, wer dieser Mann wohl gewesen sein mochte. Als Samara etwa elf Jahre alt war, veränderte sich ihr Leben innerhalb weniger Tage. Anya hatte sich schon seit Jahren mit verschiedenen Jobs über Wasser gehalten, doch ihr Aufenthaltsstatus in den Vereinigten Staaten war nie wirklich sicher gewesen. Schließlich wurde sie von den Behörden aufgegriffen und nach Mexiko abgeschoben. Für Samara kam das vollkommen unerwartet. Sie verstand zwar, dass ihre Mutter nicht freiwillig ging, aber nicht, warum ein paar Papiere darüber entscheiden konnten, ob sie bei ihr bleiben durfte. Da es niemanden gab, bei dem Samara dauerhaft hätte unterkommen können, kam sie in eine Pflegefamilie. Die Familie behandelte sie gut, gab ihr ein eigenes Zimmer und versuchte, ihr so viel Normalität wie möglich zu geben. Trotzdem fühlte sich nichts davon wie Zuhause an. Samara wartete lange darauf, dass Anya zurückkam. Anfangs glaubte sie noch, dass es nur ein paar Wochen dauern würde. Aus Wochen wurden Monate und irgendwann Jahre. Anya gab ihre Tochter allerdings nie auf. Von Mexiko aus versuchte sie immer wieder, Kontakt zu Samara zu halten, schrieb Briefe, rief an, wann immer es möglich war, und versuchte gleichzeitig, einen Weg zurück in die Vereinigten Staaten zu finden. Samara lernte dadurch früh, dass Liebe manchmal bedeutete, jemanden zu vermissen und trotzdem darauf zu vertrauen, dass er einen nicht vergessen hatte. Während dieser Zeit lernte sie auch einen Jungen kennen, der später zu ihrem besten Freund werden sollte. Er war schwierig, schnell gereizt und hatte wenig Vertrauen in andere Menschen. Viele der Kinder in der Pflegefamilie gingen ihm lieber aus dem Weg. Samara tat das nicht. Sie setzte sich irgendwann einfach neben ihn, zeichnete und ließ ihn in Ruhe, bis er von selbst anfing, mit ihr zu reden. Sie versuchte nie, ihn zu verändern oder seine Probleme zu lösen. Sie nahm ihn einfach so, wie er war. Vielleicht war genau das der Grund, weshalb er ihr irgendwann vertraute. Die beiden wurden enge Freunde und verbrachten einen großen Teil dieser Jahre miteinander. Während Samara immer wieder von ihrer Mutter erzählte, war er einer der wenigen Menschen, die sie nicht dazu drängten, darüber hinwegzukommen. Er kannte ihre Geschichten, ihre Ängste und irgendwann auch die Seiten an ihr, die sie selbst kaum jemandem zeigte. Samara wiederum wusste, dass hinter seiner schwierigen Art mehr steckte, als andere sehen wollten. Sie entschuldigte sein Verhalten nicht, aber sie sah keinen Grund, ihn deshalb weniger zu mögen. Schon früh fiel außerdem auf, dass Samara nie lange still sitzen konnte. Während andere Kinder sich stundenlang mit einer Sache beschäftigten, sprang sie von einer Idee zur nächsten. Kaum hatte sie begonnen zu zeichnen, stand sie schon wieder auf, weil ihr plötzlich einfiel, dass sie draußen etwas Interessanteres entdeckt hatte. Minuten später saß sie wieder am Tisch und zeichnete weiter, als wäre sie nie weg gewesen. Ihre Mutter hatte darüber meistens nur gelächelt und gesagt, in Samaras Kopf würden wohl zehn Radios gleichzeitig laufen. Auch während der Zeit in der Pflegefamilie verschwand diese Eigenart nicht. Samara vergaß Dinge, ließ Bücher irgendwo liegen und konnte mitten in einem Gespräch plötzlich von einer völlig anderen Idee erzählen. Musik wurde schnell zu ihrem größten Zufluchtsort. Zunächst brachte sie sich das Gitarrespielen selbst bei, später wollte sie unbedingt Violine lernen. Kurz darauf interessierte sie sich für das Klavier, ehe sie wieder zur Gitarre zurückkehrte. Nie blieb sie lange bei nur einem Instrument. Sobald sie das Gefühl hatte, etwas verstanden zu haben, zog sie schon das Nächste an. Als Anya schließlich einen Weg zurück in die Vereinigten Staaten gefunden hatte, war Samara bereits vierzehn. Trotzdem war damit nicht automatisch alles wieder gut. Anya musste erst beweisen, dass sie ihre Tochter wieder bei sich aufnehmen konnte, und auch Samara hatte sich in den vergangenen Jahren verändert. Sie war kein kleines Mädchen mehr, das einfach darauf wartete, dass ihre Mutter durch die Tür kam. Sie war inzwischen ein Teenager, hatte Freunde, eine eigene Persönlichkeit und vor allem gelernt, ohne Anya zurechtzukommen. Es dauerte fast zwei weitere Jahre, bis Samara schließlich wieder zu ihrer Mutter ziehen konnte. Mit sechzehn war sie endlich wieder dort, wo sie eigentlich immer hatte sein wollen. Es war schön, aber gleichzeitig ungewohnt. Anya musste ihre Tochter neu kennenlernen, während Samara erst wieder lernen musste, ihre Mutter tatsächlich in ihrem Alltag zu haben. Trotzdem fanden die beiden mit der Zeit wieder zueinander. Die Musik, die früher schon ihr Zuhause gewesen war, half ihnen dabei. Samara war inzwischen alt genug, um zu verstehen, dass ihre Mutter sie nie freiwillig verlassen hatte. Sie wusste, dass Anya alles versucht hatte, um zurückzukommen. Vielleicht war gerade das der Grund, weshalb sie ihr nie wirklich vorwerfen konnte, dass sie so lange fort gewesen war. Auch der Kontakt zu ihrem besten Freund blieb bestehen. Die Jahre hatten ihre Freundschaft verändert, aber nicht zerstört. Er war einer der wenigen Menschen, die Samara aus einer Zeit kannten, in der sie selbst noch nicht wusste, wer sie einmal werden würde. Egal, wie sehr sich ihr Leben veränderte, er blieb ein Teil davon. Auch in der Schule zeigte sich schnell, dass Samara anders lernte als viele ihrer Mitschüler. Sie verstand Zusammenhänge oft erstaunlich schnell und stellte Fragen, auf die kaum jemand gekommen wäre. Gleichzeitig vergaß sie regelmäßig Hausaufgaben, verlor Arbeitsblätter oder erschien ohne das Material, das sie am Abend zuvor extra neben ihre Haustür gelegt hatte. Manche Lehrer hielten sie für unmotiviert, andere wussten, dass sie eigentlich deutlich mehr konnte. Wenn es allerdings um Kunst oder Musik ging, schien sie alles um sich herum zu vergessen. Stundenlang konnte sie an einer Zeichnung sitzen, ohne zu merken, wie viel Zeit vergangen war. Während andere in den Pausen über den Schulhof liefen, saß Samara häufig hinter der Turnhalle, spielte leise auf ihrer Gitarre oder skizzierte Gesichter von Mitschülern in ihr Skizzenbuch. Viele erkannten sich später darin wieder. Kurz vor ihrem achtzehnten Geburtstag änderte sich jedoch alles erneut. Ihre Mutter kam bei einem Unfall ums Leben und plötzlich war Samara vollkommen auf sich allein gestellt. Innerhalb weniger Wochen verlor sie nicht nur den wichtigsten Menschen in ihrem Leben, sondern auch den letzten festen Mittelpunkt, den sie noch gehabt hatte. Wieder einmal musste sie mit dem Gefühl umgehen, einen Menschen zu verlieren, ohne etwas dagegen tun zu können. Nach einiger Zeit entschied sie sich, Madison hinter sich zu lassen und nach Chicago zu ziehen. Die Stadt war laut, chaotisch und manchmal überwältigend, doch genau das zog sie gleichzeitig an. Dort begann sie ein Studium der Kunstgeschichte und Psychologie. Das Studium verlief ungefähr so, wie vieles in ihrem Leben. Manche Klausuren bestand sie gerade so, andere schloss sie mit Bestnoten ab. Deadlines verschwanden regelmäßig irgendwo zwischen Notizzetteln, Büchern und halb fertigen Skizzen. Dafür schrieb sie Hausarbeiten, die ihre Professoren oft länger beschäftigten als erwartet, weil sie ungewöhnliche Blickwinkel einnahm und Dinge miteinander verband, an die sonst kaum jemand dachte. Nebenbei arbeitete sie einige Zeit in einem kleinen Café. Sie servierte Kaffee, kritzelte während ruhiger Schichten kleine Zeichnungen auf Servietten und griff manchmal zur Gitarre, wenn kaum Gäste da waren. Einige Stammkunden kamen irgendwann nicht mehr nur wegen des Kaffees. Mit zwanzig Jahren lebte Samara schließlich allein in einer kleinen Kellerwohnung. Durch das schmale Fenster konnte sie gerade so einen Teil der Skyline erkennen. Ihr Schreibtisch war selten aufgeräumt. Zwischen Büchern lagen angefangene Skizzen, lose Zettel mit Gedanken, spanische Gedichtbände, halbleere Kaffeebecher und Briefe, die sie irgendwann geschrieben, aber nie abgeschickt hatte. Für Außenstehende wirkte das wie pures Chaos. Samara hingegen wusste meistens erstaunlich genau, wo sie alles wiederfinden konnte. An der Universität hatte sie in ihren ersten Wochen schnell Kaia kennengelernt. Die beiden waren sich auf Anhieb sympathisch gewesen, was vermutlich auch daran lag, dass sie sich in ihrer chaotischen Art erstaunlich ähnlich waren. Während Kaia ihre eigenen Dinge vergaß, verlor Samara ihre, und gemeinsam schafften sie es regelmäßig, aus eigentlich einfachen Plänen kleine Abenteuer zu machen. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb wurden die beiden schnell eng. Auch ihr bester Freund aus der Pflegefamilienzeit war inzwischen wieder ein fester Bestandteil ihres Lebens. Sie hatten über die Jahre nie vollständig den Kontakt verloren und waren schließlich gemeinsam in Chicago gelandet. Er war es auch, der sie überhaupt erst mit Sigma Kappa Delta in Berührung brachte. Die gemischte Studentenverbindung rund um die University of Chicago wirkte auf den ersten Blick nicht sonderlich ungewöhnlich. Sie war bekannt für ihre Partys, ihre direkten Mitglieder und eine gewisse raue Atmosphäre, die sie von den elitäreren Verbindungen auf dem Campus unterschied. Keine reichen Legacy-Kids, keine perfekt inszenierten Lebensläufe. Stattdessen junge Menschen mit Nebenjobs, Schulden, Leistungsdruck und dem Wunsch, sich ihren Platz selbst zu erarbeiten. Für Samara klang das zunächst nach einer ziemlich guten Mischung. Gemeinsam mit Kaia ging sie während der Rush Week zu einigen Veranstaltungen. Sie lernte die anderen Mitglieder kennen, blieb länger als geplant, verlor mindestens einmal ihre Tasche und fand sich irgendwann in Gesprächen mit Menschen wieder, deren Namen sie sich kaum merken konnte. Trotzdem fühlte sie sich erstaunlich wohl. Die Verbindung wirkte chaotisch, lebendig und vor allem nicht so, als müsste sie irgendjemandem etwas vorspielen. Dass hinter der Fassade deutlich mehr steckte, bemerkte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Die Aufnahme begann zunächst relativ normal. Anwärter wurden zu Partys eingeladen, lernten Mitglieder kennen und wurden dabei beobachtet. Entscheidend war weniger ihre Herkunft oder ihr Geld als die Frage, ob sie belastbar, loyal und für das Haus von Nutzen sein konnten. Nach der öffentlichen Phase folgte ein deutlich stillerer Check, bei dem herausgefunden wurde, wer Schulden hatte, welche Talente jemand besaß, welche Kontakte mitgebracht wurden und wer bereit war, sich besonders zu beweisen. Samara nahm das alles zunächst nicht sonderlich ernst. Für sie war es vor allem eine Möglichkeit, Zeit mit ihren Freunden zu verbringen und neue Menschen kennenzulernen. In der anschließenden Trial-Phase bekam auch sie kleinere Aufgaben. Etwas besorgen, jemanden begleiten, bei einer Fahrt mitkommen oder einfach beweisen, dass sie den Mund halten konnte. Vieles davon wirkte für sie eher merkwürdig als wirklich bedrohlich. Sie wusste noch nicht genau, worauf sie sich eingelassen hatte. Nach und nach wurde Sigma Kappa Delta trotzdem zu einem festen Bestandteil ihres Lebens. Die Mitglieder lebten gemeinsam in einer alten Villa in Hyde Park. Das Haus war groß, aber nicht protzig. Von außen wirkte es etwas abgenutzt und bewohnt, beinahe so, als hätte es schon bessere Zeiten gesehen. Innen war es dagegen das Zentrum der Verbindung. Offene Gemeinschaftsbereiche, eine große Küche, ein Barbereich, eine Lounge, ein Garten mit Pool, Bewohnerzimmer und Gemeinschaftsbäder machten das Haus zu einem Ort, an dem eigentlich ständig jemand zu finden war. Dazu kamen eine Dachlounge, ein Game Room, ein Musikzimmer und ein Keller mit Garage und Werkstatt. Gerade der Keller war ein Bereich, den Samara zunächst kaum hinterfragte. Dort wurden Fahrzeuge repariert, umgebaut und für illegale Rennen vorbereitet. Dinge, die für die meisten Studenten vermutlich deutlich weniger normal gewesen wären als für die Mitglieder von Sigma Kappa Delta. Nach außen hielt die Verbindung jedoch weiterhin das Bild einer normalen gemischten Studentenverbindung aufrecht. Es gab klassische Ämter, feste Zuständigkeiten und Menschen, die dafür sorgten, dass ΣΚΔ auf dem Campus nicht wie ein chaotischer Haufen wirkte. Samara selbst fand schließlich ebenfalls ihren Platz innerhalb der Verbindung. Sie wurde als Carrier eingesetzt. Ihre Aufgaben bestanden darin, Ware, Nachrichten oder Geld zwischen Partys, Clubs, dem Campus und verschiedenen Kontakten zu bewegen. Sie war dabei nicht unbedingt wegen ihrer Fähigkeiten hinter dem Steuer interessant. Ihre eigentliche Stärke lag darin, dass sie leicht mit Menschen ins Gespräch kam und sich zwischen unterschiedlichen Gruppen bewegen konnte, ohne sofort Misstrauen zu erwecken. Samara wirkte freundlich, kreativ und manchmal ein wenig verloren. Genau das machte sie für diese Aufgabe überraschend geeignet. Während sie für die meisten Mitglieder einfach die chaotische Kunst- und Psychologiestudentin war, die ständig irgendwo ihre Sachen verlegte und trotzdem irgendwie immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort auftauchte, begann sie langsam zu verstehen, dass ihre neue Verbindung weitaus weniger harmlos war, als sie zunächst geglaubt hatte. Mit den Jahren ließ sie der Gedanke an ihren Vater jedoch ebenfalls immer weniger los. Nach dem Tod ihrer Mutter gab es niemanden mehr, den sie hätte fragen können. Also begann sie selbst zu suchen. Anfangs eher zögerlich, später immer entschlossener. Sie arbeitete sich durch alte Unterlagen, verglich Namen auf vergilbten Fotografien, durchforstete Archive und schrieb Menschen an, die ihre Mutter irgendwann einmal gekannt hatten. Immer wieder tauchte derselbe Name auf: William Blackburn. Nach all den Jahren hatte sie ihren Vater tatsächlich gefunden. Zum ersten Mal stand ihr nicht mehr nur ein Name zur Verfügung, sondern ein Mensch, den sie nun Stück für Stück kennenlernen konnte.

02.Gemeinsame Story

Es steht hier noch viel offen. Kennen tun sie sich schon immer, weshalb Samara sie natürlich auch mit dem aktuell wenigen Kontakt als ihre Tante ansieht und sie liebt. Nach dem Tod von Samaras Mutter wurde der Kontakt zwischen den beiden zwar mehr, aber es ist nie so regelmäßig wie sich Samara das eigentlich wünschen würde. Nach dem Tod ihrer Mutter hat Samara damit begonnen ihren Vater zu suchen und hat diesen auch vor fünf Monaten gefunden. Dabei könnte ihre Tante ihr ebenfalls geholfen haben. Vielleicht wusste sie noch ganz dunkel einen Namen oder wusste, wo ihre Mutter ein Foto aufbewahrte. Sie kommt ursprünglich aus armen Verhältnissen und ist vor Samaras Geburt, also vor ca. 22+ Jahren nach Amerika ausgewandert. Ob die Eltern der beiden mitkamen, überlasse ich auch dir. Allerdings ist dabei dann zu beachten, dass kein wirklicher Kontakt zu ihnen mehr besteht. Ob die Ehe für die erfüllend ist oder ob es bald endet, überlasse ich auch dir. Anhand dessen kannst du dann gerne auch nach jemanden suchen oder dich einem neuen Pair widmen.

03.Writing
Writing preference
1st person · 3rd person
Play preference
Novel
Posting preference
Chat · Guestbook · Scene
Posting length
Short · Medium · Long
Activity / own words

Ich bin in der Regel jeden Tag zumindest online, schreibe regelmäßig in GBs und beantworte auch kürzere Texte, bei längeren Plays kann es aber auch mal ein paar Tage dauern, bis da eine Antwort kommt.

04.Letzte Worte
Weitere Anschlussmöglichkeiten

Kontakte die du durch Samara hast sind zum einen ihr Vater, dessen zukünftige Frau und ebenso die zukünftige Partnerin von Samara selbst.

Probepost
Nein
Letzte Worte

Bei eigenen Ideen und Vorstellungen bin ich immer offen für Vorschläge! Im Grunde ist der Charakter ja doch recht frei zur Gestaltung. Sollte dir das Gesuch an sich gut gefallen, aber ein Detail nicht so zusagen, kannst du das auch gerne ansprechen. Ich bin eigentlich immer sehr flexibel. :)

01 / 04
Wanted details
Wanted by
Samara
16.08.2026

T
#6

Wanted · Best Friend
Elijah Carter
Suchender

Elijah Carter

Age24 Jahre
OccupationContent Creator { tik tok & twitch }
ResidenceChicago
AffiliationThe Inner Circle
Social classUpper Class
FaceclaimYessin Karim
01.Short facts
Full nameElijah Carter
Age24 Jahre
SexualityStraight
OccupationContent Creator { tik tok & twitch }
ResidenceChicago
AffiliationThe Inner Circle
Social classUpper Class
FaceclaimYessin Karim

Elijah Carter wurde in Chicago geboren, in eine Familie in der Geld nie eine Rolle spielte. Aufmerksamkeit dagegen schon. Seine Mutter Vivien Carter gehörte damals zu den ersten großen Internetpersönlichkeiten der USA. Nicht diese sterile Influencer-Welt von heute, sondern früher, als Menschen noch das Gefühl hatten jemandem wirklich beim Leben zuzusehen. Sie filmte ihren Alltag, ihre Schwangerschaft, Reisen, Streitigkeiten, Familienmomente. Und als Elijah geboren wurde, wurde er automatisch Teil davon. Es gibt kaum eine Phase seiner Kindheit, die nicht irgendwo im Internet existiert. Millionen Menschen sahen dabei zu, wie er laufen lernte, wie er seine ersten Worte sprach oder mitten in Livestreams irgendwelche Fragen stellte, die seine Mutter regelmäßig zum Lachen brachten. Online nannten ihn fast alle nur „little Eli“. Der Junge mit den großen braunen Augen und diesem schiefen Grinsen, das meistens bedeutete, dass er gleich irgendeinen Unsinn machte. Und genau das mochten die Menschen an ihm. Elijah war kein perfekt inszeniertes Kind. Stattdessen war er laut, chaotisch und viel zu neugierig für die Welt, in der er aufwuchs. Während andere Kinder geschniegelt vor der Kamera saßen, rannte Elijah mit aufgeschlagenen Knien durchs Bild, unterbrach Interviews seiner Mutter oder stellte mitten beim Essen Fragen, die meist unangebracht waren. Für ihn selbst war das alles normal. Kameras gehörten zu seinem Alltag wie bei anderen Fotos fürs private Familienalbum. Wenn seine Mutter das Handy hob, lächelte er automatisch. Wenn Menschen ihn auf der Straße erkannten, dachte er lange das wäre einfach bei jedem Kind so. Erst später verstand er, dass andere Kinder nicht mit Kommentaren über ihr Aussehen, ihre Stimme oder ihre Persönlichkeit groß wurden. Sein Vater Jonathan war das komplette Gegenteil seiner Mutter. Ruhig, kontrolliert und deutlich schwerer greifbar. Er arbeitete in der Finanzwelt, trug immer perfekt sitzende Anzüge und wirkte oft wie jemand, der jedes Problem rational lösen konnte. Trotzdem liebte Elijah ihn sehr und sein Vater war einer der wenigen Menschen, bei denen er nie das Gefühl hatte, performen zu müssen. Trotz allem war Elijahs Kindheit nicht unglücklich. Im Gegenteil, denn seine Eltern liebten ihn sehr. Vielleicht auf unterschiedliche Arten, aber nie halbherzig. Seine Mutter zeigte ihre Liebe laut, offen und manchmal fast zu viel, sein Vater eher in kleinen Dingen. Er brachte Elijah morgens selbst zur Schule, wenn er in Chicago war, erklärte ihm Börsenkurse wie anderen Kindern Fußballregeln und ließ ihn Abends länger wach bleiben, damit sie zusammen alte Filme schauen konnten. Mit elf Jahren bekam Elijah die Diagnose Morbus Crohn. Dieselbe Krankheit, die auch sein Vater hatte. Anfangs verstand Elijah gar nicht richtig, was das bedeutete. Er wusste nur, dass andere Kinder nicht plötzlich tagelang Bauchschmerzen hatten oder mitten im Unterricht Kreislaufprobleme bekamen. Dass Krankenhausbesuche normal wurden. Medikamente auch. Die Krankheit war nie lebensbedrohlich, aber sie veränderte trotzdem vieles. Elijah lernte früh, Beschwerden herunterzuspielen und selbst wenn es ihm schlecht ging, lächelte er weiter. Vielleicht, weil er seine Eltern nicht zusätzlich belasten wollte. Als Elijah dreizehn Jahre alt war, änderte sich alles. Seine Mutter bekam Krebs und anfangs glaubten alle noch, dass sie es schaffen würde. Vivien war immer präsent gewesen, voller Energie und selbst während der ersten Behandlungen machte sie Witze, filmte kleine Momente für Freunde oder versuchte Elijah einzureden, dass alles okay werden würde. Aber irgendwann konnte niemand mehr so tun, als wäre es nur eine schwere Phase. Elijah erinnert sich heute kaum an konkrete Gespräche aus dieser Zeit. Mehr an Gefühle. Das Summen der Geräte im Krankenhaus. Wie dünn seine Mutter plötzlich geworden war. Wie sie irgendwann zu schwach war, um ein langes Gespräch mit ihm zu führen. Er erinnert sich vor allem daran, wie hilflos sein Vater wirkte. Zum ersten Mal in seinem Leben sah Elijah diesen Mann nicht kontrolliert oder stark, sondern einfach nur verzweifelt. Vivien starb wenige Monate später und mit ihr verschwand plötzlich alles, was Elijahs Leben bis dahin ausgemacht hatte. Es gab niemanden mehr, der die Kamera auf ihn richtete und die Accounts wurden stillgelegt. Keine Videos mehr, keine Bilder, keine Interviews. Für die Öffentlichkeit verschwand „little Eli“ praktisch über Nacht. Für Elijah selbst fühlte es sich an, als wäre die Welt einfach weitergelaufen, obwohl seine eigene stehen geblieben war. Die Jahre danach waren schwer. Es war schwer morgens aufzustehen. Schwer in Räume zu gehen, in denen überall Erinnerungen an seine Mutter hingen. Sein Vater arbeitete plötzlich noch mehr als vorher. Nicht, weil ihm Elijah egal gewesen war, sondern weil Arbeit das Einzige war das ihn irgendwie funktionstüchtig hielt. Elijah veränderte sich in dieser Zeit ebenfalls stark. Früher war er offen gewesen, ständig am Reden, immer mitten im Geschehen. Jetzt zog er sich immer häufiger zurück, antwortete knapper, wurde schnell gereizt und ließ kaum noch Menschen richtig an sich ran. Er wusste einfach selbst nicht mehr genau, wohin mit sich selbst. Trotzdem funktionierte er nach außen weiterhin gut. Gute Noten, höfliches Auftreten. Genau das machte es für viele schwer zu verstehen, wie schlecht es ihm teilweise wirklich ging. Mit fünfzehn begann er auf seine ersten Partys mit älteren Freunden zu gehen. Erst kleine Hauspartys von Mitschülern, später größere Feiern mit älteren Jugendlichen aus dieser reichen Chicagoer Szene. Dort trank er zum ersten Mal Alkohol. Nicht sofort exzessiv oder komplett außer Kontrolle. Es war eher ein schleichender Prozess, welcher nicht sofort bemerkt wurde. Mit sechzehn Jahren lernte er auch Menschen kennen, die bis heute an seiner Seite sind. Freunde, die ihn nachts aus Bars nach Hause brachten, wenn er wieder über den Durst getrunken hatte. Leute, die mit ihm stundenlang durch Chicago fuhren, weil Elijah nachts oft nicht schlafen konnte. Menschen, bei denen er nicht „little Eli“ oder irgendein Influencer war, sondern einfach nur Elijah. Und genau diese Leute waren wahrscheinlich der Grund, warum er nie komplett abgestürzt ist. Mit neunzehn Jahren tauchte Elijah wieder online auf. Nach fast sechs Jahren völliger Stille. Kein großes Comebackvideo. Keine Erklärung. Kein emotionales Statement. Nur ein Bild mit schlechter Qualität, zerzausten Haar und einem schwarzen, knittrigen Shirt, welches eigentlich schon längst in die Wäsche gehört hätte und der Caption 'guess who's back'. Mehr brauchte es nicht. Innerhalb weniger Stunden war sein Name wieder überall zu lesen. Menschen erkannten ihn sofort wieder. Dieses ehemalige Internetkind war plötzlich erwachsen geworden, männlicher und attraktiver. Und das Internet liebte genau das. Die Zahlen schossen hoch, Marken meldeten sich, Paparazzi standen plötzlich wieder vor Restaurants oder Events. Für viele war Elijah ein perfektes Comeback, welches für viele nicht auf ihrer Bingokarte stand. Für ihn selbst fühlte es sich manchmal eher an, als würde er langsam wieder in etwas hineingezogen werden, bei dem er nie wirklich freiwillig ein Teil gewesen war und dennoch nahm er all das in Kauf. Über Kontakte seines Vaters kam er schließlich zu seinem ersten Management. Anfangs wirkte alles aufregend. Shootings in Los Angeles. Kampagnen. Reisen. Fashion Weeks und Elijah gewöhnte sich schnell wieder daran, gesehen zu werden. Hinter den Kulissen wurde allerdings vieles kompliziert. Das Management kontrollierte so gut wie alles. Welche Beziehungen öffentlich wurden. Welche Streitigkeiten Aufmerksamkeit brachten. Welche Version von Elijah verkauft werden sollte. In dieser Zeit hatte er auch seine erste richtige Beziehung. Sie war älter als er und arbeitete bei einem Shooting, bei dem sie sich kennenlernten. Für Elijah war sie wahrscheinlich die erste Person seit Jahren, bei der er wirklich das Gefühl hatte, einfach nur er selbst sein zu können. Als die Beziehung später auseinander ging und private Dinge über ihn plötzlich online auftauchten, traf ihn das härter, als er nach außen jemals gezeigt hätte. Danach fiel es ihm schwer, Menschen wirklich zu vertrauen. Mit einundzwanzig Jahren kündigte er schließlich seinen Vertrag und schloss sich kurz darauf The Inner Circle an, in der Hoffnung alles würde besser werden. Dort lernte er auch seine heutige Fake-Freundin Marlee kennen. Die Beziehung begann als reine PR-Idee. Zwei bekannte Gesichter, perfekte Außenwirkung, gute Zahlen. Privat wurde daraus allerdings nie wirklich Liebe. Dafür verstanden sie sich auf eine andere Art viel zu gut. Irgendwann vertraute sie ihm an, dass sie sich wahrscheinlich mehr zu Frauen hingezogen fühlte als zu Männern und Elijah war einer der wenigen Menschen, bei denen sie nie Angst haben musste dafür verurteilt zu werden. Heute spielen sie ihre Rollen nach außen trotzdem perfekt. Gemeinsame Bilder, Interviews, Events. Das Internet liebt ihre Beziehung. Hinter den Kameras sitzen sie dagegen oft einfach zusammen irgendwo auf dem Balkon vom Inner Circle Haus, reden über ihre Familien oder machen sich über absurde Gerüchte lustig. Elijah wirkt auf viele Menschen charmant, spontan, offen. Einer dieser Menschen, die jeden Raum sofort einnehmen können, ohne sich wirklich Mühe zu geben. Aber wer ihn länger kennt, merkt schnell, dass vieles davon ein selbstentworfener Mechanismus ist. Elijah hat sein ganzes Leben damit verbracht, sich uns sein Auftreten zu perfektionieren. Erwartungen zu erfüllen. Menschen eine Version von sich zu zeigen, die einfacher zu lieben ist als die echte. Doch die Menschen, welche ihm wirklich nahe stehen wissen, dass in ihm mehr kaputt ist, als es auf den ersten Blick scheint.

02.Gemeinsame Story

Elijah und sie lernten sich mit ungefähr sechzehn auf einer Party kennen und verstanden sich überraschend schnell. Während viele ihn damals noch mit seiner Vergangenheit als „little Eli“ verbanden, behandelte sie ihn von Anfang an einfach wie jeden anderen. Aus gemeinsamen Partynächten, nächtlichen Fahrten durch Chicago und unzähligen Gesprächen wurde über die Jahre eine enge Freundschaft.

Als Elijah mit neunzehn wieder öffentlich auftauchte, war sie längst selbst in der Social-Media-Welt angekommen und verstand deshalb besser als die meisten, was der neue Hype mit ihm machte. Heute gehören beide zu The Inner Circle, besuchen gemeinsam Events, landen regelmäßig zusammen auf Social Media und gelten nach außen längst als eines dieser unzertrennlichen Influencer-Duos. Hinter den Kameras ist sie allerdings vor allem eines: eine der wenigen Personen, bei denen Elijah nicht performen muss.

03.Writing
Writing preference
1st person
Play preference
Chat style · Novel
Posting preference
Chat · Guestbook · Scene
Posting length
Short · Medium
Activity / own words

Chat/GB geht etwas schneller von der Hand, Szenen langsamer. Aber ich bemühe mich zügig zu antworten

04.Letzte Worte
Weitere Anschlussmöglichkeiten

Über The Inner Circle: @Noah Brooklyn Jones @Avaia Montclair @Marlee Meadows (ich hoffe ich habe niemanden vergessen). Dann vermutlich auch @Daisy Jane Calloway als gute Freundin von mir.

Probepost
Spontan entscheiden
Letzte Worte

Verschwinde nicht direkt wieder, bringe etwas Aktivität und eigene Ideen mit. Übe eine offene Kommunikation aus, auch auf PB-Ebene und connecte dich auch mit anderen, dann werden wir uns gut verstehen. Bei Fragen, stehe ich dir jederzeit zur Verfügung.

01 / 04
Wanted details
Wanted by
Elijah
17.08.2026

#7

Wanted · Best Bitch since ever
Avaia Montclair
Suchender

Avaia Montclair

Age24 y/o
OccupationContent Creator { fashion, beauty, lifestyle }, Studentin { Fashion Communication & Luxury Brand Management }
ResidenceChicago
AffiliationThe Inner Circle
Social classUpper Class
FaceclaimLina Baumann
01.Short facts
Full nameAvaia Montclair
Age24 y/o
SexualityStraight
OccupationContent Creator { fashion, beauty, lifestyle }, Studentin { Fashion Communication & Luxury Brand Management }
ResidenceChicago
AffiliationThe Inner Circle
Social classUpper Class
FaceclaimLina Baumann

Avaia Montclair ist in Chicago aufgewachsen und kommt aus einer Familie, in der Geld immer da war. Ihr Vater Cassian Montclair hat ihr schon immer alles bezahlt. Kleidung, Reisen, Wohnung, Auto, Studium und Avaia musste sich um Geld nie Sorgen machen. Für ihn war sie immer sein kleines Mädchen und meistens bekam sie genau das, was sie wollte. Das hat sie verwöhnt gemacht, aber auch abhängig davon, dass andere Menschen ihr das Gefühl geben, wichtig zu sein. Ihre Mutter Seraphine war deutlich kälter. Sie achtete sehr darauf, wie Avaia aussieht und wie die Familie nach außen wirkt. Schon als Avaia jünger war, kamen ständig kleine Kommentare über ihre Figur, ihr Gesicht oder ihr Auftreten. Für andere klang das vielleicht harmlos, aber für Avaia blieb es hängen. Mit der Zeit fing sie an, sich selbst viel zu kritisch zu sehen. Avaia hat zwei Brüder. Lucien ist der älteste und der perfekte Sohn der Familie. Ruhig, vernünftig und längst auf dem Weg, irgendwann im Familienunternehmen eine wichtige Rolle zu übernehmen. Zu Avaia ist er freundlich, aber nicht besonders nah. Rome ist zwei Jahre älter als sie und deutlich chaotischer. Er war oft auf Partys, hatte Probleme mit Alkohol und brachte die Familie immer wieder in Schwierigkeiten. Trotzdem ist er Avaia näher als Lucien, weil er sie besser versteht und merkt, wenn es ihr schlecht geht. Mit fünfzehn bekam Avaia Probleme mit dem Essen. Erst wollte sie nur etwas abnehmen, später wurde daraus Kontrolle. Sie aß wenig, zählte Kalorien und fühlte sich schnell schlecht in ihrem eigenen Körper. Viele Menschen um sie herum bemerkten es nicht richtig, weil sie für ihr Aussehen eher Komplimente bekam. Das hat sie bis heute geprägt. Avaia wirkt selbstbewusst, aber sie zweifelt oft an sich und kontrolliert ständig, wie sie aussieht. Später baute sie sich über Social Media ein perfektes Bild auf. Schöne Outfits, teure Reisen, Fashion, Events und dieses Leben, um das andere sie beneiden sollten. Sie studiert Fashion Communication und Luxury Brand Management, weil Mode wirklich zu ihr passt. Sie liebt Kleidung, Marken, Kampagnen und alles, was mit Stil und Wirkung zu tun hat. Trotzdem ist ihr Content auch ein Schutz für sie. Solange alles schön aussieht, muss niemand sehen, wie unsicher sie eigentlich ist. Viele halten Avaia für verwöhnt, oberflächlich und anstrengend. Und manchmal ist sie das auch. Sie kann egoistisch sein, eifersüchtig und manipulativ, besonders wenn sie Angst hat, jemanden zu verlieren. Gleichzeitig steckt dahinter oft nicht Bosheit, sondern Unsicherheit. Avaia will geliebt werden, aber sie macht es anderen nicht leicht. Noah hat sie angezogen, weil er anders war als viele Männer aus ihren Kreisen. Er war ruhiger, schwerer zu lesen und wirkte nicht so, als müsste er ihr ständig gefallen. Am Anfang waren die beiden wirklich glücklich miteinander. Sie passten nach außen perfekt zusammen: schön, reich, bekannt, überall gesehen. Als Avaia Teil vom Inner Circle wurde, wurde genau das noch stärker. Vorher hatte sie schon Reichweite und bewegte sich in denselben Kreisen, aber dort wurde alles größer. Mehr Aufmerksamkeit, mehr Partys, mehr Menschen, die ständig zuschauten. Avaia passte perfekt in diese Welt. Mit ihrem Fashion-Content, ihrem Aussehen und diesem teuren „it girl“-Image wurde sie schnell eines der bekannteren Gesichter dort. Auch ihre Beziehung mit Noah wurde im Inner Circle viel öffentlicher. Plötzlich waren sie nicht mehr nur Avaia und Noah, sondern dieses Paar, das alle sehen wollten. Auf Events, Reisen, Fotos, Partys. Anfangs liebten sie das vermutlich sogar. Doch mit der Zeit wurde genau diese Welt auch anstrengend. Im Inner Circle gab es ständig neue Menschen, schönere Frauen, mehr Aufmerksamkeit und mehr Vergleich. Avaia wurde dadurch unsicherer, auch wenn sie es nie zugegeben hätte. Wenn Noah sich zurückzog oder anderen Frauen Aufmerksamkeit schenkte, wurde sie schnell eifersüchtig und kontrollierend. Sie postete nach Streits perfekte Bilder, als müsste sie beweisen, dass zwischen ihnen noch alles stimmt. Noah wiederum wurde kalt und verschloss sich noch mehr. Trotz allem sieht sie, dass er nachts kaum schläft, dass seine Hände zittern oder dass er plötzlich verschwindet, wenn es ihm zu viel wird. Sie weiß nicht alles über seine Krankheit, aber genug, um Angst zu bekommen. Nur zeigt Avaia Angst selten auf eine gesunde Weise. Statt liebevoller zu werden, klammert sie mehr, fragt zu viel, kontrolliert zu viel und macht damit vieles schlimmer. Nach außen wirken Avaia und Noah immer noch wie ein perfektes Paar. Schön, reich, erfolgreich, mitten im Inner Circle. Aber eigentlich sind beide ziemlich kaputt. Avaia versucht verzweifelt, alles schön aussehen zu lassen, weil sie Angst hat, dass es sonst einfach alles zerbricht.

02.Gemeinsame Story

Valentina ist vermutlich der wichtigste Mensch in Avaias Leben außerhalb ihrer Familie und Noah. Die beiden hängen seit ihrer Kindheit aneinander wie Klebstoff. Sie kennen alte Familiengeheimnisse, erste Abstürze, peinliche Jugendphasen, erste Lieben und die schlimmsten Seiten voneinander. Bei Valentina fühlt sich Avaia oft sicherer als bei vielen anderen Menschen, weil sie beide einfach so gleich sind. Gleichzeitig triggern sie sich gegenseitig extrem. Beide wurden damit großgezogen, perfekt aussehen zu müssen. Beide vergleichen sich ständig mit anderen Frauen. Beide leben von Aufmerksamkeit, Schönheit und Status. Es gibt Momente, in denen sie wie Schwestern wirken und andere, in denen ihre Freundschaft fast zerstörerisch wird. Eifersucht, Kontrolle, Konkurrenz. Gerade weil sie sich so ähnlich sind. Trotzdem würden beide vermutlich alles stehen und liegen lassen, wenn die andere wirklich Hilfe braucht. Selbst wenn sie sich fünf Stunden vorher noch angeschrien haben.

03.Writing
Writing preference
1st person
Play preference
Chat style · Novel
Posting preference
Chat · Guestbook · Scene
Posting length
Short
Activity / own words

Ich schreibe eher in Chats oder GBs und auch kürzere Texte, weil ich bei langen Texten immer ewig brauche, aus eigener Erfahrung. Aber ich bin auch offen dafür, sofern Geduld für mich aufgebracht wird. <3

04.Letzte Worte
Weitere Anschlussmöglichkeiten

Auf jeden Fall @Noah Brooklyn Jones als mein fester Freund. Ich denke du wirst vielleicht auch @Marlee Meadows und @Daisy Jane Calloway kennen, sowie das Anhängsel von Noah, nämlich @Elijah Carter

Probepost
Spontan entscheiden
Letzte Worte

Hello und Glückwunsch, du hast es bis hier her geschafft. Deine Rolle ist eine wirklich wichtige Rolle in Avaias Leben und genau deswegen wünsche ich mir, dass du vor hast ein fester Teil von mir und dem Forum zu werden. Aktivität wäre natürlich toll, jedoch musst du keine Angst haben, dass ich diesbezüglich Stress mache, wenn mal nichts kommt oder das RL dich auffrisst. Aber mit mir wirst du eine loyale Playpartnerin haben. Anschluss findest du hier sicherlich genug, alleine über die Upper Class - Menschen bei The Inner Circle, auch wenn du nicht direkt dazu gehörst zu dieser Gruppe. Hab' einfach Spaß und Bock, alles weitere wird sich klären. Vielleicht sehen wir uns schon bald in den Fragen?

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Wanted details
Wanted by
Avaia
17.08.2026

disconnected CHICAGO MAILBOX Mitglieder Online 5